UVP 7.069 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP
Baujahr von 2006 bis 2013
Was kann der Italo SuperSportler für 6.999 Euro?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Lasten-Esel
  • gutmütiges Fahrverhalten
  • große Reichweite
  • gemütliche Sitzposition
  • sehr guter Windschutz
  • geeignet auch für lange und schnelle Autobahn-Passagen
Kontra:
  • schwer, Rangieren problematisch
  • anfälliges ABS

Abmessungen & Gewicht

Gewicht198kg
Radstand1.420mm
Länge2.090mm
Radstand1.420mm
Sitzhöhe: 800 mm
Höhe1.155mm
Gewicht256kg
Radstand1.510mm
Länge2.250mm
Radstand1.510mm
Sitzhöhe: 890-910 mm
Höhe1.470mm

Motor

Motor-Bauart2-Zylinder/4-Takt/4-Ventil
Hubraum554ccm
Hub71mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartBoxer 4-Takt
Hubraum1.170ccm
KühlungLuft/Ölgekühlt
AntriebKardan
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung56 PS bei 8.250 U/Min
Drehmoment54 NM bei 5.500 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite413km
Leistung98 PS bei 7.000 U/Min
Drehmoment115 NM bei 5.500 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt33Liter
Reichweite600km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrahmen
Federung vorne41 mm Upside-down-Gabel von Marzocchi, einstellbar in Druckstufe, Zugstufe und Federvorspannung (Federweg 110)mm
Federung hinten45 mm Zentralstoßdämpfer, einstellbar in Federvorspannung und Zugstufe (hydraulisch) (Federweg 125)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 - 17'
Reifen hinten160/60 - 17'
RahmenbauartDreiteiliges Rahmenkonzept aus Vorder- und Hinterrahmen mit mittragendem Motor
Federung vorneTelelever 41mm Zentralfederbein (Federweg 210)mm
Federung hintenWAD Federbein (Federweg 220)mm
Aufhängung hintenAluminiumguss-Einarmschwinge Paralever
Reifen vorne110/80 R19
Reifen hinten150/70 R17

Bremsen

Bremsen vorne2-Schwimmend gelagerte Brembo-Bremsscheiben, 4-Kolben-Bremssattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenBrembo Bremsscheibe, 2-Kolben-Bremssattel ( Ø 260 mm)
Bremsen vorneDopperlscheibe ( Ø 305 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 265 mm)

Fazit

Die Benelli ist nicht nur der erste Sportler von Benelli in der Neuzeit, es ist auch eine auf Anhieb sehr geglückte Maschine. Die Ausstattung ist gut, sie fährt sich toll, sieht stark aus, klingt gut, bremst super und vermittelt dank eines vernünftigen Fahrwerks und sehr guter Reifen jede Menge Fahrspaß.
 
Der aufgebohrte Motor der TNT 500 hat ordentlich Schmackes, wird aber auch Einsteiger nicht vor unlösbare Aufgaben stellen. Wir sind uns sicher: Auch der eine oder andere ältere Fahrer wird auf diese Maschine schielen - als Zweitbike sicher ein gute Wahl!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.999€
  • Verfügbarkeit: seit 2025
  • Farben: Weiß, Schwarz

Fazit - was bleibt hängen

"Hervorragende Offroad-Tauglichkeit bei nochmals gesteigerten Straßeneigenschaften" lautete damals der Pressetext zur neuen Adventure von BMW. Mit Offroad meinten die Schreiberlinge damals vermutlich nicht gerade die Crosspiste mit Sprüngen und tiefen Sand - dazu ist die GS 1200 Adventure schlichtweg zu schwer. Aber dennoch ist dieses Motorrad das ideale Bike für die gaaaanz lange Reise. Den Beweis lieferten Charly Boorman und Ewan McGregor 2007 auf ihrer "Long Way Down" genannten Reise, bei der sie 23.500 Kilometer durch Afrika eben genau auf diesen Maschinen zurückgelegt haben. 
 
Leider sind auch gebrauchte und ältere GS Adventure Bikes nicht ganz billig. Je nach Alter, Laufleistung, Zustand und Ausstattung werden bis zu 13.000 Euro verlangt. Allerdings darf bezweifelt werden, dass solche Preise tatsächlich auch gezahlt werden, aber für eine gute GSA K255 muss man schon mit 8.000 Euro rechnen. Zurück zur Ausgangsfrage: Lohnt sich das? Klares "JA!" unsererseits, denn diese Maschinen halten ewig und bringen auch nach 15 Jahren immer noch jede Menge Freude.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Neupreis: 13.500 € (nackt)
  • Gebraucht: 6.000 bis 13.000 € (je nach Alter und Zustand)
  • Baujahre: 2006-2013
  • Farben: diverse

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Benelli Tornado 550 vs. BMW R 1200 GS Adventure – Motorradvergleich

Wenn zwei Motorräder aus unterschiedlichen Welten kommen, wird der Vergleich besonders spannend. Die Benelli Tornado 550 steht für einen modernen, dynamischen Ansatz und richtet sich an Fahrerinnen und Fahrer, die ein Motorrad suchen, das sich im Alltag leicht bewegt und auf Touren mit guter Portion Fahrspaß überzeugt. Die BMW R 1200 GS Adventure dagegen ist ein Klassiker im Segment der Reiseenduros: groß, robust, auf lange Strecken ausgelegt und mit einem Anspruch an Komfort und Ausstattung, der vor allem bei ausgedehnten Reisen auffällt.

Im Folgenden geht es nicht um reine Zahlen, sondern darum, wie sich die aufgelisteten Werte der beiden Modelle in der Praxis bemerkbar machen. Dabei werden Stärken und Schwächen herausgearbeitet – damit klar wird, welches Motorrad besser zu bestimmten Fahrprofilen passt.

Grundcharakter: Dynamik vs. Reiseenduro-Gen

Die Benelli Tornado 550 wirkt im Vergleich deutlich agiler. Das zeigt sich bereits in den typischen Eckdaten, die in der Gegenüberstellung auftauchen: ein eher kompakteres Gesamtpaket, ein Motor, der auf spürbare Alltagstauglichkeit und zügiges Ansprechverhalten ausgelegt ist, sowie ein Setup, das auf kontrollierte Dynamik zielt. Wer häufig in der Stadt unterwegs ist, enge Strecken fährt oder einfach ein Motorrad möchte, das sich nicht „zu groß“ anfühlt, findet hier einen klaren Vorteil.

Die BMW R 1200 GS Adventure ist dagegen auf das große Ganze ausgelegt. In den Vergleichswerten erkennt man den Fokus auf Stabilität, Reichweite und Langstreckenkomfort. Das Motorrad ist spürbar „touriger“ gedacht: Das Fahrwerk und die Geometrie sind darauf ausgelegt, auch bei längeren Etappen souverän zu bleiben. Gleichzeitig ist die BMW weniger dafür gemacht, sich wie ein leichtes Alltagsbike durch den Verkehr zu schlängeln.

Motor & Antrieb: Wie sich die Werte im Fahrgefühl übertragen

Beim Motorcharakter unterscheiden sich die beiden Konzepte deutlich. Die Benelli Tornado 550 bringt in der Gegenüberstellung Werte mit, die auf ein lebendiges, direktes Ansprechverhalten hindeuten. Das macht sich vor allem beim Beschleunigen aus dem Stand oder aus niedrigen Geschwindigkeiten bemerkbar: Das Motorrad wirkt „bereit“, statt träge zu werden. In Kombination mit einem eher alltagstauglichen Leistungsbild entsteht ein Fahrgefühl, das sich gut für wechselnde Situationen eignet – etwa wenn die Strecke zwischen Stadt, Landstraße und kurzen Autobahnabschnitten wechselt.

Die BMW R 1200 GS Adventure spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn es um gleichmäßiges Tempo, ruhiges Durchziehen und Reserven auf langen Strecken geht. Die in der Übersicht genannten Leistungs- und Drehmomentwerte (sowie die Art, wie sie typischerweise nutzbar sind) unterstützen ein entspanntes Fahren bei höheren Reisegeschwindigkeiten. Dadurch wird die BMW vor allem auf langen Etappen angenehm: weniger „ständiges Nacharbeiten“, mehr gleichmäßige Fahrt.

Stärken & Schwächen beim Antrieb

  • Benelli Tornado 550: Stärke ist die spürbare Dynamik im Alltag. Schwäche kann sein, dass bei sehr langen, konstanten Autobahnphasen der Fokus weniger auf „Reise-Ruhe“ liegt als bei der BMW.
  • BMW R 1200 GS Adventure: Stärke ist das souveräne, tourentaugliche Leistungsbild. Schwäche ist, dass das Motorrad im Stadtbetrieb und bei häufigen Richtungswechseln weniger leichtfüßig wirkt.

Fahrwerk & Handling: Agilität vs. Stabilität

Die Benelli Tornado 550 punktet im Vergleich vor allem mit einem Handling, das sich nach „kontrollierter Agilität“ anfühlt. Die aufgelisteten Werte zu Fahrwerkseigenschaften und Geometrie deuten darauf hin, dass das Motorrad in Kurven schnell in den richtigen Bereich kommt. Das ist besonders dann spürbar, wenn die Strecke kurvig ist oder wenn im Alltag häufig beschleunigt, gebremst und wieder beschleunigt wird.

Die BMW R 1200 GS Adventure setzt dagegen auf Stabilität. Die Vergleichsdaten lassen erkennen, dass das Motorrad auf Geradeauslauf und ruhige Rückmeldung ausgelegt ist. Auf schlechten Straßen, bei wechselnden Untergründen oder wenn Gepäck und längere Fahrten hinzukommen, zeigt sich die Stärke: Die BMW bleibt „gelassen“. Gleichzeitig kann genau diese Ausrichtung dazu führen, dass das Handling im engen Stadtverkehr weniger leicht wirkt.

Bremsen & Fahrassistenz als Teil des Fahrgefühls

Auch bei den Bremswerten und der Ausstattung zeigt der Vergleich klare Unterschiede. Die BMW ist typischerweise stärker auf „Sicherheit und Kontrolle über lange Zeit“ ausgerichtet, während die Benelli eher den Fokus auf ein direktes, sportlich-nahes Ansprechverhalten legt. Welche Seite im Alltag besser passt, hängt stark davon ab, wie viel im Stadtverkehr gebremst wird und wie oft auf längeren Strecken gleichmäßig gefahren wird.

Komfort & Ergonomie: Wer sitzt entspannter?

Komfort ist bei Reiseenduros kein „Nice-to-have“, sondern ein Kernpunkt. Die BMW R 1200 GS Adventure ist in den Vergleichswerten klar als Langstreckenmaschine erkennbar: Sitz- und Fahrposition sind auf längere Fahrten ausgelegt, und die Ausstattung zielt darauf, dass man auch nach vielen Stunden noch konzentriert fahren kann. Gerade bei Touren mit wechselndem Wetter oder längeren Etappen ist das ein echter Vorteil.

Die Benelli Tornado 550 wirkt dagegen wie ein Motorrad, das Komfort mit Alltagstauglichkeit verbindet. Die Werte deuten darauf hin, dass die Ergonomie nicht auf „maximale Reisebequemlichkeit“ optimiert ist, sondern auf eine ausgewogene Mischung aus Fahrspaß und praktikabler Nutzung. Das ist ideal, wenn Touren zwar dazugehören, aber der Alltag ebenfalls eine große Rolle spielt.

Stärken & Schwächen beim Komfort

  • Benelli Tornado 550: Stärke ist die unkomplizierte Alltagsergonomie. Schwäche kann sein, dass bei sehr langen Etappen die Reiseenduro-Philosophie der BMW mehr „Puffer“ bietet.
  • BMW R 1200 GS Adventure: Stärke ist der Langstreckenfokus. Schwäche ist, dass das Motorrad durch Größe und Ausrichtung weniger „quick“ im Alltag wirkt.

Ausstattung & Praxisnutzen: Was man wirklich merkt

Bei der Ausstattung zeigt der Vergleich vor allem, wie unterschiedlich die Zielgruppen gedacht sind. Die BMW R 1200 GS Adventure ist in der Regel stärker auf Reise- und Komfortfeatures ausgelegt. In der Gegenüberstellung tauchen Werte und Ausstattungsaspekte auf, die auf ein Motorrad hindeuten, das für Touren mit Gepäck und längeren Strecken gemacht ist. Das macht sich in der Praxis bemerkbar: weniger „Planungsstress“, mehr „einfach losfahren“.

Die Benelli Tornado 550 ist dagegen eher die Wahl für Fahrerinnen und Fahrer, die ein modernes Motorrad wollen, das sich gut in den Alltag integrieren lässt. Die Vergleichswerte sprechen dafür, dass die Tornado 550 dort überzeugt, wo man ein Motorrad braucht, das nicht nur auf dem Papier gut ist, sondern sich im Alltag unkompliziert anfühlt.

Reisetauglichkeit & Einsatzgebiet: Welche Tour passt zu welchem Bike?

Die BMW R 1200 GS Adventure ist klar im Vorteil, wenn es um lange Reisen geht: Die Kombination aus Stabilität, Komfortfokus und typischer Adventure-Ausrichtung macht sie zur passenden Wahl für Fahrten, bei denen viele Kilometer am Stück geplant sind. Auch wenn die Strecke nicht immer perfekt ist, spielt die BMW ihre Stärke aus.

Die Benelli Tornado 550 ist besonders dann die bessere Wahl, wenn die Touren zwar regelmäßig vorkommen, aber das Motorrad auch im Alltag überzeugen soll. Wer gern spontan fährt, kurze bis mittlere Strecken bevorzugt und ein Motorrad sucht, das sich leicht handhaben lässt, wird mit der Benelli sehr zufrieden sein.

Wirtschaftlichkeit & Alltag: Was der Vergleich indirekt zeigt

Auch wenn Wirtschaftlichkeit nicht nur aus einem einzelnen Wert besteht, geben die Vergleichsdaten Hinweise: Verbrauchs- und Wartungsaspekte sowie die generelle Ausrichtung der Modelle beeinflussen, wie „stressfrei“ der Betrieb im Alltag ist. Die Benelli wirkt dabei tendenziell als pragmatische Wahl für regelmäßige Nutzung, während die BMW eher als Investition in Komfort und Langstreckenfähigkeit gesehen werden kann.

Typische Entscheidungsmuster

  • Für kurze Wege & gemischte Nutzung: Benelli Tornado 550.
  • Für lange Etappen & Reise mit Gepäck: BMW R 1200 GS Adventure.
  • Für Kurven & Agilität: Benelli Tornado 550.
  • Für Stabilität & „ruhiges Durchziehen“: BMW R 1200 GS Adventure.

Fazit:

Die Benelli Tornado 550 ist die bessere Wahl, wenn ein Motorrad gesucht wird, das sich im Alltag leicht anfühlt und auf kurvigen Strecken sowie bei spontanen Touren mit direktem Fahrgefühl überzeugt. Die im Vergleich sichtbaren Werte sprechen für ein agiles Handling und einen Motorcharakter, der im Alltag schnell „mitmacht“. Wer häufig zwischen Stadt, Landstraße und kurzen Autobahnabschnitten wechselt, findet hier ein stimmiges Gesamtpaket.

Die BMW R 1200 GS Adventure passt am besten zu Fahrenden, die vor allem lange Strecken planen und dabei Komfort, Stabilität und eine reiseorientierte Ausstattung priorisieren. Die Gegenüberstellung zeigt klar den Fokus auf souveränes, ruhiges Fahren über viele Kilometer hinweg – besonders dann, wenn Gepäck, wechselnde Untergründe und ausgedehnte Touren dazugehören. Wer ein Reiseenduro sucht, das auch nach Stunden noch entspannt bleibt, wird mit der BMW deutlich glücklicher.

Kurz gesagt: Benelli für Agilität und Alltagstouren, BMW für große Reisen und Langstreckenkomfort.

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