UVP 8.270 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 10.969 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
Schicker China-Sport mit Triple für 8.270 Euro
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Was macht die straßenorientierte V-Strom anders als die DE?
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Pro und Kontra

Pro:
  • ansprechendes Design
  • Triple-Motor mit ordentlich Leistung
  • sportliche, aber noch angenehme Sitzposition
  • viel Technik inkl. Vollkarten-Navigation
  • QuickShifter, Heizgriffe, Keyless Go etc. in Serie
  • gute Hardware von Brembo, Marzocchi & Michelin
  • auch als A2 verfügbar
Kontra:
  • fehlendes Feintuning beim Motormapping
  • Lastwechsel-Reaktionen
  • fummelige Ersteinrichtung der Handy-Connectivity
  • kurze Service-Intervalle
Pro:
  • sehr vielseitiges Motorrad
  • extrem zugänglich und einfach zu fahren
  • QuickShifter Serie
  • einfache Bedienung, gut ablesbares Display
  • Motor mit überraschend viel Dampf
Kontra:
  • Windschild nur mit Werkzeug verstellbar
  • bei uns teilweise Lärm und Turbulenzen am Helm
  • Endschalldämpfer könnte schöner sein

Abmessungen & Gewicht

Gewicht196kg
Radstand1.450mm
Länge2.065mm
Radstand1.450mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.145mm
Gewicht223kg
Radstand1.515mm
Länge2.255mm
Radstand1.515mm
Sitzhöhe: 825 mm
Höhe1.355mm

Motor

Motor-BauartDrei-Zylinder Reihe, 4-Ventil DOHC
Hubraum699ccm
Hub61mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart2-Zylinder, 4-Takt Reihenmotor
Hubraum776ccm
Hub70mm
Bohrung84mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung95 PS bei 11.500 U/Min
Drehmoment74 NM bei 8.500 U/Min
Höchstgeschw.257km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite320km
Leistung84 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment78 NM bei 6.800 U/Min
Höchstgeschw.192km/h
Tankinhalt20Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite455km

Fahrwerk

RahmenbauartAluminium-Druckguss-Rahmen
Federung vorneUpside-down-Gabel von Marzocchi, voll einstellbar 43 mm (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein, voll einstellbar (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten180/55 – 17
RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneSHOWA Upside-Down Teleskopgabel 43mm (Federweg 150)mm
Federung hintenMono-Link Zentralfederbein mit progressiver Anlenkung (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne110/80R19M/C 59V tubeless
Reifen hinten150/70R17M/C 69V tubeless

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe, 2-Kolben Faustsattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben Faustsattel ( Ø 260 mm)

Fazit

Die Zontes 703RR ist ein Motorrad, das man nicht mehr mit den alten Maßstäben gegenüber chinesischen Marken beurteilen sollte. Sie bietet einen eigenständigen, emotionalen Dreizylinder-Motor, ein attraktives und auffälliges Design, hochwertige Komponenten von bekannten Zulieferern sowie eine beeindruckende Serienausstattung. Dazu kommt ein Preis, der sie in ihrer Klasse zu einem echten Paukenschlag macht. Perfekt ist sie deshalb noch nicht: Bei Feinabstimmung, Markenvertrauen, möglicher Langzeitqualität und einigen Detailfragen muss sie sich ihren Ruf erst dauerhaft erarbeiten.
 
Doch genau darin liegt ihre Stärke. Die 703RR wirkt nicht wie ein billiger Kompromiss, sondern wie ein überraschend ernsthafter Sportler mit kleinen Schwächen und großem Potenzial. Wer ein modernes, stark ausgestattetes und emotionales Mittelklasse-Sportbike sucht und bereit ist, über den Tellerrand der etablierten Marken hinauszuschauen, sollte dieses Motorrad sehr ernst nehmen. Unterm Strich ist die Zontes 703RR einer der spannendsten Preis-Leistungs-Tipps im aktuellen Sportbike-Markt – und vielleicht genau das Modell, das der sportlichen Mittelklasse neuen Schwung verleiht.

Die Testmaschine haben wir von Bergmann & Söhne in Tornesch zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie für eine ausgiebige Probefahrt bereit - aber nicht nur dort, sondern auch in den B&S Filialen in Bremervörde, Hamburg-Rahlstedt und Kaiserslautern. Ein Besuch bei Bergmann & Söhne lohnt sich immer, alleine schon wegen des umfangreichen Angebots an gebrauchten Maschinen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 8.270 €
  • Verfügbarkeit: seit Ende 2025
  • Farben: Weiß

Fazit

Die Suzuki V-Strom 800 hält, was sie verspricht. Sie ist ein echter Allrounder für die lange Reise, den Weg zur Arbeit oder die kurze Tour zum Eismann. Auch sportliches Vorankommen ist dank des tollen Motors kein Problem. Wer sich nur ein Motorrad leisten kann oder will, der findet in der V-Strom 800 einen treuen Begleiter, der nicht nur gut gemacht ist, sondern auch viel Spaß bereitet. Schlaflose Nächte oder gar emotionale Adrenalinschübe vermittelt sie zwar nicht gerade, aber das will sie auch gar nicht.
 
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Bergmann & Söhne in Bremervörde zur Verfügung gestellt. Dort stehen außerdem auch viele andere Vorführmaschinen von Suzuki und Ducati, ein Besuch lohnt sich also allemal. Tipp: Probefahrten Richtung Sandbostel verwöhnen mit schönen und kurvigen Landstraßen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 10.800€
  • Verfügbarkeit: seit 2024
  • Farben: Blau, Grün, Schwarz

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Zontes 703 RR vs Suzuki V-Strom 800 – Motorradvergleich für Straße und Tour

Wer sich für ein modernes Adventure- oder Reiseenduro interessiert, landet schnell bei zwei Namen, die auf den ersten Blick ähnlich wirken: die Zontes 703 RR und die Suzuki V-Strom 800. Beide Modelle sind für längere Strecken gedacht, beide wollen auf der Straße souverän wirken und beide machen auch abseits des Asphalts eine gute Figur. Trotzdem unterscheiden sie sich spürbar in der Art, wie sie sich anfühlen, wie sie mit dem Alltag umgehen und welche Prioritäten sie bei Ausstattung und Fahrbarkeit setzen.

Im folgenden Vergleich werden die typischen Stärken und Schwächen beider Motorräder gegenübergestellt – ohne einzelne Zahlen in den Vordergrund zu stellen. Stattdessen geht es darum, wie sich die jeweiligen Eigenschaften im Fahrbetrieb bemerkbar machen: beim Anfahren, in der Kurve, auf längeren Etappen und bei wechselnden Untergründen.

Grundidee und Charakter: Sportlicher Anspruch vs. bewährte Reiseenduro-Philosophie

Die Zontes 703 RR wirkt wie ein Motorrad, das sportliche Akzente setzen möchte. Der Fokus liegt auf einem dynamischen Auftritt, der sich besonders dann auszahlt, wenn die Strecke mehr Kurven als Geradeaus bietet. Die Suzuki V-Strom 800 verfolgt dagegen stärker die klassische Reiseenduro-Logik: Sie ist auf Alltagstauglichkeit, entspannte Touren und eine gutmütige Handhabung ausgelegt – auch dann, wenn die Route unübersichtlich wird.

Beide Ansätze können zum gleichen Ziel führen, aber sie führen dorthin über unterschiedliche Wege. Wer ein Motorrad sucht, das sich eher wie ein „aktives“ Bike anfühlt, wird bei der Zontes öfter ein Grinsen im Gesicht haben. Wer dagegen Wert auf ruhige, berechenbare Abläufe legt, findet in der V-Strom 800 häufig den entspannteren Begleiter.

Motor und Antrieb: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Beim Vergleich der Motoren zeigt sich vor allem ein Unterschied in der Charakteristik. Die Zontes 703 RR zielt tendenziell auf ein lebendiges Ansprechverhalten und eine sportlichere Gangart. Das macht sie interessant, wenn häufig beschleunigt wird, wenn man zügig aus Kehren heraus will oder wenn Überholmanöver schnell und unkompliziert gelingen sollen.

Die Suzuki V-Strom 800 setzt stärker auf gleichmäßige Kraftentfaltung. Das ist besonders auf langen Strecken angenehm, weil sich das Motorrad auch bei wechselndem Tempo „harmonisch“ anfühlt. In der Praxis bedeutet das: weniger ständiges Nachregeln, mehr entspanntes Gleiten – selbst wenn die Fahrbahn mal schlechter wird.

Stärken und Schwächen im Motorbetrieb

  • Zontes 703 RR: Stärken liegen in der dynamischen Wirkung und dem sportlichen Gefühl beim Beschleunigen. Schwächen zeigen sich eher dann, wenn man sehr „tourig“ und gleichmäßig fahren möchte und das Motorrad weniger als ruhigen Langstreckenpartner, sondern mehr als aktives Fahrgerät erlebt.
  • Suzuki V-Strom 800: Stärken liegen in der gut dosierbaren Kraft und der Reiseenduro-typischen Alltagstauglichkeit. Schwächen können sich ergeben, wenn ein besonders sportlicher „Kick“ erwartet wird, der sich stärker nach Performance als nach Komfort anfühlt.

Fahrwerk und Handling: Kurvengefühl vs. Stabilität

Im Fahrwerk zeigt sich ein klassischer Gegensatz: Die Zontes 703 RR spielt ihre Stärken eher in Situationen aus, in denen präzises Einlenken und ein agiles Gefühl gefragt sind. Das Motorrad wirkt dann wie ein Werkzeug, das man gerne „führt“ – besonders auf kurvigen Strecken oder bei zügigerem Tempo.

Die Suzuki V-Strom 800 punktet dagegen häufig mit Stabilität und einem souveränen Geradeauslauf. Auf längeren Etappen, bei Seitenwind oder wenn die Straße wellig wird, fühlt sich die V-Strom oft wie der ruhigere Partner an. Auch auf Schotter oder schlechten Asphaltabschnitten kann das ein Vorteil sein, weil das Motorrad weniger „arbeitet“ und mehr „trägt“.

Was das in der Praxis bedeutet

Wer viel in der Stadt unterwegs ist, häufig stop-and-go fährt oder gern spontan die nächste Kurve nimmt, wird die Zontes oft als handlicher wahrnehmen. Wer dagegen regelmäßig Touren plant, Gepäck mitnimmt oder einfach entspannt Kilometer sammeln möchte, wird die Suzuki als angenehmer empfinden.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Tempowechsel

Beim Thema Bremsen geht es weniger um „maximale“ Werte, sondern um das Gefühl: Wie gut lässt sich die Verzögerung dosieren, wie stabil bleibt das Motorrad beim Bremsen aus unterschiedlichen Geschwindigkeiten und wie berechenbar reagiert es in Alltagssituationen?

Die Zontes 703 RR wirkt dabei tendenziell direkt und sportlich. Das kann das Handling beim zügigen Fahren erleichtern, weil man das Motorrad schnell in die gewünschte Verzögerung bekommt. Die Suzuki V-Strom 800 spielt ihre Stärken eher in der gleichmäßigen, tourentauglichen Bremsperformance aus – besonders dann, wenn man nicht nur „kurz hart“, sondern über längere Zeit kontrolliert bremsen muss.

Elektronik und Assistenz: Moderne Unterstützung im Alltag

Beide Motorräder setzen auf moderne Elektronik, die das Fahren erleichtern soll. Der Unterschied liegt meist darin, wie fein die Abstimmung im Alltag wirkt: Wie gut lassen sich Fahrmodi nutzen, wie selbstverständlich greift die Traktionsunterstützung ein und wie harmonisch arbeitet das Zusammenspiel aus Motor und Fahrwerk.

Die Zontes 703 RR kann sich dabei besonders dann als attraktiv erweisen, wenn man gern mit unterschiedlichen Modi spielt und das Motorrad aktiv an den eigenen Stil anpasst. Die Suzuki V-Strom 800 ist häufig die Wahl, wenn man Elektronik eher als „Sicherheitsnetz“ betrachtet: weniger Spielerei, mehr Ruhe im Kopf.

Stärken und Schwächen bei der Elektronik

  • Zontes 703 RR: Stärken in der spürbaren Anpassbarkeit und dem sportlichen Charakter der Unterstützung. Schwächen eher bei Fahrern, die eine möglichst „unauffällige“ Assistenz bevorzugen, ohne dass man sich aktiv damit beschäftigen möchte.
  • Suzuki V-Strom 800: Stärken in der alltagstauglichen, berechenbaren Unterstützung. Schwächen eher bei Fahrern, die eine besonders „aggressive“ Sportabstimmung suchen.

Komfort und Ergonomie: Für die Stadt oder für die Langstrecke?

Komfort ist bei Reiseenduros kein Luxus, sondern ein Kaufargument. Hier zeigt sich oft ein klarer Unterschied zwischen „sportlich straff“ und „tourig entspannt“. Die Zontes 703 RR kann sich je nach Sitzposition und Fahrweise sportlicher anfühlen. Das ist angenehm, wenn man nicht nur geradeaus fährt, sondern das Motorrad aktiv bewegt. Auf sehr langen Etappen kann das aber stärker von der individuellen Körpergröße und Sitzhaltung abhängen.

Die Suzuki V-Strom 800 ist tendenziell auf entspannte Touren ausgelegt. Das macht sie besonders interessant, wenn häufig längere Strecken gefahren werden, wenn man mit Sozius unterwegs ist oder wenn Gepäck die Fahrt bestimmt. Die Ergonomie wirkt dabei oft wie ein „Tourenpaket“, das man nicht ständig neu ausbalancieren muss.

Windschutz und Alltagstauglichkeit

Auch der Windschutz und die Art, wie das Motorrad bei wechselnden Geschwindigkeiten „steht“, spielen eine Rolle. Die Suzuki wirkt häufig als ruhigerer Reisebegleiter, während die Zontes eher dann überzeugt, wenn man Tempo und Fahrstil stärker variiert und das Motorrad als sportliches Gerät nutzt.

Gepäck, Nutzung und Vielseitigkeit

Adventure-Bikes werden selten nur für eine Art von Fahrt gekauft. Genau deshalb ist die Frage nach der Vielseitigkeit entscheidend: Wie gut lässt sich das Motorrad für Touren vorbereiten, wie unkompliziert ist der Alltag und wie „logisch“ wirkt die Nutzung mit Zubehör?

Die Suzuki V-Strom 800 wird in der Praxis oft als besonders tourenfreundlich wahrgenommen, weil sie die Reiseenduro-Rolle sehr konsequent erfüllt. Die Zontes 703 RR kann dagegen punkten, wenn der Fokus stärker auf flexibler Nutzung liegt: kurze Ausfahrten, spontane Touren und ein Motorrad, das auch dann Spaß macht, wenn die Strecke nicht perfekt geplant ist.

Für wen passt welches Motorrad?

Beide Motorräder sind gute Kandidaten im Segment der modernen Adventure- und Reiseenduros. Die Entscheidung hängt aber weniger von „besser“ oder „schlechter“ ab, sondern davon, welche Art von Fahrgefühl gesucht wird.

Zontes 703 RR – ideal für sportlich orientierte Fahrer

Die Zontes 703 RR ist besonders passend, wenn Kurven, Dynamik und ein aktives Fahrgefühl im Vordergrund stehen. Wer gern zügig fährt, das Motorrad spürbar „arbeitet“ und Elektronik als Unterstützung für einen dynamischen Stil nutzt, wird mit der Zontes häufig sehr zufrieden sein. Auch für Fahrer, die ein vielseitiges Motorrad für unterschiedliche Strecken suchen, kann sie eine starke Wahl sein.

Suzuki V-Strom 800 – ideal für Touren, Alltag und Ruhe

Die Suzuki V-Strom 800 eignet sich besonders für Menschen, die regelmäßig längere Strecken fahren, Wert auf berechenbares Handling legen und ein Motorrad möchten, das auch bei wechselnden Bedingungen entspannt bleibt. Wer Komfort, Stabilität und eine Reiseenduro-typische Alltagstauglichkeit priorisiert, findet in der V-Strom 800 oft den stimmigeren Begleiter.

Fazit:

Die Zontes 703 RR ist die bessere Wahl, wenn ein sportlicheres Fahrgefühl, ein lebendigerer Charakter und mehr „Aktivität“ beim Fahren im Vordergrund stehen. Sie passt besonders zu Strecken mit vielen Kurven, zu Fahrern, die gern variieren und das Motorrad als dynamisches Werkzeug erleben möchten. Ihre Stärken liegen in der spürbaren Reaktion und dem Spaßfaktor, während sie weniger glänzt, wenn maximaler Langstreckenkomfort im Sinne von Ruhe und Gleichmäßigkeit Priorität hat.

Die Suzuki V-Strom 800 punktet vor allem als Reiseenduro für den Alltag und für längere Touren. Sie wirkt häufig stabiler, berechenbarer und insgesamt entspannter im Umgang – gerade dann, wenn Tempo, Untergrund und Bedingungen wechseln. Wer ein Motorrad sucht, das auch mit Gepäck und über viele Kilometer hinweg souverän bleibt, trifft mit der V-Strom 800 meist die passendere Entscheidung. Kurz gesagt: Zontes für Dynamik und Kurvenlust, Suzuki für Tourenkomfort und Gelassenheit.

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