UVP 3.469 €
Baujahr von 2022 bis 2026~
UVP 16.949 €
Baujahr von 2023 bis 2024
Was kann das Preiskracher A1 / B195 Naked-Bike von Benelli?
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Der neue Cross-Over SportTourer mit jeder Menge Technik im Test
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Pro und Kontra

Pro:
  • sehr leicht und agil
  • schicke Optik designed in Italy
  • Voll-LED
  • Ganganzeige
  • fluffiges, exaktes Getriebe
  • SEHR GÜNSTIG!
Kontra:
  • kein ABS
  • gewöhnungsbedürftiges Combinded Bremssystem
  • Gänge etwas kurz übersetzt
  • Seitenständer zu lang, Maschine steht recht steil
Pro:
  • komplette technische Ausstattung in Serie
  • prächtiger Triple mit reichlich Dampf
  • semi-aktives Fahrwerk
  • starke Bremsen
  • 30 Liter Koffer inklusive
Kontra:
  • eingeschränkte Offroad-Fähigkeiten

Abmessungen & Gewicht

Gewicht145kg
Radstand1.370mm
Länge2.030mm
Radstand1.370mm
Sitzhöhe: 800 mm
Höhe1.115mm
Gewicht223kg
Radstand1.500mm
Länge2.175mm
Radstand1.500mm
Sitzhöhe: 845-860 mm
Höhe1.430mm

Motor

Motor-BauartEinzylinder, 4 Takt, 4 Ventile, OHC
Hubraum125ccm
Hub54mm
Bohrung54mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart3-Zylinder Reihe, Viertakt
Hubraum890ccm
Hub62mm
Bohrung78mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung13 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment10 NM bei 8.500 U/Min
Höchstgeschw.110km/h
Tankinhalt12Liter
Verbrauch2l pro 100km
Reichweite568km
Leistung119 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment93 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.218km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite380km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorneUpside-Down Gabel ø 35 mm (Federweg 125)mm
Federung hintenZentralfederbein, Federvorspannung einstellbar (Federweg 125)mm
Aufhängung hintenKastenschwinge
Reifen vorne100/80 –17
Reifen hinten130/70 – 17
RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorne41mm Upside-Down-Telegabel (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 137)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17
Reifen hinten180/55ZR17

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, 3 Kolben Bremssattel ( Ø 280 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibenbremse ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattelbremse ( Ø 267 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Die Benelli Leoncino 125 besticht durch zwei Aspekte: Ihrer Optik und dem Preis. Okay, das Design ist Geschmackssache, aber beim Preis kann es keine zwei Meinungen geben: Nicht einmal 3.500 Euro sind im Vergleich zu den Wettbewerbern ein Witz. Die Maschine wirkt dennoch nicht billig oder schnell zusammengedengelt. Im Gegenteil, Schalter, Rahmen, und viele Details sind liebevoll gemacht - uns gefällt sie.
 
Gestört hat uns eigentlich nur das fehlende ABS, ansonsten gab es kaum etwas zu meckern. Wer ein A1 bzw. B196 Bike sucht und keine 5.500 Euro ausgeben will, der sollte sich die Benelli Leoncino 125 unbedingt ansehen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 3.499€
  • Verfügbarkeit: seit 04/2022
  • Farben: Grau, Grün, Weiß

Fazit

Die neue Tracer 9 GT+ von Yamaha ist ein großer Wurf. Die Maschine ist sportlich, dabei aber komplett reisetauglich. Insofern verspricht die Bezeichnung Cross-Over oder wie Yamaha sagt "Sport-Tourer" nicht zu viel: Diese Maschine kann wirklich viel und bringt jede Menge Fahrspaß mit. Wer hier Kritik sucht, den müssen wir leider vertrösten. Es gibt nichts zu kritisieren. Wer auf einfach gestrickte Maschinen steht, der ist hier allerdings falsch. Die neue Tracer 9 GT+ brennt ein Feuerwerk an Technik und innovativen Systemen ab und benötigt daher auch wenig Einarbeitungszeit bei der Bedienung.

Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht die Tracer 9 GT+ als Vorführer und freut sich auf Probefahrten. Außerdem gibt es bei Motorrad Ruser auch die anderen Tracer 9 Modelle sowie eigentlich alle Yamahas zum Probefahren. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgibiege Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser - und den guten Kaffee probieren!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

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Benelli Leoncino 125 vs Yamaha Tracer 9 GT Plus – Vergleich im Motorradtest

Wenn zwei Motorräder aufeinandertreffen, die auf den ersten Blick kaum unterschiedlicher wirken, wird der Vergleich besonders spannend. Die Benelli Leoncino 125 steht für einen unkomplizierten Einstieg, klare Linien und ein leichtes Handling im Alltag. Die Yamaha Tracer 9 GT Plus dagegen ist ein ausgewachsenes Sport-Touring-Paket: viel Leistung, viel Elektronik und ein Fokus auf Komfort über längere Strecken. Genau hier lohnt sich der Blick auf die Stärken und Schwächen – denn am Ende geht es nicht darum, welches Motorrad „besser“ ist, sondern welches besser zum eigenen Fahrprofil passt.

Grundidee: Urbaner Charakter vs. große Tour

Die Benelli Leoncino 125 ist als 125er so gedacht, dass sie im Stadtverkehr und auf kurzen bis mittleren Strecken souverän bleibt. Das Motorrad wirkt dabei bewusst alltagstauglich: überschaubare Dimensionen, ein Handling, das sich leicht dosieren lässt, und ein Fahrgefühl, das nicht nach „Sport“ schreit, sondern nach „Mitnehmen und losfahren“.

Die Yamaha Tracer 9 GT Plus verfolgt eine andere Philosophie. Hier geht es um Reichweite im Kopf: lange Etappen, Autobahnabschnitte, wechselnde Strecken und ein Gesamtpaket aus Motor, Fahrwerk und Ausstattung, das auch bei höherem Tempo stabil bleibt. Die GT Plus-Variante setzt dabei noch stärker auf Komfort und Assistenz – also auf das, was auf Reisen wirklich zählt.

Motor und Fahrgefühl: leicht & agil vs. kraftvoll & souverän

Beim Motorcharakter trennen sich die Wege deutlich. Die Benelli Leoncino 125 ist auf Alltagstempo und flüssiges Fahren ausgelegt. Das bedeutet: Beschleunigung und Durchzug sind eher „genügend und angenehm“, statt „durchschlagend“. Wer vorausschauend fährt, Ampeln clever nutzt und die Drehzahl im passenden Bereich hält, erlebt die Leoncino 125 als entspanntes Motorrad, das nicht überfordert.

Die Yamaha Tracer 9 GT Plus spielt in einer anderen Liga. Der Motor liefert spürbar mehr Reserven, was sich besonders beim Überholen, beim Beschleunigen aus niedrigeren Geschwindigkeiten und auf langen Autobahnabschnitten bemerkbar macht. Das Fahrgefühl ist dabei weniger „zackig“ im Sinne von Stadt-Agilität, sondern eher „ruhig und souverän“ – als ob das Motorrad die Strecke übernimmt.

Stärken und Schwächen im Alltag

Die Stärke der Benelli liegt darin, dass sie sich leicht in den Alltag integrieren lässt. Sie ist unkompliziert, wirkt handlich und macht das Fahren selbst dann angenehm, wenn der Tag hektisch ist. Die Schwäche zeigt sich dort, wo hohe Geschwindigkeiten oder häufiges Überholen gefordert sind: Dann wird man eher an Grenzen der Motorisierung stoßen und muss mehr planen.

Die Stärke der Yamaha ist die Souveränität. Gerade auf längeren Strecken und bei zügiger Fahrweise fühlt sich die Tracer 9 GT Plus „im Element“. Die Schwäche ist weniger ein technisches Problem, sondern eher eine Erwartung: Wer ein leichtes, reines Stadtmotorrad sucht, wird die Yamaha als deutlich präsenter und „größer“ erleben – sowohl vom Gefühl her als auch im Handling bei engen Manövern.

Fahrwerk und Handling: einfach zu kontrollieren vs. stabil bei Tempo

Beim Fahrwerk zeigt sich der Unterschied zwischen 125er-Allround und Touring-Fokus. Die Benelli Leoncino 125 ist so abgestimmt, dass sie sich gut kontrollieren lässt und auch auf wechselndem Untergrund nicht unnötig nervös wirkt. Das macht sie besonders für Einsteiger interessant, weil das Motorrad „mitarbeitet“, statt ständig zu fordern.

Die Yamaha Tracer 9 GT Plus ist auf Stabilität ausgelegt. Bei höheren Geschwindigkeiten und längeren Etappen spielt das Fahrwerk seine Vorteile aus: Es bleibt ruhig, federt spürbar souverän ab und unterstützt eine sportlich-tourige Fahrweise. Das ist ein klarer Pluspunkt, wenn die Strecke nicht nur aus Stadt und Landstraße besteht, sondern auch aus Autobahn und schnellen Passagen.

Kurvengefühl und Alltagstauglichkeit

In engen Kurven und bei niedrigen Geschwindigkeiten wirkt die Benelli oft „leichter“ im Handling. Das ist ein Vorteil, wenn Parken, Rangieren und häufiges Stop-and-go zum Alltag gehören. Die Yamaha kann ebenfalls Kurven, aber sie verlangt eher nach einem Fahrstil, der das Motorrad bewusst in die Linie bringt. Wer das einmal verinnerlicht, profitiert später umso mehr von der Stabilität.

Komfort und Ergonomie: entspannter Einstieg vs. Touring-Setup

Komfort ist bei beiden Motorrädern ein Thema – nur eben auf unterschiedliche Art. Die Benelli Leoncino 125 setzt auf eine Sitzposition, die nicht zu sportlich ausfällt und das Fahren im Alltag angenehm macht. Gerade auf kürzeren Strecken ist das ein Plus: Man sitzt entspannt, kommt gut zurecht und bleibt flexibel.

Die Yamaha Tracer 9 GT Plus ist dagegen klar auf Langstrecke ausgelegt. Hier zählen Windschutz, Ergonomie und die Art, wie das Motorrad Vibrationen und Fahrbahnunebenheiten „wegfiltert“. Auf Touren wirkt die Yamaha dadurch weniger anstrengend, weil sie das Tempo und die Belastung besser „abfedert“.

Windschutz und Schutzwirkung

Der Unterschied wird besonders bei Fahrtwind spürbar. Die Benelli ist eher das Motorrad für moderate Geschwindigkeiten und kurze bis mittlere Distanzen. Die Yamaha bietet durch ihr Touring-Konzept mehr Schutz und damit weniger Ermüdung – ein Punkt, der auf längeren Fahrten schnell wichtiger wird als man denkt.

Ausstattung und Elektronik: reduziert & simpel vs. voll im Touring-Modus

Bei der Ausstattung könnten die Ansätze kaum unterschiedlicher sein. Die Benelli Leoncino 125 wirkt bewusst bodenständig. Das ist ein Vorteil, wenn man ein Motorrad möchte, das nicht mit Funktionen überfrachtet ist. Man konzentriert sich aufs Fahren, statt auf Menüs.

Die Yamaha Tracer 9 GT Plus bringt deutlich mehr „Moderne“ mit. Gerade die Elektronik und die Touring-Features unterstützen das Motorrad dabei, sich an unterschiedliche Situationen anzupassen. Das kann beim Fahren entlasten – etwa durch Assistenzsysteme, die Stabilität und Kontrolle verbessern, oder durch Funktionen, die den Komfort erhöhen.

Stärken und Schwächen der Ausstattung

Die Stärke der Benelli liegt in der Klarheit: weniger Technikballast, mehr unmittelbares Fahrgefühl. Die Schwäche ist, dass man bei anspruchsvolleren Bedingungen oder längeren Touren nicht denselben Komfort- und Assistenzumfang erwarten kann.

Die Stärke der Yamaha ist der „Rundum“-Ansatz: Sie ist nicht nur schnell, sondern auch bequem und unterstützt aktiv. Die Schwäche kann für manche Fahrer darin liegen, dass das Motorrad mehr „Motorrad“ ist, als man im Alltag wirklich braucht – besonders, wenn das Fahrprofil vor allem aus kurzen Wegen besteht.

Reisetauglichkeit: unkompliziert vs. konsequent touringorientiert

Reisetauglichkeit bedeutet mehr als nur „kann man fahren“. Es geht darum, wie gut das Motorrad mit dem Alltag der Strecke klarkommt: Wind, Temperaturwechsel, wechselnde Straßenqualität, häufige Pausen oder auch das Durchziehen einer Etappe.

Die Benelli Leoncino 125 eignet sich für Reisen im kleineren Rahmen. Wer Touren plant, Pausen einplant und die Etappen bewusst moderat hält, kann auch mit der 125er viel erleben. Die Grenze liegt vor allem dort, wo hohe Geschwindigkeiten oder lange Autobahnabschnitte dominieren – dann fehlt einfach die Reserven-Logik, die ein größeres Touring-Motorrad mitbringt.

Die Yamaha Tracer 9 GT Plus ist genau für solche Szenarien gemacht. Sie wirkt wie ein Motorrad, das man „einfach laufen lässt“, ohne dass man ständig nachjustieren muss. Gerade bei wechselnden Bedingungen zeigt sich der Vorteil des Touring-Konzepts: Komfort, Schutz und Stabilität greifen ineinander.

Für wen passt welches Motorrad?

Die Entscheidung wird leichter, wenn man das eigene Ziel klar vor Augen hat. Die Benelli Leoncino 125 ist besonders interessant für Fahrer, die ein leicht zu handhabendes Motorrad suchen, das im Alltag Spaß macht und auch für Einsteiger gut zugänglich ist. Sie passt zu Menschen, die kurze Wege mögen, gerne flexibel unterwegs sind und ein Motorrad wollen, das nicht kompliziert ist.

Die Yamaha Tracer 9 GT Plus richtet sich an Fahrer, die regelmäßig längere Strecken fahren oder das Motorrad als Reisebegleiter sehen. Wer Wert auf Komfort, Windschutz, Stabilität bei Tempo und eine moderne Ausstattung legt, findet in der Tracer 9 GT Plus ein stimmiges Gesamtpaket.

Typische Einsatzprofile im Vergleich

Die Benelli ist ideal für Stadt, Landstraße und entspannte Touren mit moderatem Tempo. Die Yamaha ist ideal für Touren, bei denen Kilometer zählen, das Tempo höher ist und Komfort über die gesamte Fahrt eine große Rolle spielt.

Fazit:

Die Benelli Leoncino 125 und die Yamaha Tracer 9 GT Plus sind beide starke Motorräder – aber für unterschiedliche Aufgaben. Die Benelli überzeugt vor allem durch ihre unkomplizierte Art: leicht zu bewegen, angenehm im Alltag und passend für Fahrer, die ein zugängliches Motorrad suchen, das sich nicht in den Vordergrund drängt. Ihre Grenzen liegen dort, wo hohe Geschwindigkeiten, häufiges Überholen und lange Autobahnabschnitte den Ton angeben.

Die Yamaha Tracer 9 GT Plus ist dagegen ein konsequent touringorientiertes Motorrad. Sie spielt ihre Stärken bei längeren Strecken, bei zügiger Fahrweise und wenn Komfort sowie Stabilität besonders wichtig werden. Wer regelmäßig Touren fährt oder ein Motorrad möchte, das auch bei Tempo und Wind souverän bleibt, trifft mit der Tracer 9 GT Plus die passendere Wahl.

Kurz gesagt: Benelli für den entspannten Einstieg und den Alltag, Yamaha für Reisen, Komfort und Reserven. So wird aus dem Vergleich eine klare Entscheidung nach Fahrprofil.

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