| UVP | 8.270 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
| UVP | 7.220 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- ansprechendes Design
- Triple-Motor mit ordentlich Leistung
- sportliche, aber noch angenehme Sitzposition
- viel Technik inkl. Vollkarten-Navigation
- QuickShifter, Heizgriffe, Keyless Go etc. in Serie
- gute Hardware von Brembo, Marzocchi & Michelin
- auch als A2 verfügbar
- fehlendes Feintuning beim Motormapping
- Lastwechsel-Reaktionen
- fummelige Ersteinrichtung der Handy-Connectivity
- kurze Service-Intervalle
- sehr leichtes Adventure-Bike
- gute Serien-Ausstattung mit Heizgriffen, ABS Pro, Connectivity mit Navi etc.
- gutmütiges Fahrverhalten
- elastischer Motor
- gute Verarbeitung, guter Qualitätseindruck
- kein Tempomat
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 196 | kg |
| Radstand | 1.450 | mm |
| Länge | 2.065 | mm |
| Radstand | 1.450 | mm |
| Sitzhöhe: | 820 | mm |
| Höhe | 1.145 | mm |
| Gewicht | 178 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.161 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 845 | mm |
| Höhe | 1.210 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Drei-Zylinder Reihe, 4-Ventil DOHC | |
| Hubraum | 699 | ccm |
| Hub | 61 | mm |
| Bohrung | 70 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 420 | ccm |
| Hub | 52 | mm |
| Bohrung | 72 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 95 PS bei 11.500 U/Min | |
| Drehmoment | 74 NM bei 8.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 257 | km/h |
| Tankinhalt | 16 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 320 | km |
| Leistung | 48 PS bei 8.750 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 165 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 368 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Aluminium-Druckguss-Rahmen | |
| Federung vorne | Upside-down-Gabel von Marzocchi, voll einstellbar 43 mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein, voll einstellbar (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 180/55 – 17 | |
| Rahmenbauart | Stahlrohrrahmen, Antriebseinheit mittragend, Stahlrohrheckrahmen | |
| Federung vorne | Upside-Down-Teleskopgabel, Durchmesser 43 mm (Federweg 180)mm | |
| Federung hinten | Federbein mit einstellbarer Federvorspannung und Zugstufendämpfung inklusive wegeabhängiger Dämpfung (Federweg 180)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 100/90 R19 | |
| Reifen hinten | 130/80 R17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Einscheibenbremse, schwimmend gelagerte Bremsscheiben Durchmesser 310 mm, 4-Kolben-Radialbremssattel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einscheibenbremse, Durchmesser 240 mm, 2-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 240 mm) | |
Fazit
Die Zontes 703RR ist ein Motorrad, das man nicht mehr mit den alten Maßstäben gegenüber chinesischen Marken beurteilen sollte. Sie bietet einen eigenständigen, emotionalen Dreizylinder-Motor, ein attraktives und auffälliges Design, hochwertige Komponenten von bekannten Zulieferern sowie eine beeindruckende Serienausstattung. Dazu kommt ein Preis, der sie in ihrer Klasse zu einem echten Paukenschlag macht. Perfekt ist sie deshalb noch nicht: Bei Feinabstimmung, Markenvertrauen, möglicher Langzeitqualität und einigen Detailfragen muss sie sich ihren Ruf erst dauerhaft erarbeiten.Doch genau darin liegt ihre Stärke. Die 703RR wirkt nicht wie ein billiger Kompromiss, sondern wie ein überraschend ernsthafter Sportler mit kleinen Schwächen und großem Potenzial. Wer ein modernes, stark ausgestattetes und emotionales Mittelklasse-Sportbike sucht und bereit ist, über den Tellerrand der etablierten Marken hinauszuschauen, sollte dieses Motorrad sehr ernst nehmen. Unterm Strich ist die Zontes 703RR einer der spannendsten Preis-Leistungs-Tipps im aktuellen Sportbike-Markt – und vielleicht genau das Modell, das der sportlichen Mittelklasse neuen Schwung verleiht.
Die Testmaschine haben wir von Bergmann & Söhne in Tornesch zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie für eine ausgiebige Probefahrt bereit - aber nicht nur dort, sondern auch in den B&S Filialen in Bremervörde, Hamburg-Rahlstedt und Kaiserslautern. Ein Besuch bei Bergmann & Söhne lohnt sich immer, alleine schon wegen des umfangreichen Angebots an gebrauchten Maschinen.
Fazit: Kleine GS, großer Spaßfaktor
Die BMW F 450 GS ist genau das Motorrad, das der GS-Familie gefehlt hat: leicht, zugänglich, modern und trotzdem glaubwürdig. Sie bringt den Abenteuer-Gedanken zurück auf eine Größe, die im Alltag wirklich Sinn ergibt. Man muss keine Weltreise planen, um mit ihr Spaß zu haben. Eine Feierabendrunde, ein Schotterweg, ein Wochenende mit Softbags oder einfach der tägliche Weg zur Arbeit reichen völlig, damit sie ihren Charakter zeigt.
Ihr größter Trick ist nicht die Technik, nicht der Name und auch nicht die Optik. Ihr größter Trick ist, dass sie sofort Lust macht. Sie wirkt nicht kompliziert, nicht überdimensioniert und nicht wie ein Motorrad, das ständig beweisen muss, wie wichtig es ist. Sie fährt sich leicht, bietet genug Leistung, hat ein ordentliches Fahrwerk, sinnvolle Elektronik und diesen kleinen Schuss GS-Charme, der aus einem normalen Weg plötzlich eine kleine Tour macht.
Wer maximale Leistung, riesige Reichweite und Autobahn-Dominanz sucht, ist hier falsch. Wer aber ein Motorrad will, das im Alltag nicht nervt, auf der Landstraße grinst, im Gelände nicht gleich kapituliert und dabei hochwertig gemacht ist, sollte die F 450 GS sehr ernst nehmen. BMW hat hier keine Baby-GS gebaut, die nur süß aussehen soll. BMW hat eine kleine GS gebaut, die erwachsen genug ist, um vielen großen Motorrädern im echten Leben ziemlich frech auf den Koffer zu fahren.
Die Maschine wurde uns zur Verfügung gestellt von Bergmann & Söhne in Neumünster. Dort stehen nicht nur jede Menge BMW Modelle zur Probefahrt bereit, es gibt auch viele gebrauchte Maschinen zu bestaunen. Da sich die Filiale am Ortsrand von Neumünster befindet, ist man schnurstracks auf Landstraßen oder auch auf den Autobahnen A7 oder A21 unterwegs und kann dem Testbike mal so richtig auf den Zahn fühlen.
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Zontes 703 RR vs. BMW F 450 GS: Vergleich & Empfehlung
Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick nach „Adventure“ klingen, aber aus unterschiedlichen Richtungen kommen, wird ein Vergleich besonders spannend. Genau das passiert beim Blick auf die Zontes 703 RR und die BMW F 450 GS. Beide Modelle richten sich an Fahrerinnen und Fahrer, die mehr wollen als nur kurze Ausfahrten: abwechslungsreiche Strecken, gutes Handling und eine Ausstattung, die im Alltag nicht enttäuscht. Gleichzeitig unterscheiden sich die Konzepte spürbar – und genau diese Unterschiede machen den Unterschied, wenn es um die passende Wahl geht.
Grundidee: Sportlicher Anspruch trifft auf GS-typische Vielseitigkeit
Die Zontes 703 RR wirkt im Gesamtauftritt deutlich sportlicher. Der Fokus liegt auf einem dynamischen Fahrgefühl, einer klaren Linienführung und einer Auslegung, die sich auch auf zügigen Strecken wohlfühlt. Die BMW F 450 GS steht dagegen stärker für das klassische GS-Denken: funktional, alltagstauglich und darauf ausgelegt, auch abseits des perfekten Asphalts souverän zu bleiben.
Im Vergleich zeigt sich: Wer vor allem Kurven, Tempo und ein „sportliches“ Motorradgefühl sucht, landet schneller bei der Zontes. Wer dagegen ein Motorrad möchte, das sich als Werkzeug für viele Lebenslagen versteht – Pendeln, Wochenendtour, leichte Offroad-Passagen – findet in der BMW oft die passendere Basis.
Motor und Antrieb: Charakter statt nur Zahlen
Beim Antrieb geht es nicht nur darum, welche Werte auf dem Papier stehen, sondern wie sich die Kraft im Alltag anfühlt. Im direkten Vergleich zwischen Zontes 703 RR und BMW F 450 GS fällt auf, dass die Zontes 703 RR stärker auf einen dynamischen Vortrieb ausgelegt ist. Das merkt man besonders dann, wenn es darum geht, aus dem mittleren Drehzahlbereich zügig zu beschleunigen oder den Motor „mitzunehmen“ statt ihn ständig zu drehen.
Die BMW F 450 GS spielt ihre Stärken eher in einem gleichmäßigen, kontrollierten Fahrstil aus. Der Motor wirkt auf viele Situationen abgestimmt, in denen man nicht nur schnell sein will, sondern auch fein dosieren möchte – etwa beim Anfahren, beim Herausbeschleunigen aus Kurven oder bei wechselnden Untergründen. Gerade auf Strecken, die nicht durchgehend perfekt sind, ist diese Art von Antrieb oft ein Vorteil.
Zwischenfazit Motor
Die Zontes wirkt im Vergleich „agiler“ und sportlicher im Ansprechverhalten, während die BMW stärker auf souveräne Beherrschbarkeit setzt. Wer häufig sportlich fährt, profitiert eher von der Zontes. Wer oft entspannt unterwegs ist oder wechselnde Bedingungen erwartet, wird die BMW-Charakteristik häufiger als angenehm empfinden.
Fahrwerk und Handling: Präzision vs. Komfort
Beim Fahrwerk zeigt sich der Unterschied zwischen sportlicher Ausrichtung und GS-typischer Vielseitigkeit. Die Zontes 703 RR spielt ihre Stärken vor allem in Kurven: Das Motorrad lässt sich spürbar zielgerichtet bewegen, reagiert direkt und vermittelt ein Gefühl von Kontrolle, wenn es zügig durch die Strecke geht. Das ist besonders dann spürbar, wenn man die Linie halten möchte und das Motorrad aktiv „mitarbeitet“.
Die BMW F 450 GS ist dagegen so abgestimmt, dass sie Unebenheiten und wechselnde Fahrbahnen besser „wegsteckt“. Das bedeutet nicht, dass sie unpräzise wäre – im Gegenteil: Sie bleibt handlich. Aber die Priorität liegt stärker auf Stabilität und Alltagstauglichkeit. Auf längeren Touren oder bei schlechterem Belag wirkt das oft entspannender.
Lenkung und Agilität
Im Vergleich fällt auf, dass die Zontes beim schnellen Richtungswechsel einen sportlichen Vorteil hat. Die BMW ist ebenfalls agil, aber mit mehr „Touren“-Charakter: Sie fühlt sich eher wie ein Motorrad an, das man über Stunden entspannt bewegen kann, ohne ständig nachzujustieren.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen im richtigen Moment
Bremsen sind ein Bereich, in dem sich die Konzepte indirekt zeigen. Die Zontes 703 RR wirkt im Vergleich besonders dann überzeugend, wenn man sportlich bremst und dabei eine klare Rückmeldung möchte. Die Verzögerung lässt sich in der Regel gut dosieren, und das System unterstützt ein zügiges Fahren, ohne dass man ständig „gegen“ das Motorrad arbeiten muss.
Die BMW F 450 GS punktet eher mit einem Sicherheitsgefühl, das sich auch bei wechselnden Bedingungen gut anfühlt. Gerade wenn Untergrund und Grip variieren, ist ein gleichmäßiges Ansprechverhalten entscheidend. Im Alltag – etwa bei Nässe oder in der Stadt – ist diese Art von Bremsverhalten oft der Grund, warum man sich schneller „sicher“ fühlt.
Ergonomie und Alltag: Sitzposition, Reichweite und Handling im Stand
Ergonomie entscheidet im Alltag oft mehr als der reine Leistungswert. Im Vergleich zwischen Zontes 703 RR und BMW F 450 GS zeigt sich: Die Zontes wirkt tendenziell sportlicher in der Sitzhaltung, was das Fahrgefühl dynamischer macht. Das kann super sein, wenn man gerne aktiv fährt und die Arme/Schultern nicht zu sehr „entlastet“ haben möchte.
Die BMW F 450 GS ist dagegen stärker auf eine aufrechte, tourentaugliche Haltung ausgelegt. Das hilft besonders dann, wenn längere Strecken anstehen oder wenn man häufig stop-and-go fährt. Auch beim Rangieren und bei langsamen Geschwindigkeiten spielt die Ergonomie eine Rolle, weil man sich intuitiv sicher fühlt.
Für kleinere oder größere Fahrer
Ohne konkrete Einzelwerte zu nennen, lässt sich sagen: Die BMW wird oft als leichter zugänglich empfunden, weil die Sitzposition und die Gesamtgeometrie eher „GS-typisch“ funktionieren. Die Zontes kann dagegen für Fahrerinnen und Fahrer, die eine sportlichere Haltung bevorzugen, genau richtig sein.
Ausstattung und Elektronik: Komfort im Alltag, Fokus auf Fahrbarkeit
Bei der Ausstattung unterscheiden sich die Schwerpunkte. Die Zontes 703 RR setzt im Vergleich stärker auf ein sportlich orientiertes Gesamtpaket. Das zeigt sich in der Art, wie das Motorrad „mitfährt“: Man merkt, dass die Abstimmung darauf ausgelegt ist, zügiges Fahren angenehm zu machen. Elektronik und Assistenzfunktionen sind dabei so gedacht, dass sie das Fahrgefühl unterstützen, statt es zu „übersteuern“.
Die BMW F 450 GS bringt im Vergleich mehr von dem mit, was man von einem GS-Modell erwartet: eine Ausstattung, die auf Alltag und Touren ausgelegt ist. Das betrifft nicht nur Komfortdetails, sondern vor allem die Art, wie das Motorrad auf unterschiedliche Situationen reagiert. Gerade wenn man häufiger unterwegs ist, ohne jedes Mal die Strecke perfekt zu kennen, ist diese „Allround“-Logik ein Plus.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Zontes 703 RR – Stärken
- Sportliches Fahrgefühl: dynamische Reaktion und klare Linie in Kurven.
- Aktives Handling: macht Spaß, wenn man das Motorrad bewusst bewegt.
- Alltag mit Temperament: auch auf kürzeren Strecken wirkt sie lebendig.
Zontes 703 RR – Schwächen
- Weniger „Tourenkomfort“ im Vergleich zur BMW, wenn lange Strecken im Vordergrund stehen.
- Konzeptbedingt stärker auf Straße und zügiges Fahren ausgerichtet.
BMW F 450 GS – Stärken
- Vielseitigkeit: funktioniert als Motorrad für viele Einsatzarten.
- Souveränität bei wechselnden Bedingungen und auf längeren Touren.
- Tourenorientierte Ergonomie: entspanntes Handling über Stunden.
BMW F 450 GS – Schwächen
- Sportliche Dynamik wirkt im Vergleich weniger „fokussiert“ als bei der Zontes.
- Wenn der Schwerpunkt klar sportlich ist, kann die BMW weniger „direkt“ wirken.
Welches Motorrad passt zu welchem Fahrertyp?
Der Vergleich lässt sich am besten über den eigenen Fahrstil entscheiden. Die Zontes 703 RR ist besonders attraktiv, wenn die Freude am dynamischen Fahren im Vordergrund steht: Kurven, zügige Landstraßen, ein Motorrad, das sich leicht „mitnehmen“ lässt und bei Bedarf schnell reagiert. Wer das Motorrad als sportliches Werkzeug sieht, wird die Zontes häufiger als „genau richtig“ empfinden.
Die BMW F 450 GS ist die bessere Wahl, wenn das Motorrad vielseitig sein soll: Stadt, Landstraße, längere Touren und gelegentlich auch Strecken, die nicht nur aus glattem Asphalt bestehen. Wer ein Motorrad sucht, das nicht nur schnell kann, sondern vor allem zuverlässig und entspannt bleibt, wird mit der BMW oft zufriedener.
Fazit:
Die Zontes 703 RR ist im Vergleich die sportlichere Option. Sie überzeugt vor allem durch ein lebendiges Fahrgefühl, präzises Handling und eine Abstimmung, die Lust auf zügiges Fahren macht. Wer häufig kurvig unterwegs ist, das Motorrad aktiv bewegt und Dynamik wichtiger findet als maximalen Tourenkomfort, trifft mit der Zontes meist die passendere Wahl.
Die BMW F 450 GS spielt ihre Stärken dort aus, wo Vielseitigkeit zählt. Im Alltag und auf längeren Strecken wirkt sie souveräner, die Ergonomie ist tourentauglich und das Motorrad bleibt auch bei wechselnden Bedingungen gut kontrollierbar. Wer ein Motorrad sucht, das als verlässlicher Allrounder funktioniert – von der Feierabendrunde bis zur größeren Tour – liegt mit der BMW häufig richtig.
Kurz gesagt: Zontes für sportliche Kurvenfreude, BMW für vielseitige Touren und entspanntes Fahren.