UVP 26.415 €
Baujahr von 2020 bis 2026~
UVP 15.490 €
Baujahr von 2019 bis 2025
Das ist die Zukunft
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Welche Updates gibt es für die BMW R1250R des Modelljahrgangs 2023?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Bedienung
  • Unglaubliches Drehmoment
  • Fahrpräzision
  • Komfort
Kontra:
  • Preis
  • Reichweite
Pro:
  • Bulliger Motor
  • Leistung ohne Ende
  • sehr gute Qualitätsanmutung
  • hervorragendes Fahrwerk
  • sehr gute Bremsen
Kontra:
  • QuickShifter etwas ruckelig
  • nicht ganz billig

Abmessungen & Gewicht

Gewicht229kg
Radstand1.450mm
Radstand1.450mm
Sitzhöhe: 787 mm
Gewicht239kg
Radstand1.485mm
Länge2.222mm
Radstand1.485mm
Sitzhöhe: 805 mm
Höhe1.405mm

Motor

Motor-BauartE-Motor, Z-Force 75-10
Kühlungluftgekühlt
AntriebKupplungsfreier Direktantrieb, Riemen
Motor-BauartViertakt-Boxermotor mit zwei obenliegenden stirnradgetriebenen Nockenwellen
Hubraum1.254ccm
Hub76mm
Bohrung102mm
KühlungLuft-/Flüssigkeitsgekühlt
AntriebKardan
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung110 PS bei 5.000 U/Min
Drehmoment190 NM
Höchstgeschw.200km/h
Reichweite157km
Leistung136 PS bei 7.750 U/Min
Drehmoment143 NM bei 6.250 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt25Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite520km

Fahrwerk

Federung vorneShowa Upside-down-Gabel 43 mm (Federweg 120)mm
Federung hintenShowa-Gasdruck Stoßdämpfer (Federweg 140)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten180/55-17
Rahmenbauartzweiteiliges Rahmenkonzept aus Haupt- und daran angeschraubtem Heckrahmen, mittragender Motor
Federung vorneBMW Motorrad Telelever, Zentralfederbein, Standrohrdurchmesser 37 mm (Federweg 120)mm
Federung hintenBMW Motorrad Paralever; WAD Federbein, Federvorspannung mittels Handrad hydraulisch stufenlos einstellbar, Zugstufendämpfung per Handrad einstellbar (Federweg 136)mm
Aufhängung hintenAluminiumguss-Einarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten180/55 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Vierkolben-Radialsättel von J. Juan ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattel von J. Juan ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibenbremse ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse ( Ø 276 mm)

Fazit

Die BMW R 1250 R ist eine sehr ausgereifte und ausgewogene Maschine. Man merkt ihr an, dass BMW sie im Laufe der Jahre einfach immer weiter verbessert hat. Obwohl schon die R1200R aus dem Jahr 2006 eine echte Bank war, so ist die aktuelle Maschine ein echtes Prachtstück. Wer die Vorgängerin hat, muss nicht zugreifen, so viele Veränderungen gab es zum Modelljahr 2023 nun auch wieder nicht, aber alle potentiellen Roadster-Käufer sollten zumindest mal eine Probefahrt auf der aktuellen Version machen. Wenn es Euch so geht wie mir, werdet ihr nicht mehr absteigen wollen.
 
Das Testbike wurde uns netterweise von Bergmann & Söhne in Neumünster für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht sie als Vorführer und wartet auf weitere Probefahrer. Nur zu, traut Euch! Bei B&S Neumünster stehen übrigens derzeit sehr viele BMW und Suzuki-Modelle im Laden und es gibt es jede Menge Maschinen zum Probefahren, auch gute Gebrauchte - also: Vorbeischauen lohnt sich allemal.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: ab 15.350 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 10.000 €
  • Farben: grau, schwarz, blau

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Zero SR/S vs. BMW R 1250 R: Zwei Allrounder, zwei Welten

Wenn es um einen Motorradvergleich geht, treffen beim Zero SR/S und der BMW R 1250 R zwei sehr unterschiedliche Ansätze aufeinander. Der Zero SR/S steht für moderne Elektromobilität: ein E-Motor, der Drehmoment direkt bereitstellt, dazu Fahrmodi und ein Setup, das sich vor allem im Alltag und auf kurzen bis mittleren Strecken besonders stimmig anfühlt. Die BMW R 1250 R dagegen verkörpert den klassischen Charakter eines modernen Boxers: kultiviert, kraftvoll und auf Langstrecke sowie auf der Landstraße zuhause.

Im Folgenden werden die typischen Unterschiede herausgearbeitet – ohne einzelne Zahlen in den Vordergrund zu stellen. Stattdessen geht es darum, wie sich die aufgelisteten Eigenschaften der Modelle im Fahralltag gegenseitig gegenüberstehen: beim Ansprechverhalten, bei der Alltagstauglichkeit, beim Komfort, bei der Handhabung und bei den Punkten, die im Betrieb häufig den Ausschlag geben.

Motor & Antrieb: Direktheit vs. Boxer-Charakter

Zero SR/S: Drehmoment sofort, Fahrgefühl elektrisch

Der Zero SR/S setzt auf den Elektromotor, der die Leistung ohne Schaltpausen bereitstellt. Das merkt man besonders beim Anfahren, beim Beschleunigen aus niedrigen Geschwindigkeiten und beim zügigen Herausbeschleunigen aus Kurven. In der Praxis wirkt das Ansprechverhalten oft „mechanisch sauber“: Gas auf, Schub da. Dadurch wird das Motorrad im Stadtverkehr und auf kurvigen Strecken sehr entspannt zu fahren.

Gleichzeitig hängt die Alltagstauglichkeit beim E-Motorrad stark von der Nutzung ab. Wer häufig Vollgas-Phasen hat oder längere Strecken am Stück fährt, muss das Thema Energieplanung stärker im Blick behalten als bei einem Verbrenner. Das ist keine Schwäche im Sinne von „unbrauchbar“, aber ein klarer Unterschied im Vergleich.

BMW R 1250 R: Kraft aus dem Boxer, souverän über Drehzahlbereiche

Die BMW R 1250 R bringt den typischen Boxer-Charakter mit: ein Motor, der sich kultiviert anfühlt und in vielen Situationen ohne großes „Planen“ funktioniert. Auf der Landstraße und bei längeren Fahrten spielt der Boxer seine Stärken aus: gleichmäßige Leistungsentfaltung, gutes Durchzugsvermögen und ein Fahrgefühl, das viele Fahrer als besonders „stabil“ wahrnehmen.

Im Vergleich zum E-Motorrad ist das Ansprechverhalten weniger „instant“, dafür aber sehr harmonisch über den Drehzahlbereich. Wer gerne mit Motorbremse arbeitet oder das Motorrad in einem bestimmten Drehzahlfenster bewegt, wird sich mit der BMW schnell wohlfühlen. Ein möglicher Nachteil gegenüber dem Zero ist der höhere Wartungs- und Betriebsaufwand eines Verbrenners – je nach Fahrprofil und Nutzungsintensität.

Fahrwerk & Handling: Agilität im Alltag vs. souveräne Stabilität

Beide Motorräder sind als Allrounder gedacht, aber sie vermitteln das Gefühl unterschiedlich. Der Zero SR/S wirkt im Vergleich oft besonders „leichtfüßig“ im Stadt- und Landstraßenbetrieb. Das liegt nicht nur am Antrieb, sondern auch daran, wie sich das Gesamtpaket aus Gewicht, Schwerpunkt und Fahrmodi anfühlt. Gerade beim häufigen Richtungswechsel oder beim zügigen Fahren mit moderaten Geschwindigkeiten kann das E-Motorrad sehr direkt wirken.

Die BMW R 1250 R spielt dagegen ihre Stärke häufig in der Stabilität aus. Auf längeren Strecken und bei wechselnden Straßenbedingungen fühlt sich die Maschine oft besonders gefestigt an. Das ist besonders dann ein Vorteil, wenn die Fahrt nicht nur aus kurzen Abschnitten besteht, sondern aus „durchfahren“: Landstraße, Autobahnabschnitte oder längere Touren.

Komfort & Alltag: Sitzgefühl, Ergonomie und Nutzbarkeit

Im Alltag zählen Details: Sitzposition, Übersicht, Wind- und Wetterschutz, sowie die Frage, wie schnell man sich an das Motorrad gewöhnt. Beim Zero SR/S ist die Bedienung häufig sehr modern und logisch aufgebaut. Dazu kommt, dass das E-Motorrad im Stand und bei niedrigen Geschwindigkeiten besonders ruhig wirkt. Das kann in Wohngebieten und beim Pendeln ein echter Pluspunkt sein.

Die BMW R 1250 R punktet oft mit einem klassischen, ergonomisch stimmigen Gesamtgefühl. Viele Fahrer mögen den „Touren-Charakter“ der R-Serie: nicht zu sportlich, nicht zu bequem – eher ausgewogen. Gerade wenn längere Fahrten geplant sind, kann die BMW im Komfortbereich überzeugen, während das Zero im Alltag durch Ruhe und unkompliziertes Ansprechverhalten glänzt.

Bremsen & Fahrstabilität: Vertrauen in jeder Situation

Beim Vergleich der Bremsanlage zeigt sich meist ein ähnliches Bild: Beide Motorräder sind so ausgelegt, dass sie im normalen Straßenbetrieb verlässlich funktionieren. Der Unterschied liegt eher im Gefühl. Der Zero SR/S kann durch die elektrische Leistungsabgabe und die Möglichkeit, das Fahrverhalten über Modi zu beeinflussen, sehr fein dosierbar wirken. Das unterstützt ein ruhiges, kontrolliertes Fahren – besonders in Situationen, in denen man häufig anfahren, beschleunigen und wieder abbremsen muss.

Die BMW R 1250 R vermittelt häufig ein „klassisches“ Brems- und Stabilitätsgefühl. Gerade bei zügiger Fahrt auf der Landstraße oder bei wechselnder Fahrbahnoberfläche kann das Vertrauen in die Fahrstabilität ein entscheidender Faktor sein. Wer gerne dynamisch fährt, aber dabei nicht ständig „gegen das Motorrad arbeiten“ möchte, findet in der BMW oft eine sehr passende Abstimmung.

Technik & Assistenz: Moderne Features vs. bewährte Systeme

Im Technikvergleich fällt auf, dass der Zero SR/S stark aus dem Elektrokonzept heraus gedacht ist: Fahrmodi, digitale Unterstützung und ein Setup, das die elektrische Leistung in ein gut nutzbares Fahrverhalten übersetzt. Das macht das Motorrad besonders attraktiv für Fahrer, die moderne Technik mögen und das Motorrad gerne „smart“ nutzen.

Die BMW R 1250 R setzt ebenfalls auf moderne Elektronik, aber in einem anderen Rahmen: Assistenz- und Komfortfunktionen, die den Verbrenner-Allrounder im Alltag und auf Touren unterstützen. Dadurch entsteht ein Paket, das sich für viele als „rund“ anfühlt: nicht nur Motor und Fahrwerk, sondern auch die Art, wie das Motorrad im Hintergrund unterstützt.

Reichweite, Laden & Betrieb: Planung beim E-Motorrad, Freiheit beim Verbrenner

Hier liegt einer der größten Unterschiede im Vergleich. Beim Zero SR/S ist die Energieplanung ein zentraler Punkt. Die aufgelisteten Werte und die daraus abgeleiteten Nutzungsprofile zeigen: Für Pendeln, Stadtfahrten und Touren mit realistischem Zeit- und Streckenrahmen ist das E-Motorrad sehr passend. Wer jedoch regelmäßig lange Strecken ohne passende Ladeoptionen fährt, muss die Rahmenbedingungen stärker berücksichtigen.

Die BMW R 1250 R bietet im Vergleich die klassische Freiheit: tanken statt laden, und damit eine sehr flexible Langstreckennutzung. Dafür ist der Betrieb eines Verbrenners naturgemäß mit anderen Kosten- und Wartungsaspekten verbunden. Im Alltag kann das je nach Fahrprofil den Ausschlag geben: Wer häufig fährt, wird die laufenden Kosten und den Wartungsaufwand besonders spüren.

Stärken & Schwächen im direkten Vergleich

Zero SR/S: Stärken

  • Sehr direktes Ansprechverhalten durch den Elektromotor – ideal für Stadt und kurvige Strecken.
  • Ruhiges, modernes Fahrerlebnis ohne Schaltpausen.
  • Technikfokus mit Fahrmodi und digitaler Unterstützung.

Zero SR/S: Schwächen

  • Energieplanung ist stärker Teil des Alltags als beim Verbrenner.
  • Längere Strecken sind abhängig von Ladeinfrastruktur und Fahrweise.

BMW R 1250 R: Stärken

  • Kultivierter Boxer-Charakter mit souveräner Leistungsentfaltung.
  • Touren- und Langstreckenkomfort durch gefestigtes Fahrgefühl.
  • Hohe Flexibilität im Betrieb durch klassisches Tanken.

BMW R 1250 R: Schwächen

  • Mehr Wartungs- und Betriebsaufwand als bei einem E-Motorrad.
  • Weniger „instant“ als ein Elektromotor – dafür sehr harmonisch über Drehzahlbereiche.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Der Zero SR/S ist besonders dann die bessere Wahl, wenn der Alltag aus vielen kurzen bis mittleren Fahrten besteht, wenn leises und entspanntes Fahren im Vordergrund steht und wenn die Ladeoptionen zu Hause oder unterwegs realistisch verfügbar sind. Wer das direkte Drehmoment liebt und gerne mit modernen Fahrmodi arbeitet, wird mit dem Zero SR/S sehr zufrieden sein.

Die BMW R 1250 R passt am besten, wenn regelmäßig längere Strecken gefahren werden, wenn Flexibilität im Betrieb wichtig ist und wenn der klassische Boxer-Charakter im Alltag überzeugen soll. Wer ein Motorrad sucht, das sich auf Touren souverän anfühlt und dabei im Alltag nicht zu „schwer“ wirkt, findet in der BMW R 1250 R einen starken Allrounder.

Fazit:

Der Vergleich Zero SR/S vs. BMW R 1250 R zeigt vor allem eines: Beide Motorräder sind Allrounder, aber sie erfüllen unterschiedliche Bedürfnisse. Der Zero SR/S punktet mit dem elektrischen Ansprechverhalten, der ruhigen Art zu fahren und der modernen Technik, die den Alltag besonders unkompliziert macht. Seine „Schwäche“ liegt weniger im Fahrspaß als in der Energieplanung: Wer Ladeoptionen zuverlässig nutzen kann und eher realistische Strecken fährt, bekommt ein sehr stimmiges Gesamtpaket.

Die BMW R 1250 R überzeugt dagegen mit Boxer-Charakter, souveräner Stabilität und einem Fahrgefühl, das auf längeren Strecken besonders stark wirkt. Wer Flexibilität im Betrieb bevorzugt und regelmäßig weitere Distanzen fährt, wird die BMW als klaren Vorteil empfinden. Kurz gesagt: Zero SR/S für elektrisch begeisterte Fahrer mit passender Ladebasis – BMW R 1250 R für Tourenfreunde, die den kultivierten Verbrenner-Charakter und klassische Reichweitenfreiheit schätzen.

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