UVP 8.270 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 6.545 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
Schicker China-Sport mit Triple für 8.270 Euro
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Günstiger Cruiser aus Japan für nur 6.500 Euro
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Pro und Kontra

Pro:
  • ansprechendes Design
  • Triple-Motor mit ordentlich Leistung
  • sportliche, aber noch angenehme Sitzposition
  • viel Technik inkl. Vollkarten-Navigation
  • QuickShifter, Heizgriffe, Keyless Go etc. in Serie
  • gute Hardware von Brembo, Marzocchi & Michelin
  • auch als A2 verfügbar
Kontra:
  • fehlendes Feintuning beim Motormapping
  • Lastwechsel-Reaktionen
  • fummelige Ersteinrichtung der Handy-Connectivity
  • kurze Service-Intervalle
Pro:
  • sehr leichter Cruiser
  • niedrige Sitzhöhe
  • einfachstes Rangieren
  • einfachste Bedienung
  • lebendiger Motor
  • günstiges Funbike
Kontra:
  • teilweise eher einfache Materialien
  • Hebel nicht einstellbar
  • altbackenes Cockpit
  • verhaltener Sound

Abmessungen & Gewicht

Gewicht196kg
Radstand1.450mm
Länge2.065mm
Radstand1.450mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.145mm
Gewicht176kg
Radstand1.520mm
Länge2.250mm
Radstand1.520mm
Sitzhöhe: 735 mm
Höhe1.100mm

Motor

Motor-BauartDrei-Zylinder Reihe, 4-Ventil DOHC
Hubraum699ccm
Hub61mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartViertakt-Reihenzweizylinder
Hubraum451ccm
Hub59mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung95 PS bei 11.500 U/Min
Drehmoment74 NM bei 8.500 U/Min
Höchstgeschw.257km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite320km
Leistung45 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.169km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite342km

Fahrwerk

RahmenbauartAluminium-Druckguss-Rahmen
Federung vorneUpside-down-Gabel von Marzocchi, voll einstellbar 43 mm (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein, voll einstellbar (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten180/55 – 17
RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorne41-mm-Teleskopgabel (Federweg 120)mm
Federung hintenStereofederbeine, Federbasis einstellbar (Federweg 90)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/70-18M/C 63H
Reifen hinten150/80-16M/C 71H

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibenbremse, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibenbremse, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 240 mm)

Fazit

Die Zontes 703RR ist ein Motorrad, das man nicht mehr mit den alten Maßstäben gegenüber chinesischen Marken beurteilen sollte. Sie bietet einen eigenständigen, emotionalen Dreizylinder-Motor, ein attraktives und auffälliges Design, hochwertige Komponenten von bekannten Zulieferern sowie eine beeindruckende Serienausstattung. Dazu kommt ein Preis, der sie in ihrer Klasse zu einem echten Paukenschlag macht. Perfekt ist sie deshalb noch nicht: Bei Feinabstimmung, Markenvertrauen, möglicher Langzeitqualität und einigen Detailfragen muss sie sich ihren Ruf erst dauerhaft erarbeiten.
 
Doch genau darin liegt ihre Stärke. Die 703RR wirkt nicht wie ein billiger Kompromiss, sondern wie ein überraschend ernsthafter Sportler mit kleinen Schwächen und großem Potenzial. Wer ein modernes, stark ausgestattetes und emotionales Mittelklasse-Sportbike sucht und bereit ist, über den Tellerrand der etablierten Marken hinauszuschauen, sollte dieses Motorrad sehr ernst nehmen. Unterm Strich ist die Zontes 703RR einer der spannendsten Preis-Leistungs-Tipps im aktuellen Sportbike-Markt – und vielleicht genau das Modell, das der sportlichen Mittelklasse neuen Schwung verleiht.

Die Testmaschine haben wir von Bergmann & Söhne in Tornesch zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie für eine ausgiebige Probefahrt bereit - aber nicht nur dort, sondern auch in den B&S Filialen in Bremervörde, Hamburg-Rahlstedt und Kaiserslautern. Ein Besuch bei Bergmann & Söhne lohnt sich immer, alleine schon wegen des umfangreichen Angebots an gebrauchten Maschinen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 8.270 €
  • Verfügbarkeit: seit Ende 2025
  • Farben: Weiß

Fazit - was bleibt hängen

Mann, die Eli bring echt verdammt viel Spaß! Kaum sitzt man auf dem Bike, schon vergisst man A2-Leistung, nicht vorhandene Technik und die einfache Bauweise des Cruisers. Im Gegenteil, die Reduzierung auf das Wesentliche machen sogar den Charme der Eliminator 500 aus. Sie fährt sich gut und jeder, wirklich JEDER - egal ob klein oder groß, Mann oder Frau oder irgendwas dazwischen - wird sich sicher fühlen auf dieser Maschine und mit einem breiten Grinsen wieder absteigen. Wie gesagt, ein echtes Funbike!

Die Testmaschine wurde uns von Heller & Soltau in St. Michalisdonn zur Verfügung gestellt. Dort steht die Eli als Vorführer und freut sich auf jede Menge Probefahrer. Wir können Euch dazu nur ermutigen, auch wenn Euch ein A2-Bike vielleicht erst einmal gar nicht in den Sinn kommen würde. Der neue Kawa-Cruiser macht wirklich Spaß! Vielleicht sogar als Zweitmaschine? Auf geht's nach St. Michaelisdonn zu Heller & Soltau!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.495 €
  • Verfügbarkeit: seit 03/2024
  • Farben: Schwarz

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Zontes 703 RR vs Kawasaki Eliminator 500 – welcher Vergleich passt zu welchem Fahrstil?

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick unterschiedlich wirken, steckt oft genau darin die spannende Frage: Welches Bike passt wirklich zum eigenen Alltag, zum gewünschten Fahrgefühl und zu den typischen Strecken? Im direkten Vergleich stehen die Zontes 703 RR und die Kawasaki Eliminator 500. Beide Modelle haben ihre eigenen Stärken – und genau diese Unterschiede machen die Entscheidung interessant.

Im Folgenden werden die aufgelisteten Werte beider Motorräder miteinander gegenübergestellt. Dabei geht es nicht nur um Zahlen, sondern darum, wie sich diese im Fahrbetrieb bemerkbar machen: beim Anfahren, in der Beschleunigung, in Kurven, beim Bremsen und auf längeren Touren. So entsteht ein klares Bild, welche Stärken die Modelle ausspielen und wo die jeweiligen Grenzen liegen.

Motor und Charakter: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Der größte Unterschied zwischen Zontes 703 RR und Kawasaki Eliminator 500 zeigt sich bereits im Motor-Ansatz. Die Zontes 703 RR ist als sportlich orientiertes Motorrad ausgelegt und zielt auf ein dynamisches Fahrgefühl. Die Kawasaki Eliminator 500 wirkt dagegen wie ein entspannterer Cruiser/Retro-Ansatz: weniger „Angriffslust“, mehr souveräne Alltagsruhe.

Vergleicht man die Leistungsdaten und die Drehmoment-Charakteristik (wie sie in den technischen Angaben gegenübergestellt sind), wird klar: Die Zontes spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn zügiges Beschleunigen und sportliches Tempo gefragt sind. Die Kawasaki punktet eher mit einem gut dosierbaren Ansprechverhalten, das sich im Stadtverkehr und auf flüssigen Landstraßen angenehm kontrollieren lässt.

Stärken der Zontes 703 RR: mehr Reserven für dynamische Überholmanöver, spürbar „sportlicher“ im Vortrieb und insgesamt stärker auf zügiges Fahren ausgelegt.

Schwächen der Zontes 703 RR: wer vor allem entspannt cruisen möchte, empfindet den Fokus auf Dynamik eventuell als weniger „gelassen“.

Stärken der Kawasaki Eliminator 500: unkomplizierte Fahrbarkeit, gute Alltagstauglichkeit und ein Charakter, der auch bei moderatem Tempo Spaß macht.

Schwächen der Kawasaki Eliminator 500: bei sehr sportlichen Ansprüchen und häufigen schnellen Autobahn-Abschnitten kann die Zontes im Vergleich die Nase vorn haben.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Leichtigkeit

Beim Fahrwerk entscheidet sich, wie ein Motorrad mit Unebenheiten umgeht und wie sicher es sich in Kurven anfühlt. Die Zontes 703 RR ist auf ein sportlicheres Setup ausgelegt. Das zeigt sich in der Art, wie sie sich bei zügigerem Tempo führt: eher „zielgerichtet“ und mit dem Anspruch, Kurven dynamisch zu nehmen.

Die Kawasaki Eliminator 500 setzt dagegen auf ein Fahrgefühl, das sich leichter anfühlt und im Alltag oft entspannter wirkt. Gerade wenn die Strecken nicht perfekt sind oder wenn häufiger im Stadtverkehr gefahren wird, kann das ein echter Vorteil sein.

Vergleicht man die Angaben zu Radstand, Gewicht und Geometrie (wie sie in den Datenblättern gegenübergestellt werden), ergibt sich ein typisches Bild: Die Zontes wirkt tendenziell „sportlicher“ im Handling, während die Kawasaki eher auf angenehme Kontrolle und Alltagstauglichkeit ausgelegt ist.

Kurven, Tempo und Alltag

Auf kurvigen Strecken zeigt die Zontes ihre Stärken, wenn das Tempo steigt und man das Motorrad aktiv bewegt. Die Kawasaki bleibt dabei nicht „schlecht“, aber sie fühlt sich eher dann besonders an, wenn man gleichmäßig fährt und die Linie sauber hält, ohne ständig das Motorrad „auszuspielen“.

Merksatz: Wer häufig sportlich unterwegs ist, wird die Zontes als passender empfinden. Wer vor allem entspannt fährt und das Motorrad als zuverlässigen Begleiter möchte, findet in der Kawasaki oft die passendere Basis.

Bremsen und Sicherheit: Wie die Verzögerung im Vergleich wirkt

Bremsen sind im Alltag entscheidend – besonders in Situationen wie Stadtverkehr, Ampelstopps oder plötzlichen Richtungswechseln. Im Vergleich der Bremsdaten (wie sie in den technischen Angaben aufgeführt sind) zeigt sich, dass beide Motorräder auf ihre Zielgruppe abgestimmt sind.

Die Zontes 703 RR ist eher auf sportliche Anforderungen ausgelegt. Das bedeutet: Wenn man zügig fährt oder häufiger aus höheren Geschwindigkeiten verzögert, spielt sie ihre Stärken aus. Die Kawasaki Eliminator 500 ist ebenfalls sicherheitsorientiert, wirkt aber im Vergleich eher als „ausreichend und souverän“ für den Alltag – besonders, wenn man nicht dauerhaft am Limit unterwegs ist.

Stärken der Zontes: bessere Voraussetzungen für sportliche Verzögerungsmanöver, insgesamt „druckvoller“ im Fahrbetrieb.

Schwächen der Zontes: wer nur selten zügig fährt, nutzt das Potenzial möglicherweise nicht vollständig.

Stärken der Kawasaki: gut dosierbar, alltagstauglich und angenehm beherrschbar.

Schwächen der Kawasaki: bei sehr sportlichem Fahrstil kann die Zontes im direkten Vergleich überzeugender wirken.

Sitzposition und Ergonomie: Sportlich aktiv oder entspannt cruisen

Die Sitzposition entscheidet stark darüber, wie lange man sich wohlfühlt. Die Zontes 703 RR ist tendenziell sportlicher ausgelegt. Das heißt: Man sitzt aktiver, die Haltung unterstützt dynamisches Fahren und Kurvenbewegungen.

Die Kawasaki Eliminator 500 wirkt dagegen ergonomisch eher auf entspanntes Cruisen. Das kann besonders auf längeren Strecken angenehm sein, wenn man nicht ständig „gegen“ die Haltung arbeiten möchte.

Vergleicht man die Angaben zur Ergonomie (wie Sitzhöhe, Lenkerposition und generelle Geometrie), wird deutlich: Die Zontes passt besser zu Fahrern, die eine sportliche, aktive Haltung mögen. Die Kawasaki passt besser zu Fahrern, die eine entspannte Position bevorzugen und den Fokus auf Komfort im Alltag legen.

Für wen fühlt sich was besser an?

Wer häufig kurze bis mittlere Strecken fährt, gerne zügig beschleunigt und Kurven dynamisch angeht, wird mit der Zontes meist glücklicher. Wer dagegen regelmäßig pendelt, Stadtverkehr mag und auch auf Touren eher entspannt unterwegs ist, findet in der Kawasaki oft die stimmigere Wahl.

Ausstattung und Praxis: Was im Alltag wirklich zählt

Technik und Ausstattung sind mehr als „nice to have“. Gerade im Alltag zählen Dinge wie Übersichtlichkeit, Bedienbarkeit und die Art, wie das Motorrad auf unterschiedliche Situationen reagiert. Im Vergleich der ausstattungsbezogenen Werte (wie sie in den jeweiligen Angaben zusammengefasst sind) zeigt sich: Beide Motorräder sind auf ihre Zielgruppe abgestimmt.

Die Zontes 703 RR wirkt wie ein Motorrad, das den sportlichen Anspruch mit einer modernen Ausrichtung verbindet. Die Kawasaki Eliminator 500 setzt stärker auf den Charakter eines entspannten Alltagsbikes, das sich leicht in den Alltag integrieren lässt.

Auch bei Themen wie Wartungsfreundlichkeit und Alltagstauglichkeit spielt die Auslegung eine Rolle: Ein sportlicheres Motorrad ist nicht automatisch „schlechter“ im Alltag, aber es wird oft stärker genutzt, wenn man bewusst fährt. Ein cruiser-/retro-orientiertes Motorrad wird dagegen häufiger „nebenbei“ bewegt – und genau das kann ein Vorteil sein.

Gesamteindruck im Vergleich: Stärken und Schwächen im direkten Bild

Wenn man die aufgelisteten Werte von Zontes 703 RR und Kawasaki Eliminator 500 zusammen betrachtet, entsteht ein klares Profil:

  • Zontes 703 RR ist die bessere Wahl, wenn Dynamik, sportliches Handling und Reserven bei Beschleunigung und Tempo im Vordergrund stehen.
  • Kawasaki Eliminator 500 ist die bessere Wahl, wenn entspanntes Fahren, gute Alltagstauglichkeit und ein kontrollierbares Fahrgefühl wichtiger sind als maximale Performance.

Beide Motorräder können Spaß machen – aber sie liefern den Spaß auf unterschiedliche Weise. Die Zontes eher über Aktivität und Tempo, die Kawasaki eher über Ruhe, Komfort und unkomplizierte Fahrbarkeit.

Fazit:

Die Zontes 703 RR ist für Fahrerinnen und Fahrer die stimmigere Wahl, die im Alltag öfter zügig unterwegs sind, sportlich beschleunigen möchten und ein Motorrad suchen, das sich bei dynamischer Fahrweise besonders souverän anfühlt. Wer Kurven gerne aktiv fährt und Reserven für Überholmanöver schätzt, bekommt hier im Vergleich die klareren Vorteile.

Die Kawasaki Eliminator 500 passt dagegen besser zu Menschen, die ein Motorrad für den täglichen Gebrauch suchen, das sich entspannt bewegen lässt und auch auf längeren Strecken angenehm bleibt. Wenn Stadtverkehr, gleichmäßiges Cruisen und ein gut dosierbares Fahrgefühl im Vordergrund stehen, wirkt die Kawasaki im Vergleich oft passender.

Kurz gesagt: Zontes 703 RR für mehr Dynamik und sportlichen Anspruch, Kawasaki Eliminator 500 für entspanntes Fahren und alltagstaugliche Souveränität.

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