UVP 8.770 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 5.749 €
Baujahr von 2014 bis 2026~
Voll ausgestattete Reise-Enduro mit Triple-Motor für nur 8.770 Euro !
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Pro und Kontra

Pro:
  • üppige Serienausstattung
  • wunderbarer Dreizylinder ohne Hubzapfenversatz
  • eigenständiger, wunderbarer Triple-Sound
  • schönes TFT-Display mit vier schicken Anzeigearten
  • viele sinnvolle Details
  • PREIS !!!
Kontra:
  • komplizierte Connectivity-Ersteinrichtung
  • Quickshifter ohne Blipper
  • Lastwechsel-Reaktionen im Sport-Modus in niedrigen Gängen
  • Bremse vorne braucht viel Handkraft
  • Service alle 5.000 km
Pro:
  • Enorm wendig
  • drehfreudiger Motor
  • Verarbeitung
Kontra:
  • harte Sitzbank

Abmessungen & Gewicht

Gewicht236kg
Radstand1.565mm
Länge2.355mm
Radstand1.565mm
Sitzhöhe: 845 mm
Höhe1.618mm
Gewicht138kg
Radstand1.355mm
Länge1.955mm
Radstand1.355mm
Sitzhöhe: 810 mm
Höhe1.040mm

Motor

Motor-BauartDrei-Zylinder Reihe, 4-Ventil DOHC
Hubraum699ccm
Hub61mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart4-Takt, Flüssigkeitsgekühlt, OHC, 1-Zylinder-Motor
Hubraum125ccm
Hub59mm
Bohrung52mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung95 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment75 NM bei 7.500 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt22Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite512km
Leistung15 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment12 NM bei 8.000 U/Min
Höchstgeschw.115km/h
Tankinhalt12Liter
Verbrauch2l pro 100km

Fahrwerk

RahmenbauartAluminium-Druckguss-Rahmen
Federung vorneUpside-down-Gabel von Marzocchi, voll einstellbar (Federweg 180)mm
Federung hintenZentralfederbein, voll einstellbar (Federweg 180)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne90/90 R21
Reifen hinten150/70 R18
RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorneUpside-down-Telegabel, Ø 41 mm (Federweg 130)mm
Federung hintenÜber Hebelsystem angelenktes Federbein (Federweg 110)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne100/80-17M/C 52S
Reifen hinten140/70-17M/C 66S

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 265 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe ( Ø 292 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 220 mm)

Fazit

Bei günstigen Motorrädern aus chinesischer Fertigung wird häufig gesagt: "Für diesen Preis echt gut!" Das würde der Zontes 703F Adventure aber nicht gerecht werden. Sie ist ein gutes Motorrad, und zwar auch unabhängig vom günstigen Preis. Sie kann viel, klingt gut, kommt mit vielen schönen Details und einer bemerkenswerten Serien-Ausstattung und fährt sich gut.
 
Der allerletzte Feinschliff fehlt vielleicht noch, z.B. bei der Gasannahme oder der Einrichtung der Navigationslösung, aber das ist wirklich Meckern auf höchstem Niveau. Die Maschine macht tatsächlich viel Spaß und sieht dazu auch noch richtig gut aus - finden wir zumindest. Eine Probefahrt wird dringend empfohlen!

 
Die Testmaschine haben wir von Bergmann & Söhne in Tornesch zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie für eine ausgiebige Probefahrt bereit - aber nicht nur dort, sondern auch in den B&S Filialen in Bremervörde, Hamburg-Rahlstedt und Kaiserslautern. Ein Besuch bei Bergmann & Söhne lohnt sich immer, alleine schon wegen des umfangreichen Angebots an gebrauchten Maschinen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 8.770 €
  • Verfügbarkeit: seit 2025
  • Farben: Weiß-Rot, Schwarz

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Zontes 703 F vs Yamaha MT-125: Vergleich & Kaufberatung

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick sehr unterschiedlich wirken, lohnt sich ein genauer Blick. Genau darum geht es in diesem Vergleich: Zontes 703 F gegen Yamaha MT-125. Beide Modelle stehen für Fahrspaß, Charakter und Alltagstauglichkeit – aber sie spielen ihre Stärken in unterschiedlichen Szenarien aus. Während die Zontes 703 F eher die Richtung „mehr Hubraum, mehr Reserven“ einschlägt, setzt die Yamaha MT-125 auf das, was viele im Alltag suchen: leichtes Handling, unkomplizierte Performance und ein Fahrgefühl, das sich schnell vertraut anfühlt.

Im Folgenden werden die aufgelisteten Werte beider Motorräder miteinander verglichen. Dabei geht es nicht nur um Zahlen, sondern darum, was diese Werte im Alltag bedeuten: Wie wirkt das Motorrad beim Anfahren? Wie entspannt ist die Fahrt auf der Landstraße? Und wo zeigen sich typische Stärken – aber auch klare Grenzen?

Überblick: Zwei Konzepte, zwei Zielgruppen

Die Zontes 703 F ist vom Ansatz her ein Motorrad, das mehr „Biss“ und mehr Reserven mitbringt. Das merkt man besonders dann, wenn die Strecke nicht nur aus Stadtverkehr besteht, sondern auch längere Abschnitte mit Tempo, Überholsituationen oder einfach mehr Fahrkomfort im Fokus stehen.

Die Yamaha MT-125 dagegen ist ein Leichtkraftrad, das auf Agilität und Alltagstauglichkeit ausgelegt ist. Gerade in der Stadt ist das ein großer Vorteil: enge Lücken, häufiges Anfahren und ein Fahrstil, der nicht ständig nach „mehr“ verlangt, sondern nach „einfach machen“.

Motor & Fahrgefühl: Reserven vs. Agilität

Leistung und Charakter im Vergleich

Beim Vergleich der aufgelisteten Leistungsdaten zeigt sich schnell: Die Zontes 703 F zielt auf mehr Durchzug und mehr Reserven. Das macht sich vor allem dann bemerkbar, wenn das Tempo nicht nur kurz gehalten wird, sondern über längere Zeit anliegt. Wer häufig Landstraße fährt oder gern zügig unterwegs ist, profitiert von dem „größeren“ Konzept.

Die Yamaha MT-125 setzt dagegen auf ein Fahrgefühl, das sich leicht und dynamisch anfühlt – ohne dass man ständig das Gefühl hat, das Motorrad „ausreizen“ zu müssen. In der Stadt und auf kurzen Strecken ist das oft genau richtig: schnell im Flow, unkompliziert im Handling, mit einem Motor, der sich gut dosieren lässt.

Alltagstauglichkeit bei unterschiedlichen Strecken

Die Zontes 703 F wirkt im Vergleich eher wie ein Motorrad, das man auch für längere Touren gern nimmt. Die Yamaha MT-125 ist dagegen besonders stark, wenn der Alltag aus vielen kurzen Wegen besteht oder wenn das Motorrad vor allem als zuverlässiger Begleiter für Stadt und Feierabend genutzt wird.

Fahrwerk & Handling: Stabilität vs. Wendigkeit

Komfort und Fahrstabilität

Beim Blick auf die aufgelisteten Werte rund um Fahrwerk und Geometrie zeigt sich ein typischer Unterschied: Die Zontes 703 F ist eher auf ruhigeres, stabiles Fahren ausgelegt. Das ist spürbar, wenn die Straße nicht perfekt ist oder wenn man zügiger unterwegs ist. Hier spielt die „größere“ Auslegung ihre Vorteile aus.

Die Yamaha MT-125 punktet im Vergleich mit Wendigkeit. Gerade bei niedrigen Geschwindigkeiten und im dichten Verkehr ist das ein echter Pluspunkt. Auch wenn die Strecke mal holprig wird, bleibt das Motorrad meist gut kontrollierbar – und das sorgt für Sicherheit im Alltag.

Stärken und Schwächen im Handling

Stärken der Zontes 703 F: mehr Stabilität bei höheren Tempi, entspannteres Gefühl auf längeren Strecken.

Schwächen der Zontes 703 F: im engen Stadtverkehr kann das größere Konzept weniger „spielerisch“ wirken als bei kleineren Motorrädern.

Stärken der Yamaha MT-125: leichtes Handling, schnelle Reaktion in der Stadt, unkomplizierte Kontrolle.

Schwächen der Yamaha MT-125: auf längeren, zügigen Strecken fehlt im Vergleich zu größeren Motorrädern oft die gleiche Reserve.

Bremsen & Sicherheit: Vertrauen im richtigen Moment

Auch bei den Bremswerten und der Bremsauslegung zeigt sich im Vergleich ein klares Bild: Die Zontes 703 F ist tendenziell auf mehr „Allround-Sicherheit“ ausgelegt, also auf Situationen, in denen man auch bei höheren Geschwindigkeiten souverän abbremsen möchte. Das kann besonders auf Landstraßen und bei dynamischerem Fahren überzeugen.

Die Yamaha MT-125 liefert im Vergleich eine Bremsleistung, die für den Alltag sehr gut passt. In der Stadt, bei häufigen Stop-and-go-Situationen, zählt vor allem Dosierbarkeit und ein gutes Gefühl am Hebel. Genau da spielt die MT-125 ihre Stärken aus.

Merke: Beide Motorräder können im Alltag sicher bewegt werden – aber die Zontes 703 F wirkt eher wie die „größere“ Lösung, wenn das Tempo öfter höher ausfällt.

Ergonomie & Sitzgefühl: Für kurze Wege vs. längere Sessions

Komfort im Vergleich

Bei der Ergonomie und den aufgelisteten Maßen zeigt sich: Die Zontes 703 F ist eher auf ein entspanntes Fahrgefühl über längere Zeit ausgelegt. Das hilft, wenn man nicht nur 20 Minuten unterwegs ist, sondern auch mal eine längere Runde plant.

Die Yamaha MT-125 ist dagegen oft die Wahl, wenn man ein Motorrad sucht, das sich schnell „richtig“ anfühlt. Die Sitzposition wirkt im Vergleich meist so, dass man auch im Stadtverkehr bequem bleibt und das Motorrad leicht kontrollieren kann.

Stärken und Schwächen bei der Körperhaltung

Zontes 703 F: tendenziell mehr Komfort für längere Fahrten, aber im engen Stadtverkehr kann die „größere“ Haltung weniger agil wirken.

Yamaha MT-125: oft sehr zugänglich und leicht zu fahren, dafür kann auf längeren Strecken das größere Motorrad-Konzept mehr Ruhe bringen.

Ausstattung & Alltag: Was zählt, wenn man wirklich fährt

Beim Vergleich der Ausstattung wird deutlich, dass beide Modelle ihren Fokus haben. Die Zontes 703 F wirkt wie die Variante, die man gern nimmt, wenn man mehr Motorrad fürs Geld möchte – also ein Gesamtpaket, das im Alltag nicht nur „funktioniert“, sondern auch das Gefühl vermittelt, gut aufgestellt zu sein.

Die Yamaha MT-125 ist dagegen häufig die Wahl, wenn man ein Motorrad sucht, das sich unkompliziert in den Alltag einfügt. Gerade für Einsteiger oder Fahrer, die vor allem Stadt und kurze Landstraßen fahren, ist das ein starkes Argument.

Design & Charakter: Naked-Vibes vs. „mehr Motorrad“

Auch wenn Design natürlich Geschmackssache ist, zeigt der Vergleich: Die Yamaha MT-125 steht für den typischen MT-Charakter – markant, direkt und „ready to ride“. Die Zontes 703 F wirkt im Vergleich wie ein Modell, das mehr Präsenz mitbringt und den Anspruch hat, nicht nur ein „kleines“ Motorrad zu sein, sondern ein echtes Allround-Bike.

Welches Motorrad passt zu welchem Fahrertyp?

Für wen die Zontes 703 F besonders interessant ist

Die Zontes 703 F ist besonders spannend, wenn häufig längere Strecken anstehen oder wenn man gern mit mehr Reserven unterwegs ist. Wer Landstraße und zügigere Fahrten mag, bekommt im Vergleich ein Motorrad, das sich dafür besser „bereit“ anfühlt. Auch wenn der Alltag mal mehr Tempo verlangt, wirkt die Zontes als entspanntere Wahl.

Für wen die Yamaha MT-125 besonders interessant ist

Die Yamaha MT-125 passt besonders gut, wenn der Fokus auf Stadtverkehr, kurzen Wegen und einem unkomplizierten Einstieg liegt. Im Vergleich überzeugt sie vor allem durch leichtes Handling und ein Fahrgefühl, das schnell Vertrauen aufbaut. Wer ein Motorrad sucht, das nicht kompliziert ist und sich im Alltag gut managen lässt, findet hier eine sehr stimmige Option.

Fazit:

Die Zontes 703 F und die Yamaha MT-125 sind beide gute Motorräder – aber sie liefern unterschiedliche Antworten auf die Frage „Was soll das Bike im Alltag leisten?“. Die Zontes 703 F sticht im Vergleich vor allem durch das größere Konzept heraus: mehr Reserven, tendenziell mehr Stabilität und ein insgesamt entspannteres Gefühl, wenn die Strecke länger wird oder das Tempo öfter höher ausfällt. Wer regelmäßig Landstraße fährt oder einfach mehr Durchzug und Ruhe möchte, bekommt mit der Zontes die passendere Basis.

Die Yamaha MT-125 ist dagegen die klare Wahl für den Alltag in der Stadt und für Fahrer, die ein leicht zu beherrschendes Motorrad suchen. Im Vergleich punktet sie mit Wendigkeit, unkomplizierter Kontrolle und einem Fahrgefühl, das schnell Spaß macht – ohne dass man ständig „arbeiten“ muss. Wer vor allem kurze Strecken fährt, Einsteiger ist oder ein agiles Bike für den täglichen Einsatz sucht, trifft mit der MT-125 meist die bessere Entscheidung.

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