Kawasaki News Juni 2026
Neue Zweitakter, Kawasaki Days, ZX-6R Cup & Kawasaki Roadshow
Fotos: Kawasaki
Neue Modelle, große Rennsport-Momente und ein Event-Highlight für die ganze Community sorgen für jede Menge spannende News aus der grünen Welt. Mit der Vorstellung des Offroad-Line-ups 2027 und der neuen KX327 startet ein neues Kapitel im Motocross-Bereich. Gleichzeitig liefern die Kawasaki Piloten auf Rennstrecken und Motocross-Pisten starke Ergebnisse – von packenden Duellen im Ninja ZX-6R Cup bis zu Grand-Prix-Erfolgen in MXGP und MX2. Ein weiteres Highlight wartet am 06. + 07. Juni mit den Kawasaki Days 2026, die Fans und Fahrer nach Grefrath ziehen.
KX327 + KX327X - The Bike That Builds Champions
Mehr als 20 Jahre nach dem letzten großvolumigen Zweitakter schlägt Kawasaki ein neues Kapitel auf: Die KX327 kombiniert einen komplett neu entwickelten 327-cm³-Zweitaktmotor mit Kraftstoffeinspritzung, Elektrostarter und modernster Elektronik. Zusammen mit der geländeorientierten KX327X erweitert sie die KX-Familie um zwei Modelle, die klassische Zweitakt-DNA mit aktueller Technologie verbinden.
Mit der neuen KX327X und der KX327 schlägt Kawasaki ein neues Kapitel in der Zweitakt-Geschichte auf. Beide Modelle setzen auf Kawasakis ersten kraftstoffeingespritzten Zweitakt-Einzylindermotor – entwickelt für direkte Performance, konstantes Drehmoment und kompromisslose Kontrolle in einem besonders leichten Gesamtpaket.
Der neue Motor liefert genau das, was ambitionierte Offroad-Piloten suchen: lineare Leistungsentfaltung, messerscharfe Gasannahme und starke Traktion selbst bei extrem niedrigen Drehzahlen. Zusammen mit dem leichten Aluminium-Rahmen, Factory-Fahrwerkskomponenten und kraftvollen Nissin-Bremsen entstehen echte Rennmaschinen – gebaut für den Weg aufs Podium. Die KX327X fühlt sich im Cross-Country- und Enduro-Terrain zu Hause, während die KX327 auf der Motocross-Strecke ihr volles Potenzial ausspielt.
Beide Modelle kommen mit Elektrostarter, speziell entwickelten Resonanzauspuffanlagen und einer präzise abgestimmten Auslasssteuerung. Das sorgt nicht nur für starke Spitzenleistung, sondern vor allem für einen geschmeidigen, gut kontrollierbaren Drehmomentaufbau über ein breites Drehzahlband. Per Schalter am Lenker lässt sich die Leistungscharakteristik außerdem schnell und unkompliziert an die jeweiligen Bedingungen anpassen.
Ein eigens entwickeltes Dual-Injection-System sorgt für starkes Ansprechverhalten und eine besonders gleichmäßige Drehmomentkurve. Dank automatischer FI-Kompensation brauchst Du bei wechselnder Höhenlage oder anderen Wetterbedingungen nicht mehr manuell nachzujustieren. Für noch mehr Laufruhe und weniger Vibrationen kommt eine Einwellen-Primärausgleichswelle zum Einsatz. Das bewährte Vormischsystem arbeitet mit einem Kraftstoff-Öl-Verhältnis von 32:1.
Auch optisch zeigt die KX327X klar, wofür sie gebaut wurde: schlank, modern und konsequent auf Bewegungsfreiheit ausgelegt. Die ergonomisch gestaltete Verkleidung umschließt einen 8,5-Liter-Kraftstofftank und sitzt auf einem leichten Aluminium-Rahmen. Das eng abgestufte Sechsganggetriebe mit besonders kurzem ersten Gang liefert die passende Übersetzung für anspruchsvolle Offroad-Passagen, während die hydraulisch betätigte Kupplung für präzise Kontrolle sorgt.
An der Front arbeitet eine KYB-48-mm-Upside-down-Gabel mit Schraubenfedern, hinten sorgt Kawasakis legendäre Uni-Trak-Hinterradaufhängung für Traktion und Stabilität. Über das Ergo-Fit-System kannst Du Lenker und Fußrasten individuell an Deine Bedürfnisse anpassen. Mapping und weitere Einstellungen lassen sich bequem per Smartphone über die Rideology App KX2 vornehmen. ODI-Lock-on-Griffe und schnell abnehmbare Seitendeckel für den einfachen Luftfilterzugang zeigen: Die KX327X ist nicht nur schnell, sondern auch konsequent praxisnah entwickelt.
Für Motocross-Piloten bringt Kawasaki für das Modelljahr 2027 die KX327 an den Start. Sie teilt sich einen Großteil der technischen DNA mit der KX327X, setzt aber auf ein Fünfganggetriebe und ein 19-Zoll-Hinterrad statt des 18-Zoll-Rads der enduro-orientierten Schwester. Beide Modelle kommen mit hochwertigen Renthal-Lenkern und EXCEL-Felgen.
Die Gerüchte stimmen also: Kawasaki bringt den Zweitakter zurück – kraftvoll, modern und bereit für Enduro, Cross-Country und Motocross. Bleibt eigentlich nur noch eine Frage: Welche Farbe? Lime Green, natürlich.
Kawasaki Days Juni 2026: Grefrath wird zum Hotspot der Motorradszene
Die Kawasaki Days schlagen 2026 ein neues Kapitel auf: Zum ersten Mal findet das Event in Grefrath statt und bringt Kawasaki Feeling direkt in die Region. Freu Dich auf aktuelle Modelle, Probefahrten und die Chance, die Marke hautnah zu erleben. Ein besonderes Highlight: Vor Ort hast Du die Möglichkeit, gleich zwei Motorräder zu gewinnen. Egal, ob Du schon lange Fan bist oder einfach mal reinschnuppern willst – Grefrath wird zum neuen Treffpunkt für die Kawasaki Community.
Ein neues Kapitel beginnt: Die Kawasaki Days gehen 2026 an den Start – und das erstmals im Eventpark Grefrath. Am 06. und 07. Juni wird die neue Location zum Treffpunkt für alle, die Benzin im Blut haben und Grün im Herzen tragen. Nach mehreren erfolgreichen Jahren in Speyer schlägt das Event bewusst ein neues Kapitel auf: Mit dem Standortwechsel möchte Kawasaki frische Impulse setzen und die Community noch breiter erreichen.
Die Kawasaki Days zählen seit Jahren zu den emotionalsten Community-Events der Motorradszene. 2026 schreiben sie diese Erfolgsgeschichte weiter – mit neuem Schauplatz, vertrauter Leidenschaft und noch mehr Raum für Begegnungen, Austausch und gemeinsame Erlebnisse.
Was Dich erwartet? Ein Wochenende voller Action, Sound und echter Motorradkultur. Atemberaubende Stuntshows sorgen wieder für Gänsehaut, wenn spektakuläre Manöver die Grenzen des Machbaren verschieben und das Publikum begeistern.
Live Motorrad Verlosung an beiden Tagen
Ein besonderes Highlight: Unter allen Besuchern vor Ort werden zwei Motorräder mit einem Gesamtwert von über 15.000€ verlost – ein Gewinnspiel, das an beiden Tagen für spürbare Spannung und unvergessliche Momente sorgt. Auch Reifenhersteller Bridgestone ist mit dabei, während Rock FM mit seinem Live-Mobil für beste Musik und echte Festivalstimmung sorgt.
Außerdem lädt eine große Händler- und Zubehörmeile mit zahlreichen Ausstellern zum Entdecken ein. Hier treffen Innovation, Individualisierung und Szene direkt aufeinander – von neuen Modellen über Custom-Bikes bis hin zu hochwertigem Zubehör. Dabei sind ausdrücklich alle Marken willkommen: Die Kawasaki Days verstehen sich als offenes, grünes Fest für die gesamte Motorrad-Community. Menschen, Maschinen und Emotionen verschmelzen zu einer besonderen Atmosphäre, die das Event Jahr für Jahr so besonders macht.
Weitere Details zum Eventprogramm, den Shows und einzelnen Highlights folgen noch. Klar ist aber schon jetzt: Den Termin solltest Du Dir dick im Kalender markieren.
Besucherinfos:
Datum: 06. & 07. Juni 2026
Location: Eventpark Grefrath, Stadionstraße 161, 47929 Grefrath
Für wen? Alle Motorradfans, Fahrerinnen und Fahrer sowie Interessierte – unabhängig von der Marke. Die Kawasaki Days sind ein offenes, grünes Fest für die gesamte Motorradszene
Anfahrt:
Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln
Direkt am Grefrather EisSport & EventPark liegt die Haltestelle „Eissportzentrum“. Mit diesen beiden Buslinien kommst Du direkt dorthin:
- 062 aus Tönisvorst (über St. Tönis, Vorst, Oedt, Mülhausen)
- 019 aus Mönchengladbach (über Rheydt, Mönchengladbach, Viersen)
Hier findest Du Deine passende Verbindung!
Anfahrt mit dem Auto
Der Grefrather EisSport & EventPark liegt in unmittelbarer Nähe zu den folgenden Autobahnen:
- A40, Abfahrt 3 Wankum/Grefrath
- A61, Abfahrt 5 Nettetal/Grefrath

ZX-6R Cup Brno: Spannende Duelle und neue Sieger auf dem Traditionskurs von Brünn
Packende Zweikämpfe, zwei unterschiedliche Sieger und eine Meisterschaft, die enger kaum sein könnte: Der Ninja ZX-6R Cup sorgte auf dem traditionsreichen Automotodrom Brno erneut für Motorsport auf hohem Niveau. Ben Kugler gewann den ersten Lauf denkbar knapp, während Kristoffer König im zweiten Rennen seinen ersten Sieg im Rahmen der Euromoto beziehungsweise IDM feierte und damit den Titelkampf weiter verschärfte.
Der Ninja ZX-6R Cup gastierte am vergangenen Wochenende im Rahmen der Euromoto auf dem legendären Automotodrom Brno in Tschechien. Die anspruchsvolle Grand-Prix-Strecke mit ihren schnellen Kurvenkombinationen, markanten Höhenunterschieden und großzügigen Auslaufzonen bot die perfekte Bühne für packenden Motorsport. Mit 21 Startern stellte der Cup erneut das zweitgrößte Teilnehmerfeld des Wochenendes. Lediglich Frederick Leitherer fehlte nach seinem spektakulären Sturz beim Saisonauftakt auf dem Sachsenring.
Zusätzliche Würze erhielt das Feld durch die Gaststarter Jona Eisenkolb, bekannt aus der Moto2-Europameisterschaft, sowie Ariano Plaz aus dem deutschen Ninja ZX-4RR Cup.
Rennen 1: Kugler behauptet sich im Finale
Bereits in der ersten Runde sorgte Kristoffer König für Aufsehen und verbesserte sich von Startplatz sieben auf Rang drei. An der Spitze übernahm Ben Kugler früh die Führung und setzte sich gemeinsam mit Felix Kauertz leicht vom Verfolgerfeld ab.
Währenddessen lieferten sich Timo Sous und Kristoffer König einen intensiven Kampf um den dritten Platz. Die daraus entstandene Lücke ermöglichte es Kugler und Kauertz, sich zunächst etwas abzusetzen. Dahinter formierte sich eine starke Verfolgergruppe mit insgesamt fünf Fahrern, wobei die ersten sieben Piloten nahezu identische Rundenzeiten im Bereich von 2:06,6 bis 2:06,9 Minuten fuhren.
In Runde vier schob sich Cedric Holme-Nielsen auf Rang fünf nach vorne und griff ebenfalls in den Kampf um die Podiumsplätze ein. Bis zur letzten Runde blieb die Entscheidung offen. Drei Kurven vor dem Ziel setzte Felix Kauertz seine finale Attacke auf Ben Kugler, doch der Führende hielt dem Druck stand und gewann mit einem Vorsprung von lediglich 0,303 Sekunden.
Kristoffer König komplettierte das Podium und setzte sich dabei denkbar knapp mit 0,122 Sekunden gegen Timo Sous durch. Die ersten sieben Fahrer wurden innerhalb von nur sechs Sekunden abgewunken.
Die schnellste Rennrunde sicherte sich Cedric Holme-Nielsen mit einer Zeit von 2:06,605 Minuten.
Top 3 Rennen 1
- Ben Kugler
- Felix Kauertz
- Kristoffer König
Rennen 2: Erster Euromoto-Sieg für Kristoffer König
Auch das zweite Rennen entwickelte sich zu einem echten Krimi. Felix Kauertz übernahm zunächst die Führung, konnte sich jedoch trotz seines hohen Tempos nicht entscheidend von den Verfolgern lösen.
Kristoffer König zeigte erneut eine starke Anfangsphase. Nach dem Start noch auf Rang fünf liegend, arbeitete er sich bereits in Runde zwei auf Platz drei vor und übernahm eine Runde später Rang zwei. Kurz darauf setzte er die erste ernsthafte Attacke auf Spitzenreiter Kauertz.
An der Spitze bildete sich eine fünfköpfige Gruppe, deren Fahrer praktisch identische Rundenzeiten fuhren. Dahinter kämpfte eine weitere Sechsergruppe um wichtige Meisterschaftspunkte. Timo Sous fand sich aufgrund einer Doppel-Long-Lap-Strafe aus Rennen eins lediglich in dieser zweiten Gruppe wieder.
Im Kampf um das Podium sorgte eine Attacke von Startnummer 77 auf Ben Kugler für zusätzliche Spannung und ermöglichte einem weiteren Fahrer den Vorstoß auf Rang drei. Der Kampf um den letzten Podestplatz entwickelte sich schließlich zu einem Vierkampf, den Felix Klinck mit hauchdünnen 0,006 Sekunden Vorsprung für sich entschied.
An der Spitze ließ sich Kristoffer König den Sieg nicht mehr nehmen. Der Kawasaki-Pilot feierte damit seinen ersten Sieg im Rahmen der Euromoto beziehungsweise IDM und belohnte sich für ein starkes Wochenende. Felix Kauertz musste sich mit Rang zwei begnügen, nachdem er über weite Strecken das Rennen angeführt hatte.
Die ersten sechs Fahrer überquerten die Ziellinie innerhalb von nur acht Sekunden.
Top 3 Rennen 2
- Kristoffer König
- Felix Kauertz
- Felix Klinck
Meisterschaft bleibt völlig offen
Nach zwei Veranstaltungswochenenden und insgesamt vier Rennen präsentiert sich die Meisterschaft spannender denn je. Die Ergebnisse von Brünn haben das Feld an der Spitze weiter zusammengeschoben und den Druck auf den aktuellen Tabellenführer erhöht. Mit mehreren Fahrern, die auf Siegkurs fahren können, verspricht die Saison 2026 des Ninja ZX-6R Cups weiterhin packenden Motorsport auf höchstem Niveau.
Der Kampf um den Titel ist nach dem Wochenende von Brünn offener denn je, und wird hoffentlich nicht bürokratisch entschieden.
Fahrspaß zum Anfassen: Die Kawasaki Roadshow 2026 startet durch
Die Kawasaki Roadshow geht 2026 mit frischen Modellen und jeder Menge Neuheiten in die nächste Runde. Nach einer erfolgreichen Saison 2025 mit über 30 Tour-Stopps und mehr als 3.000 Probefahrten setzt Kawasaki Deutschland seine bundesweite Test-Offensive konsequent fort. Von Ende März bis Ende September sind die Roadshow-Trucks wieder im ganzen Bundesgebiet unterwegs – voll beladen mit elf aktuellen Kawasaki-Modellen des Modelljahres 2026.
Seit Jahren gibt Kawasaki Motorradfahrerinnen und -fahrern die Möglichkeit, aktuelle Modelle genau dort zu testen, wo sie ohnehin unterwegs sind: bei Vertragspartnern, auf Veranstaltungen oder an beliebten Biker-Treffpunkten – insgesamt an rund 40 Stationen im ganzen Bundesgebiet. Ohne lange Anfahrt, aber mit maximalem Fahrerlebnis. Das Konzept hat sich bewährt und wird 2026 weiter ausgebaut.
Breites Spektrum für alle Führerscheinklassen
Die Roadshow-Flotte 2026 deckt fast jede Führerscheinklasse und jeden Fahrstil ab. Im Fokus stehen mehrere spannende Neuheiten: Die neue Kawasaki Z1100 SE setzt als sportlich-touristische Weiterentwicklung frische Akzente im oberen Naked-Bike-Segment. Mit der KLE500 SE erweitert Kawasaki außerdem das Angebot in der Mittelklasse und spricht besonders auch A2-Fahrer an, die ein vielseitiges, modernes Bike suchen.
Ein technisches Highlight bleibt die Kawasaki Z H2 SE, das begehrte Kompressor-Flaggschiff mit beeindruckender Performance und hochwertiger Ausstattung. Für Fans klassischer Linien in Kombination mit moderner Technik ist die Z900RS SE Teil der Roadshow-Flotte – hier trifft Retro-Charme auf zeitgemäße Performance.
Auch das wichtige Volumensegment wird gezielt gestärkt: Die neue Kawasaki Z650 S sowie die beliebte Z900 – beide für die Roadshow auf 35 kW gedrosselt, sodass auch Inhaber des A2-Führerscheins eine Probefahrt machen können – sind natürlich mit dabei. Ergänzt wird das Line-up durch weitere Modelle – vom leichten 125er-Einstiegsbike für A1/B196-Führerscheininhaber bis hin zu attraktiven Supersportlern und Cruiser-Modellen. Außerdem ist auch die innovative Hybrid-Technologie wieder vertreten und zeigt Kawasakis Anspruch, zukunftsorientierte Antriebskonzepte direkt erlebbar zu machen.
Damit stehen 2026 elf sorgfältig ausgewählte Modelle bereit – vom Einsteigerbike bis hin zum leistungsstarken Kompressor-Topmodell.
Online buchen und kostenlos testen
Alle Termine, Standorte und verfügbaren Motorräder sind unter www.kawasaki-roadshow.de aufgeführt. Die Probefahrten kannst Du ausschließlich vorab online buchen. Testfahrten ohne vorherige Anmeldung sind aus organisatorischen Gründen nicht möglich.
Für die Testfahrt solltest Du Folgendes dabeihaben:
- gültiger Führerschein
- Personalausweis
- vollständige Schutzausrüstung (Helm, Handschuhe, Jacke, Stiefel etc.)
Die erste Probefahrt pro Tag ist kostenlos. Wenn Du direkt ein zweites Modell vergleichen möchtest (maximal zwei Fahrten pro Tag), spendest Du 10 Euro zugunsten von MEHRSi – Sicherheit für Biker. Der Betrag geht zu 100 Prozent an die gemeinnützige Organisation und unterstützt konkrete Maßnahmen für mehr Sicherheit im Straßenverkehr.
Fahrspaß direkt vor der Haustür
Mit der Roadshow bringt Kawasaki auch 2026 modernste Motorradtechnik, neue Modelle und echte Fahrerlebnisse direkt zu den Fans. Die Trucks sind startklar – für eine weitere Saison voller Emotionen, Innovationen und unvergesslicher Probefahrten.












































