UVP 26.415 €
Baujahr von 2020 bis 2026~
UVP 8.770 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
Das ist die Zukunft
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Voll ausgestattete Reise-Enduro mit Triple-Motor für nur 8.770 Euro !
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Pro und Kontra

Pro:
  • Bedienung
  • Unglaubliches Drehmoment
  • Fahrpräzision
  • Komfort
Kontra:
  • Preis
  • Reichweite
Pro:
  • üppige Serienausstattung
  • wunderbarer Dreizylinder ohne Hubzapfenversatz
  • eigenständiger, wunderbarer Triple-Sound
  • schönes TFT-Display mit vier schicken Anzeigearten
  • viele sinnvolle Details
  • PREIS !!!
Kontra:
  • komplizierte Connectivity-Ersteinrichtung
  • Quickshifter ohne Blipper
  • Lastwechsel-Reaktionen im Sport-Modus in niedrigen Gängen
  • Bremse vorne braucht viel Handkraft
  • Service alle 5.000 km

Abmessungen & Gewicht

Gewicht229kg
Radstand1.450mm
Radstand1.450mm
Sitzhöhe: 787 mm
Gewicht236kg
Radstand1.565mm
Länge2.355mm
Radstand1.565mm
Sitzhöhe: 845 mm
Höhe1.618mm

Motor

Motor-BauartE-Motor, Z-Force 75-10
Kühlungluftgekühlt
AntriebKupplungsfreier Direktantrieb, Riemen
Motor-BauartDrei-Zylinder Reihe, 4-Ventil DOHC
Hubraum699ccm
Hub61mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung110 PS bei 5.000 U/Min
Drehmoment190 NM
Höchstgeschw.200km/h
Reichweite157km
Leistung95 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment75 NM bei 7.500 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt22Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite512km

Fahrwerk

Federung vorneShowa Upside-down-Gabel 43 mm (Federweg 120)mm
Federung hintenShowa-Gasdruck Stoßdämpfer (Federweg 140)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten180/55-17
RahmenbauartAluminium-Druckguss-Rahmen
Federung vorneUpside-down-Gabel von Marzocchi, voll einstellbar (Federweg 180)mm
Federung hintenZentralfederbein, voll einstellbar (Federweg 180)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne90/90 R21
Reifen hinten150/70 R18

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Vierkolben-Radialsättel von J. Juan ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattel von J. Juan ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 265 mm)

Fazit

Bei günstigen Motorrädern aus chinesischer Fertigung wird häufig gesagt: "Für diesen Preis echt gut!" Das würde der Zontes 703F Adventure aber nicht gerecht werden. Sie ist ein gutes Motorrad, und zwar auch unabhängig vom günstigen Preis. Sie kann viel, klingt gut, kommt mit vielen schönen Details und einer bemerkenswerten Serien-Ausstattung und fährt sich gut.
 
Der allerletzte Feinschliff fehlt vielleicht noch, z.B. bei der Gasannahme oder der Einrichtung der Navigationslösung, aber das ist wirklich Meckern auf höchstem Niveau. Die Maschine macht tatsächlich viel Spaß und sieht dazu auch noch richtig gut aus - finden wir zumindest. Eine Probefahrt wird dringend empfohlen!

 
Die Testmaschine haben wir von Bergmann & Söhne in Tornesch zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie für eine ausgiebige Probefahrt bereit - aber nicht nur dort, sondern auch in den B&S Filialen in Bremervörde, Hamburg-Rahlstedt und Kaiserslautern. Ein Besuch bei Bergmann & Söhne lohnt sich immer, alleine schon wegen des umfangreichen Angebots an gebrauchten Maschinen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 8.770 €
  • Verfügbarkeit: seit 2025
  • Farben: Weiß-Rot, Schwarz

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Zero SR/S vs. Zontes 703 F: Vergleich für Alltag, Tour und Fahrspaß

Wer zwischen Zero SR/S und Zontes 703 F abwägt, steht vor einer spannenden Gegenüberstellung: Auf der einen Seite ein konsequent auf das E-Motorrad-Konzept ausgerichtetes Modell, auf der anderen ein moderner, alltagstauglicher Ansatz mit klarer Ausrichtung auf Fahrkomfort und vielseitige Nutzung. Beide Motorräder wollen im Alltag überzeugen, unterscheiden sich aber spürbar in Charakter, Bedienkonzept und dem, was sich beim Fahren als „typisch“ anfühlt.

Im folgenden Vergleich werden die in den Datenblättern und Testwerten genannten Eckpunkte beider Modelle miteinander eingeordnet. Dabei geht es nicht um reine Zahlen, sondern darum, wie sich die Unterschiede im Alltag bemerkbar machen: beim Anfahren, auf längeren Strecken, im Stadtverkehr und bei der Frage, wie unkompliziert das Motorrad im Alltag bleibt.

Grundcharakter: E-Motor-Feeling vs. klassischer Fahransatz

Die Zero SR/S steht für ein E-Motorrad-Erlebnis, das vor allem durch das sofortige Drehmoment und die ruhige, drehmomentstarke Beschleunigung auffällt. Das macht das Motorrad besonders in Situationen interessant, in denen häufiges Beschleunigen und Anfahren gefragt ist – etwa im Stadtverkehr oder auf kurzen Strecken mit vielen Wechseln zwischen Tempo und Last.

Die Zontes 703 F verfolgt dagegen einen eher klassischen Fahransatz innerhalb der modernen Motorradwelt. Der Charakter wirkt dadurch oft „vertrauter“ für alle, die ein Motorrad gewohnt sind, das sich über Drehzahl und Fahrgefühl aufbaut. Gerade bei gleichmäßigem Vorankommen und bei Touren kann das den Unterschied ausmachen: weniger „elektrisch sofort“, mehr „kontinuierlich und direkt aus dem Fahrkonzept heraus“.

Leistung und Antrieb: Wie sich die Unterschiede im Alltag zeigen

Beim Vergleich der Leistungsdaten fällt auf, dass beide Motorräder auf unterschiedliche Schwerpunkte setzen. Die Zero SR/S spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn das Drehmomentverhalten und die Art der Kraftentfaltung im Vordergrund stehen. Das spürt man vor allem beim Losfahren und beim Beschleunigen aus niedrigen Geschwindigkeiten heraus.

Die Zontes 703 F wirkt dagegen stärker darauf ausgelegt, gleichmäßig zu laufen und sich bei moderatem bis zügigem Tempo souverän zu bewegen. Wer häufig längere Strecken fährt oder gern „entspannt“ unterwegs ist, bekommt hier ein Motorrad, das sich passend anfühlt, ohne dass ständig die Fahrweise neu angepasst werden muss.

Beschleunigung, Durchzug und Fahrbarkeit

Im direkten Vergleich zeigt sich: Die Zero SR/S liefert den Vortrieb sehr direkt und macht das Motorrad dadurch besonders leicht kontrollierbar – auch dann, wenn die Strecke unruhig ist oder häufiges Anfahren nötig ist. Die Zontes 703 F punktet hingegen mit einem Fahrgefühl, das sich über den gesamten Bereich gleichmäßiger „linear“ anfühlt. Das kann für viele Fahrerinnen und Fahrer angenehmer sein, wenn die Fahrten nicht nur aus Stop-and-Go bestehen.

Reichweite und Laden: Der praktische Unterschied

Bei E-Motorrädern ist die Frage nach Reichweite und Ladezeiten entscheidend. Im Vergleich der angegebenen Werte zeigt sich, dass die Zero SR/S vor allem dann überzeugt, wenn die Nutzung in den Alltag passt: kurze bis mittlere Strecken, regelmäßiges Laden und ein Plan, der sich an der eigenen Routine orientiert. Die Ladeoptionen und die Art, wie sich das Motorrad in den Tagesablauf einbinden lässt, sind hier ein zentraler Punkt.

Die Zontes 703 F ist kein E-Motorrad im klassischen Sinne, daher verschiebt sich der Vergleich: Während bei der Zero SR/S das Laden die „Tankstelle“ ersetzt, steht bei der Zontes 703 F die unkomplizierte Reichweitenplanung im Vordergrund. Wer häufig spontan unterwegs ist oder lange Strecken ohne feste Ladepausen plant, erlebt das als Vorteil.

Alltagstauglichkeit: Planung vs. Spontanität

Die Zero SR/S ist besonders stark, wenn das Laden zuverlässig möglich ist – etwa zuhause oder am Arbeitsplatz. Dann wird aus dem „Planen“ ein Routine-Thema. Die Zontes 703 F ist dagegen die Wahl, wenn Spontanität im Vordergrund steht und längere Touren ohne Lade-Überlegungen bevorzugt werden.

Komfort und Sitzgefühl: Für Stadt und Tour unterschiedlich wichtig

Komfort entscheidet sich nicht nur über Sitzhöhe oder Ergonomie, sondern auch darüber, wie das Motorrad über längere Zeit „ruhig“ bleibt. Im Vergleich der Ausstattungs- und Fahrwerkswerte zeigt sich: Die Zero SR/S zielt auf ein komfortorientiertes Gesamtpaket, das sich gut für Pendeln und längere Fahrten eignet. Besonders im Stadtverkehr wirkt das Motorrad dadurch angenehm, weil es sich leicht dosieren lässt und die Kraftentfaltung nicht „sprunghaft“ wirkt.

Die Zontes 703 F punktet ebenfalls im Komfort, jedoch mit einem anderen Schwerpunkt: Sie fühlt sich oft dann besonders stimmig an, wenn die Fahrt gleichmäßig bleibt und das Motorrad als „Allrounder“ genutzt wird. Das macht sie interessant für Fahrerinnen und Fahrer, die ein Motorrad suchen, das sowohl im Alltag als auch auf Wochenendtouren zuverlässig funktioniert.

Fahrwerk, Bremsen und Stabilität

Beim Blick auf die angegebenen Komponenten und die Abstimmung zeigt sich im Vergleich: Die Zero SR/S wirkt in vielen Situationen sehr kontrolliert, was zum E-Motorrad-typischen Ansprechverhalten passt. Die Zontes 703 F bietet dagegen ein Fahrgefühl, das häufig als „tourentauglich“ beschrieben wird, weil es auf Stabilität und gleichmäßiges Handling ausgelegt ist.

Stärken und Schwächen lassen sich dabei so zusammenfassen: Die Zero SR/S glänzt mit der Art, wie sie Kraft in Bewegung umsetzt und wie ruhig sich das Motorrad im Alltag anfühlt. Die Zontes 703 F überzeugt mit einem klassischen Motorradgefühl und einer unkomplizierten Nutzung, bei der die Planung weniger im Fokus steht.

Ausstattung und Technik: Bedienkonzept und Assistenz

Technik ist bei beiden Modellen ein wichtiges Thema, aber die Schwerpunkte unterscheiden sich. Die Zero SR/S bringt durch ihr E-Motorrad-Konzept typischerweise ein modernes Bedien- und Steuerungsumfeld mit, das sich auf Fahrmodi, Energieverwaltung und die Vernetzung mit dem Alltag konzentriert. Gerade wer gern „smart“ unterwegs ist, findet hier einen klaren Vorteil.

Die Zontes 703 F setzt stärker auf ein stimmiges Gesamtpaket aus Fahrkomfort und moderner Motorradtechnik. Im Vergleich der Ausstattungswerte zeigt sich: Sie will vor allem im Alltag funktionieren – mit Bedienlogik, die schnell verstanden ist, und einem Setup, das nicht ständig „erklärt“ werden muss.

Fahrmodi und Nutzererlebnis

Die Zero SR/S bietet typischerweise mehr Möglichkeiten, das Ansprechverhalten und die Energieausnutzung zu beeinflussen. Das kann ein Plus sein, wenn die Fahrweise bewusst angepasst wird. Die Zontes 703 F wirkt dagegen oft wie ein Motorrad, das „einfach läuft“ und sich durch seine Abstimmung schnell vertraut anfühlt.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Zero SR/S – Stärken

  • Direktes Drehmoment und sehr gut dosierbares Anfahren im Stadtverkehr
  • Ruhiges, modernes Fahrgefühl, das sich besonders im Alltag angenehm anfühlt
  • Technikfokus mit Blick auf Fahrmodi und Energieverwaltung
  • Komfortorientiertes Gesamtpaket für Pendeln und längere Fahrten

Zero SR/S – Schwächen

  • Reichweite und Ladeplanung sind Teil des Konzepts und müssen zur eigenen Nutzung passen
  • Touren ohne Ladeoptionen können je nach Routine weniger entspannt sein

Zontes 703 F – Stärken

  • Allround-Charakter mit Fokus auf gleichmäßiges, tourentaugliches Fahrgefühl
  • Komfort und Alltagstauglichkeit durch stimmige Abstimmung
  • Weniger Planungsaufwand im Vergleich zu E-Motorrädern, wenn lange Strecken im Vordergrund stehen
  • Moderne Ausstattung, die sich schnell nutzen lässt

Zontes 703 F – Schwächen

  • Kein E-Motorrad-typisches Ansprechverhalten durch sofortiges Drehmoment
  • Fahrspaß-Charakter hängt stärker vom klassischen Fahrstil ab

Welches Motorrad passt zu welchem Fahrprofil?

Die Entscheidung zwischen Zero SR/S und Zontes 703 F hängt vor allem davon ab, wie die Fahrten geplant sind. Wer überwiegend im Alltag unterwegs ist, regelmäßig laden kann und das besondere E-Motorrad-Feeling schätzt, bekommt mit der Zero SR/S ein Motorrad, das sich im Alltag sehr stimmig anfühlt. Besonders dann, wenn häufiges Anfahren und kurze bis mittlere Strecken dominieren, spielt die Zero SR/S ihre Stärken aus.

Wer dagegen gern spontan fährt, lange Strecken ohne Ladepausen bevorzugt und ein Motorrad sucht, das sich als klassischer Allrounder anfühlt, liegt mit der Zontes 703 F oft richtig. Sie ist besonders interessant für Fahrerinnen und Fahrer, die Komfort und unkomplizierte Nutzung priorisieren und dabei ein modernes, gut abgestimmtes Gesamtpaket möchten.

Fazit:

Die Zero SR/S ist die bessere Wahl für alle, die das E-Motorrad-typische Fahrgefühl wirklich nutzen möchten: direktes Anfahren, ruhige Kraftentfaltung und ein modernes Technik-Setup, das sich in den Alltag integrieren lässt. Wer zuhause oder am Arbeitsplatz zuverlässig laden kann und die Fahrten überwiegend in einem realistischen Radius plant, bekommt ein Motorrad, das im Stadtverkehr und auf Pendelstrecken besonders überzeugt. Die Schwäche liegt weniger im Motorrad selbst, sondern in der Notwendigkeit, Reichweite und Ladefenster in die eigene Routine einzubauen.

Die Zontes 703 F passt am besten zu Fahrerinnen und Fahrern, die einen unkomplizierten Allrounder suchen: komfortorientiert, tourentauglich und mit einem Fahrgefühl, das sich klassisch und gleichmäßig anfühlt. Wer Spontanität höher gewichtet und lange Strecken ohne Ladeplanung bevorzugt, findet in der Zontes 703 F häufig die entspanntere Option. Kurz gesagt: Zero SR/S für den E-Motor-Fokus im Alltag, Zontes 703 F für vielseitige Nutzung mit weniger Planungsaufwand.

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