| UVP | 8.770 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
| UVP | ||
| Baujahr | von 2006 bis 2010 | |
Pro und Kontra
- üppige Serienausstattung
- wunderbarer Dreizylinder ohne Hubzapfenversatz
- eigenständiger, wunderbarer Triple-Sound
- schönes TFT-Display mit vier schicken Anzeigearten
- viele sinnvolle Details
- PREIS !!!
- komplizierte Connectivity-Ersteinrichtung
- Quickshifter ohne Blipper
- Lastwechsel-Reaktionen im Sport-Modus in niedrigen Gängen
- Bremse vorne braucht viel Handkraft
- Service alle 5.000 km
- Komfort
- Durchzug
- Langstreckentauglichkeit
- Qualität
- wenig handlich
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 236 | kg |
| Radstand | 1.565 | mm |
| Länge | 2.355 | mm |
| Radstand | 1.565 | mm |
| Sitzhöhe: | 845 | mm |
| Höhe | 1.618 | mm |
| Gewicht | 252 | kg |
| Radstand | 1.480 | mm |
| Länge | 2.155 | mm |
| Radstand | 1.480 | mm |
| Sitzhöhe: | 795 | mm |
| Höhe | 1.220 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Drei-Zylinder Reihe, 4-Ventil DOHC | |
| Hubraum | 699 | ccm |
| Hub | 61 | mm |
| Bohrung | 70 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 998 | ccm |
| Hub | 56 | mm |
| Bohrung | 75 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 95 PS bei 10.000 U/Min | |
| Drehmoment | 75 NM bei 7.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 22 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 512 | km |
| Leistung | 98 PS bei 8.000 U/Min | |
| Drehmoment | 96 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 228 | km/h |
| Tankinhalt | 19 | Liter |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Aluminium-Druckguss-Rahmen | |
| Federung vorne | Upside-down-Gabel von Marzocchi, voll einstellbar (Federweg 180)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein, voll einstellbar (Federweg 180)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 90/90 R21 | |
| Reifen hinten | 150/70 R18 | |
| Rahmenbauart | Backbone | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe ( Ø 265 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe | |
| Bremsen hinten | Scheibe | |
Fazit
Bei günstigen Motorrädern aus chinesischer Fertigung wird häufig gesagt: "Für diesen Preis echt gut!" Das würde der Zontes 703F Adventure aber nicht gerecht werden. Sie ist ein gutes Motorrad, und zwar auch unabhängig vom günstigen Preis. Sie kann viel, klingt gut, kommt mit vielen schönen Details und einer bemerkenswerten Serien-Ausstattung und fährt sich gut.Der allerletzte Feinschliff fehlt vielleicht noch, z.B. bei der Gasannahme oder der Einrichtung der Navigationslösung, aber das ist wirklich Meckern auf höchstem Niveau. Die Maschine macht tatsächlich viel Spaß und sieht dazu auch noch richtig gut aus - finden wir zumindest. Eine Probefahrt wird dringend empfohlen!
Die Testmaschine haben wir von Bergmann & Söhne in Tornesch zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie für eine ausgiebige Probefahrt bereit - aber nicht nur dort, sondern auch in den B&S Filialen in Bremervörde, Hamburg-Rahlstedt und Kaiserslautern. Ein Besuch bei Bergmann & Söhne lohnt sich immer, alleine schon wegen des umfangreichen Angebots an gebrauchten Maschinen.
Fazit - die fährt weiter
Kinder, wie die Zeit vergeht. Kaum elf Jahre alt und schon kann man ein Motorrad guten Gewissens in die nicht existierende Rubrik „Klassik-Sporttourer“ einsortieren. Beim 0-100 km/h-Test drehte sie hinten schön durch, moderne Biker sind die Abwesenheit einer Traktionskontrolle eben nicht mehr gewohnt.
Hier fährt man noch schön selbst. Wer so etwas sucht, kann hier zuschlagen. Die Honda CBF 1000 kommt mit frischer Inspektion und auch die Verschleißteile sind noch nicht … nun ja … verschlissen. Dank der Qualität dürfte sie ihrem neuen Besitzer noch lange Freude bereiten.
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Zontes 703 F vs. Honda CBF 1000 – Vergleich für Touren, Alltag und Alltagstauglichkeit
Wer zwei Motorräder gegenüberstellt, merkt schnell: Es geht nicht nur um Zahlen, sondern um das Gesamtgefühl aus Motor, Fahrwerk, Ergonomie und Ausstattung. Der Vergleich zwischen der Zontes 703 F und der Honda CBF 1000 zeigt genau das. Beide Modelle richten sich an Fahrerinnen und Fahrer, die ein alltagstaugliches, komfortorientiertes Motorrad suchen – aber mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Während die Zontes 703 F mit moderner Ausrichtung und klarer Preis-/Leistungs-Logik punktet, steht die Honda CBF 1000 vor allem für bewährte Technik, souveräne Langstreckentauglichkeit und ein sehr stimmiges Gesamtpaket.
Grundidee im Vergleich: moderner Allrounder vs. bewährter Touren-Komfort
Die Zontes 703 F wirkt wie ein Motorrad, das bewusst auf ein zeitgemäßes Fahrgefühl setzt: Die Abstimmung zielt auf Alltag und Touren gleichermaßen, ohne sich zu sehr auf eine einzelne Disziplin festzulegen. Die Honda CBF 1000 verfolgt dagegen eine klassische Philosophie: komfortabel, stabil und mit einem Motor, der sich für lange Strecken besonders angenehm anfühlt. Schon beim Blick auf die Ausrichtung wird klar: Beide sind Allrounder, aber die Art, wie sie sich anfühlen, unterscheidet sich deutlich.
Motor und Antrieb: Charakter statt nur Leistung
Beim Motorvergleich fällt auf, dass beide Maschinen ihren eigenen Rhythmus haben. Die Zontes 703 F liefert ein eher direktes, modernes Ansprechverhalten, das sich gut für zügiges Fahren in der Stadt und auf Landstraßen eignet. Die Honda CBF 1000 dagegen spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn es gleichmäßig und entspannt weitergehen soll: Der Antrieb wirkt oft wie ein „Dauerläufer“, der die Geschwindigkeit ohne großes Nachdenken trägt.
In der Praxis bedeutet das: Wer häufig zwischen Ampeln, Kreisverkehren und kurzen Strecken wechselt, profitiert von der Zontes-typischen Spontanität. Wer dagegen regelmäßig längere Touren fährt und dabei Wert auf ruhige, gleichmäßige Kraftentfaltung legt, wird mit der Honda CBF 1000 sehr glücklich. Beide können zügig – aber die Honda vermittelt dabei mehr Gelassenheit, die Zontes mehr Dynamik im Alltag.
Fahrwerk und Fahrverhalten: Stabilität vs. Agilität
Auch beim Fahrwerk zeigen sich Unterschiede. Die Zontes 703 F wirkt tendenziell agiler und lässt sich im Alltag leichter „mitnehmen“. Das macht sie interessant, wenn häufig kurvige Strecken oder wechselnde Fahrbahnbedingungen anstehen. Die Honda CBF 1000 steht dagegen für ein sehr stabiles, souveränes Fahrgefühl. Gerade bei höheren Geschwindigkeiten und auf längeren Etappen spielt das eine große Rolle: Das Motorrad bleibt ruhig, die Linie lässt sich gut halten, und man fühlt sich schnell „eingewöhnt“.
Stärken und Schwächen lassen sich so zusammenfassen: Die Zontes punktet mit leichterem Handling und einem lebendigen Eindruck. Die Honda punktet mit Gelassenheit, Stabilität und einem Fahrstil, der auch nach vielen Kilometern noch entspannt bleibt. Wer viel Stadt und Landstraße fährt, wird die Zontes oft als handlicher empfinden. Wer häufig Autobahn und lange Strecken fährt, wird die Honda als angenehmer erleben.
Komfort und Ergonomie: Sitzgefühl entscheidet
Komfort ist bei beiden Modellen ein wichtiges Thema, aber die Umsetzung ist unterschiedlich. Die Zontes 703 F bietet eine Sitzposition, die sich für viele Fahrerinnen und Fahrer alltagstauglich anfühlt: nicht zu sportlich, aber auch nicht komplett „Couch“. Die Honda CBF 1000 ist stärker in Richtung Tourenkomfort ausgelegt. Das merkt man vor allem daran, wie das Motorrad den Fahrer über längere Zeit trägt: Die Honda wirkt oft weniger „fordernd“, während die Zontes mehr das Gefühl vermittelt, aktiv mitzufahren.
Bei der Ergonomie spielt außerdem die Abstimmung von Windschutz und Sitz-/Lenkergefühl eine Rolle. Die Honda ist hier häufig im Vorteil, wenn es um entspannte Fahrt bei höheren Geschwindigkeiten geht. Die Zontes kann ebenfalls komfortabel sein, wirkt aber in manchen Situationen stärker vom persönlichen Setup abhängig.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen im Alltag
Im Bremsenvergleich zeigt sich: Beide Motorräder sind grundsätzlich auf sicheres Fahren ausgelegt, aber das subjektive Gefühl unterscheidet sich. Die Zontes 703 F vermittelt ein direktes Ansprechverhalten, das sich gut für häufiges Bremsen im Stadtverkehr eignet. Die Honda CBF 1000 wirkt oft „berechenbarer“ in dem Sinne, dass sie auch bei wiederholten Bremsmanövern stabil bleibt und das Motorrad kontrolliert verzögert.
Stärken und Schwächen: Die Zontes wirkt besonders angenehm, wenn schnelle Reaktionen gefragt sind. Die Honda ist stark, wenn man planbar und ruhig bremsen möchte – vor allem auf längeren Strecken oder bei wechselnden Bedingungen.
Ausstattung und Praxis: Was im Alltag wirklich zählt
Bei der Ausstattung geht es nicht nur um „mehr oder weniger“, sondern darum, wie gut die Details im Alltag funktionieren. Die Zontes 703 F bringt eine moderne Ausrichtung mit, die sich in der Praxis oft positiv bemerkbar macht: Bedienlogik, Übersicht und das Gesamtpaket wirken zeitgemäß. Die Honda CBF 1000 punktet dagegen häufig mit einem bewährten Konzept, das über Jahre hinweg funktioniert hat – gerade dann, wenn man Wert auf unkomplizierte Nutzung legt.
Verbrauch und Reichweite: Tourenplanung vs. Alltagskomfort
Beim Thema Verbrauch und Reichweite zeigt sich in der Gegenüberstellung vor allem der Unterschied im Fahrprofil. Die Zontes 703 F kann – je nach Fahrweise – besonders im Alltag und bei moderatem Tempo überzeugen. Die Honda CBF 1000 ist dann stark, wenn man gleichmäßig unterwegs ist und das Motorrad seine Stärken ausspielen kann. In der Praxis heißt das: Wer oft spontan fährt und kurze bis mittlere Strecken hat, wird die Zontes häufig als angenehm effizient erleben. Wer regelmäßig lange Strecken fährt, profitiert von der Honda-typischen Souveränität bei konstantem Tempo.
Wartung, Zuverlässigkeit und Teile: Blick auf die Realität
Ein Vergleich wäre unvollständig ohne den Blick auf Alltagsthemen wie Wartung und Verfügbarkeit. Die Honda CBF 1000 steht traditionell für eine hohe Verbreitung und damit oft für unkompliziertere Ersatzteil- und Service-Situation. Das ist ein echter Vorteil, wenn man das Motorrad langfristig nutzen möchte. Die Zontes 703 F kann ebenfalls eine gute Wahl sein, vor allem wenn man moderne Technik und ein stimmiges Preis-/Leistungs-Verhältnis sucht. Gleichzeitig lohnt es sich, bei weniger verbreiteten Modellen die regionale Service- und Teileverfügbarkeit im Blick zu behalten.
Stärken und Schwächen in Kurzform: Die Honda ist häufig die „sorgenärmere“ Langzeitoption, weil das Modell in vielen Regionen gut betreut wird. Die Zontes ist attraktiv, wenn man bereit ist, sich etwas genauer mit dem lokalen Serviceumfeld auseinanderzusetzen und dafür ein modernes Gesamtpaket bekommt.
Für wen passt welches Motorrad?
Beide Motorräder können Touren und Alltag – aber sie passen unterschiedlich gut zu verschiedenen Fahrertypen. Die Zontes 703 F ist besonders interessant, wenn ein modernes, leicht zu bewegendes Motorrad gesucht wird, das im Alltag lebendig wirkt und auf Landstraßen Spaß macht. Sie ist eine gute Wahl für Fahrerinnen und Fahrer, die häufig unterwegs sind, gerne variieren und ein Motorrad möchten, das sich nicht zu schwer anfühlt.
Die Honda CBF 1000 ist die bessere Option, wenn Komfort, Stabilität und bewährte Langstreckentauglichkeit im Vordergrund stehen. Wer regelmäßig längere Strecken fährt, Wert auf ruhiges Fahrverhalten legt und ein Motorrad sucht, das auch nach vielen Kilometern entspannt bleibt, findet in der Honda oft die passendere Antwort.
Typische Entscheidungshilfe
- Zontes 703 F: ideal für abwechslungsreiche Fahrten, wenn Agilität und modernes Gesamtgefühl wichtiger sind als „klassische“ Tourenruhe.
- Honda CBF 1000: ideal für lange Touren, wenn Stabilität, berechenbares Fahrverhalten und bewährte Praxis im Alltag zählen.
Fazit:
Die Zontes 703 F und die Honda CBF 1000 sind beide spannende Allrounder, aber sie setzen unterschiedliche Prioritäten. Die Zontes wirkt im Alltag oft agiler und moderner im Ansprechverhalten. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufig Stadt, Landstraße und wechselnde Strecken anstehen und ein Motorrad gewünscht ist, das sich leicht und lebendig anfühlt. Gleichzeitig kann sie bei Komfort und Langstreckenwirkung stärker vom persönlichen Setup abhängen.
Die Honda CBF 1000 spielt ihre Stärken vor allem auf längeren Strecken aus: stabil, ruhig und sehr souverän. Der Motorcharakter unterstützt entspanntes Fahren, und das Gesamtpaket vermittelt ein hohes Maß an Vertrauen. Wer ein Motorrad sucht, das über Jahre hinweg unkompliziert nutzbar ist und bei Touren besonders angenehm bleibt, trifft mit der Honda häufig die passendere Wahl.
Kurz gesagt: Für abwechslungsreiche Alltagsfahrten und ein modernes Fahrgefühl ist die Zontes 703 F die bessere Wahl. Für Komfort, Stabilität und bewährte Langstreckentauglichkeit ist die Honda CBF 1000 meist die bessere Entscheidung.