UVP 25.757 €
Baujahr von 2019 bis 2026~
UVP 35.790 €
Baujahr von 2022 bis 2025
Full-Dresser im vollen Ornat - mehr geht nicht!
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Pro und Kontra

Pro:
  • Fahrleistungen
  • Verarbeitung
  • Fahrkomfort
  • Bremsen
  • Unterhaltskosten
Kontra:
  • Preis
  • Reichweite
Pro:
  • starker, charaktervoller Motor
  • kräftiger Sound aus der Serien-Tüte
  • irsinnig gute Ausstattung
  • 200 Watt Musikanlage
  • Koffer und Top-Case mit 133 Liter Stauraum
  • bequemes Sitzpolster für Fahrer und Beifahrer inkl. Sitzheizung und Lüftung
Kontra:
  • sehr schwer
  • Bremsen vorne nur 1b
  • keine Rückfahrhilfe
  • Apple Carplay ja, Android-Auto nein
  • nix für Anfänger

Abmessungen & Gewicht

Gewicht220kg
Radstand1.450mm
Radstand1.450mm
Sitzhöhe: 787 mm
Gewicht416kg
Radstand1.669mm
Länge2.609mm
Radstand1.669mm
Sitzhöhe: 672 mm
Höhe1.444mm

Motor

Motor-BauartZ-Force 75-10, Wechselstrommotor
Kühlungluftgekühlt
AntriebRiemen, Kupplungsfreier Direktantrieb
Motor-BauartPowerPlus V2
Hubraum1.768ccm
Hub96mm
Bohrung108mm
Kühlungflüssig
AntriebZahnriemen
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung110 PS bei 5.000 U/Min
Drehmoment190 NM
Höchstgeschw.200km/h
Reichweite158km
Leistung122 PS bei 5.500 U/Min
Drehmoment178 NM bei 3.800 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite368km

Fahrwerk

Federung vorneShowa Upside-down-Gabel 43 mm, Federvorspannung, Druck- und Zugstufendämpfung einstellbar (Federweg 120)mm
Federung hintenShowa-Gasdruck Stoßdämpfer, Federvorspannung, Druck- und Zugstufendämpfung einstellbar (Federweg 140)mm
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten180/55-17
RahmenbauartRückgrat
Federung vorneUpside-Down-Federgabel (Federweg 130)mm
Federung hintenFox Einzelstoßdämpfer mit hydraulischer Verstellmöglichkeit (Federweg 114)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/60 B 19 66 H
Reifen hinten180/60 R 16 80 H

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe,Vierkolben-Radialsättel J. Juan ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattel J. Juan ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheiben / radiale 4-Kolben-Bremssättel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinfachscheibe / 2-Kolben-Bremssattel ( Ø 298 mm)

Fazit

Ist das eigentlich noch ein Motorrad oder schon ein zweirädriges Auto? Irgendetwas dazwischen, würden wir mal sagen. Mit "normalen" Motorrädern hat die Indian Pursuit jedenfalls wenig zu tun, das sieht man ihr schon im Stand an. Mit solch einem Gerät durch die Gegend zu cruisen, ist eine ganz herrliche Angelegenheit. Diese Kombination aus Kraft und Komfort haben wir selten so erlebt. Aber Achtung: Dazu sollte man schon ein gestandener Biker sein, die Pursuit ist nichts für Anfänger!
 
Die Testmaschine wurde uns von Powersport-Nord für diesen Test zur Verfügung gestellt. Danke für das Vertrauen! Sie steht dort als Vorführer und kann tatsächlich Probe gefahren werden. Wer mal Ostern und Weihnachten an einem Tag erleben will, sollte das tun. Ab geht's nach Appen bei Hamburg - viel Spaß!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 35.790€
  • Verfügbarkeit: seit 2022 
  • Farben: schwarz, blau, grau

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Zero SR/F vs. Indian Pursuit Dark Horse: Zwei Welten, ein Ziel – entspannt unterwegs

Wenn es um große Motorrad-Erlebnisse geht, treffen beim Vergleich Zero SR/F und Indian Pursuit Dark Horse zwei sehr unterschiedliche Philosophien aufeinander. Auf der einen Seite steht das Zero SR/F als modernes E-Motorrad, das mit direkter Kraftentfaltung, leiserem Antrieb und einem klaren Fokus auf Alltag und Touren überzeugt. Auf der anderen Seite bringt die Indian Pursuit Dark Horse die klassische Touring-DNA mit: kraftvoller Motorcharakter, komfortorientierte Ergonomie und eine Ausstattung, die auf lange Strecken ausgelegt ist.

Im Folgenden geht es nicht um einzelne Zahlen, sondern darum, wie sich die aufgelisteten Werte der beiden Modelle im Fahralltag zueinander verhalten: Wie wirkt sich die Motorleistung und das Drehmoment auf das Tempo aus? Wie unterscheiden sich Reichweite, Lade- bzw. Tanklogik und die daraus resultierende Planbarkeit? Und was bedeutet das für Komfort, Handling und den typischen Einsatzbereich?

Motor & Antrieb: Direktheit vs. klassisches Touring-Feeling

Zero SR/F: E-Motor mit spürbarer Unmittelbarkeit

Beim Zero SR/F liegt der Schwerpunkt auf dem elektrischen Antriebskonzept. Die aufgelisteten Leistungs- und Drehmomentwerte zeigen vor allem eines: Die Kraft steht sehr früh und sehr gleichmäßig zur Verfügung. Das macht das Beschleunigen aus niedrigen Geschwindigkeiten besonders angenehm – etwa beim Anfahren im Stadtverkehr oder beim zügigen Herausbeschleunigen aus Kurven. Auch bei moderatem Tempo wirkt das Bike oft „bereit“, ohne dass ständig nachgeschaltet oder die Drehzahl aktiv gesucht werden muss.

Indian Pursuit Dark Horse: Touring-Power mit Charakter

Die Indian Pursuit Dark Horse setzt dagegen auf einen klassischen Verbrenner mit dem typischen Touring-Charakter. Die aufgelisteten Leistungswerte und das Drehmomentverhalten zielen auf souveräne Überholmanöver und entspanntes Gleiten auf der Landstraße. Gerade auf längeren Etappen spielt das Bike seine Stärken aus: gleichmäßige Kraft, ein vertrautes Motorgefühl und eine Art „Langstrecken-Ruhe“, die sich besonders bei konstantem Tempo bemerkbar macht.

Reichweite & Planung: Laden vs. Tanken – wie sich das im Alltag anfühlt

Zero SR/F: Reichweite als Planungsfaktor

Beim Zero SR/F ist die Reichweite ein zentraler Punkt. Die aufgelisteten Reichweitenwerte zeigen, dass die Planung stärker vom Fahrprofil abhängt: Tempo, Fahrstil und Streckenprofil beeinflussen die Reichweite spürbarer als bei einem Tankkonzept. Dafür kann das E-Motorrad im Alltag oft sehr unkompliziert wirken, wenn Ladeoptionen verfügbar sind – etwa zu Hause oder unterwegs an passenden Stationen.

Indian Pursuit Dark Horse: Tanklogik für lange Strecken

Die Indian Pursuit Dark Horse ist beim Thema Reichweitenplanung im klassischen Sinn im Vorteil: Die aufgelisteten Tank- bzw. Reichweitenwerte unterstützen längere Distanzen ohne häufige Stopps. Das macht das Bike besonders attraktiv, wenn Touren spontan geplant werden oder wenn Ladeinfrastruktur nicht zuverlässig verfügbar ist. Der Tankstopp ist zudem schnell erledigt – und das Motorrad ist danach wieder sofort einsatzbereit.

Fahrkomfort & Ergonomie: Wie sich die Sitzposition auf Touren auswirkt

Beide Motorräder sind auf Komfort ausgelegt, aber auf unterschiedliche Art. Der Zero SR/F wirkt durch sein E-Konzept oft „leichtfüßiger“ im Alltag, während die Indian Pursuit Dark Horse durch ihre Touring-Orientierung eine klarere Langstrecken-Position bietet.

Zero SR/F: Alltagstauglich, agil im Stadt- und Landstraßenmix

Die aufgelisteten Werte zu Sitzhöhe, Gewicht und Fahrwerkscharakter (wie sie im Vergleich typischerweise dargestellt werden) deuten darauf hin, dass das Zero SR/F besonders dann glänzt, wenn Strecken nicht nur aus Autobahn bestehen, sondern aus wechselnden Abschnitten. Das Bike lässt sich im Tempowechsel gut bewegen, und die direkte Kraftentfaltung unterstützt ein entspanntes Fahren ohne ständiges „Arbeiten“ am Antrieb.

Indian Pursuit Dark Horse: Touring-Komfort mit Fokus auf lange Etappen

Bei der Indian Pursuit Dark Horse sprechen die aufgelisteten Komfort- und Geometriedaten für eine stabile, tourentaugliche Auslegung. Das Motorrad wirkt darauf ausgelegt, auch bei längeren Fahrten ruhig zu bleiben. Gerade wenn Windschutz, Sitzkomfort und eine entspannte Haltung im Vordergrund stehen, spielt die Pursuit ihre Stärken aus.

Handling & Fahrwerk: Stabilität, Kontrolle und das Gefühl in Kurven

Beim Vergleich der aufgelisteten Fahrwerks- und Handling-Werte zeigt sich ein typisches Bild: Das Zero SR/F wird eher als modernes, dynamisches Gesamtpaket wahrgenommen, während die Indian Pursuit Dark Horse stärker auf Stabilität bei höheren Geschwindigkeiten und auf souveränes Gleiten ausgelegt ist.

Zero SR/F: Dynamik durch sofortige Antriebskontrolle

Die elektrische Kraftentfaltung hilft dabei, das Motorrad fein zu dosieren. In Kombination mit dem Fahrwerk ergibt das ein Gefühl von Kontrolle – besonders beim Herausbeschleunigen aus Kurven oder beim zügigen Wechsel zwischen Beschleunigen und Abbremsen. Wenn das Einsatzprofil eher „gemischt“ ist, kann das ein echter Vorteil sein.

Indian Pursuit Dark Horse: Ruhig und souverän auf Strecke

Die aufgelisteten Werte deuten darauf hin, dass die Pursuit vor allem dann überzeugt, wenn die Strecke lang ist und das Tempo konstant bleibt. In solchen Situationen wirkt das Motorrad wie gemacht für entspannte Kilometer. In engen Passagen kann das Touring-Konzept jedoch weniger „spielerisch“ wirken als ein leichteres, stärker auf Agilität ausgelegtes Setup.

Bremsen & Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Im Vergleich der aufgelisteten Bremsdaten und der typischen Auslegung beider Motorräder zeigt sich: Beide zielen auf sicheres Verzögern und gute Dosierbarkeit. Der Unterschied liegt weniger im „ob“, sondern im „wie“: Das Zero SR/F profitiert durch die elektrische Antriebskontrolle oft von einem sehr gut steuerbaren Fahrgefühl beim Verzögern und beim Übergang in den Schubbetrieb. Die Indian Pursuit Dark Horse setzt auf ein klassisches Touring-Bremssystem, das auf hohe Stabilität und gleichmäßige Performance ausgelegt ist.

Ausstattung & Technik: Assistenzsysteme und Alltagshilfen

Bei beiden Modellen spielt moderne Technik eine Rolle. Die aufgelisteten Ausstattungswerte im Vergleich zeigen, dass die Indian Pursuit häufig stark im Bereich Touring-Features und Komfortdetails positioniert ist. Das Zero SR/F punktet dagegen besonders dort, wo elektrische Fahrmodi, digitale Bedienung und die direkte Antriebskontrolle den Alltag erleichtern.

Indian Pursuit Dark Horse: Touring-Komfort als Paket

Die Pursuit wirkt wie ein „Alles-dabei“-Ansatz: Komfort, Schutz und eine Ausstattung, die für lange Strecken gedacht ist. Wer häufig mit Gepäck unterwegs ist oder Touren plant, bei denen der Komfort im Vordergrund steht, findet hier ein stimmiges Gesamtbild.

Zero SR/F: Technik, die das Fahren vereinfacht

Beim Zero SR/F liegt der Fokus stärker auf dem elektrischen Gesamtkonzept. Die aufgelisteten Werte und die typische Auslegung sprechen dafür, dass das Motorrad im Alltag besonders durch die einfache Handhabung und die direkte Kraftwirkung überzeugt. Wer moderne Technik mag und das Fahren als „cleanes Erlebnis“ sieht, wird sich schnell zurechtfinden.

Wartung & Betriebskosten: Was im Hintergrund zählt

Auch wenn die Details je nach Nutzung variieren, lässt sich aus dem Vergleich der aufgelisteten Betriebsaspekte ein Trend ableiten: Beim Zero SR/F entfallen viele klassische Verschleißteile des Verbrenners, wodurch sich Wartungsaufwand und -rhythmus oft anders darstellen. Die Indian Pursuit Dark Horse bringt dafür die bekannte Verbrenner-Logik mit – dafür sind Tankstellen und die gewohnte Wartungsinfrastruktur in der Regel überall verfügbar.

Stärken & Schwächen im direkten Vergleich

Zero SR/F – Stärken

  • Direkte Kraftentfaltung durch die elektrischen Leistungs- und Drehmomentwerte
  • Feine Dosierbarkeit im Alltag und bei Tempowechseln
  • Moderne Technik, die das Fahren unkompliziert macht

Zero SR/F – Schwächen

  • Reichweite als Planungsfaktor, abhängig von Fahrprofil und Tempo
  • Ladeinfrastruktur kann die Tourenplanung stärker beeinflussen

Indian Pursuit Dark Horse – Stärken

  • Touring-Souveränität durch die auf Strecke ausgelegten Leistungs- und Drehmomentwerte
  • Tanklogik für längere Distanzen ohne Ladepausen
  • Komfort- und Ausstattungsfokus für lange Fahrten

Indian Pursuit Dark Horse – Schwächen

  • Weniger „spielerisch“ in sehr engen oder häufig wechselnden Situationen
  • Verbrennerbetrieb bleibt an klassische Wartungs- und Betriebsroutinen gebunden

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Der Vergleich wird besonders klar, wenn das eigene Fahrprofil betrachtet wird. Wer häufig in der Stadt unterwegs ist, kurze bis mittlere Strecken fährt und das direkte Ansprechverhalten eines E-Motors schätzt, findet im Zero SR/F ein sehr stimmiges Gesamtpaket. Wer dagegen regelmäßig lange Touren plant, dabei möglichst flexibel bleiben möchte und Touring-Komfort sowie klassisches Motorgefühl priorisiert, wird mit der Indian Pursuit Dark Horse deutlich zufriedener sein.

Fazit:

Das Zero SR/F ist die bessere Wahl für alle, die den Alltag und abwechslungsreiche Strecken lieben und dabei vor allem die direkte, gleichmäßige Kraftentfaltung aus den elektrischen Leistungs- und Drehmomentwerten nutzen möchten. Die Reichweite bleibt zwar ein Planungsfaktor, doch wer Ladeoptionen hat oder Touren entsprechend vorbereitet, bekommt ein modernes, sehr kontrolliertes Fahrgefühl. Die Indian Pursuit Dark Horse passt dagegen am besten zu Fahrern, die lange Strecken bevorzugen, Komfort und Touring-Ausstattung stark gewichten und die klassische Tanklogik als Vorteil sehen. In der Summe wirkt die Pursuit wie ein souveräner Langstreckenbegleiter, während das Zero SR/F eher der dynamische, moderne Allrounder mit E-Charakter ist. Wer flexibel und elektrisch unterwegs sein will, entscheidet sich eher für Zero; wer maximale Touring-Ruhe und unkomplizierte Reichweitenplanung sucht, greift zur Indian.

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