UVP 8.299 €
Baujahr von 2023 bis 2026~
UVP 5.720 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
Ausgewachsenes Adventure-Bike mit 70 PS für deutlich unter 8.000€
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Test des Scrambler-Roadsters mit 40 PS und 40 Nm für deutlich unter 6.000 Euro
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Pro und Kontra

Pro:
  • Preis/Leistung!!
  • Viel Platz für Fahrer und Beifahrer
  • gut ablesbares TFT Display
  • gutmütige Fahreigenschaften
  • schöner Sound dank 180 Grad Hubzapfenversatz
  • hochwertige Reifen
Kontra:
  • etwas schwer
  • Koffersystem fummelig anzubringen
  • außer ABS keine technischen Extras
  • Navigation kompliziert einzurichten
Pro:
  • exzellentes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • vitaler Motor
  • sehr leichtes und gutmütiges Handling
  • ideal für Einsteiger und Stadtverkehr
  • Tripper-Dash-TFT-Display mit integrierter Kartennavigation
  • Bequeme, aufrechte und zugängliche Ergonomie
Kontra:
  • eingeschränkte Langstreckentauglichkeit
  • Brems- und Kupplungshebel sind nicht einstellbar
  • geringer Windschutz

Abmessungen & Gewicht

Gewicht239kg
Radstand1.505mm
Länge2.200mm
Radstand1.505mm
Sitzhöhe: 790 mm
Höhe1.390mm
Gewicht184kg
Radstand1.440mm
Länge2.145mm
Radstand1.440mm
Sitzhöhe: 780 mm
Höhe1.125mm

Motor

Motor-BauartReihenzweizylinder, 4 Ventile/Zylinder, 4-Takt
Hubraum698ccm
Hub64mm
Bohrung83mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartEinzylinder, flüssigkeitsgekühlt, 4 Ventile
Hubraum452ccm
Hub82mm
Bohrung84mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung70 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment70 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.180km/h
Tankinhalt20Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite435km
Leistung40 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment40 NM bei 5.000 U/Min
Höchstgeschw.150km/h
Tankinhalt11Liter
Verbrauch3l pro 100km
Reichweite324km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorne50 mm USD-Telegabel vorne, nicht einstellbar (Federweg 140)mm
Federung hintenZentralfederbein in Zugstufendämpfung und Vorspannung einstellbar (Federweg 154)mm
Aufhängung hintenAluminiumguss-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17
Reifen hinten160/60ZR17
RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorneØ43-mm Telegabel (Federweg 150)mm
Federung hintenMono-Federbein (Federweg 145)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten160/60-17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 260 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe mit Zweikolben-Bremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe mit Einkolben-Bremssattel ( Ø 270 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Die Benelli TRK 702 ist ein gut gemachtes Adventure-Bike für die Straße. Wer lieber bzw. öfter im Gelände unterwegs ist, der sollte sich die TRK 702 X mit 19 Zoll Felge vorne, längeren Federwegen und Mischbereifung ansehen. Die TRK überrascht mit einem erwachsenen Auftritt und wohlwollenden Fahreigenschaften. Der 70 PS Reihentwin macht Spaß und klingt für unsere Ohren sehr gut. Durch den Stahl-Gitterrohrrahmen macht die Maschine auch optisch einiges her. Der eigentliche Knüller bei diesem Bike ist aber ohne Frage der Preis: 7.299 Euro - da muss sich die Konkurrenz warm anziehen!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 7.299€
  • Verfügbarkeit: seit 11/2023
  • Farben: Grau, Weiß

Fazit: Kein Poser, sondern ein Kumpel auf zwei Rädern

Die Royal Enfield Guerrilla 450 ist kein Motorrad für Stammtisch-Superlative. Sie gewinnt keine Leistungsduelle, sie protzt nicht mit Elektronik, und sie tut nicht so, als wäre sie ein verkleideter Rennstrecken-Drache. Genau deshalb ist sie so sympathisch. Sie konzentriert sich auf das, was auf echten Straßen zählt: einfache Bedienung, gutes Gefühl, genug Leistung, ehrliches Handling und einen Preis, bei dem man nicht sofort die Lebensplanung neu aufstellen muss.

Besonders stark ist sie für A2-Fahrerinnen und -Fahrer, Pendler, Wiedereinsteiger und alle, die ein unkompliziertes Naked Bike mit Charakter suchen. Die Guerrilla 450 kann seriös, aber sie bleibt dabei frech. Sie ist bequem genug für den Alltag, agil genug für die Hausstrecke und charmant genug, um auch nach Wochen noch gern den langen Weg nach Hause zu nehmen. Wer viel Autobahn fährt oder maximale Sportlichkeit sucht, sollte sich woanders umsehen. Wer aber ein Motorrad möchte, das nach fünf Minuten vertraut wirkt und nach zehn Minuten Laune macht, liegt hier ziemlich richtig.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 5.720 €
  • Verfügbarkeit: seit 08/2024
  • Farben: viele (siehe oben)

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Benelli TRK 702 vs. Royal Enfield Guerrilla 450: Vergleich für Alltag, Tour und Fahrgefühl

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick unterschiedlich wirken, lohnt sich ein genauer Blick. Die Benelli TRK 702 steht für einen klaren Allround- und Tourenanspruch, während die Royal Enfield Guerrilla 450 eher den Charakter eines modernen, kompakten Street-Bikes mit eigenständigem Stil mitbringt. Genau hier setzt dieser Vergleich an: Nicht nur auf dem Papier, sondern vor allem in der Frage, welches Motorrad im Alltag besser passt – und wo die jeweiligen Stärken liegen.

Überblick: Zwei Konzepte, zwei Zielgruppen

Die Benelli TRK 702 ist als vielseitiges Motorrad gedacht, das lange Strecken genauso mag wie abwechslungsreiche Landstraßen. Die Royal Enfield Guerrilla 450 dagegen wirkt wie ein Bike für den Alltag: wendig, unkompliziert und mit einem Fahrgefühl, das sich eher nach „direkt und lebendig“ anfühlt als nach „groß und souverän“.

Schon beim Vergleich der grundlegenden Eckdaten wird klar: Die TRK 702 zielt stärker auf Komfort und Reserven, während die Guerrilla 450 auf Agilität und Alltagstauglichkeit setzt. Damit ergeben sich unterschiedliche Prioritäten bei Sitzposition, Fahrwerkseindruck und dem, was man von der Maschine erwartet.

Motor & Charakter: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Beim Vergleich der Motorisierung zeigt sich ein typischer Unterschied zwischen den Konzepten: Die Benelli TRK 702 bringt mehr Hubraum und damit in der Regel auch mehr „Durchzug aus dem Drehzahlkeller“ sowie Reserven für zügiges Fahren. Die Royal Enfield Guerrilla 450 ist dagegen spürbar leichter im Charakter: Sie wirkt oft dann besonders stimmig, wenn man nicht nur „durchzieht“, sondern bewusst mit dem Gas arbeitet.

Im Alltag bedeutet das: Wer häufig Autobahn-ähnliche Abschnitte fährt oder regelmäßig mit Gepäck unterwegs ist, profitiert meist von der souveränen Art der TRK 702. Wer dagegen kurze Wege, Stadtverkehr und Landstraßen mit vielen Kurven bevorzugt, findet in der Guerrilla 450 häufig ein direkteres, handlicheres Fahrgefühl.

Stärken und Schwächen im Motorvergleich

  • Benelli TRK 702: Stärken liegen in der Leistungsreserve und im entspannten Fahren über längere Strecken. Schwäche kann sein, dass das Bike im „Kurzstrecken-Modus“ weniger verspielt wirkt als kleinere, leichter zu bewegende Modelle.
  • Royal Enfield Guerrilla 450: Stärken liegen in der lebendigen, alltagstauglichen Fahrbarkeit und dem unkomplizierten Umgang. Schwäche kann sein, dass bei sehr zügigem Fahren oder voll beladenem Setup die Reserven schneller „aufgebraucht“ wirken als bei der größeren TRK 702.

Fahrwerk & Handling: Agilität vs. Souveränität

Das Fahrwerk entscheidet im Alltag oft mehr als man denkt. Die Benelli TRK 702 ist in der Tendenz auf Stabilität und Komfort ausgelegt: Geradeauslauf, ruhigeres Einlenken und ein Gefühl von „getragen werden“ sind typische Erwartungen an dieses Konzept. Die Royal Enfield Guerrilla 450 wirkt dagegen wie ein Motorrad, das sich leichter in enge Situationen bringen lässt – etwa beim Rangieren, in der Stadt oder in Kurven, in denen man häufig das Tempo anpasst.

Auch das Zusammenspiel aus Gewicht, Sitzposition und Geometrie spielt eine Rolle. Die TRK 702 wirkt meist dann im Vorteil, wenn die Strecke länger wird und man gleichmäßiger fährt. Die Guerrilla 450 spielt ihre Stärken besonders dort aus, wo man öfter umdenken, bremsen, beschleunigen und die Linie wechseln muss.

Bremsen & Sicherheit im Vergleich

Bei den Bremsen zeigt sich häufig ein Unterschied zwischen „Tourenfokus“ und „Street-Fokus“. Die TRK 702 ist typischerweise auf kontrolliertes Verzögern aus höheren Geschwindigkeiten ausgelegt, während die Guerrilla 450 im Stadt- und Landstraßenbetrieb sehr gut mit dosierbarer Bremsleistung punkten kann. Entscheidend ist am Ende, wie gut sich das Gefühl am Hebel in den Alltag übersetzt: Beide Motorräder können hier überzeugen, aber die Prioritäten sind unterschiedlich.

Komfort & Sitzposition: Wer fühlt sich wohler?

Komfort ist nicht nur eine Frage von Federung, sondern auch von Ergonomie. Die Benelli TRK 702 wirkt eher wie ein Motorrad, das für längere Fahrten ausgelegt ist: Die Sitzposition ist in der Regel so gestaltet, dass man auch nach mehreren Stunden noch entspannt bleibt. Die Royal Enfield Guerrilla 450 ist dagegen oft so interpretiert, dass sie im Alltag schnell „greifbar“ ist – mit einer Position, die eher nach Kontrolle als nach Langstreckenruhe aussieht.

Im Vergleich der Sitzhöhe und der allgemeinen Körperhaltung zeigt sich häufig: Die TRK 702 kann für größere Fahrer besonders angenehm sein, während die Guerrilla 450 für viele auch dann attraktiv bleibt, wenn man im Stand schnell sicheren Kontakt sucht. Natürlich hängt das stark von der individuellen Statur ab – aber das Grundgefühl ist meist klar.

Windschutz & Alltagstauglichkeit

Auf längeren Strecken macht ein guter Windschutz oder zumindest eine passende Verkleidung den Unterschied. Die TRK 702 ist hier konzeptionell näher an „Tour“ – die Guerrilla 450 eher an „Street“. Wer häufig auf Autobahnabschnitten unterwegs ist, wird die TRK 702 tendenziell als entspannter erleben. Wer dagegen vor allem in der Stadt und auf Landstraßen unterwegs ist, profitiert von der leichteren Handhabung der Guerrilla 450.

Ausstattung & Praxis: Was hilft wirklich?

Im Alltag zählt, was man wirklich nutzt: Beleuchtung, Bedienbarkeit, Übersicht und sinnvolle Helfer. Die Benelli TRK 702 wirkt oft wie die Maschine, die man gern für Touren vorbereitet: mehr Fokus auf „mitnehmen können“, auf längere Strecken und auf eine Ausstattung, die das Fahren komfortabler macht. Die Royal Enfield Guerrilla 450 setzt eher auf das Wesentliche und bringt dabei eine moderne Anmutung mit, die sich gut in den Street-Alltag einfügt.

Auch die Frage nach Gepäck und Zubehör spielt hinein. Die TRK 702 ist typischerweise die bessere Basis, wenn man regelmäßig mit Tasche, Topcase oder zusätzlichem Equipment fährt. Die Guerrilla 450 kann das auch – aber sie wirkt eher wie ein Motorrad, das man „leicht“ hält und bewusst nicht zu sehr in Richtung Reise umbaut.

Wirtschaftlichkeit & Kaufentscheidung: Preis-Leistung im Kontext

Beim Kauf geht es selten nur um den reinen Anschaffungspreis. Entscheidend ist, wie gut das Motorrad zum eigenen Fahrprofil passt. Die Benelli TRK 702 ist oft die Wahl, wenn man ein Motorrad sucht, das viele Situationen abdeckt: Pendeln, Wochenendtouren, längere Strecken und auch mal mit Gepäck. Die Royal Enfield Guerrilla 450 ist dagegen häufig die bessere Wahl, wenn man ein Motorrad möchte, das sich im Alltag leicht anfühlt und dabei trotzdem Charakter hat.

Wenn man die Stärken beider Modelle gegeneinander abwägt, ergibt sich ein klares Bild: Die TRK 702 ist eher „Allround mit Tourenanspruch“, die Guerrilla 450 eher „Alltag mit Street-Fokus“. Wer viel fährt und dabei Komfort sowie Reserven schätzt, landet meist bei der TRK 702. Wer vor allem kurze bis mittlere Strecken fährt und das Handling im Vordergrund steht, findet in der Guerrilla 450 oft die stimmigere Wahl.

Für wen welches Motorrad? Stärken & Schwächen im Fazit

Die Benelli TRK 702 ist besonders stark, wenn man ein Motorrad sucht, das sich auf längeren Strecken souverän anfühlt, Reserven bietet und Komfort in den Mittelpunkt stellt. Ihre Schwäche liegt eher dort, wo man maximale Agilität in engen Situationen erwartet oder das Motorrad hauptsächlich für kurze, spontane Fahrten nutzt. Dann wirkt sie im Vergleich zu kleineren Konzepten weniger „leichtfüßig“.

Die Royal Enfield Guerrilla 450 punktet vor allem mit einem lebendigen, direkten Fahrgefühl und einer alltagstauglichen Handhabung. Ihre Schwäche zeigt sich eher bei sehr ambitioniertem Tempo über längere Strecken oder wenn das Motorrad häufig voll beladen ist – dann spielt die größere TRK 702 ihre Reserven aus.

Fazit:

Wer ein Motorrad für viele Lebenslagen sucht – mit Tourenambition, Komfort und dem Wunsch nach souveränem Durchzug – trifft mit der Benelli TRK 702 meist die passendere Wahl. Sie ist ideal für längere Ausfahrten, entspanntes Fahren und ein Setup, das auch mit Gepäck gut funktioniert. Wer dagegen ein Motorrad bevorzugt, das im Alltag schnell reagiert, sich leicht bewegen lässt und auf Stadt- sowie Landstraßen mit direktem Fahrgefühl überzeugt, findet in der Royal Enfield Guerrilla 450 den besseren Begleiter. Kurz gesagt: TRK 702 für „Reise & Reserven“, Guerrilla 450 für „Street & Agilität“.

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