| UVP | 26.415 € | |
| Baujahr | von 2020 bis 2026~ | |
| UVP | 8.060 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Bedienung
- Unglaubliches Drehmoment
- Fahrpräzision
- Komfort
- Preis
- Reichweite
- leicht und wendig
- sehr einfach zu fahren
- schicker 270 Grad Sound
- gut ablesbares Cockpit mit leichter Handyanbindung und Navi
- lange Garantiezeit
- Durchzug in hohen Gängen mau wegen langer Übersetzung
- Kupplungshebel nicht einstallbar
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 229 | kg |
| Radstand | 1.450 | mm |
| Radstand | 1.450 | mm |
| Sitzhöhe: | 787 | mm |
| Gewicht | 192 | kg |
| Radstand | 1.420 | mm |
| Länge | 2.090 | mm |
| Radstand | 1.420 | mm |
| Sitzhöhe: | 795 | mm |
| Höhe | 1.085 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | E-Motor, Z-Force 75-10 | |
| Kühlung | luftgekühlt | |
| Antrieb | Kupplungsfreier Direktantrieb, Riemen | |
| Motor-Bauart | R2-Zylinder, 4 Ventile/ Zylinder, 4-Takt | |
| Hubraum | 755 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 87 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 110 PS bei 5.000 U/Min | |
| Drehmoment | 190 NM | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Reichweite | 157 | km |
| Leistung | 92 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 75 NM bei 7.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 205 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 353 | km |
Fahrwerk
| Federung vorne | Showa Upside-down-Gabel 43 mm (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Showa-Gasdruck Stoßdämpfer (Federweg 140)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 180/55-17 | |
| Rahmenbauart | Diamantrahmen | |
| Federung vorne | Showa SFF-BP USD 41mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Showa Mono-Stoßdämpfer (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 160/60 - 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Vierkolben-Radialsättel von J. Juan ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattel von J. Juan ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, radial montiert Vierkolben-Bremszange ( Ø 295 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheie, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
Fazit: Die Hornet ist kein Blender – sie liefert einfach ab
Die Honda CB750 Hornet des Baujahrs 2025 ist ein richtig starkes Mittelklasse-Naked-Bike, weil sie nicht versucht, alles über Spektakel zu regeln. Sie hat genug Leistung, um auf der Landstraße ernsthaft Spaß zu machen. Sie ist leicht und zugänglich genug, um auch im Alltag nicht zu nerven. Sie hat moderne Ausstattung, ohne den Fahrer mit Technik zu erschlagen. Und sie wirkt nach dem 2025er Update fahrdynamisch reifer, stabiler und kompletter als zuvor.
Am besten passt die Hornet zu Leuten, die ein Motorrad für fast alles suchen: Pendeln, Feierabendrunde, Wochenendtour, gelegentlich sportliches Kurvenräubern. Sie ist freundlich genug für Aufsteiger, aber nicht so zahm, dass erfahrene Fahrer nach drei Tagen gelangweilt absteigen. Gerade dieser Spagat macht sie so überzeugend. Sie ist nicht die lauteste Maschine am Stammtisch, nicht die exklusivste und nicht die radikalste. Aber wenn es darum geht, ein ehrliches, schnelles, handliches und bezahlbares Naked Bike zu bauen, hat Honda hier verdammt viel richtig gemacht.
Unterm Strich ist die CB750 Hornet 2025 so etwas wie der Kumpel, der nicht lange redet, sondern einfach den Helm aufsetzt und losfährt. Kein Drama, kein großes Getue, aber jede Menge Spaß. Der Motor hat Biss, das Fahrwerk hat jetzt mehr Rückgrat, die Ausstattung passt, der Preis bleibt fair und im Alltag macht sie einem das Leben leicht. Genau deshalb ist sie eines dieser Motorräder, die man vielleicht nicht auf den ersten Blick heiratet, aber nach einer Woche nicht mehr freiwillig hergibt.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen und eine sehr gut funktionierende Kaffeemaschine.
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Zero SR/S vs. Honda CB 750 Hornet - Der ultimative Vergleich
Wenn es um die Wahl des perfekten Motorrads geht, stehen viele Biker vor der Frage: Welches Motorrad passt am besten zu mir? In diesem Vergleich nehmen wir die Zero SR/S, ein modernes Elektromotorrad, und die Honda CB 750 Hornet, ein klassisches Naked Bike, unter die Lupe. Beide Modelle haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die es zu entdecken gilt.
Design und Ergonomie
Die Zero SR/S besticht durch ihr futuristisches Design und die aerodynamische Verkleidung, die nicht nur gut aussieht, sondern auch die Leistung bei höheren Geschwindigkeiten verbessert. Die Sitzposition ist sportlich, aber auch auf langen Strecken bequem. Auf der anderen Seite hat die Honda CB 750 Hornet ein klassisches Naked-Bike-Design, das viele Motorradfans anspricht. Die aufrechte Sitzposition sorgt für ein entspanntes Fahren, ideal für den Stadtverkehr und kurze Ausflüge.
Leistung und Fahrverhalten
Wenn es um Leistung geht, hat die Zero SR/S den Vorteil eines sofort verfügbaren Drehmoments, das für ein aufregendes Fahrerlebnis sorgt. Die Beschleunigung ist beeindruckend und macht das Fahren in der Stadt oder auf der Landstraße zu einem Vergnügen. Die Honda CB 750 Hornet hingegen bietet klassische Verbrennungsmotor-Power, die sich durch sanfte Beschleunigung und angenehme Fahrdynamik auszeichnet. Hier zeigt sich, dass beide Motorräder unterschiedliche Ansätze verfolgen, um Fahrspaß zu bieten.
Reichweite und Tanken
Ein entscheidender Punkt im Vergleich ist die Reichweite. Die Reichweite der Zero SR/S ist für ein Elektromotorrad beachtlich, allerdings kann die Ladeinfrastruktur je nach Region variieren. Wer lange Strecken plant, sollte sich vorher über die Lademöglichkeiten informieren. Die Honda CB 750 Hornet hingegen hat den Vorteil eines klassischen Tanks, der schnell und einfach an jeder Tankstelle aufgefüllt werden kann. Das macht sie zur besseren Wahl für lange Touren ohne Ladepausen.
Technologie und Ausstattung
In Sachen Technologie hat die Zero SR/S die Nase vorn. Mit modernen Features wie einem digitalen Display, verschiedenen Fahrmodi und einer App-Anbindung bietet sie eine Vielzahl an Möglichkeiten zur Individualisierung. Die Honda CB 750 Hornet hingegen setzt auf bewährte Technik, die einfach zu bedienen ist. Hier gibt es weniger Schnickschnack, dafür aber eine solide Ausstattung, die sich auf das Wesentliche konzentriert.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Der Preis ist oft ein entscheidender Faktor bei der Kaufentscheidung. Die Zero SR/S ist in der Anschaffung teurer, bietet aber aufgrund der geringeren Betriebskosten und der steuerlichen Vorteile für Elektromotorräder einen langfristigen Vorteil. Die Honda CB 750 Hornet ist in der Regel günstiger in der Anschaffung und bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis für Einsteiger und erfahrene Fahrer, die ein zuverlässiges Motorrad suchen.
Fazit
Beide Motorräder, die Zero SR/S und die Honda CB 750 Hornet, haben ihre eigenen Vorzüge und sind für unterschiedliche Fahrertypen geeignet. Die Zero SR/S ist ideal für Technikbegeisterte und Umweltbewusste, die Wert auf Leistung und moderne Ausstattung legen. Er eignet sich hervorragend für Stadtfahrten und kurze Ausflüge, wobei die Reichweite zu berücksichtigen ist. Die Honda CB 750 Hornet hingegen spricht den klassischen Motorradfahrer an, der ein zuverlässiges und einfach zu handhabendes Motorrad sucht. Sie ist perfekt für den Alltag und für längere Touren, ohne dass man sich Gedanken über Lademöglichkeiten machen muss. Letztlich hängt die Wahl des Motorrads von den individuellen Bedürfnissen und Vorlieben ab.