UVP 8.270 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 6.069 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Schicker China-Sport mit Triple für 8.270 Euro
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Cooler A2-Cruiser mit V2 Motor für 6.000 Euro
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Pro und Kontra

Pro:
  • ansprechendes Design
  • Triple-Motor mit ordentlich Leistung
  • sportliche, aber noch angenehme Sitzposition
  • viel Technik inkl. Vollkarten-Navigation
  • QuickShifter, Heizgriffe, Keyless Go etc. in Serie
  • gute Hardware von Brembo, Marzocchi & Michelin
  • auch als A2 verfügbar
Kontra:
  • fehlendes Feintuning beim Motormapping
  • Lastwechsel-Reaktionen
  • fummelige Ersteinrichtung der Handy-Connectivity
  • kurze Service-Intervalle
Pro:
  • leicht und handlich zu fahren
  • charakterstarker V2-Motor
  • lässiges Design
  • schöner Blubber-Sound
  • Preis-Leistungs-Verhältnis
  • sehr zugägnglichj dank niedriger Sitzhöhe
Kontra:
  • Leistungspotenzial nicht voll ausgeschöpft
  • eingeschränkte Soziustauglichkeit
  • Bremsen vorne könnte bissiger sein

Abmessungen & Gewicht

Gewicht196kg
Radstand1.450mm
Länge2.065mm
Radstand1.450mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.145mm
Gewicht195kg
Radstand1.520mm
Länge2.170mm
Radstand1.520mm
Sitzhöhe: 730 mm
Höhe1.100mm

Motor

Motor-BauartDrei-Zylinder Reihe, 4-Ventil DOHC
Hubraum699ccm
Hub61mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartV-Twin/4-Takt
Hubraum385ccm
Hub68mm
Bohrung60mm
Kühlungflüssig
AntriebRiemen
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung95 PS bei 11.500 U/Min
Drehmoment74 NM bei 8.500 U/Min
Höchstgeschw.257km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite320km
Leistung34 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment35 NM bei 5.000 U/Min
Höchstgeschw.152km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite417km

Fahrwerk

RahmenbauartAluminium-Druckguss-Rahmen
Federung vorneUpside-down-Gabel von Marzocchi, voll einstellbar 43 mm (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein, voll einstellbar (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten180/55 – 17
RahmenbauartDoppelschleifen-Stahlrohrrahmen
Federung vorne35-mm-Upside-down-Gabel (Federweg 125)mm
Federung hintenStereofederbeine (Federweg 65)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/90-R16
Reifen hinten150/80-R16

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneBremsscheibe mit 4-Kolben-Axial Bremssattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenBremsscheibe mit schwimmend gelagertem Einkolben-Bremssattel ( Ø 240 mm)

Fazit

Die Zontes 703RR ist ein Motorrad, das man nicht mehr mit den alten Maßstäben gegenüber chinesischen Marken beurteilen sollte. Sie bietet einen eigenständigen, emotionalen Dreizylinder-Motor, ein attraktives und auffälliges Design, hochwertige Komponenten von bekannten Zulieferern sowie eine beeindruckende Serienausstattung. Dazu kommt ein Preis, der sie in ihrer Klasse zu einem echten Paukenschlag macht. Perfekt ist sie deshalb noch nicht: Bei Feinabstimmung, Markenvertrauen, möglicher Langzeitqualität und einigen Detailfragen muss sie sich ihren Ruf erst dauerhaft erarbeiten.
 
Doch genau darin liegt ihre Stärke. Die 703RR wirkt nicht wie ein billiger Kompromiss, sondern wie ein überraschend ernsthafter Sportler mit kleinen Schwächen und großem Potenzial. Wer ein modernes, stark ausgestattetes und emotionales Mittelklasse-Sportbike sucht und bereit ist, über den Tellerrand der etablierten Marken hinauszuschauen, sollte dieses Motorrad sehr ernst nehmen. Unterm Strich ist die Zontes 703RR einer der spannendsten Preis-Leistungs-Tipps im aktuellen Sportbike-Markt – und vielleicht genau das Modell, das der sportlichen Mittelklasse neuen Schwung verleiht.

Die Testmaschine haben wir von Bergmann & Söhne in Tornesch zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie für eine ausgiebige Probefahrt bereit - aber nicht nur dort, sondern auch in den B&S Filialen in Bremervörde, Hamburg-Rahlstedt und Kaiserslautern. Ein Besuch bei Bergmann & Söhne lohnt sich immer, alleine schon wegen des umfangreichen Angebots an gebrauchten Maschinen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 8.270 €
  • Verfügbarkeit: seit Ende 2025
  • Farben: Weiß

Fazit

Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist kein Motorrad für Leistungsfanatiker, keine Mini-Harley-Kopie und auch kein reines Lifestyle-Spielzeug. Sie ist vielmehr ein clever geschnürtes Gesamtpaket für alle, die den Bobber-Stil mögen, aber nicht in Gewicht, Preis und Leistungsexzesse abrutschen wollen. Ihre größten Stärken liegen im eigenständigen Design, in der niedrigen Sitzhöhe, im zugänglichen Handling und vor allem im charmanten V2-Motor mit Riemenantrieb. Schwächen dürfte sie dort zeigen, wo ihre Gattung naturgemäß Grenzen hat: bei Schräglagenfreiheit, Windschutz und sportlicher Härte. Doch genau darum geht es hier nicht. Die Leoncino Bobber 400 will entspannt, cool und charaktervoll sein – und nach allem, was bislang über sie bekannt ist, gelingt ihr das erstaunlich überzeugend. Unter dem Strich ist sie eine der interessantesten Neuerscheinungen im A2-Cruiser-Segment: eigenständig, fair bepreist und mit deutlich mehr Seele, als man in dieser Klasse erwarten würde.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 5.999 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Schwarz, Braun

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Zontes 703 RR vs Benelli Leoncino Bobber 400 – welcher Vergleich passt zu welchem Fahrstil?

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick sehr unterschiedlich wirken, steckt dahinter oft genau die Frage, die beim Kauf wirklich zählt: Soll es eher sportlich und dynamisch sein – oder eher entspannt, markant und im Bobber-Style? Der Vergleich zwischen Zontes 703 RR und Benelli Leoncino Bobber 400 zeigt genau diese Gegensätze. Beide Bikes haben ihren eigenen Charakter, beide zielen auf unterschiedliche Wünsche ab. Und genau deshalb lohnt sich ein genauer Blick auf die Stärken und Schwächen – nicht nur auf Daten, sondern auf das, was sich daraus im Fahralltag ergibt.

Erster Eindruck: Sportlichkeit trifft auf Bobber-Charme

Die Zontes 703 RR wirkt wie ein Motorrad, das auf Dynamik ausgelegt ist. Der Look ist sportlich, die Linien sind auf „Performance“ getrimmt. Das macht sie besonders interessant, wenn der Fokus auf zügigem Fahren liegt und das Motorrad auch optisch nach „mehr“ aussehen soll.

Die Benelli Leoncino Bobber 400 dagegen spielt die Rolle des stilbewussten Cruisers. Der Bobber-Charakter ist klar erkennbar: kompaktere Proportionen, ein entspannteres Auftreten und ein Design, das eher nach Wochenende als nach Rennstrecke aussieht. Wer ein Motorrad sucht, das im Alltag auffällt und sich gleichzeitig angenehm fahren lässt, findet hier eine passende Richtung.

Motor und Fahrgefühl: Wie unterschiedlich die Charaktere wirklich sind

Beim Motorcharakter trennen sich die Wege deutlich. Die Zontes 703 RR ist auf spürbare Durchzugskraft und sportliche Reaktionen ausgelegt. Das merkt man vor allem dann, wenn aus dem Stand oder aus niedrigen Drehzahlen zügig beschleunigt wird. Die Maschine wirkt dabei „bereit“, als würde sie das Tempo gerne mitgehen.

Die Benelli Leoncino Bobber 400 setzt dagegen stärker auf ein harmonisches, alltagstaugliches Ansprechverhalten. Der Fokus liegt weniger auf maximaler Aggressivität, sondern auf einem runden Gefühl beim Cruisen. Das macht sie besonders attraktiv, wenn das Motorrad nicht ständig „auf Attacke“ getrimmt sein muss, sondern wenn sich Fahrten entspannt anfühlen sollen.

Stärken und Schwächen im Vergleich

  • Zontes 703 RR: Stärken liegen in der sportlichen Dynamik und dem souveränen Vorwärtsdrang. Schwäche kann sein, dass der Charakter für manche Fahrerinnen und Fahrer zu „direkt“ wirkt, wenn eher gemütliches Fahren im Vordergrund steht.
  • Benelli Leoncino Bobber 400: Stärken liegen im entspannten Fahrgefühl und im stimmigen Cruiser-Charakter. Schwäche kann sein, dass bei sehr sportlicher Fahrweise die Prioritäten stärker auf Komfort und Stil liegen als auf maximaler Performance.

Fahrwerk und Handling: Agil oder gelassen?

Das Fahrwerk entscheidet stark darüber, wie sich ein Motorrad in Kurven, bei Unebenheiten und im Alltag anfühlt. Die Zontes 703 RR ist in ihrer Auslegung klar auf sportlicheres Handling getrimmt. Das zeigt sich in der Art, wie sie Kurven annimmt: eher zielgerichtet, mit dem Gefühl, dass das Motorrad Tempo mag und Stabilität auch dann liefert, wenn die Fahrweise dynamischer wird.

Die Benelli Leoncino Bobber 400 fährt sich dagegen spürbar „gelassener“. Das Handling wirkt weniger wie ein sportlicher Werkzeugkasten und mehr wie ein Motorrad, das man gerne bewegt, ohne ständig an der Grenze zu fahren. Gerade auf Landstraßen mit wechselndem Belag oder im Stadtverkehr kann das ein echter Vorteil sein.

Bremsen und Sicherheit im Alltag

Auch bei den Bremsen zeigt sich der Unterschied im Konzept: Die Zontes 703 RR zielt auf ein kontrolliertes, sportlich abgestimmtes Bremsverhalten. Das hilft, wenn häufig zügig beschleunigt und anschließend wieder sauber verzögert werden muss. Die Benelli Leoncino Bobber 400 bietet ebenfalls eine alltagstaugliche Bremsleistung, wirkt dabei aber eher auf „komfortables, sicheres“ Fahren abgestimmt – passend zum Cruiser-Ansatz.

Ausstattung und Komfort: Was man im Alltag wirklich merkt

Bei der Ausstattung geht es nicht nur um „mehr“ oder „weniger“, sondern darum, wie gut ein Motorrad zu den eigenen Routinen passt. Die Zontes 703 RR wirkt insgesamt wie ein Bike, das auf Fahrdynamik und moderne Technik setzt. Das kann sich in einer insgesamt sportlicheren Bedienlogik und einem stimmigen Gesamtpaket zeigen, wenn man gerne mit dem Motorrad „arbeitet“ – also schaltet, beschleunigt und Kurven aktiv fährt.

Die Benelli Leoncino Bobber 400 steht dagegen für ein stimmiges Cruiser-Gefühl. Die Ausstattung wirkt eher darauf ausgelegt, dass Fahrten angenehm bleiben – auch wenn man nicht ständig das Tempo maximieren will. Wer ein Motorrad sucht, das sich leicht in den Alltag integrieren lässt und dabei optisch überzeugt, wird hier schnell warm.

Stärken und Schwächen bei Komfort und Nutzung

  • Zontes 703 RR: Stärken in der sportlichen Gesamtanmutung und im dynamischen Fahrkonzept. Schwäche kann sein, dass der Fokus auf Performance weniger Raum für „entspanntes Dahingleiten“ lässt, wenn genau das gesucht wird.
  • Benelli Leoncino Bobber 400: Stärken in der entspannten Nutzung und dem Cruiser-Charakter. Schwäche kann sein, dass bei ambitionierter Fahrweise die sportliche „Bissigkeit“ nicht im gleichen Maß im Vordergrund steht.

Design und Alltag: Welche Maschine macht mehr Spaß im echten Leben?

Design ist natürlich Geschmackssache – aber es beeinflusst, wie man ein Motorrad wahrnimmt und wie gerne man es nutzt. Die Zontes 703 RR ist ein Bike, das nach sportlicher Fahrt aussieht und sich auch so anfühlt. Wer gerne zügig unterwegs ist, wird das Motorrad vermutlich häufiger „ausfahren“, weil es genau für diese Art von Fahrten gemacht wirkt.

Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist dagegen ein Motorrad, das man gerne für kurze Ausfahrten, Treffen oder gemütliche Touren nimmt. Der Bobber-Look sorgt dafür, dass das Bike auch dann Spaß macht, wenn die Fahrt nicht auf maximale Geschwindigkeit ausgelegt ist. Gerade in der Stadt oder auf kurzen Strecken kann das ein großer Pluspunkt sein.

Für wen lohnt sich welcher Vergleich?

Der Vergleich zwischen Zontes 703 RR und Benelli Leoncino Bobber 400 lässt sich am besten über den eigenen Fahrstil entscheiden. Wer ein Motorrad sucht, das sportlich reagiert, dynamisch beschleunigt und sich auch bei zügiger Fahrweise stabil anfühlt, wird mit der Zontes 703 RR sehr wahrscheinlich glücklicher. Sie passt besonders zu Fahrten auf Landstraßen, zu ambitionierteren Ausfahrten und zu Menschen, die gerne ein sportliches Setup fahren.

Wer dagegen ein Motorrad möchte, das optisch auffällt, sich im Alltag angenehm bewegt und eher auf entspanntes Cruisen setzt, findet in der Benelli Leoncino Bobber 400 eine stimmige Wahl. Sie eignet sich besonders für Stadtfahrten, für entspannte Touren und für alle, die ein Motorrad suchen, das nicht nur fährt, sondern auch Stil mitbringt.

Typische Kauf-Szenarien

  • Zontes 703 RR: ideal, wenn das Motorrad häufig für dynamische Fahrten genutzt wird und ein sportliches Gesamtpaket wichtiger ist als reines Cruisen.
  • Benelli Leoncino Bobber 400: ideal, wenn das Motorrad vor allem für Alltag, kurze Touren und eine entspannte Fahrweise gedacht ist und der Bobber-Charakter im Vordergrund steht.

Fazit:

Die Zontes 703 RR ist die bessere Wahl, wenn der Schwerpunkt auf sportlicher Dynamik liegt: Sie wirkt zielgerichtet, reagiert engagiert und macht besonders dann Spaß, wenn Tempo und Fahrgefühl im Vordergrund stehen. Wer gerne zügig fährt, Kurven aktiv angeht und ein Motorrad sucht, das auch bei dynamischer Gangart stabil bleibt, findet in der Zontes den passenden Charakter.

Die Benelli Leoncino Bobber 400 passt dagegen besser zu einem entspannten Fahrstil. Sie überzeugt mit ihrem Cruiser-Feeling, dem stimmigen Bobber-Look und einer Nutzung, die sich im Alltag leicht anfühlt. Wer vor allem Stadt und Landstraße gemütlich genießen möchte, dabei aber nicht auf Stil verzichten will, liegt mit der Benelli richtig.

Kurz gesagt: Zontes 703 RR für sportliche Fahrerinnen und Fahrer – Benelli Leoncino Bobber 400 für alle, die entspannt cruisen und optisch ein Statement setzen möchten.

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