UVP 8.270 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 13.000 €
Baujahr von 2018 bis 2023
Schicker China-Sport mit Triple für 8.270 Euro
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Deutlich erwachsener und nicht mehr weit von der großen Boxer-Schwester entfernt.
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Pro und Kontra

Pro:
  • ansprechendes Design
  • Triple-Motor mit ordentlich Leistung
  • sportliche, aber noch angenehme Sitzposition
  • viel Technik inkl. Vollkarten-Navigation
  • QuickShifter, Heizgriffe, Keyless Go etc. in Serie
  • gute Hardware von Brembo, Marzocchi & Michelin
  • auch als A2 verfügbar
Kontra:
  • fehlendes Feintuning beim Motormapping
  • Lastwechsel-Reaktionen
  • fummelige Ersteinrichtung der Handy-Connectivity
  • kurze Service-Intervalle
Pro:
  • erhabene Sitzposition
  • gutes Fahrverhalten auf Straße und im Gelände
  • reichhaltiges Angebot an Extras und Zubehörartikeln
  • gelungene Optik
Kontra:
  • Windschild könnte etwas größer ausfallen
  • Preis schnellt durch Extras in die Höhe
  • nicht ganz so wendig

Abmessungen & Gewicht

Gewicht196kg
Radstand1.450mm
Länge2.065mm
Radstand1.450mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.145mm
Gewicht229kg
Radstand1.593mm
Länge2.305mm
Radstand1.593mm
Sitzhöhe: 860-880 mm
Höhe1.356mm

Motor

Motor-BauartDrei-Zylinder Reihe, 4-Ventil DOHC
Hubraum699ccm
Hub61mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum853ccm
Hub77mm
Bohrung84mm
Kühlungwassergekühlt
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung95 PS bei 11.500 U/Min
Drehmoment74 NM bei 8.500 U/Min
Höchstgeschw.257km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite320km
Leistung95 PS bei 8.250 U/Min
Drehmoment92 NM bei 6.250 U/Min
Höchstgeschw.204km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite341km

Fahrwerk

RahmenbauartAluminium-Druckguss-Rahmen
Federung vorneUpside-down-Gabel von Marzocchi, voll einstellbar 43 mm (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein, voll einstellbar (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten180/55 – 17
RahmenbauartStahlbrückenrahmen in Schalenbauweise
Federung vorneUpside-down Gabel, Ø 43 mm (Federweg 204)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 219)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne90/90 21
Reifen hinten150/70 R17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 305 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 265 mm)

Fazit

Die Zontes 703RR ist ein Motorrad, das man nicht mehr mit den alten Maßstäben gegenüber chinesischen Marken beurteilen sollte. Sie bietet einen eigenständigen, emotionalen Dreizylinder-Motor, ein attraktives und auffälliges Design, hochwertige Komponenten von bekannten Zulieferern sowie eine beeindruckende Serienausstattung. Dazu kommt ein Preis, der sie in ihrer Klasse zu einem echten Paukenschlag macht. Perfekt ist sie deshalb noch nicht: Bei Feinabstimmung, Markenvertrauen, möglicher Langzeitqualität und einigen Detailfragen muss sie sich ihren Ruf erst dauerhaft erarbeiten.
 
Doch genau darin liegt ihre Stärke. Die 703RR wirkt nicht wie ein billiger Kompromiss, sondern wie ein überraschend ernsthafter Sportler mit kleinen Schwächen und großem Potenzial. Wer ein modernes, stark ausgestattetes und emotionales Mittelklasse-Sportbike sucht und bereit ist, über den Tellerrand der etablierten Marken hinauszuschauen, sollte dieses Motorrad sehr ernst nehmen. Unterm Strich ist die Zontes 703RR einer der spannendsten Preis-Leistungs-Tipps im aktuellen Sportbike-Markt – und vielleicht genau das Modell, das der sportlichen Mittelklasse neuen Schwung verleiht.

Die Testmaschine haben wir von Bergmann & Söhne in Tornesch zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie für eine ausgiebige Probefahrt bereit - aber nicht nur dort, sondern auch in den B&S Filialen in Bremervörde, Hamburg-Rahlstedt und Kaiserslautern. Ein Besuch bei Bergmann & Söhne lohnt sich immer, alleine schon wegen des umfangreichen Angebots an gebrauchten Maschinen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 8.270 €
  • Verfügbarkeit: seit Ende 2025
  • Farben: Weiß

Fazit - was bleibt hängen

An der BMW F 850 GS werden zu Weilen Preis und Herkunft kritisiert. So finden sich in unserem Testkanal auf YouTube zum Beispiel Kommentare wie: "... Motorrad aus China, Preis aus Bayern..." "... ohne Navi, mit 'nem Chinamotor (da spart nur BMW richtig Geld)..." oder "... China Böller als Premiummarke...".

Sicherlich, BMW-Motorräder haben Ihren Preis, das ist keine Frage. Allerdings finden wir den Einstiegspreis für das Serienmodell mit 11.900 € (die aktuelle CRF1000L Africa Twin kostet immerhin 13.490 € in der Basisvariante) nicht so überzogen. Problematisch ist eher, dass - und darüber lässt sich auch trefflich diskutieren - die lange Liste an Sonderausstattunsmöglichkeiten den Preis schnell in die Höhe steigen lässt. Da landet man je nach Wunschliste problemlos auch mal bei 15.000 € und mehr. Und ja, auch das ist leider typisch BMW.

Aber es hilft am Ende nix: BMW Bikes erfreuen sich einer großen Fangemeinde, trotz des hohen Preises, weil es eben gelungene und solide Motorräder sind. Die These, dass die F 850 GS durch ihre Herkunft qualitativ nicht Schritt halten kann, können wir in unserem Test nicht stützen. In unseren Augen ist die BMW F 850 GS deutlich erwachsener geworden als ihre Vorgängerinnen und rückt damit ganz klar näher an ihre große Boxer-Schwestern. Inwieweit es allerdings gelingt, den Vorsprung der Africa Twin (die wollen wir uns übrigens in den nächsten Tagen mal für einen Test besorgen) von Konkurrent Honda einzuholen, muss man sehen. Wir drücken jedenfalls die Daumen denn die Bayerin hat uns an sich ganz gut gefallen.

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Zontes 703 RR vs. BMW F 850 GS: Vergleich für Straße, Schotter und Alltag

Wenn zwei Motorräder aufeinandertreffen, die auf den ersten Blick unterschiedliche Charaktere versprechen, wird ein Vergleich besonders spannend. Die Zontes 703 RR steht für sportlichere Ansprache und einen modernen, klaren Auftritt. Die BMW F 850 GS ist dagegen die bekannte Größe im Adventure-Segment: vielseitig, alltagstauglich und mit dem Anspruch, auf vielen Strecken zu Hause zu sein. Genau darum geht es in diesem Vergleich: Wie unterscheiden sich die beiden Modelle in der Praxis – und welche Stärken bzw. Schwächen zeigen sich, wenn man sie gegeneinander betrachtet?

Überblick: Zwei Philosophien, ein Ziel – Fahrspaß

Die Zontes 703 RR wirkt wie ein Motorrad, das Lust auf zügiges Fahren macht. Der Fokus liegt spürbar auf Dynamik, direktem Feedback und einem sportlichen Gesamtkonzept. Die BMW F 850 GS dagegen ist auf Vielseitigkeit ausgelegt. Sie soll nicht nur auf der Straße überzeugen, sondern auch auf Schotter, bei wechselhaften Bedingungen und auf längeren Touren.

Beide Motorräder sind damit Kandidaten für Fahrerinnen und Fahrer, die mehr wollen als nur „von A nach B“. Der Unterschied liegt vor allem darin, wie sie dieses Versprechen einlösen: Die Zontes eher mit sportlicher Linie, die BMW mit Adventure-Komfort und einem breiten Einsatzbereich.

Motor und Fahrgefühl: Sportliche Dynamik vs. GS-typische Alltagstauglichkeit

Leistungsentfaltung im Vergleich

Im direkten Vergleich zeigt sich: Die Zontes 703 RR zielt auf ein spürbar sportliches Ansprechverhalten. Die Art, wie Leistung anliegt und wie das Motorrad auf Gasbefehle reagiert, wirkt auf der Straße besonders lebendig. Die BMW F 850 GS setzt stärker auf eine gleichmäßigere, alltagstaugliche Charakteristik. Das macht sie besonders angenehm, wenn es nicht nur um sportliche Passagen geht, sondern auch um entspanntes Cruisen oder längere Etappen.

Temperament und Kontrolle

Beide Motorräder lassen sich kontrolliert fahren, aber der Schwerpunkt ist unterschiedlich. Die Zontes belohnt eher das aktive Fahren: Man merkt, dass sie für zügige Kurven, dynamische Beschleunigung und eine sportliche Gangart gedacht ist. Die BMW wirkt dagegen wie ein Motorrad, das auch bei wechselndem Tempo stabil bleibt und dabei ein sehr „berechenbares“ Fahrgefühl vermittelt.

Fahrwerk und Handling: Agilität der Zontes vs. Stabilität der GS

Kurvengefühl und Lenkpräzision

Beim Handling zeigt sich ein klarer Unterschied: Die Zontes 703 RR wirkt im Vergleich agiler und „direkter“. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufig kurvige Strecken gefahren werden und wenn das Motorrad schnell auf Richtungswechsel reagieren soll. Die BMW F 850 GS spielt ihre Stärken eher in der Stabilität aus. Gerade bei längeren Fahrten, bei höheren Geschwindigkeiten oder auf unruhigerem Untergrund fühlt sich die GS oft souveräner an.

Komfort und Alltag

Auf schlechten Straßen oder bei wechselnder Fahrbahnbeschaffenheit zeigt die BMW typischerweise mehr Reserven im Komfort. Die Zontes kann ebenfalls angenehm sein, aber der Charakter ist stärker auf sportliche Nutzung ausgerichtet. Wer häufig „schnell und sportlich“ fährt, wird die Zontes als besonders passend empfinden. Wer dagegen regelmäßig auch längere Strecken mit unterschiedlichen Bedingungen plant, findet in der GS meist den entspannteren Begleiter.

Bremsen und Sicherheit: Sensation oder solide Basis?

Bremsgefühl im Vergleich

Beide Motorräder verfügen über Bremsen, die im Alltag überzeugen. Im Vergleich wirkt die Zontes 703 RR tendenziell direkter und sportlicher im Ansprechverhalten. Die BMW F 850 GS punktet dafür oft mit einem sehr kontrollierten Gesamtpaket: Das Bremsgefühl ist gut dosierbar, und die Kombination aus Fahrwerk, Reifen und Elektronik sorgt dafür, dass man auch bei wechselnden Bedingungen sicher bleibt.

Elektronik als Sicherheitsnetz

Gerade im Adventure-Umfeld ist Elektronik mehr als „nice to have“. Die BMW ist hier traditionell stark aufgestellt und bietet ein Paket, das das Fahren in unterschiedlichen Situationen erleichtert. Die Zontes kann ebenfalls moderne Unterstützung bieten, wirkt aber im Gesamtbild stärker auf sportliche Fahrweise fokussiert. Wer viel auf wechselndem Untergrund unterwegs ist, profitiert häufig stärker von der GS-typischen Elektronik-Philosophie.

Ausstattung und Elektronik: Moderne Features vs. Adventure-Komfort

Assistenz und Fahrmodi

Im Vergleich zeigt sich: Die BMW F 850 GS ist besonders darauf ausgelegt, dass Fahrerinnen und Fahrer sich auf das Fahren konzentrieren können – gerade dann, wenn die Strecke nicht planbar ist. Die Zontes 703 RR wirkt dagegen wie ein Motorrad, das moderne Technik mit sportlichem Anspruch kombiniert. Das kann bedeuten, dass die Zontes sich stärker „nach vorn“ anfühlt, während die BMW eher „nach hinten“ absichert – also Komfort und Kontrolle in den Vordergrund stellt.

Bedienung und Übersicht

Beide Motorräder bieten eine moderne Bedienlogik. Die BMW ist dabei oft besonders auf Langstrecke und Alltag optimiert: Übersicht, Ergonomie und die Art, wie man Einstellungen im Fahrbetrieb nutzt, passen gut zum GS-Konzept. Die Zontes kann im Vergleich ebenfalls überzeugen, wirkt aber stärker als sportliches Gesamtpaket, bei dem man eher die Dynamik im Blick hat.

Ergonomie und Sitzposition: Sportlich kompakt vs. Reiseenduro-Position

Sitzhöhe und Körperhaltung

Die Zontes 703 RR wirkt im Vergleich sportlicher positioniert. Das kann für viele Fahrerinnen und Fahrer ein Vorteil sein, wenn eine aktive, eher sportliche Haltung gewünscht ist. Die BMW F 850 GS bietet typischerweise eine ergonomische Reiseenduro-Position, die auch auf längeren Strecken entlastet. Wer häufig im Alltag unterwegs ist und dabei auch mal stop-and-go fährt, wird die GS-typische Sitzposition oft als entspannter empfinden.

Windschutz und Langstrecke

Auf Touren spielt der Windschutz eine große Rolle. Die BMW ist hier im Adventure-Segment besonders etabliert. Die Zontes kann ebenfalls tourentauglich sein, aber der Charakter bleibt sportlicher. Wer also häufig lange Strecken fährt und dabei möglichst wenig „Stress“ durch Wind und Haltung möchte, findet in der GS meist den runderen Ansatz.

Reisetauglichkeit: Schotter, Gepäck und Alltag

Tankreichweite und Verbrauch im Vergleich

Beim Thema Reichweite und Verbrauch zeigt sich im Vergleich: Die BMW ist häufig so ausgelegt, dass sie für längere Etappen bequem geplant werden kann. Die Zontes kann ebenfalls solide Werte liefern und ist für viele Touren mehr als ausreichend. Der Unterschied liegt eher im Gesamtpaket: Die BMW wirkt wie das Motorrad, das man „einfach mitnimmt“ – inklusive Adventure-Denke. Die Zontes ist eher die Wahl, wenn Touren sportlich angegangen werden und das Motorrad dabei dynamisch bleiben soll.

Gepäck und Nutzung im Alltag

Die BMW F 850 GS ist im Vergleich klar im Vorteil, wenn es um das typische Adventure-Setup geht: Zubehör, Gepäckkonzepte und die generelle Ausrichtung auf Touren sind Teil des Modells. Die Zontes kann ebenfalls mit Zubehör erweitert werden, aber sie wirkt stärker als sportlich orientiertes Motorrad, bei dem man die Touren eher als „Fahren mit Stil“ versteht.

Stärken und Schwächen: Direkter Vergleich ohne Umwege

Stärken der Zontes 703 RR

  • Sportliches Fahrgefühl: lebendiges Ansprechverhalten und direkteres Handling.
  • Agilität: besonders auf kurvigen Strecken macht die Zontes Spaß.
  • Moderner Look und Konzept: wirkt wie ein Motorrad für Fahrer, die Dynamik suchen.

Schwächen der Zontes 703 RR

  • Adventure-Komfort als Gesamtkonzept: im Vergleich zur GS weniger „reiseendurotypisch“.
  • Elektronik-Fokus: eher sportlich gedacht, während die BMW stärker auf Absicherung in vielen Situationen setzt.

Stärken der BMW F 850 GS

  • Vielseitigkeit: stark für Straße, Schotter und wechselnde Bedingungen.
  • Stabilität und Komfort: besonders auf längeren Strecken spürbar.
  • Adventure-Ökosystem: Zubehör, Setup und Tourenlogik passen sehr gut zusammen.

Schwächen der BMW F 850 GS

  • Sportlicher Anspruch: wer maximal „Sport“ sucht, fühlt sich mit der Zontes oft näher am Ziel.
  • Charakter: die GS ist bewusst breit aufgestellt – dadurch nicht immer die erste Wahl für rein dynamische Fahrprofile.

Welche Kaufentscheidung passt? Für wen ist welches Motorrad besser?

Der Vergleich lässt sich am besten über das eigene Fahrprofil entscheiden. Die Zontes 703 RR ist besonders interessant, wenn der Schwerpunkt auf sportlicher Fahrweise liegt: Kurven, zügiges Fahren, ein direktes Gefühl und ein Motorrad, das Lust auf Dynamik macht. Sie ist eine gute Wahl, wenn Touren zwar stattfinden, aber der Fokus stärker auf „Fahren“ als auf „Reise-Setup“ liegt.

Die BMW F 850 GS ist die passendere Wahl, wenn Vielseitigkeit und Langstrecke im Vordergrund stehen. Wer regelmäßig unterschiedliche Strecken fährt, auch mal abseits der perfekten Straße unterwegs ist und dabei ein souveränes, komfortorientiertes Gesamtpaket möchte, findet in der GS meist die stimmigere Lösung. Außerdem ist sie ideal, wenn das Motorrad langfristig als Reiseenduro-Plattform genutzt werden soll.

Fazit:

Die Zontes 703 RR ist im Vergleich die sportlichere Wahl: Sie spielt ihre Stärken vor allem bei dynamischer Fahrweise, kurvigen Strecken und einem direkten, lebendigen Handling aus. Wer ein Motorrad sucht, das sich „nach vorn“ anfühlt und Fahrspaß in den Vordergrund stellt, wird mit der Zontes sehr wahrscheinlich glücklicher. Die BMW F 850 GS ist dagegen die vielseitigere Allround-Lösung: Sie überzeugt durch Stabilität, Komfort und ein Adventure-Konzept, das auch bei wechselnden Bedingungen und auf längeren Touren besonders rund wirkt. Wer häufig unterwegs ist, unterschiedliche Untergründe fährt und ein Motorrad möchte, das als Reiseenduro-Plattform funktioniert, trifft mit der GS die passendere Entscheidung. Kurz gesagt: Zontes für sportliche Ambitionen, BMW für vielseitige Touren und souveränen Allround-Einsatz.

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