UVP 8.770 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 4.999 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Voll ausgestattete Reise-Enduro mit Triple-Motor für nur 8.770 Euro !
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A1 und B196 Enduro aus Japan für 5.000 Euro
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Pro und Kontra

Pro:
  • üppige Serienausstattung
  • wunderbarer Dreizylinder ohne Hubzapfenversatz
  • eigenständiger, wunderbarer Triple-Sound
  • schönes TFT-Display mit vier schicken Anzeigearten
  • viele sinnvolle Details
  • PREIS !!!
Kontra:
  • komplizierte Connectivity-Ersteinrichtung
  • Quickshifter ohne Blipper
  • Lastwechsel-Reaktionen im Sport-Modus in niedrigen Gängen
  • Bremse vorne braucht viel Handkraft
  • Service alle 5.000 km
Pro:
  • sehr leicht
  • agiles Handling & komplett Geländegängig
  • VVA-Motor mit knapp 15 PS
  • günstiger Verbrauch, günstiger Unterhalt
Kontra:
  • dürftige Bremsleistung auf der Straße
  • kein ABS hinten
  • auf der Autobahn etwas nervös

Abmessungen & Gewicht

Gewicht236kg
Radstand1.565mm
Länge2.355mm
Radstand1.565mm
Sitzhöhe: 845 mm
Höhe1.618mm
Gewicht138kg
Radstand1.430mm
Länge2.160mm
Radstand1.430mm
Sitzhöhe: 875 mm
Höhe1.195mm

Motor

Motor-BauartDrei-Zylinder Reihe, 4-Ventil DOHC
Hubraum699ccm
Hub61mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart4-Takt, Flüssigkeitsgekühlt, OHC, 1-Zylinder-Motor
Hubraum125ccm
Hub59mm
Bohrung52mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung95 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment75 NM bei 7.500 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt22Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite512km
Leistung14 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment11 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.104km/h
Tankinhalt8Liter
Verbrauch2l pro 100km
Reichweite352km

Fahrwerk

RahmenbauartAluminium-Druckguss-Rahmen
Federung vorneUpside-down-Gabel von Marzocchi, voll einstellbar (Federweg 180)mm
Federung hintenZentralfederbein, voll einstellbar (Federweg 180)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne90/90 R21
Reifen hinten150/70 R18
RahmenbauartSemi-Doppelschleifenrahmen
Federung vorneKYB Telegabel, Ø 41 mm, nicht einstellbar (Federweg 215)mm
Federung hintenÜber Hebelsystem angelenktes KYB Federbein, Federvorspannung einstellbar (Federweg 187)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge Aluminium
Reifen vorne21 Zoll
Reifen hinten18 Zoll

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 265 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, 2-Kolben Bremszange ( Ø 267 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben Bremszange ( Ø 220 mm)

Fazit

Bei günstigen Motorrädern aus chinesischer Fertigung wird häufig gesagt: "Für diesen Preis echt gut!" Das würde der Zontes 703F Adventure aber nicht gerecht werden. Sie ist ein gutes Motorrad, und zwar auch unabhängig vom günstigen Preis. Sie kann viel, klingt gut, kommt mit vielen schönen Details und einer bemerkenswerten Serien-Ausstattung und fährt sich gut.
 
Der allerletzte Feinschliff fehlt vielleicht noch, z.B. bei der Gasannahme oder der Einrichtung der Navigationslösung, aber das ist wirklich Meckern auf höchstem Niveau. Die Maschine macht tatsächlich viel Spaß und sieht dazu auch noch richtig gut aus - finden wir zumindest. Eine Probefahrt wird dringend empfohlen!

 
Die Testmaschine haben wir von Bergmann & Söhne in Tornesch zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie für eine ausgiebige Probefahrt bereit - aber nicht nur dort, sondern auch in den B&S Filialen in Bremervörde, Hamburg-Rahlstedt und Kaiserslautern. Ein Besuch bei Bergmann & Söhne lohnt sich immer, alleine schon wegen des umfangreichen Angebots an gebrauchten Maschinen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 8.770 €
  • Verfügbarkeit: seit 2025
  • Farben: Weiß-Rot, Schwarz

Fazit


Die Yamaha WR125R (2026) ist kein Motorrad für Stammtisch-Übertreibungen, sondern eine durchdachte kleine Enduro mit klarem Einsatzzweck. Sie kombiniert moderne Technik wie VVA, LCD-Cockpit und LED-Licht mit einem Fahrwerkslayout, das den Begriff Dual-Sport tatsächlich verdient. Auf der Straße wirkt sie vielseitig, komfortabel und gutmütig, im leichten Gelände glaubwürdig und motivierend. Ihre Grenzen liegen dort, wo harte Offroad-Spezialisten oder deutlich stärkere Maschinen ins Spiel kommen – aber das ist keine Schwäche, sondern Teil ihres ehrlichen Charakters.

Für A1-Fahrer, B196-Umsteiger und alle, die eine unkomplizierte, sparsame und gleichzeitig abenteuerlustige 125er suchen, gehört die WR125R schon jetzt zu den interessantesten Neuerscheinungen des Jahres 2026. Sie ist nicht die stärkste, nicht die niedrigste und nicht die sportlichste 125er. Aber sie könnte eine der vielseitigsten sein – und gerade das macht sie so attraktiv.

Das Testbike wurde uns netterweise zur Verfügung gestellt von Tecius & Reimers von Yamaha Zentrum Hamburg. Dort steht ein Vorführer in Schwarz und wartet auf Probefahrer. Wer nicht fahren, sondern nur schauen will, ist aber bei Tecius & Reimers ebenfalls Herzlich Willkommen. Nicht vergessen: Im Keller stehen jede Menge gebrauchte Bikes.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 4.999 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Blau, Schwarz

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Zontes 703 F vs. Yamaha WR 125 R: Vergleich für Straße, Alltag und Gelände

Wenn zwei Motorräder aufeinandertreffen, die auf den ersten Blick sehr unterschiedlich wirken, lohnt sich ein genauer Blick. Die Zontes 703 F steht eher für den modernen Allrounder-Ansatz: komfortabel, alltagstauglich und mit dem Anspruch, auch längere Strecken entspannt zu meistern. Die Yamaha WR 125 R dagegen ist klar im Enduro- und Offroad-Denken zuhause. Sie richtet sich an alle, die leichtfüßig unterwegs sein möchten und auch abseits der asphaltierten Wege Spaß suchen.

Im folgenden Vergleich werden die typischen Unterschiede herausgearbeitet: Wie unterscheiden sich Motor und Leistungsentfaltung, wie wirkt sich das auf das Fahrgefühl aus, und wo zeigen sich Stärken und Schwächen im Alltag? Dabei geht es nicht um reine Zahlen, sondern um das, was am Ende zählt: Fahrbarkeit, Komfort, Sicherheit und die Frage, welches Motorrad besser zu den eigenen Touren passt.

Grundcharakter: Allrounder vs. Enduro-Fokus

Die Zontes 703 F wirkt wie ein Motorrad, das den Alltag strukturiert: Sie ist darauf ausgelegt, sich im Stadtverkehr genauso gut zu bewegen wie auf Landstraßen. Der Fokus liegt auf einem stimmigen Gesamtpaket aus Motor, Fahrwerk und Ergonomie. Dadurch fühlt sich das Motorrad oft „rund“ an – als würde es die meisten Situationen automatisch mitmachen.

Die Yamaha WR 125 R ist dagegen stärker auf das Offroad-Gefühl getrimmt. Das merkt man nicht nur am Look, sondern vor allem an der Art, wie sie sich bewegt: Das Motorrad ist agil, leicht zu handeln und vermittelt das typische Enduro-„Mit-dem-Boden-arbeiten“-Gefühl. Wer gern über Schotter, Waldwege oder unebene Strecken fährt, bekommt hier eine Maschine, die genau dafür gemacht ist.

Motor und Leistungsentfaltung: Wie sich die Unterschiede im Alltag anfühlen

Beim Vergleich der Motorcharaktere zeigt sich ein klarer Unterschied: Die Zontes 703 F zielt auf souveränes Vorankommen ab. Die Leistungsentfaltung ist so ausgelegt, dass sie im Alltag nicht ständig nach Drehzahl verlangt. Dadurch entsteht ein entspannteres Fahrgefühl – besonders auf längeren Strecken oder wenn häufiges Beschleunigen und Verzögern im Verkehr vorkommt.

Die Yamaha WR 125 R arbeitet dagegen mit einem eher endurotypischen Ansatz: Sie ist darauf ausgelegt, kontrolliert zu beschleunigen und dabei gut dosierbar zu bleiben. Das kann im Gelände ein Vorteil sein, weil man die Leistung fein steuern kann. Auf der Straße fühlt sich das Motorrad dadurch manchmal „lebendiger“ an, während es bei längeren Autobahn- oder zügigen Überlandfahrten eher an die Grenzen des Konzepts stößt.

Stärken und Schwächen im Vergleich

  • Zontes 703 F: Stärken liegen in der entspannten Fahrbarkeit und dem insgesamt souveränen Vorankommen. Schwächen zeigen sich eher dort, wo ein Motorrad wirklich kompromisslos leicht und geländetauglich sein muss.
  • Yamaha WR 125 R: Stärken liegen in Agilität, Dosierbarkeit und dem Enduro-Feeling. Schwächen ergeben sich vor allem bei hohen Dauergeschwindigkeiten und wenn viel Komfort auf langen Strecken gefragt ist.

Fahrwerk und Handling: Komfort vs. Geländegespür

Das Fahrwerk entscheidet stark darüber, wie sich ein Motorrad im Alltag „anfühlt“. Die Zontes 703 F ist darauf ausgelegt, Unebenheiten abzufedern und dabei stabil zu bleiben. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufig unterschiedliche Straßenbedingungen vorkommen – von glattem Asphalt bis zu schlechterem Belag. Das Handling wirkt dabei insgesamt berechenbar: Man kann das Motorrad zügig bewegen, ohne dass es hektisch wird.

Die Yamaha WR 125 R spielt ihre Stärken im unebenen Terrain aus. Das Fahrwerk und die Geometrie unterstützen ein aktives Fahren: Das Motorrad lässt sich gut „führen“, und man gewinnt schnell Vertrauen, wenn es holprig wird. Auf der Straße kann das zwar ebenfalls Spaß machen, aber der Charakter bleibt klar endurotypisch – mit dem Fokus auf Traktion und Kontrolle statt auf maximalen Langstreckenkomfort.

Bremsen und Sicherheit: Wie gut lässt sich das Motorrad kontrollieren?

Bei beiden Modellen ist die Bremsleistung ein entscheidender Punkt, aber die Schwerpunkte unterscheiden sich. Die Zontes 703 F wirkt im Alltag oft so, dass man mit wenig Aufwand stabil verzögern kann. Das ist besonders hilfreich im dichten Verkehr oder bei häufigen Stop-and-Go-Situationen.

Die Yamaha WR 125 R bringt Bremsen mit, die zum Enduro-Einsatz passen: Sie unterstützen kontrolliertes Anhalten und dosiertes Verzögern, was im Gelände wichtig ist. Auf der Straße ist das ebenfalls nutzbar, aber das Motorrad bleibt in seinem Denken eher „Offroad zuerst“.

Ergonomie und Sitzposition: Wer sitzt wie lange bequem?

Ergonomie ist oft der Unterschied zwischen „macht Spaß“ und „macht auf Dauer Freude“. Die Zontes 703 F bietet eine Sitzposition, die tendenziell auf Alltagstouren ausgelegt ist. Das bedeutet: Die Haltung wirkt weniger anstrengend, und man kann auch längere Fahrten entspannter angehen. Gerade wenn das Motorrad nicht nur für kurze Runden gedacht ist, spielt das eine große Rolle.

Die Yamaha WR 125 R setzt stärker auf eine aktive Fahrhaltung. Das ist im Gelände ein Vorteil, weil man sich besser bewegen kann und das Motorrad „mitarbeitet“. Auf längeren Asphaltetappen kann diese Haltung jedoch schneller als gewöhnungsbedürftig empfunden werden – je nach Körpergröße und Fahrgewohnheit.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und „mal eben raus“

Die Zontes 703 F ist besonders dann im Element, wenn der Alltag viele unterschiedliche Szenarien bietet: Pendeln, kurze Einkäufe, spontane Ausfahrten und auch längere Touren. Das Motorrad wirkt dabei wie ein verlässlicher Begleiter, der nicht ständig „um Aufmerksamkeit bittet“. Wer ein Motorrad sucht, das sich im Alltag schnell vertraut anfühlt, wird hier häufig fündig.

Die Yamaha WR 125 R ist dagegen die richtige Wahl, wenn „mal eben raus“ nicht nur ein Spruch ist. Wer gern Feldwege, Schotter oder Waldabschnitte nutzt, bekommt ein Motorrad, das genau dafür gemacht ist. In der Stadt ist sie ebenfalls handlich, aber sie bleibt in der Ausrichtung klar enduroorientiert.

Stärken und Schwächen im Alltag

  • Zontes 703 F: Stärken bei Komfort, entspannter Fahrbarkeit und einem runden Gesamtgefühl. Schwächen eher bei sehr geländelastigen Einsätzen, bei denen ein Enduro-Konzept im Vorteil ist.
  • Yamaha WR 125 R: Stärken bei Agilität, Kontrolle im Gelände und dem typischen Enduro-Charakter. Schwächen eher bei langen, zügigen Strecken, bei denen Komfort und Dauertempo weniger im Fokus stehen.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Die Entscheidung hängt weniger davon ab, welches Modell „besser“ ist, sondern davon, welche Art von Fahrten im Vordergrund steht. Die Zontes 703 F passt besonders gut, wenn ein Motorrad gesucht wird, das den Alltag abdeckt und auch längere Touren angenehm macht. Wer häufig auf Asphalt unterwegs ist, Wert auf eine entspannte Sitzposition und ein souveränes Fahrgefühl legt, findet hier einen starken Kandidaten.

Die Yamaha WR 125 R ist ideal, wenn das Motorrad nicht nur auf dem Asphalt glänzen soll. Wer gern leichtes Gelände fährt, Schotterstrecken mag und ein agiles Handling bevorzugt, wird mit der WR 125 R deutlich mehr „Enduro-Lächeln“ erleben. Auch für Einsteiger, die ein Motorrad suchen, das sich kontrolliert bewegen lässt, ist sie oft eine passende Wahl.

Fazit:

Die Zontes 703 F ist die bessere Wahl, wenn der Schwerpunkt auf Alltag, Komfort und einem entspannten Fahrgefühl liegt. Sie spielt ihre Stärken besonders auf Asphalt aus: stabil, berechenbar und so, dass man auch längere Strecken ohne große Anstrengung genießen kann. Wer ein Motorrad sucht, das viele Situationen souverän abdeckt und dabei nicht ständig nach Drehzahl oder „Aktivität“ verlangt, trifft mit der Zontes häufig genau den richtigen Ton.

Die Yamaha WR 125 R gewinnt dagegen dort, wo es unebener wird. Sie ist agiler, stärker auf Kontrolle im Gelände ausgelegt und vermittelt ein direktes Enduro-Gefühl. Wer gern Feldwege, Schotter oder Waldabschnitte nutzt und ein Motorrad möchte, das sich leicht und fein dosierbar anfühlt, bekommt mit der WR 125 R mehr Fahrspaß in genau diesen Szenarien. Kurz gesagt: Zontes für den vielseitigen Asphalt-Allrounder, Yamaha für das Enduro-Feeling mit Offroad-Fokus.

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