| UVP | 26.415 € | |
| Baujahr | von 2020 bis 2026~ | |
| UVP | 11.449 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Bedienung
- Unglaubliches Drehmoment
- Fahrpräzision
- Komfort
- Preis
- Reichweite
- sehr smoothe E-Clutch ohne Zwang
- starker Motor mit V2-Charakter
- sehr einfache Handy-Anbindung mit kostenloser Navi
- verbessertes Fahrwerk mit guter Geländegängkeit
- starke Bremsen
- Position im Stehen könnte besser sein
- kein Tempomat
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 229 | kg |
| Radstand | 1.450 | mm |
| Radstand | 1.450 | mm |
| Sitzhöhe: | 787 | mm |
| Gewicht | 208 | kg |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Länge | 2.325 | mm |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Sitzhöhe: | 850 | mm |
| Höhe | 1.450 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | E-Motor, Z-Force 75-10 | |
| Kühlung | luftgekühlt | |
| Antrieb | Kupplungsfreier Direktantrieb, Riemen | |
| Motor-Bauart | 4-Takt, 8 Ventile, Unicam, Parallel- Zweizylinder | |
| Hubraum | 755 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 87 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 110 PS bei 5.000 U/Min | |
| Drehmoment | 190 NM | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Reichweite | 157 | km |
| Leistung | 92 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 75 NM bei 7.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 195 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 393 | km |
Fahrwerk
| Federung vorne | Showa Upside-down-Gabel 43 mm (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Showa-Gasdruck Stoßdämpfer (Federweg 140)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 180/55-17 | |
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa 43mm SFF-CA Upside-Down-Gabel (Federweg 200)mm | |
| Federung hinten | Mono-Stoßdämpfer (Federweg 190)mm | |
| Aufhängung hinten | Schwinge mit Pro-Link-Umlenkung | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 150/70-18 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Vierkolben-Radialsättel von J. Juan ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattel von J. Juan ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse mit Zweikolben-Bremszangen ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe mit Einkolben-Bremszange ( Ø 256 mm) | |
Fazit: die beste Transalp der Neuzeit?
Die Honda XL750 Transalp E-Clutch 2026 ist kein Motorrad für Poser, sondern für Fahrer. Und das meine ich als Kompliment. Sie kombiniert einen lebendigen, aber gut kontrollierbaren Zweizylinder mit echter Alltagstauglichkeit, ordentlichem Reisekomfort, solider Offroad-Kompetenz und einer E-Clutch, die nicht nach Gimmick riecht, sondern nach sinnvoller Evolution. Gerade diese Mischung macht sie so stark. Sie ist nicht die härteste Enduro, nicht der luxuriöseste Tourer, nicht das stärkste Adventure-Bike und nicht das billigste Spielzeug. Aber sie ist verdammt nah dran an dem, was viele tatsächlich brauchen.Honda hat bei der 2026er-Transalp nicht alles neu erfunden, sondern die richtigen Schrauben gedreht. Der Motor bleibt ein Highlight, das Fahrwerk wirkt gereift, die Elektronik ist nützlich statt nervig, und die E-Clutch ist im Alltag ein echter Gewinn. Wer unbedingt einen Tempomat braucht oder regelmäßig hartes Gelände fährt, findet Gründe zum Meckern. Alle anderen bekommen eine extrem ausgewogene, moderne Mittelklasse-Reiseenduro, die auf dem Weg zur Arbeit genauso überzeugt wie auf der Alpenrunde oder der staubigen Nebenstraße hinter dem letzten Dorf.
Unterm Strich ist die XL750 Transalp E-Clutch 2026 eine dieser Maschinen, bei denen man nach dem Abstellen noch kurz sitzen bleibt. Nicht, weil man erschöpft ist. Sondern weil man denkt: „Eigentlich könnte ich noch eine Runde drehen.“ Und genau das ist vielleicht das größte Lob, das man einem Motorrad machen kann.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
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Zero SR/S vs. Honda XL 750 Transalp - Ein umfassender Vergleich
In der Welt der Motorräder gibt es viele spannende Modelle, die sich in Design, Leistung und Fahrverhalten unterscheiden. Zwei interessante Möglichkeiten sind die Zero SR/S und die Honda XL 750 Transalp. Beide Motorräder haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die einen genaueren Blick wert sind.
Design und Ergonomie
Die Zero SR/S präsentiert sich mit einem modernen, sportlichen Design, das sowohl optisch als auch funktional überzeugt. Die aerodynamischen Linien und die LED-Beleuchtung verleihen ihr ein futuristisches Aussehen. Im Gegensatz dazu steht die Honda XL 750 Transalp mit ihrem klassischen, robusten Design, das an die Tradition der Reiseenduros erinnert. Die Sitzposition der Transalp ist auf Langstreckenkomfort ausgelegt, während die SR/S eher sportlich orientiert ist.
Antrieb und Leistung
Die Zero SR/S ist ein Elektromotorrad mit einem leistungsstarken Elektromotor. Die Beschleunigung ist beeindruckend und das Motorrad bietet ein sofortiges Drehmoment, was das Fahren in der Stadt sehr angenehm macht. Angetrieben wird die Honda XL 750 Transalp von einem klassischen Verbrennungsmotor, der für seine Zuverlässigkeit und Langlebigkeit bekannt ist. Während die SR/S in der Stadt glänzt, zeigt die Transalp ihre Stärken auf langen Touren und im Gelände.
Reichweite und Tanken
Ein entscheidender Faktor bei der Wahl zwischen den beiden Motorrädern ist die Reichweite. Die Zero SR/S hat eine begrenzte Reichweite, die je nach Fahrstil und Bedingungen variiert. Vor allem auf längeren Touren kann das Aufladen zeitaufwändig sein. Die Honda XL 750 Transalp hingegen bietet durch ihren Benzintank eine größere Reichweite, was sie zu einer besseren Wahl für lange Touren macht, bei denen Tankstellen leicht erreichbar sind.
Technologie und Ausstattung
Die Zero SR/S verfügt über einige beeindruckende technische Features, darunter ein digitales Display, verschiedene Fahrmodi und eine Smartphone-Verbindung. Moderne Technik macht das Fahren nicht nur angenehmer, sondern auch sicherer. Die Honda XL 750 Transalp hingegen setzt auf bewährte Technik und bietet eine solide Grundausstattung, die für die meisten Fahrerinnen und Fahrer mehr als ausreichend ist. Hier liegt der Fokus auf Funktionalität und Zuverlässigkeit.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist der Preis. Die Zero SR/S ist in der Regel teurer als die Honda XL 750 Transalp, was zum Teil auf die innovative Technik und das Elektromotorkonzept zurückzuführen ist. Die Transalp bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis, insbesondere für Fahrerinnen und Fahrer, die ein zuverlässiges und vielseitiges Motorrad suchen, das sowohl für die Stadt als auch für längere Touren geeignet ist.
Fahrverhalten und Handling
Das Fahrverhalten der Zero SR/S ist sportlich und agil, was sie zu einem Vergnügen auf kurvigen Straßen macht. Gewichtsverteilung und Handling sind auf sportliches Fahren ausgelegt. Die Honda XL 750 Transalp hingegen bietet ein stabiles und komfortables Fahrverhalten, das sich sowohl auf der Straße als auch im Gelände bewährt. Die höhere Sitzposition und die breiteren Lenker sorgen vor allem auf unbefestigten Wegen für eine gute Kontrolle.
Fazit
Beide Motorräder haben ihre eigenen Stärken und eignen sich für unterschiedliche Fahrertypen. Die Zero SR/S ist ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die ein modernes, sportliches Elektromotorrad suchen und vor allem in der Stadt unterwegs sind. Sie bietet beeindruckende Leistung und innovative Technik, hat aber Einschränkungen bei Reichweite und Ladezeit.
Die Honda XL 750 Transalp hingegen ist die perfekte Wahl für Abenteuerlustige und Langstreckenfahrer. Mit ihrer robusten Bauweise, der großen Reichweite und dem bewährten Verbrennungsmotor ist sie für alle Arten von Touren geeignet. Wer Wert auf Zuverlässigkeit und Vielseitigkeit legt, wird mit der Transalp glücklich.
Insgesamt hängt die Wahl zwischen der Zero SR/S und der Honda XL 750 Transalp stark von den individuellen Bedürfnissen und Vorlieben ab. Egal für welches Modell man sich entscheidet, beide bieten ein einzigartiges Fahrerlebnis und jede Menge Spaß auf der Straße.