| UVP | 8.770 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
| UVP | 9.479 € | |
| Baujahr | von 2005 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- üppige Serienausstattung
- wunderbarer Dreizylinder ohne Hubzapfenversatz
- eigenständiger, wunderbarer Triple-Sound
- schönes TFT-Display mit vier schicken Anzeigearten
- viele sinnvolle Details
- PREIS !!!
- komplizierte Connectivity-Ersteinrichtung
- Quickshifter ohne Blipper
- Lastwechsel-Reaktionen im Sport-Modus in niedrigen Gängen
- Bremse vorne braucht viel Handkraft
- Service alle 5.000 km
- Fahrkomfort
- Durchzugsstarker Motor
- Alltagstauglich
- Preis-Leistung
- Mischbereifung überflüssig
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 236 | kg |
| Radstand | 1.565 | mm |
| Länge | 2.355 | mm |
| Radstand | 1.565 | mm |
| Sitzhöhe: | 845 | mm |
| Höhe | 1.618 | mm |
| Gewicht | 213 | kg |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Länge | 2.275 | mm |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Sitzhöhe: | 830-835 | mm |
| Höhe | 1.405 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Drei-Zylinder Reihe, 4-Ventil DOHC | |
| Hubraum | 699 | ccm |
| Hub | 61 | mm |
| Bohrung | 70 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | V2 | |
| Hubraum | 645 | ccm |
| Hub | 63 | mm |
| Bohrung | 81 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 95 PS bei 10.000 U/Min | |
| Drehmoment | 75 NM bei 7.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 22 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 512 | km |
| Leistung | 71 PS bei 8.800 U/Min | |
| Drehmoment | 62 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 185 | km/h |
| Tankinhalt | 20 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 488 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Aluminium-Druckguss-Rahmen | |
| Federung vorne | Upside-down-Gabel von Marzocchi, voll einstellbar (Federweg 180)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein, voll einstellbar (Federweg 180)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 90/90 R21 | |
| Reifen hinten | 150/70 R18 | |
| Rahmenbauart | Brücken | |
| Federung vorne | Telegabel 43 mm (Federweg 150)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein (Federweg 159)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 19 M/C x MT 2.50 110/80R19 M/C 59V | |
| Reifen hinten | 150/70 R 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe ( Ø 265 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 260 mm) | |
Fazit
Bei günstigen Motorrädern aus chinesischer Fertigung wird häufig gesagt: "Für diesen Preis echt gut!" Das würde der Zontes 703F Adventure aber nicht gerecht werden. Sie ist ein gutes Motorrad, und zwar auch unabhängig vom günstigen Preis. Sie kann viel, klingt gut, kommt mit vielen schönen Details und einer bemerkenswerten Serien-Ausstattung und fährt sich gut.Der allerletzte Feinschliff fehlt vielleicht noch, z.B. bei der Gasannahme oder der Einrichtung der Navigationslösung, aber das ist wirklich Meckern auf höchstem Niveau. Die Maschine macht tatsächlich viel Spaß und sieht dazu auch noch richtig gut aus - finden wir zumindest. Eine Probefahrt wird dringend empfohlen!
Die Testmaschine haben wir von Bergmann & Söhne in Tornesch zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie für eine ausgiebige Probefahrt bereit - aber nicht nur dort, sondern auch in den B&S Filialen in Bremervörde, Hamburg-Rahlstedt und Kaiserslautern. Ein Besuch bei Bergmann & Söhne lohnt sich immer, alleine schon wegen des umfangreichen Angebots an gebrauchten Maschinen.
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Zontes 703 F vs. Suzuki V-Strom 650: Vergleich für Touren, Alltag und Abenteuer
Wer nach einem Motorrad sucht, das sowohl im Alltag funktioniert als auch auf längeren Touren überzeugt, landet schnell in der Kategorie Reiseenduro. Genau hier treffen mit der Zontes 703 F und der Suzuki V-Strom 650 zwei Modelle aufeinander, die auf den ersten Blick ähnlich wirken, beim genaueren Blick aber unterschiedliche Schwerpunkte setzen. Der Vergleich zeigt, wie sich die Stärken der beiden Motorräder im Fahrbetrieb bemerkbar machen – und wo sich die jeweiligen Schwächen eher zeigen.
Grundidee: Zwei Reiseenduro-Allrounder, aber mit unterschiedlichem Charakter
Die Zontes 703 F wirkt wie ein moderner Allrounder, der Komfort und Ausstattung in den Vordergrund stellt. Die Suzuki V-Strom 650 steht dagegen traditionell für bewährte Technik, eine sehr stimmige Fahrbarkeit und einen Fokus auf Langstreckentauglichkeit. Beide Motorräder sind für Touren gemacht – aber sie fühlen sich nicht identisch an.
Motor und Antrieb: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt
Im direkten Vergleich zeigt sich: Die Zontes 703 F setzt auf einen größeren Hubraum und damit auf ein kräftiges Gesamtpaket, das sich besonders beim zügigen Beschleunigen und beim Fahren mit Gepäck angenehm bemerkbar macht. Die Suzuki V-Strom 650 bleibt dabei nicht zurück, wirkt aber im Charakter eher „kontrolliert“: Sie liefert ihre Stärke gleichmäßig und lässt sich dadurch sehr gut dosieren.
Beim Vergleich der Werte, die in den Datenblättern und Testberichten typischerweise eine Rolle spielen, wird klar: Die Zontes 703 F profitiert von der größeren Motorbasis, während die Suzuki V-Strom 650 durch ihre Abstimmung und die Art, wie Leistung anliegt, oft das Gefühl vermittelt, dass sie auch ohne „Maximalwerte“ souverän vorankommt. Wer häufig in wechselnden Geschwindigkeitsbereichen fährt, merkt den Unterschied: Die Zontes wirkt in manchen Situationen spritziger, die Suzuki dafür besonders harmonisch.
Getriebe und Kraftentfaltung
Beide Motorräder lassen sich im Alltag gut fahren, aber die Art der Kraftentfaltung unterscheidet sich. Die Zontes 703 F kann bei Bedarf schneller „nachlegen“, was auf Landstraßen oder beim Überholen angenehm ist. Die Suzuki V-Strom 650 spielt ihre Stärken eher in der gleichmäßigen Linie aus: Man fährt entspannt, ohne dauernd am Gas zu arbeiten. Das ist besonders auf langen Strecken ein Vorteil.
Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität
Im Handling zeigt sich ein typischer Unterschied zwischen modernen Konzepten und bewährter Reiseenduro-Philosophie. Die Zontes 703 F wirkt im Vergleich oft etwas „direkter“ in der Reaktion, was das schnelle Umsetzen von Richtungswechseln erleichtert. Gleichzeitig bleibt sie für Touren ausreichend komfortabel.
Die Suzuki V-Strom 650 steht dagegen für ruhiges, sicheres Fahrverhalten. Gerade wenn die Straße uneben wird oder wenn Wind und Tempo zusammenkommen, fühlt sich die Suzuki häufig stabiler an. Das ist ein Pluspunkt für Fahrer, die lange Strecken eher „durchfahren“ als ständig aktiv arbeiten wollen.
Komfort auf schlechten Straßen
Beide Motorräder sind für den gemischten Einsatz gedacht. Beim Vergleich der relevanten Punkte wie Federungsgefühl und Abstimmung wird aber deutlich: Die Zontes 703 F kann auf kurvigen Strecken mit guter Kontrolle punkten, während die Suzuki V-Strom 650 bei anhaltender Belastung durch schlechte Fahrbahnen oft entspannter wirkt. Das ist weniger eine Frage von „besser“ oder „schlechter“, sondern eher eine Frage, wie der Komfort im Fahrstil unterstützt wird.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern
Beim Thema Bremsen zeigt sich im Vergleich: Beide Motorräder sind so ausgelegt, dass sie im Alltag und auf Touren zuverlässig verzögern. Die Zontes 703 F bietet dabei ein spürbar sportliches Ansprechverhalten, das in dynamischen Situationen hilft. Die Suzuki V-Strom 650 punktet oft mit einem sehr berechenbaren Gefühl, besonders wenn man mehrfach hintereinander stark verzögern muss.
Auch bei Sicherheitsfunktionen wie ABS ist der Unterschied meist weniger „ob vorhanden“ als vielmehr „wie es sich im Fahrgefühl integriert“. In der Praxis bedeutet das: Die Suzuki vermittelt häufig mehr Ruhe im Bremsvorgang, während die Zontes das Gefühl von direkter Kontrolle gibt.
Windschutz und Ergonomie: Wie gut passt das Motorrad zum Fahrer?
Auf Reiseenduros entscheidet der Windschutz oft darüber, ob eine Tour entspannt bleibt. Im Vergleich zeigt sich: Die Zontes 703 F ist so ausgelegt, dass sie auf typischen Landstraßen- und Autobahnabschnitten angenehm entlastet. Die Suzuki V-Strom 650 ist ebenfalls auf Komfort getrimmt, wirkt aber in der Praxis häufig besonders stimmig für Fahrer, die eine „klassische“ Sitzposition bevorzugen.
Auch die Sitzhöhe und die allgemeine Ergonomie spielen eine Rolle. Beim Vergleich der Werte wird klar: Beide Motorräder sind so konzipiert, dass sie für viele Fahrergrößen passen. Dennoch kann die Zontes 703 F durch ihre moderne Auslegung etwas leichter wirken, während die Suzuki V-Strom 650 durch ihre bewährte Geometrie oft sehr natürlich zu fahren ist.
Alltagstauglichkeit: Parken, Rangieren, Stadtverkehr
Im Stadtverkehr zählt nicht nur das Fahrgefühl, sondern auch die Handhabung. Beim Vergleich der relevanten Daten wie Gewicht und Abmessungen zeigt sich: Beide Motorräder sind nicht „leicht wie ein Supersportler“, aber sie bleiben alltagstauglich. Die Zontes 703 F kann durch ihre moderne Balance im Rangieren überzeugen, während die Suzuki V-Strom 650 durch ihre bekannte Reiseenduro-Form oft sehr gut kontrollierbar bleibt.
Ausstattung und Elektronik: Moderne Helfer vs. bewährte Praxis
Elektronik ist heute ein großes Thema. Im Vergleich fällt auf: Die Zontes 703 F setzt auf ein modernes Paket, das sich im Alltag angenehm anfühlt, weil es viele Funktionen direkt nutzbar macht. Die Suzuki V-Strom 650 ist ebenfalls gut ausgestattet, wirkt aber in der Philosophie eher „praxisorientiert“: Funktionen sind da, wenn man sie braucht, ohne dass man sich ständig damit beschäftigen muss.
Beim Vergleich der Werte und Ausstattungsdetails zeigt sich: Die Zontes kann bei der Ausstattung prozentual stärker wirken, während die Suzuki häufig mit einem stimmigen Gesamtpaket punktet. Wer gerne mit Technik arbeitet und moderne Features mag, findet in der Zontes 703 F oft mehr „Wow“-Momente. Wer lieber auf bewährte Bedienlogik und eine klare Linie setzt, fühlt sich in der Suzuki V-Strom 650 schnell zuhause.
Reichweite und Tourenplanung: Tank und Alltag
Für lange Strecken sind Reichweite und Tankkonzept entscheidend. Im Vergleich der relevanten Werte wie Tankvolumen und Verbrauchscharakter wird deutlich: Beide Motorräder sind so ausgelegt, dass man Touren planen kann, ohne ständig an die nächste Tankstelle denken zu müssen. Die Zontes 703 F wirkt dabei oft „tourenfreundlich“, weil sie mit ihrem Konzept gut zu längeren Etappen passt. Die Suzuki V-Strom 650 bleibt ebenfalls stark, vor allem weil sie sich sehr gleichmäßig fahren lässt.
In der Praxis bedeutet das: Wer häufig lange Strecken fährt, profitiert von der Art, wie beide Motorräder den Verbrauch und die Fahrbarkeit zusammenbringen. Die Suzuki wirkt dabei häufig besonders entspannt, während die Zontes eher das Gefühl vermittelt, dass man bei Bedarf schneller „auf Touren“ kommt.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Zontes 703 F: Stärken
- Kräftiger Gesamtauftritt durch die größere Motorbasis und die Art der Kraftentfaltung.
- Moderne Ausrichtung bei Ausstattung und Bediengefühl.
- Agiles Handling, das Richtungswechsel und dynamische Abschnitte erleichtert.
Zontes 703 F: Schwächen
- Je nach Fahrstil kann das „Direkt“-Gefühl mehr Aufmerksamkeit verlangen, wenn es sehr entspannt und gleichmäßig sein soll.
- Bei sehr langen, gleichförmigen Autobahnabschnitten hängt der Komfort stark von der individuellen Einstellung ab (Windschutz/Position).
Suzuki V-Strom 650: Stärken
- Sehr berechenbares Fahrverhalten und ruhige Stabilität.
- Harmonische Kraftentfaltung, die das Fahren auf langen Strecken angenehm macht.
- Praxisorientierte Ergonomie mit einem stimmigen Gesamtpaket.
Suzuki V-Strom 650: Schwächen
- Wer maximale Spritzigkeit sucht, empfindet die Zontes in manchen Situationen als „präsenter“.
- Je nach persönlichem Technikgeschmack wirkt das Elektronikpaket weniger „modern-explosiv“, dafür aber sehr stimmig.
Für wen lohnt sich welches Motorrad?
Der Vergleich wird am Ende vor allem eine Frage: Welche Art von Touren steht im Vordergrund?
Für wen ist die Zontes 703 F die bessere Wahl?
Die Zontes 703 F passt besonders gut, wenn ein Motorrad gesucht wird, das im Alltag schnell reagiert, auf Touren kräftig nach vorne geht und dabei ein modernes Ausstattungspaket mitbringt. Wer gerne aktiv fährt, Kurven dynamisch nimmt und Wert auf ein zeitgemäßes Gesamtgefühl legt, findet in der Zontes häufig die passendere Mischung.
Für wen ist die Suzuki V-Strom 650 die bessere Wahl?
Die Suzuki V-Strom 650 ist ideal für Fahrer, die vor allem auf Langstrecke setzen und ein sehr ruhiges, berechenbares Fahrverhalten schätzen. Wer entspannte Kilometer bevorzugt, sich auf eine harmonische Kraftentfaltung verlassen möchte und ein bewährtes Reiseenduro-Konzept sucht, wird mit der Suzuki sehr wahrscheinlich glücklich.
Fazit:
Die Zontes 703 F und die Suzuki V-Strom 650 sind beide starke Reiseenduro-Allrounder, aber sie spielen ihre Stärken unterschiedlich aus. Die Zontes wirkt im Vergleich besonders dann überzeugend, wenn mehr Dynamik gewünscht ist: kräftiger Gesamtauftritt, modernes Paket und ein Handling, das schnelle Richtungswechsel unterstützt. Die Suzuki punktet dagegen vor allem mit Ruhe und Berechenbarkeit: harmonische Kraftentfaltung, stabiler Fahrcharakter und ein Komfortgefühl, das auf langen Strecken schnell zur Routine wird.
Wer ein Motorrad sucht, das sich lebendig anfühlt und auf Touren auch mal sportlicher wirken darf, liegt mit der Zontes 703 F oft richtig. Wer dagegen vor allem entspannt fahren möchte, viel auf der Straße unterwegs ist und ein bewährtes Reiseenduro-Gefühl bevorzugt, findet in der Suzuki V-Strom 650 die passendere Wahl.