UVP 7.069 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 12.499 €
Baujahr von 2018 bis 2020
Was kann der Italo SuperSportler für 6.999 Euro?
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Adventure ohne Abenteuer
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Pro und Kontra

Pro:
  • sauber durchkonstruiertes Motorrad
  • Motor - kräftig und drehmomentstark
  • Preis/Leistung
  • Sitzposition
  • Verarbeitung
Kontra:
  • sauber durchkonstruiertes Motorrad ;) - siehe Fazit
  • TFT-Display lädt zur Ablenkung ein

Abmessungen & Gewicht

Gewicht198kg
Radstand1.420mm
Länge2.090mm
Radstand1.420mm
Sitzhöhe: 800 mm
Höhe1.155mm
Gewicht215kg
Radstand1.500mm
Länge2.160mm
Radstand1.500mm
Sitzhöhe: 850 mm
Höhe1.375mm

Motor

Motor-Bauart2-Zylinder/4-Takt/4-Ventil
Hubraum554ccm
Hub71mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart4-Takt, Flüssigkeitsgekühlt, DOHC, 4 Ventile
Hubraum847ccm
Hub59mm
Bohrung78mm
KühlungFlüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung56 PS bei 8.250 U/Min
Drehmoment54 NM bei 5.500 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite413km
Leistung115 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment88 NM bei 8.500 U/Min
Höchstgeschw.210km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite310km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrahmen
Federung vorne41 mm Upside-down-Gabel von Marzocchi, einstellbar in Druckstufe, Zugstufe und Federvorspannung (Federweg 110)mm
Federung hinten45 mm Zentralstoßdämpfer, einstellbar in Federvorspannung und Zugstufe (hydraulisch) (Federweg 125)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 - 17'
Reifen hinten160/60 - 17'
RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorneTeleskopgabel (Federweg 137)mm
Federung hintenSchwinge (Federweg 142)mm
Aufhängung hintenÜber Hebelsystem angelenktes Federbein
Reifen vorne120/70ZR17M/C
Reifen hinten180/55ZR17M/C

Bremsen

Bremsen vorne2-Schwimmend gelagerte Brembo-Bremsscheiben, 4-Kolben-Bremssattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenBrembo Bremsscheibe, 2-Kolben-Bremssattel ( Ø 260 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 245 mm)

Fazit

Die Benelli ist nicht nur der erste Sportler von Benelli in der Neuzeit, es ist auch eine auf Anhieb sehr geglückte Maschine. Die Ausstattung ist gut, sie fährt sich toll, sieht stark aus, klingt gut, bremst super und vermittelt dank eines vernünftigen Fahrwerks und sehr guter Reifen jede Menge Fahrspaß.
 
Der aufgebohrte Motor der TNT 500 hat ordentlich Schmackes, wird aber auch Einsteiger nicht vor unlösbare Aufgaben stellen. Wir sind uns sicher: Auch der eine oder andere ältere Fahrer wird auf diese Maschine schielen - als Zweitbike sicher ein gute Wahl!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.999€
  • Verfügbarkeit: seit 2025
  • Farben: Weiß, Schwarz

Fazit - was bleibt hängen

Der Autor dieser Zeilen gibt es gerne zu: Er hat ein Faible für etwas schräge Motorräder, Typen und Tätigkeiten. Mir ist die Yamaha deshalb in ihrer Unaufgeregtheit zu distanziert, was aber eine rein persönliche Wertung ist.
Die Yamaha versucht sehr erfolgreich alles Schräge außer Schräglagen aus ihrem Leben zu verbannen. Sie ist ein echter Tipp und wird sich auf dem Markt mit all ihren Fähigkeiten sicher behaupten - die Yamaha Tracer 900 GT ist ideal für Leute, die ungern Fehler machen oder fahren. 

Typen wie ich müssen weitersuchen. Kennt man ja ...

Unser Dank an Motorrad Ruser für das Bereitstellen des Testbikes.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.400€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 7.500€
  • Baujahre: seit 2015
  • Verfügbarkeit: gut
  • Farben: blau, schwarz, grau

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Benelli Tornado 550 vs. Yamaha Tracer 900 GT – Motorradvergleich im Detail

Wer ein Motorrad für Touren und Alltag sucht, landet schnell in der Kategorie der vielseitigen Reise- und Sporttourer. Genau hier treffen mit der Benelli Tornado 550 und der Yamaha Tracer 900 GT zwei Ansätze aufeinander, die auf den ersten Blick ähnlich wirken, aber im Fahrgefühl und in der Ausrichtung deutlich auseinandergehen. Der Vergleich lohnt sich besonders, wenn es nicht nur um Tempo geht, sondern um Alltagstauglichkeit, Komfort auf längeren Strecken und ein stimmiges Gesamtpaket.

Grundidee und Charakter: kompakt und direkt vs. touring-orientiert

Die Benelli Tornado 550 wirkt wie ein Motorrad, das auf ein agiles, spürbares Fahrerlebnis setzt. Der Fokus liegt auf einem unkomplizierten Handling und einem Motor, der sich für dynamische Fahrten ebenso eignet wie für entspannte Ausflüge. In der Praxis bedeutet das: Die Tornado 550 ist eher die Wahl für Fahrer, die ein Motorrad möchten, das sich leicht bewegt, schnell auf Richtungswechsel reagiert und nicht zu sehr nach „Reiseapparat“ klingt.

Die Yamaha Tracer 900 GT ist dagegen klar auf Touren ausgelegt. Das zeigt sich nicht nur im Gesamtkonzept, sondern auch darin, wie die Maschine mit Tempo, Wind und längeren Etappen umgeht. Die GT-Version steht für mehr Komfort und mehr Ausstattung – damit wird das Motorrad besonders dann interessant, wenn viele Kilometer am Stück geplant sind oder wenn das Motorrad auch bei wechselnden Bedingungen souverän funktionieren soll.

Motor und Antrieb: wie sich Leistung im Alltag anfühlt

Beim Vergleich der Motoren geht es weniger um reine Zahlen, sondern um den Charakter. Die Benelli Tornado 550 spielt ihre Stärken vor allem dort aus, wo es um zügiges Beschleunigen und ein direktes Ansprechverhalten geht. Das Motorrad wirkt dabei „handlich im Kopf“: Gas geben fühlt sich unmittelbar an, und das Zusammenspiel aus Motor und Getriebe (bzw. der Art, wie die Leistung anliegt) unterstützt ein sportliches Fahren in der Stadt und auf Landstraßen.

Die Yamaha Tracer 900 GT setzt stärker auf Durchzug und gleichmäßige Leistungsentfaltung. Gerade auf Autobahnabschnitten oder bei konstantem Tempo zeigt sich, dass die Tracer 900 GT als Reiseplattform gedacht ist. Das Motorrad bleibt dabei ruhig in der Charakteristik, was das Fahren entspannter macht. Wer häufig lange Strecken fährt, profitiert von dieser „Tourenlogik“: weniger ständiges Nachregeln, mehr gleichmäßiges Vorankommen.

Stärken und Schwächen beim Antrieb

Stärken der Benelli Tornado 550: spürbare Direktheit, lebendiges Fahrgefühl und ein Motor, der sich gut für dynamische Fahrten eignet.

Schwächen der Benelli Tornado 550: weniger „Langstreckenruhe“ als bei einer klar touring-orientierten Maschine.

Stärken der Yamaha Tracer 900 GT: souveräner Durchzug, entspannteres Fahren bei höheren Geschwindigkeiten und ein insgesamt tourentauglicher Motorcharakter.

Schwächen der Yamaha Tracer 900 GT: wer ein besonders leichtes, kompromisslos sportliches Gefühl sucht, empfindet den Touring-Fokus möglicherweise als weniger „pur“.

Fahrwerk und Handling: agil vs. stabil

Das Fahrwerk entscheidet stark darüber, wie sich ein Motorrad im Alltag anfühlt. Die Benelli Tornado 550 wirkt wie ein Bike, das Kurvenwechsel unterstützt und sich auch auf unruhigerem Untergrund gut kontrollieren lässt. Das Handling ist dabei eher auf Agilität ausgelegt: Man bekommt schnell ein Gefühl dafür, wie die Maschine auf Lenkimpulse reagiert. Gerade auf Landstraßen oder bei häufigem Richtungswechsel ist das ein Vorteil.

Die Yamaha Tracer 900 GT zielt stärker auf Stabilität und Komfort. Das Fahrwerk ist so abgestimmt, dass es bei längeren Etappen und höheren Geschwindigkeiten Ruhe in die Fahrt bringt. In der Praxis bedeutet das: weniger „Arbeit“ für den Fahrer, weil das Motorrad die Strecke gelassener verarbeitet. Das ist besonders relevant, wenn die Tour nicht nur aus perfekten Straßen besteht.

Stärken und Schwächen beim Fahrwerk

Stärken der Benelli Tornado 550: agiles Handling, schnelle Rückmeldung aus dem Fahrverhalten und ein sportlich orientiertes Gefühl.

Schwächen der Benelli Tornado 550: bei sehr langen Autobahnphasen kann die „Tourenruhe“ einer GT-orientierten Abstimmung fehlen.

Stärken der Yamaha Tracer 900 GT: Stabilität, Komfort und souveräne Verarbeitung von Strecke und Tempo.

Schwächen der Yamaha Tracer 900 GT: wer maximale Leichtigkeit in engen Passagen erwartet, könnte den Touring-Charakter als etwas weniger „leichtfüßig“ empfinden.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen durch Dosierbarkeit

Beim Thema Bremsen zählt vor allem, wie gut sich die Verzögerung dosieren lässt. Die Benelli Tornado 550 vermittelt dabei ein direktes Gefühl: Man kann zügig reagieren und die Bremsleistung fein abstimmen. Das ist im Stadtverkehr und auf kurvigen Strecken ein Plus, weil man häufiger in kurzen Abständen bremsen muss.

Die Yamaha Tracer 900 GT punktet zusätzlich mit dem Gesamtpaket aus Bremsgefühl und elektronischer Unterstützung. Gerade auf langen Touren oder bei wechselnden Bedingungen hilft ein System, das stabil arbeitet und dem Fahrer Sicherheit gibt. Das macht die Tracer 900 GT besonders attraktiv, wenn nicht nur die Lieblingsstrecke, sondern auch Regenphasen oder unvorhersehbare Situationen dazugehören.

Elektronik und Assistenz: mehr Komfort, mehr Unterstützung

Elektronik ist bei modernen Motorrädern längst mehr als „nice to have“. Die Benelli Tornado 550 wirkt dabei als pragmatischer Ansatz: Die Assistenz und die Bedienlogik sind so gedacht, dass sie den Fahrspaß nicht überlagern. Das Motorrad bleibt dadurch eher „fahrerorientiert“ – man hat das Gefühl, das Bike ist da, um zu fahren, nicht um zu erklären.

Die Yamaha Tracer 900 GT geht in Richtung Komfort und Unterstützung. Die GT-Ausrichtung zeigt sich in der Art, wie das Motorrad den Fahrer entlastet: Elektronik und Assistenzsysteme sorgen dafür, dass sich das Motorrad in unterschiedlichen Situationen berechenbar verhält. Für viele Fahrer ist das ein entscheidender Punkt, weil es den Stress reduziert – besonders auf langen Strecken oder wenn man nicht jeden Tag „sportlich“ fährt.

Stärken und Schwächen bei Elektronik

Stärken der Benelli Tornado 550: klare, unkomplizierte Bedienung und ein eher zurückhaltender Elektronik-Charakter.

Schwächen der Benelli Tornado 550: weniger „Rundum-Absicherung“ als bei einer GT-Version.

Stärken der Yamaha Tracer 900 GT: mehr Komfort durch Assistenz und ein insgesamt entlastendes Systemgefühl.

Schwächen der Yamaha Tracer 900 GT: wer maximale Einfachheit bevorzugt, könnte die Ausstattung als „zu viel“ empfinden.

Komfort, Windschutz und Alltag: Tourentauglichkeit im echten Leben

Gerade bei Reise- und Sporttourern entscheidet der Komfort über die Zufriedenheit. Die Benelli Tornado 550 bietet einen angenehmen Einstieg in die Kategorie: Sitzposition und Ergonomie wirken so, dass man auch im Alltag gut zurechtkommt. Für kürzere Touren und Wochenendausflüge ist das Motorrad eine stimmige Wahl, weil es nicht zu schwerfällig wirkt und sich im Alltag nicht „zu groß“ anfühlt.

Die Yamaha Tracer 900 GT ist in dieser Hinsicht deutlich stärker auf lange Strecken ausgelegt. Der Windschutz und die Gesamtanmutung der Maschine sind darauf optimiert, dass man auch nach mehreren Stunden noch entspannt ankommt. Dazu kommt, dass die GT-Ausrichtung häufig auch auf praktischen Nutzen setzt: Wer regelmäßig mit Gepäck unterwegs ist oder Touren plant, profitiert von der Touring-Logik.

Design, Ausstattung und Praxisnutzen

Optisch und vom Konzept her unterscheiden sich die beiden Motorräder. Die Benelli Tornado 550 wirkt wie ein Motorrad, das sich bewusst nicht zu sehr in den Vordergrund spielt, sondern funktional und direkt bleibt. Das kann ein Vorteil sein, wenn man ein Bike möchte, das man gerne fährt und nicht ständig „verwaltet“.

Die Yamaha Tracer 900 GT ist dagegen ein Motorrad, das man als Reisebegleiter versteht. Die Ausstattung und die Art, wie das Motorrad als Gesamtsystem funktioniert, zielt auf Alltag und Touren gleichermaßen. Wer Wert auf ein stimmiges Gesamtpaket legt, findet hier oft genau das: ein Motorrad, das man nicht nur für eine bestimmte Strecke nutzt, sondern für viele Arten von Fahrten.

Für wen passt welches Motorrad?

Die Entscheidung hängt vor allem davon ab, welche Art von Fahren im Vordergrund steht. Die Benelli Tornado 550 ist besonders interessant für Fahrer, die ein agiles Motorrad suchen, das sich leicht bewegt, schnell reagiert und für dynamische Landstraßenfahrten sowie den Alltag Spaß macht. Wer nicht jeden Tag lange Autobahnstrecken fährt und das Motorrad eher als „Allrounder mit sportlichem Charakter“ sieht, findet in der Tornado 550 eine passende Basis.

Die Yamaha Tracer 900 GT ist die bessere Wahl, wenn Touren im Kalender dominieren. Wer Komfort, Stabilität bei Tempo und ein entlastendes Elektronik-Setup schätzt, bekommt mit der Tracer 900 GT ein Motorrad, das sich auf lange Etappen besonders gut anfühlt. Auch wenn Gepäck und wechselnde Bedingungen eine Rolle spielen, ist die GT-Ausrichtung ein klarer Vorteil.

Fazit:

Die Benelli Tornado 550 ist das Motorrad für alle, die ein direktes, agiles Fahrgefühl suchen und ein Bike möchten, das im Alltag und auf kurvigen Strecken lebendig bleibt. Sie punktet mit einem unkomplizierten Charakter, der Spaß macht, ohne sich in den Vordergrund zu drängen. Wer eher kurze bis mittlere Touren fährt, häufig zwischen Stadt und Landstraße wechselt und ein sportlich orientiertes Handling bevorzugt, trifft mit der Tornado 550 eine gute Wahl.

Die Yamaha Tracer 900 GT ist die bessere Option, wenn Komfort, Stabilität und Tourenorientierung wichtiger sind als maximale Leichtigkeit. Die GT-Version eignet sich besonders für Fahrer, die lange Strecken entspannt absolvieren möchten, Wind und Tempo souverän erleben wollen und von einem stärker unterstützenden Gesamtpaket profitieren. Wer regelmäßig auf Reisen geht, findet in der Tracer 900 GT den passenderen Begleiter.

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