UVP 8.270 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 12.499 €
Baujahr von 2018 bis 2020
Schicker China-Sport mit Triple für 8.270 Euro
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Adventure ohne Abenteuer
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Pro und Kontra

Pro:
  • ansprechendes Design
  • Triple-Motor mit ordentlich Leistung
  • sportliche, aber noch angenehme Sitzposition
  • viel Technik inkl. Vollkarten-Navigation
  • QuickShifter, Heizgriffe, Keyless Go etc. in Serie
  • gute Hardware von Brembo, Marzocchi & Michelin
  • auch als A2 verfügbar
Kontra:
  • fehlendes Feintuning beim Motormapping
  • Lastwechsel-Reaktionen
  • fummelige Ersteinrichtung der Handy-Connectivity
  • kurze Service-Intervalle
Pro:
  • sauber durchkonstruiertes Motorrad
  • Motor - kräftig und drehmomentstark
  • Preis/Leistung
  • Sitzposition
  • Verarbeitung
Kontra:
  • sauber durchkonstruiertes Motorrad ;) - siehe Fazit
  • TFT-Display lädt zur Ablenkung ein

Abmessungen & Gewicht

Gewicht196kg
Radstand1.450mm
Länge2.065mm
Radstand1.450mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.145mm
Gewicht215kg
Radstand1.500mm
Länge2.160mm
Radstand1.500mm
Sitzhöhe: 850 mm
Höhe1.375mm

Motor

Motor-BauartDrei-Zylinder Reihe, 4-Ventil DOHC
Hubraum699ccm
Hub61mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart4-Takt, Flüssigkeitsgekühlt, DOHC, 4 Ventile
Hubraum847ccm
Hub59mm
Bohrung78mm
KühlungFlüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung95 PS bei 11.500 U/Min
Drehmoment74 NM bei 8.500 U/Min
Höchstgeschw.257km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite320km
Leistung115 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment88 NM bei 8.500 U/Min
Höchstgeschw.210km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite310km

Fahrwerk

RahmenbauartAluminium-Druckguss-Rahmen
Federung vorneUpside-down-Gabel von Marzocchi, voll einstellbar 43 mm (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein, voll einstellbar (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten180/55 – 17
RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorneTeleskopgabel (Federweg 137)mm
Federung hintenSchwinge (Federweg 142)mm
Aufhängung hintenÜber Hebelsystem angelenktes Federbein
Reifen vorne120/70ZR17M/C
Reifen hinten180/55ZR17M/C

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 245 mm)

Fazit

Die Zontes 703RR ist ein Motorrad, das man nicht mehr mit den alten Maßstäben gegenüber chinesischen Marken beurteilen sollte. Sie bietet einen eigenständigen, emotionalen Dreizylinder-Motor, ein attraktives und auffälliges Design, hochwertige Komponenten von bekannten Zulieferern sowie eine beeindruckende Serienausstattung. Dazu kommt ein Preis, der sie in ihrer Klasse zu einem echten Paukenschlag macht. Perfekt ist sie deshalb noch nicht: Bei Feinabstimmung, Markenvertrauen, möglicher Langzeitqualität und einigen Detailfragen muss sie sich ihren Ruf erst dauerhaft erarbeiten.
 
Doch genau darin liegt ihre Stärke. Die 703RR wirkt nicht wie ein billiger Kompromiss, sondern wie ein überraschend ernsthafter Sportler mit kleinen Schwächen und großem Potenzial. Wer ein modernes, stark ausgestattetes und emotionales Mittelklasse-Sportbike sucht und bereit ist, über den Tellerrand der etablierten Marken hinauszuschauen, sollte dieses Motorrad sehr ernst nehmen. Unterm Strich ist die Zontes 703RR einer der spannendsten Preis-Leistungs-Tipps im aktuellen Sportbike-Markt – und vielleicht genau das Modell, das der sportlichen Mittelklasse neuen Schwung verleiht.

Die Testmaschine haben wir von Bergmann & Söhne in Tornesch zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie für eine ausgiebige Probefahrt bereit - aber nicht nur dort, sondern auch in den B&S Filialen in Bremervörde, Hamburg-Rahlstedt und Kaiserslautern. Ein Besuch bei Bergmann & Söhne lohnt sich immer, alleine schon wegen des umfangreichen Angebots an gebrauchten Maschinen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 8.270 €
  • Verfügbarkeit: seit Ende 2025
  • Farben: Weiß

Fazit - was bleibt hängen

Der Autor dieser Zeilen gibt es gerne zu: Er hat ein Faible für etwas schräge Motorräder, Typen und Tätigkeiten. Mir ist die Yamaha deshalb in ihrer Unaufgeregtheit zu distanziert, was aber eine rein persönliche Wertung ist.
Die Yamaha versucht sehr erfolgreich alles Schräge außer Schräglagen aus ihrem Leben zu verbannen. Sie ist ein echter Tipp und wird sich auf dem Markt mit all ihren Fähigkeiten sicher behaupten - die Yamaha Tracer 900 GT ist ideal für Leute, die ungern Fehler machen oder fahren. 

Typen wie ich müssen weitersuchen. Kennt man ja ...

Unser Dank an Motorrad Ruser für das Bereitstellen des Testbikes.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.400€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 7.500€
  • Baujahre: seit 2015
  • Verfügbarkeit: gut
  • Farben: blau, schwarz, grau

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Zontes 703 RR vs Yamaha Tracer 900 GT: Vergleich für Touring, Alltag und lange Strecken

Wenn zwei Motorräder aufeinandertreffen, die beide für Dynamik und Alltagstauglichkeit stehen, wird der Vergleich spannend: Die Zontes 703 RR richtet den Fokus auf ein sportlich geprägtes Gesamtpaket mit moderner Technik und einem klaren Anspruch, auch auf längeren Strecken Spaß zu machen. Die Yamaha Tracer 900 GT ist dagegen seit Jahren als Reise-Sporttourer bekannt: Sie kombiniert Komfort, Elektronik und eine sehr stimmige Abstimmung für Touren, bei denen man nicht nur schnell, sondern auch entspannt ankommen möchte.

Im Folgenden geht es um die Unterschiede zwischen beiden Modellen – nicht als reine Daten-Schlacht, sondern als praktische Einordnung: Wie wirken Motor und Fahrwerk im Alltag? Wo punkten Bremsen und Handling? Und welche Rolle spielen Elektronik und Ausstattung, wenn die Strecke länger wird?

Grundcharakter: Sportlich vs. tourentauglich

Wie sich die Zontes 703 RR anfühlt

Die Zontes 703 RR wirkt wie ein Motorrad, das den Fokus auf Fahrspaß legt. Der Charakter ist spürbar sportlich: Das Handling ist direkt, die Sitzposition wirkt auf zügiges Fahren ausgelegt, und das Motorrad vermittelt ein Gefühl von „leicht in die Kurve“ statt „schwer zu bewegen“. Gerade im Alltag – Stadt, Landstraße, kurvige Strecken – spielt die Zontes ihre Stärken aus, weil sie sich unkompliziert bewegt und schnell auf Fahrbefehle reagiert.

Wie sich die Yamaha Tracer 900 GT anfühlt

Die Yamaha Tracer 900 GT steht dagegen für den klassischen Reiseanspruch. Sie ist nicht nur auf Tempo ausgelegt, sondern auf Konstanz: gleichmäßiges Vorankommen, ruhiges Fahrverhalten und ein Setup, das auch bei längeren Etappen nicht „ermüdet“. Die GT-Variante ist dabei besonders auf Komfort und Alltagstauglichkeit getrimmt – mit einer Ausstattung, die das Motorrad im Touring-Kontext deutlich runder macht.

Motor und Antrieb: Kraftentfaltung im Vergleich

Beide Motorräder liefern genug Leistung, um zügig unterwegs zu sein – der Unterschied liegt eher darin, wie die Leistung ankommt. Die Zontes 703 RR wirkt in der Praxis oft dynamischer im „Antritt“-Gefühl: Gasbefehle werden schnell beantwortet, und das Motorrad lädt dazu ein, häufiger zu beschleunigen und die Drehzahl aktiv zu nutzen. Das passt gut zu Fahrten, bei denen Kurven, Überholvorgänge und spontane Richtungswechsel im Vordergrund stehen.

Die Yamaha Tracer 900 GT spielt ihre Stärke stärker in der Durchzugskraft und in der Art, wie sie Leistung über längere Zeit bereitstellt. Gerade bei Autobahnabschnitten, gleichmäßigem Tempo oder wenn Gepäck und Mitfahrer ins Spiel kommen, wirkt die Yamaha oft souveräner. Das ist weniger „sportlich aggressiv“, mehr „touring-entspannt mit Reserven“.

Fahrwerk und Handling: Kurvengefühl vs. Stabilität

Zontes 703 RR: agil und direkt

Das Fahrwerk der Zontes 703 RR ist darauf ausgelegt, ein sportliches Gefühl zu erzeugen. In Kurven wirkt das Motorrad lebendig, die Linie lässt sich sauber halten, und das Motorrad vermittelt Vertrauen, wenn es zügig um die Ecke geht. Auf welligen Landstraßen bleibt es dabei meist gut kontrollierbar, auch wenn man je nach Beladung und Fahrstil merkt, dass die Abstimmung eher auf „Fahren“ als auf „maximale Langstreckenruhe“ optimiert ist.

Yamaha Tracer 900 GT: komfortabel und stabil

Die Yamaha Tracer 900 GT ist spürbar auf Stabilität und Komfort getrimmt. Das Motorrad liegt ruhig, nimmt Unebenheiten gelassener auf und bleibt auch bei längeren Fahrten angenehm. In schnellen Richtungswechseln fühlt sich die Yamaha ebenfalls sicher an, aber der Schwerpunkt liegt stärker auf Konsequenz: gleichmäßige Dämpfung, gutes Zusammenspiel mit der Sitzposition und ein Fahrgefühl, das auch nach vielen Kilometern nicht „kippt“.

Bremsen und Sicherheit: Dosierbarkeit im Alltag

Bei beiden Motorrädern ist das Bremskonzept so ausgelegt, dass es im Alltag zuverlässig funktioniert. Der Unterschied zeigt sich vor allem in der Dosierbarkeit und im subjektiven Gefühl beim Verzögern. Die Zontes 703 RR wirkt tendenziell direkter und sportlicher im Ansprechverhalten – ideal, wenn häufig aus dem Kurveneingang heraus gebremst oder zügig verzögert wird. Die Yamaha Tracer 900 GT punktet dagegen oft mit einem sehr gleichmäßigen Druckaufbau und einem stabilen Gefühl unter Last, was besonders bei längeren Touren und wechselnden Bedingungen Vorteile bringt.

Elektronik und Assistenz: moderne Unterstützung

Elektronik ist bei beiden Modellen ein wichtiger Bestandteil des Gesamtpakets. Die Zontes 703 RR bietet moderne Assistenz- und Fahrmodi-Ansätze, die das Motorrad alltagstauglich machen und das Handling in unterschiedlichen Situationen erleichtern. Das ist vor allem dann spürbar, wenn die Strecke nicht „perfekt“ ist – etwa bei wechselndem Grip oder wenn man nicht ständig die gleiche Fahrweise fährt.

Die Yamaha Tracer 900 GT geht in der Praxis häufig einen Schritt weiter in Richtung Touring-Komfort. Gerade im Zusammenspiel aus Fahrmodi, Traktionsunterstützung und weiteren Systemen fühlt sich die Yamaha wie ein Motorrad an, das man „einfach laufen lassen“ kann, ohne ständig nachzujustieren. Für viele Fahrer ist das der entscheidende Punkt: weniger Stress, mehr Fokus auf Strecke und Rhythmus.

Ausstattung und Komfort: Alltagstauglichkeit vs. Reise-Setup

Zontes 703 RR: sportliches Gesamtpaket

Die Zontes 703 RR ist in der Ausstattung so gedacht, dass sie das sportliche Konzept unterstützt. Das Motorrad wirkt nicht wie ein „vollgepacktes Reisegerät“, sondern eher wie ein sportlicher Allrounder, der auch längere Strecken schafft. Wer gerne selbst plant, Zubehör nachrüstet oder bewusst ein schlankes Setup bevorzugt, findet hier oft genau den richtigen Charakter.

Yamaha Tracer 900 GT: Touring-Fokus

Die Yamaha Tracer 900 GT ist deutlich stärker auf Reisebetrieb ausgelegt. Das merkt man an der Art, wie das Motorrad für längere Fahrten „bereitsteht“: Komfort, Windschutz-Konzept, Ergonomie und die Art, wie sich das Motorrad im Alltag mit Gepäck und wechselnden Bedingungen verhält. Wer regelmäßig Touren fährt, profitiert von dieser Ausrichtung, weil das Motorrad weniger „Vorbereitung“ verlangt und mehr „Losfahren“ ermöglicht.

Verbrauch und Alltagskosten: Praxis statt Theorie

Beim Thema Verbrauch und Effizienz gilt: Beide Motorräder lassen sich vernünftig bewegen, aber der Fahrstil entscheidet stark. Die Zontes 703 RR kann im Alltag angenehm wirtschaftlich wirken, wenn das Gas nicht ständig „auf Anschlag“ steht. Gleichzeitig zeigt sie bei sportlicher Fahrweise schnell, dass sie für Dynamik gebaut ist.

Die Yamaha Tracer 900 GT ist im Touring-Kontext oft die entspanntere Wahl: gleichmäßige Fahrweise, ruhigerer Rhythmus und ein Setup, das auch bei längeren Etappen nicht ständig nach „Korrektur“ verlangt. Damit kann sie in der Praxis besonders dann überzeugen, wenn Strecken geplant sind und man nicht ständig zwischen Beschleunigen und Bremsen pendelt.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Stärken der Zontes 703 RR

  • Agiles, sportliches Handling für Kurven und dynamische Landstraßenfahrten.
  • Direktes Ansprechverhalten bei Gas und Fahrbefehlen.
  • Allround-Charakter: Alltagstauglich, ohne sich wie ein reines Touring-Motorrad anzufühlen.

Schwächen bzw. Grenzen der Zontes 703 RR

  • Für sehr lange Autobahn- oder Komfort-orientierte Etappen kann der Fokus stärker auf Sportlichkeit als auf „maximale Ruhe“ liegen.
  • Wer ein sehr umfangreiches Touring-Paket ab Werk erwartet, muss je nach Anspruch genauer hinschauen.

Stärken der Yamaha Tracer 900 GT

  • Touring-Komfort mit stabiler, ruhiger Fahrcharakteristik.
  • Elektronik und Assistenz unterstützen besonders im Reisebetrieb und bei wechselnden Bedingungen.
  • Durchzug und Souveränität für lange Strecken, auch mit Gepäck.

Schwächen bzw. Grenzen der Yamaha Tracer 900 GT

  • Wer maximal „leichtfüßig“ und kompromisslos sportlich fahren möchte, empfindet die Yamaha manchmal als weniger „spontan“ als ein stärker sportlich ausgelegtes Motorrad.
  • Der Touring-Fokus kann für reine Kurzstreckenfahrten oder sehr urbane Nutzung etwas „zu viel“ sein.

Für wen lohnt sich welcher Vergleich?

Der Vergleich entscheidet sich weniger nach „besser“ oder „schlechter“, sondern nach dem typischen Einsatzprofil.

Zontes 703 RR: die passende Wahl für

Die Zontes 703 RR passt besonders gut, wenn häufig kurvige Strecken, spontane Ausfahrten und ein sportliches Fahrgefühl im Vordergrund stehen. Wer ein Motorrad sucht, das im Alltag unkompliziert bleibt, schnell reagiert und sich nicht wie ein Reisebus anfühlt, findet hier eine stimmige Option. Auch für Fahrer, die gerne selbst anpassen oder Zubehör gezielt ergänzen, ist die Ausrichtung attraktiv.

Yamaha Tracer 900 GT: die passende Wahl für

Die Yamaha Tracer 900 GT ist ideal, wenn regelmäßig längere Touren geplant sind, Komfort und Stabilität wichtig sind und Elektronik im Hintergrund zuverlässig mitarbeitet. Wer viel Autobahn fährt, mit Gepäck unterwegs ist oder einfach möglichst stressfrei ankommen möchte, profitiert besonders von der Reiseauslegung. Die Yamaha ist damit oft die bessere Wahl für Fahrer, die „einsteigen und losfahren“ priorisieren.

Fazit:

Die Zontes 703 RR ist die Wahl für alle, die ein agiles, sportlich geprägtes Motorrad suchen: dynamische Landstraßenfahrten, direktes Handling und ein Fahrgefühl, das Lust auf Kurven macht. Ihre Grenzen liegen eher dort, wo maximale Langstreckenruhe und ein sehr starkes Touring-Setup im Vordergrund stehen.

Die Yamaha Tracer 900 GT überzeugt vor allem im Reisebetrieb: stabiler, komfortabler unterwegs, mit Elektronik und Ausstattung, die lange Etappen deutlich entspannter machen. Wer häufig tourt, mit Gepäck fährt oder einfach ein Motorrad möchte, das bei wechselnden Bedingungen souverän bleibt, trifft mit der Tracer 900 GT meist die passendere Entscheidung.

Kurz gesagt: Sportlicher Allrounder für Kurven und Alltag ist die Zontes 703 RR – komfortabler Reise-Sporttourer für lange Strecken und entspanntes Tempo ist die Yamaha Tracer 900 GT.

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