UVP 7.069 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 3.529 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Was kann der Italo SuperSportler für 6.999 Euro?
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Das neue 125er Nakedbike mit spürbaren Verbesserungen.
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Pro und Kontra

Pro:
  • Leicht, agil und wendig
  • einfaches Fahrverhalten
  • ordentliche Bremsen
  • gute Ausstattung
  • günstiger Preis
Kontra:
  • eingeschränkte Sozius-Tauglichkeit
  • Einrichtung der Navigations-App ist eine Zumutung

Abmessungen & Gewicht

Gewicht198kg
Radstand1.420mm
Länge2.090mm
Radstand1.420mm
Sitzhöhe: 800 mm
Höhe1.155mm
Gewicht154kg
Radstand1.375mm
Länge2.020mm
Radstand1.375mm
Sitzhöhe: 790 mm
Höhe1.100mm

Motor

Motor-Bauart2-Zylinder/4-Takt/4-Ventil
Hubraum554ccm
Hub71mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart1-Zylinder-Viertaktmotor mit 4 Ventilen und elektronischer Einspritzung
Hubraum125ccm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung56 PS bei 8.250 U/Min
Drehmoment54 NM bei 5.500 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite413km
Leistung15 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment12 NM bei 8.500 U/Min
Höchstgeschw.110km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch2l pro 100km
Reichweite652km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrahmen
Federung vorne41 mm Upside-down-Gabel von Marzocchi, einstellbar in Druckstufe, Zugstufe und Federvorspannung (Federweg 110)mm
Federung hinten45 mm Zentralstoßdämpfer, einstellbar in Federvorspannung und Zugstufe (hydraulisch) (Federweg 125)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 - 17'
Reifen hinten160/60 - 17'
RahmenbauartStahl-Gitterrohrrahmen
Federung vorne35 mm-Upside-Down-Gabe (Federweg 110)mm
Federung hintenZentralfederbein, Federvorspannung verstellbar (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge aus Stahl
Reifen vorne110/70-17
Reifen hinten150/60-17

Bremsen

Bremsen vorne2-Schwimmend gelagerte Brembo-Bremsscheiben, 4-Kolben-Bremssattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenBrembo Bremsscheibe, 2-Kolben-Bremssattel ( Ø 260 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, Zweikolben Schwimmsattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolbenzange ( Ø 220 mm)

Fazit

Die Benelli ist nicht nur der erste Sportler von Benelli in der Neuzeit, es ist auch eine auf Anhieb sehr geglückte Maschine. Die Ausstattung ist gut, sie fährt sich toll, sieht stark aus, klingt gut, bremst super und vermittelt dank eines vernünftigen Fahrwerks und sehr guter Reifen jede Menge Fahrspaß.
 
Der aufgebohrte Motor der TNT 500 hat ordentlich Schmackes, wird aber auch Einsteiger nicht vor unlösbare Aufgaben stellen. Wir sind uns sicher: Auch der eine oder andere ältere Fahrer wird auf diese Maschine schielen - als Zweitbike sicher ein gute Wahl!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.999€
  • Verfügbarkeit: seit 2025
  • Farben: Weiß, Schwarz

Fazit: Der Geheimtipp im 125er-Segment?

Die Voge R125S zeigt eindrucksvoll, wie stark sich chinesische Motorradhersteller in den vergangenen Jahren entwickelt haben. Sie bietet:

  • Die maximal zulässigen 15 PS der A1-Klasse.
  • Moderne Assistenzsysteme inklusive ABS und Traktionskontrolle.
  • Ein zeitgemäßes Design.
  • Ein überraschend hochwertiges Fahrwerk.
  • Umfangreiche Ausstattung mit LCD-Display, Smartphone-Anbindung und USB-Anschluss.  
  • Einen attraktiven Preis.

Perfekt ist sie nicht. Das Prestige etablierter Marken erreicht sie noch nicht, und Langzeiterfahrungen über viele Jahre sind naturgemäß weniger umfangreich als bei Honda, Yamaha oder KTM. Dennoch liefert Voge ein Gesamtpaket, das man in dieser Preisklasse kaum ignorieren kann.

Unterm Strich wirkt die neue R125S wie genau das, was viele junge Fahrer suchen: ein sportliches, modernes und voll ausgestattetes Motorrad, das nicht das Konto sprengt. Wer sich derzeit nach einer 125er umsieht und bereit ist, auch einmal über die bekannten Marken hinauszuschauen, sollte der Voge R125S definitiv eine Probefahrt gönnen. Sie könnte sich als eine der spannendsten Überraschungen ihrer Klasse entpuppen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 3.529 €
  • Verfügbarkeit: ab 08/2026
  • Farben: Schwarz

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Benelli Tornado 550 vs. Voge R125S: Vergleich für Alltag, Fahrspaß und die richtige Wahl

Wenn zwei Motorräder aufeinander treffen, die auf den ersten Blick unterschiedliche Zielgruppen ansprechen, wird ein Vergleich besonders spannend. Genau das passiert beim Duell Benelli Tornado 550 gegen Voge R125S. Beide Modelle stehen für moderne Technik, einen klaren Auftritt und den Anspruch, im Alltag zu funktionieren. Gleichzeitig unterscheiden sie sich spürbar in der Art, wie sie sich fahren lassen, wie sie sich im Verkehr anfühlen und welche Art von Touren sie am liebsten begleiten.

Im folgenden Vergleich geht es nicht nur darum, was auf dem Papier steht. Viel wichtiger ist, wie sich die Unterschiede in der Praxis auswirken: von der Motorcharakteristik über das Fahrwerk bis hin zu Bremsen, Ergonomie und Ausstattung. So wird klar, welches Motorrad eher zu entspanntem Pendeln passt und welches eher auf mehr Dynamik und Reserven ausgelegt ist.

Überblick: Zwei Konzepte, zwei Fahrwelten

Die Benelli Tornado 550 wirkt wie ein Motorrad, das mehr „Biss“ und mehr Reserven mitbringt. Sie ist darauf ausgelegt, auch längere Strecken souverän zu begleiten und dabei nicht nur im Stadtverkehr zu überzeugen. Die Voge R125S dagegen steht für ein leicht zugängliches Setup: kompakt, alltagstauglich und darauf fokussiert, den Einstieg in die Motorradwelt angenehm zu machen.

Beide Motorräder können Spaß machen – aber auf unterschiedliche Weise. Während die Tornado 550 eher das Gefühl von „mehr Motorrad“ vermittelt, setzt die R125S auf unkomplizierte Handhabung und ein entspanntes Fahrgefühl.

Motor und Antrieb: Charakter statt nur Zahlen

Beim Vergleich der Motoren zeigt sich vor allem der Unterschied im Einsatzbereich. Die Benelli Tornado 550 spielt ihre Stärken dort aus, wo es zügiger werden soll: beim Beschleunigen aus dem Stand, beim Überholen auf der Landstraße und beim Fahren mit mehr Tempo. Die Leistungsentfaltung wirkt dabei insgesamt „erwachsener“, wodurch sich das Motorrad auch dann noch gut anfühlt, wenn der Verkehr schneller wird oder die Strecke mehr verlangt.

Die Voge R125S ist dagegen klar auf Alltag und kontrollierbaren Fahrspaß ausgelegt. Der Motor liefert ein gut dosierbares Ansprechverhalten, das besonders im Stadtverkehr angenehm ist. Wer häufig stop-and-go fährt oder kurze Strecken bevorzugt, profitiert von der unkomplizierten Handhabung. Auf längeren Strecken kann das Konzept jedoch stärker an seine Grenzen stoßen, wenn der Anspruch an Reserven steigt.

Stärken und Schwächen im Antrieb

  • Benelli Tornado 550: Stärken liegen in mehr Durchzug und einem souveränen Gefühl bei zügigerem Fahren. Schwäche: Wer vor allem kurze, ruhige Fahrten plant, bekommt möglicherweise mehr Motorrad, als man wirklich braucht.
  • Voge R125S: Stärken liegen in der entspannten Alltagstauglichkeit und dem gut kontrollierbaren Fahrgefühl. Schwäche: Bei höheren Ansprüchen an Tempo und Reserven ist die Tornado 550 im Vergleich im Vorteil.

Fahrwerk und Handling: Wie sich die Motorräder im Alltag anfühlen

Das Fahrwerk entscheidet oft darüber, ob ein Motorrad „einfach passt“ oder ob man ständig nachjustieren muss. Die Benelli Tornado 550 vermittelt dabei tendenziell mehr Stabilität, besonders dann, wenn die Straße nicht perfekt ist oder wenn die Geschwindigkeit etwas höher ausfällt. Das Motorrad wirkt insgesamt ruhiger und gibt dem Fahrer mehr Sicherheit, wenn es über längere Zeit zügig vorangehen soll.

Die Voge R125S punktet vor allem mit Agilität. In der Stadt, bei engen Passagen und beim häufigen Richtungswechsel fühlt sie sich leicht und handlich an. Das macht sie besonders attraktiv für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das schnell „im Alltag funktioniert“ und nicht viel Kraft im Handling verlangt.

Stärken und Schwächen im Handling

  • Benelli Tornado 550: Stärken in Stabilität und ruhigem Fahrgefühl. Schwäche: In sehr engen Situationen kann das größere Motorradgefühl stärker ins Gewicht fallen.
  • Voge R125S: Stärken in Wendigkeit und unkomplizierter Bedienung. Schwäche: Bei höheren Tempi wirkt die Benelli insgesamt souveräner.

Bremsen: Vertrauen beim Anhalten und in kritischen Momenten

Bremsen sind ein Thema, das man im Alltag schnell merkt – vor allem dann, wenn es plötzlich eng wird. Im Vergleich zeigt sich: Die Benelli Tornado 550 bietet tendenziell mehr Reserven für dynamischere Situationen. Das hilft besonders beim Fahren auf Landstraßen oder wenn häufiger aus höheren Geschwindigkeiten verzögert werden muss.

Die Voge R125S ist ebenfalls auf sicheres Bremsen ausgelegt und fühlt sich im Stadtverkehr gut dosierbar an. Wer überwiegend kurze Strecken fährt, profitiert von einem kontrollierbaren Setup, das sich leicht anfühlt und schnell Vertrauen aufbaut.

Stärken und Schwächen bei der Bremsleistung

  • Benelli Tornado 550: Stärken in mehr Reserven und souveräner Verzögerung bei zügigerem Fahren. Schwäche: Für reine Kurzstrecken ist das Potenzial nicht immer voll nötig.
  • Voge R125S: Stärken in Dosierbarkeit und Alltagstauglichkeit. Schwäche: Bei sportlicherem Anspruch ist die Tornado 550 im Vergleich im Vorteil.

Ergonomie und Sitzgefühl: Wer sitzt wie lange bequem?

Ergonomie ist nicht nur eine Frage von „passt oder passt nicht“, sondern auch davon, wie sich ein Motorrad über Zeit anfühlt. Die Benelli Tornado 550 wirkt tendenziell darauf ausgelegt, auch längere Fahrten angenehm zu machen. Das Gesamtpaket aus Sitzposition, Lenkergefühl und Fahrstabilität unterstützt ein ruhigeres Vorankommen.

Die Voge R125S ist dagegen besonders für Fahrer interessant, die ein leicht zugängliches Setup bevorzugen. Die Sitzposition wirkt alltagstauglich und das Motorrad lässt sich schnell „greifen“. Das ist vor allem dann ein Plus, wenn häufig angehalten, rangiert oder in der Stadt manövriert wird.

Stärken und Schwächen bei Komfort

  • Benelli Tornado 550: Stärken in mehr Langstreckenkomfort und ruhigerem Fahrgefühl. Schwäche: Wer sehr kompakt unterwegs sein muss, könnte das größere Motorradgefühl als weniger agil empfinden.
  • Voge R125S: Stärken in einfacher Handhabung und angenehmer Alltagsergonomie. Schwäche: Bei längeren Touren kann der Fokus stärker auf „kurz und unkompliziert“ liegen.

Ausstattung und Alltag: Was zählt, wenn man wirklich fährt

Im Alltag entscheidet oft die Summe der Details: Bedienbarkeit, Übersicht, praktische Features und das Gefühl, dass das Motorrad „für den Alltag gebaut“ ist. Die Benelli Tornado 550 wirkt dabei wie ein Modell, das mehr Komfort und mehr Reserven für unterschiedliche Strecken bietet. Wer regelmäßig pendelt, aber auch am Wochenende rausfährt, bekommt hier ein stimmiges Gesamtpaket.

Die Voge R125S punktet vor allem mit einem unkomplizierten Charakter. Sie ist ideal, wenn das Motorrad vor allem für Stadtverkehr, kurze Strecken und den Einstieg in den Motorradalltag genutzt wird. Das Motorrad wirkt dabei nicht überladen, sondern funktional – und genau das macht es im Alltag oft so angenehm.

Stärken und Schwächen bei der Ausstattung

  • Benelli Tornado 550: Stärken in einem insgesamt „tourentauglicheren“ Gesamtgefühl. Schwäche: Wer nur sehr kurze Strecken fährt, bekommt möglicherweise zu viel Motorrad für den Alltag.
  • Voge R125S: Stärken in unkomplizierter Bedienung und alltagstauglichem Setup. Schwäche: Für ambitioniertere Touren ist die Benelli im Vergleich die bessere Wahl.

Für wen eignet sich welches Motorrad?

Der Vergleich wird besonders klar, wenn man die typischen Fahrprofile betrachtet. Die Benelli Tornado 550 ist vor allem dann die richtige Wahl, wenn mehr Dynamik, mehr Reserven und ein souveränes Gefühl auf längeren Strecken gefragt sind. Sie passt gut zu Fahrern, die nicht nur „von A nach B“ wollen, sondern auch gerne zügiger unterwegs sind und dabei ein Motorrad möchten, das sich nicht schnell „klein“ anfühlt.

Die Voge R125S ist dagegen ideal, wenn das Motorrad vor allem im Stadtverkehr glänzen soll: leicht zu handeln, schnell einsatzbereit und angenehm im Alltag. Sie eignet sich besonders für Einsteiger oder für alle, die ein unkompliziertes Motorrad suchen, das schnell Spaß macht, ohne dass man ständig an Grenzen denkt.

Typische Entscheidungssituationen

  • Benelli Tornado 550: Wenn häufig Landstraße oder längere Strecken dabei sind und Reserven wichtig werden.
  • Voge R125S: Wenn der Fokus auf Stadt, kurze Wege und einfaches Handling liegt.

Fazit:

Die Benelli Tornado 550 ist die bessere Wahl für alle, die mehr Motorrad wollen: mehr Reserven beim Fahren, ein souveräneres Gefühl bei zügigerem Tempo und insgesamt ein Setup, das auch längere Strecken angenehm begleitet. Wer regelmäßig pendelt, aber auch gerne Touren fährt, profitiert im Vergleich davon, dass das Motorrad dynamischer wirkt und mehr „Luft“ für Überholmanöver und schnelle Situationen bietet.

Die Voge R125S spielt ihre Stärken vor allem im Alltag aus. Sie ist leicht zu handhaben, wirkt im Stadtverkehr besonders passend und macht das Motorradfahren unkompliziert. Wer häufig im Stop-and-go unterwegs ist, kurze Strecken fährt oder ein Motorrad sucht, das schnell vertraut und nicht überfordert, findet hier eine stimmige Lösung.

Kurz gesagt: Mehr Reserven und Tourenfokus sprechen für die Benelli Tornado 550. Alltag, Stadt und unkomplizierter Einstieg sprechen für die Voge R125S.

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