UVP 8.770 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 7.545 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Voll ausgestattete Reise-Enduro mit Triple-Motor für nur 8.770 Euro !
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Was macht die neue Z650 S besser als die alte Z650?
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Pro und Kontra

Pro:
  • üppige Serienausstattung
  • wunderbarer Dreizylinder ohne Hubzapfenversatz
  • eigenständiger, wunderbarer Triple-Sound
  • schönes TFT-Display mit vier schicken Anzeigearten
  • viele sinnvolle Details
  • PREIS !!!
Kontra:
  • komplizierte Connectivity-Ersteinrichtung
  • Quickshifter ohne Blipper
  • Lastwechsel-Reaktionen im Sport-Modus in niedrigen Gängen
  • Bremse vorne braucht viel Handkraft
  • Service alle 5.000 km
Pro:
  • Motor mit Dampf bei mittleren Drehzahlen
  • brummeliger Sound
  • einfachstes Fahrverhalten
  • gutes Fahrwerk
  • hoher Fahrspaß
Kontra:
  • ab 7.000 Umin geht die Puste aus
  • eingeschränkter Sozius-Komfort
  • Bremse vorne könnte besser sein

Abmessungen & Gewicht

Gewicht236kg
Radstand1.565mm
Länge2.355mm
Radstand1.565mm
Sitzhöhe: 845 mm
Höhe1.618mm
Gewicht188kg
Radstand1.410mm
Länge2.055mm
Radstand1.410mm
Sitzhöhe: 805 mm
Höhe1.065mm

Motor

Motor-BauartDrei-Zylinder Reihe, 4-Ventil DOHC
Hubraum699ccm
Hub61mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum649ccm
Hub60mm
Bohrung83mm
Kühlungflüssigkeitsgekühlt
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung95 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment75 NM bei 7.500 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt22Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite512km
Leistung68 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment64 NM bei 6.700 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite341km

Fahrwerk

RahmenbauartAluminium-Druckguss-Rahmen
Federung vorneUpside-down-Gabel von Marzocchi, voll einstellbar (Federweg 180)mm
Federung hintenZentralfederbein, voll einstellbar (Federweg 180)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne90/90 R21
Reifen hinten150/70 R18
RahmenbauartGitterrohr
Federung vorne41-mm-Teleskopgabel (Federweg 125)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17M/C (58W)
Reifen hinten160/60ZR17M/C (69W)

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 265 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 220 mm)

Fazit

Bei günstigen Motorrädern aus chinesischer Fertigung wird häufig gesagt: "Für diesen Preis echt gut!" Das würde der Zontes 703F Adventure aber nicht gerecht werden. Sie ist ein gutes Motorrad, und zwar auch unabhängig vom günstigen Preis. Sie kann viel, klingt gut, kommt mit vielen schönen Details und einer bemerkenswerten Serien-Ausstattung und fährt sich gut.
 
Der allerletzte Feinschliff fehlt vielleicht noch, z.B. bei der Gasannahme oder der Einrichtung der Navigationslösung, aber das ist wirklich Meckern auf höchstem Niveau. Die Maschine macht tatsächlich viel Spaß und sieht dazu auch noch richtig gut aus - finden wir zumindest. Eine Probefahrt wird dringend empfohlen!

 
Die Testmaschine haben wir von Bergmann & Söhne in Tornesch zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie für eine ausgiebige Probefahrt bereit - aber nicht nur dort, sondern auch in den B&S Filialen in Bremervörde, Hamburg-Rahlstedt und Kaiserslautern. Ein Besuch bei Bergmann & Söhne lohnt sich immer, alleine schon wegen des umfangreichen Angebots an gebrauchten Maschinen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 8.770 €
  • Verfügbarkeit: seit 2025
  • Farben: Weiß-Rot, Schwarz

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Zontes 703 F vs. Kawasaki Z 650 S: Vergleich für Alltag, Fahrspaß und die richtige Entscheidung

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick ähnlich wirken, aber beim Fahren deutlich unterschiedliche Schwerpunkte setzen, lohnt sich ein genauer Blick. Der Vergleich zwischen Zontes 703 F und Kawasaki Z 650 S zeigt genau das: Beide Modelle sind auf Fahrspaß im Alltag ausgelegt, doch sie kommen mit unterschiedlicher Philosophie. Während die Zontes 703 F vor allem mit ihrem modernen Gesamtpaket und dem Anspruch auf ein stimmiges Preis-Leistungs-Verhältnis punktet, steht die Kawasaki Z 650 S für eine bewährte, markentypische Art von Fahrgefühl, Verarbeitung und Alltagstauglichkeit.

Im Folgenden geht es nicht um reine Datenwerte nebeneinander, sondern darum, wie sich die Unterschiede in der Praxis bemerkbar machen: beim Ansprechverhalten, bei der Abstimmung von Fahrwerk und Bremsen, bei Komfort und Ergonomie sowie bei der Ausstattung. So lässt sich am Ende besser einschätzen, welches Motorrad besser zum eigenen Fahrstil passt.

Motor und Charakter: Wie sich die Leistung in der Praxis anfühlt

Leistungsentfaltung und Drehmomentgefühl

Beide Motorräder bewegen sich in einer Hubraum- und Leistungsregion, in der man im Stadtverkehr entspannt unterwegs ist und auf Landstraßen zügig vorankommt. Die Zontes 703 F setzt dabei stärker auf einen Charakter, der sich nach „mehr Reserven“ anfühlt: Die Kraft wirkt in vielen Situationen gleichmäßiger und ermöglicht ein entspanntes Fahren, ohne ständig am Gas zu arbeiten. Das ist besonders angenehm, wenn häufig im Alltag beschleunigt, wieder abgebremst und wieder angefahren wird.

Die Kawasaki Z 650 S wirkt dagegen oft etwas „direkter“ im Ansprechverhalten. Das Motorrad lässt sich gefühlt präziser dosieren, was beim sportlichen Fahren oder beim zügigen Wechsel zwischen Beschleunigen und Zurücknehmen des Tempos hilft. Wer gern mit dem Gas arbeitet und das Motorrad aktiv steuert, bekommt hier ein sehr stimmiges Gefühl.

Getriebe und Fahrbarkeit

Im Alltag zählt nicht nur die maximale Leistung, sondern wie gut sich das Motorrad zwischen den Gängen bewegt. Die Zontes 703 F spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn man mit moderaten Drehzahlen fährt und trotzdem souverän beschleunigen möchte. Die Kawasaki Z 650 S punktet zusätzlich mit einem sehr kontrollierten Übergang zwischen den Gängen, wodurch sich auch dynamische Passagen angenehm fahren lassen.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

Abstimmung für Stadt und Landstraße

Bei der Zontes 703 F steht häufig der Komfort im Vordergrund. Die Abstimmung wirkt so, dass Unebenheiten im Alltag nicht sofort „durchgereicht“ werden. Das macht sie attraktiv für Pendler oder für alle, die auch auf schlechten Straßenabschnitten entspannt bleiben wollen. In Kurven vermittelt sie dabei ein sicheres Gefühl, ohne dass man ständig gegen die Maschine arbeiten muss.

Die Kawasaki Z 650 S ist dagegen tendenziell agiler im Handling. Das Motorrad lädt spürbar dazu ein, Linien sauber zu fahren und das Tempo in Kurven kontrolliert aufzubauen. Wer gern Kurvenfahrten plant oder auf Landstraßen öfter „ein bisschen mehr“ möchte, wird die direkte Rückmeldung des Fahrwerks zu schätzen wissen.

Reifen, Geometrie und Fahrgefühl

Beide Motorräder sind für den Alltag gebaut, aber die Art, wie sie sich in Schräglage verhalten, unterscheidet sich. Die Zontes 703 F wirkt in vielen Situationen harmonisch und gutmütig, während die Kawasaki Z 650 S das Gefühl von Kontrolle und Präzision stärker betont. Das kann je nach Fahrstil ein entscheidender Punkt sein: eher „entspannt ankommen“ oder „aktiv fahren“.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Beim Bremsen entscheidet die Kombination aus Bremsleistung, Dosierbarkeit und dem Gefühl am Hebel. Die Zontes 703 F bietet eine Bremswirkung, die im Alltag zuverlässig wirkt und sich gut dosieren lässt. Gerade in Situationen mit häufigem Stop-and-Go ist das ein Vorteil, weil man nicht ständig nachjustieren muss.

Die Kawasaki Z 650 S spielt ihre Stärken besonders bei zügigem Verzögern aus. Das Bremssystem wirkt in vielen Situationen sehr standfest, und die Dosierbarkeit unterstützt sportlicheres Fahren. Wer öfter dynamisch unterwegs ist oder häufig aus höheren Geschwindigkeiten in den Stadtverkehr hinein bremst, profitiert von diesem „Sicherheitsgefühl“.

Ausstattung und Komfort: Was man im Alltag wirklich merkt

Sitzposition und Ergonomie

Die Zontes 703 F zielt auf eine bequeme, alltagstaugliche Sitzposition. Das hilft besonders auf längeren Strecken oder wenn man nicht nur kurze Wege fährt. Die Kawasaki Z 650 S bietet ebenfalls eine angenehme Haltung, wirkt aber oft etwas „fahrerorientierter“, sodass man sich schneller in eine aktive Fahrweise hineinfindet.

Windschutz und Alltagstauglichkeit

Gerade bei Naked Bikes ist der Winddruck ein Thema. Die Zontes 703 F wirkt in der Praxis so, dass man auch bei längeren Fahrten nicht ständig das Gefühl hat, gegen den Wind arbeiten zu müssen. Die Kawasaki Z 650 S kann je nach Setup ebenfalls gut funktionieren, wobei der Fokus stärker auf dem sportlichen Gesamteindruck liegt.

Design und Alltag: Optik ist nicht alles, aber sie zählt

Optisch sind beide Modelle klar im Naked-Bike-Universum. Die Zontes 703 F wirkt modern und stimmig, mit einem Gesamtbild, das häufig als „frisch“ wahrgenommen wird. Die Kawasaki Z 650 S steht dagegen für den typischen Kawasaki-Look: markant, markentypisch und mit einem Design, das auch nach Jahren noch präsent ist.

Wichtig ist: Das Design beeinflusst nicht direkt die Fahrleistung, aber es entscheidet mit, ob man sich jeden Tag aufs Motorrad freut. Gerade bei einem Bike, das man regelmäßig nutzt, ist das ein echtes Kaufargument.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Zontes 703 F: Stärken

  • Alltagstauglicher Charakter mit komfortorientierter Abstimmung.
  • Gute Fahrbarkeit für entspannte Touren und Pendelstrecken.
  • Modernes Gesamtpaket mit Fokus auf ein stimmiges Preis-Leistungs-Verhältnis.
  • Harmonisches Handling, das auch weniger geübte Fahrer schnell zurechtkommen lässt.

Zontes 703 F: Schwächen

  • Wer maximal sportliche Rückmeldung sucht, könnte die Kawasaki als „direkter“ empfinden.
  • Je nach persönlichem Geschmack kann die Ausrichtung stärker auf Komfort als auf „Kampfmodus“ wirken.

Kawasaki Z 650 S: Stärken

  • Präzises, markentypisches Fahrgefühl mit guter Dosierbarkeit.
  • Stabiler Auftritt bei dynamischerem Fahren.
  • Verarbeitung und Marken-Setup wirken oft sehr „rund“ im Alltag.
  • Agiles Handling für Kurven und zügige Landstraßenabschnitte.

Kawasaki Z 650 S: Schwächen

  • Wer vor allem Komfort und entspanntes Gleiten priorisiert, könnte die Zontes als angenehmer empfinden.
  • Je nach Einsatzprofil kann der Fokus stärker auf Fahrdynamik als auf „maximale Ruhe“ liegen.

Für wen passt welches Motorrad?

Der Vergleich zwischen Zontes 703 F und Kawasaki Z 650 S lässt sich am besten über den eigenen Fahrstil entscheiden. Beide Motorräder sind für den Alltag geeignet, aber sie liefern unterschiedliche Schwerpunkte.

Passend für die Zontes 703 F

Die Zontes 703 F ist besonders interessant, wenn ein Motorrad gesucht wird, das im Alltag unkompliziert funktioniert: für Pendeln, Wochenendtouren und Strecken, auf denen nicht jede Straße perfekt ist. Wer gern entspannt fährt, dabei aber nicht auf souveräne Reserven verzichten möchte, findet hier eine stimmige Wahl.

Passend für die Kawasaki Z 650 S

Die Kawasaki Z 650 S passt gut, wenn Fahrspaß und ein präzises, direktes Handling im Vordergrund stehen. Wer Kurven liebt, gern zügig unterwegs ist und ein Motorrad möchte, das sich dynamisch anfühlt, bekommt mit der Kawasaki ein sehr überzeugendes Gesamtpaket.

Fazit:

Die Zontes 703 F und die Kawasaki Z 650 S sind beide starke Naked-Bikes, aber mit unterschiedlicher Ausrichtung. Die Zontes 703 F wirkt besonders dann überzeugend, wenn Komfort, entspanntes Fahren und ein rundes Gesamtpaket im Vordergrund stehen. Sie spielt ihre Stärken im Alltag aus: souverän, harmonisch und angenehm zu bewegen – ideal für Pendler und für Touren, bei denen man einfach ankommen möchte, ohne ständig „arbeiten“ zu müssen.

Die Kawasaki Z 650 S ist die bessere Wahl, wenn ein direkteres Fahrgefühl, agiles Handling und ein dynamischerer Auftritt wichtiger sind. Wer gern zügig fährt, Kurven aktiv angeht und beim Bremsen sowie in der Dosierbarkeit ein besonders sicheres Gefühl sucht, wird mit der Kawasaki mehr „Sportlichkeit“ aus dem Paket ziehen.

Kurz gesagt: Zontes für entspanntes Alltagsfahren mit viel Reserven, Kawasaki für präzise Kontrolle und mehr Dynamik. So lässt sich die Entscheidung schnell und passend treffen.

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