UVP 8.299 €
Baujahr von 2023 bis 2026~
UVP 9.578 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Ausgewachsenes Adventure-Bike mit 70 PS für deutlich unter 8.000€
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Suzuki DR-Z4SM im Test: Kleine Supermoto, großer Spaßfaktor
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Pro und Kontra

Pro:
  • Preis/Leistung!!
  • Viel Platz für Fahrer und Beifahrer
  • gut ablesbares TFT Display
  • gutmütige Fahreigenschaften
  • schöner Sound dank 180 Grad Hubzapfenversatz
  • hochwertige Reifen
Kontra:
  • etwas schwer
  • Koffersystem fummelig anzubringen
  • außer ABS keine technischen Extras
  • Navigation kompliziert einzurichten
Pro:
  • einstellbares, gutes Fahrwerk
  • sehr agiles, leicht zu fahrendes Motorrad
  • LED rundum in Serie
  • solide Bauweise
Kontra:
  • harte Sitzbank
  • Motor obenrum ohne Puste
  • nur 5 Gänge

Abmessungen & Gewicht

Gewicht239kg
Radstand1.505mm
Länge2.200mm
Radstand1.505mm
Sitzhöhe: 790 mm
Höhe1.390mm
Gewicht154kg
Radstand1.465mm
Länge2.195mm
Radstand1.465mm
Sitzhöhe: 890 mm
Höhe1.190mm

Motor

Motor-BauartReihenzweizylinder, 4 Ventile/Zylinder, 4-Takt
Hubraum698ccm
Hub64mm
Bohrung83mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartEinzylinder, 4-Takt
Hubraum398ccm
Hub63mm
Bohrung90mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge5

Fahrleistungen

Leistung70 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment70 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.180km/h
Tankinhalt20Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite435km
Leistung38 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment37 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.139km/h
Tankinhalt9Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite249km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorne50 mm USD-Telegabel vorne, nicht einstellbar (Federweg 140)mm
Federung hintenZentralfederbein in Zugstufendämpfung und Vorspannung einstellbar (Federweg 154)mm
Aufhängung hintenAluminiumguss-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17
Reifen hinten160/60ZR17
RahmenbauartDoppelschleifenrahmen
Federung vorneUpside-Down Teleskopgabel 46 mm (Federweg 260)mm
Federung hintenKYB Monofederbein mit Ausgleichsbehälter / Öldämpfung (Federweg 277)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge (Aluminium)
Reifen vorne120/70R17 M/C 58H (mit Schlauch)
Reifen hinten140/70R17 M/C 66H (mit Schlauch)

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 260 mm)
Bremsen vorneScheibenbremse, Zweikolben-Schwimmsattel, ABS abschaltbar ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenScheibenbremse, Einkolben-Schwimmsattel, ABS abschaltbar ( Ø 240 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Die Benelli TRK 702 ist ein gut gemachtes Adventure-Bike für die Straße. Wer lieber bzw. öfter im Gelände unterwegs ist, der sollte sich die TRK 702 X mit 19 Zoll Felge vorne, längeren Federwegen und Mischbereifung ansehen. Die TRK überrascht mit einem erwachsenen Auftritt und wohlwollenden Fahreigenschaften. Der 70 PS Reihentwin macht Spaß und klingt für unsere Ohren sehr gut. Durch den Stahl-Gitterrohrrahmen macht die Maschine auch optisch einiges her. Der eigentliche Knüller bei diesem Bike ist aber ohne Frage der Preis: 7.299 Euro - da muss sich die Konkurrenz warm anziehen!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 7.299€
  • Verfügbarkeit: seit 11/2023
  • Farben: Grau, Weiß

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Benelli TRK 702 vs. Suzuki DR-Z 4SM: Vergleich für Straße, Alltag und Abenteuer

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick nach „ähnlicher Kategorie“ wirken, aber am Ende doch sehr unterschiedliche Stärken ausspielen, lohnt sich ein genauer Blick. Der Vergleich zwischen der Benelli TRK 702 und der Suzuki DR-Z 4SM zeigt genau das: Hier treffen ein modernes Reise- und Touren-orientiertes Konzept auf ein leichtes, agiles Supermoto-/Enduro-Feeling mit Fokus auf Fahrspaß und direkte Rückmeldung. Wer sich fragt, welches Motorrad besser zu den eigenen Wegen passt, findet in diesem Vergleich die wichtigsten Unterschiede – ohne Zahlenfriedhof, aber mit klarer Einordnung.

Grundcharakter: Tourenorientiert vs. supermoto-nah

Die Benelli TRK 702 ist vom Grundgedanken her auf „weite Strecken mit Komfort“ ausgelegt. Das merkt man an der Ausrichtung: Sie wirkt wie ein Motorrad, das Alltag, Landstraße und längere Touren zusammenbringen soll. Der Fokus liegt auf einem stimmigen Gesamtpaket aus Sitzgefühl, Stabilität und einem Motorlauf, der nicht nur für kurze Ausfahrten taugt.

Die Suzuki DR-Z 4SM hingegen steht deutlich näher am Konzept „leicht, wendig, lebendig“. Sie fühlt sich eher wie ein Motorrad an, das man gern bewegt: in der Stadt, auf kurvigen Strecken und dort, wo man das Vorderrad spürt und die Maschine schnell in die gewünschte Linie bringt. Das Einsatzprofil ist klar: Fahrspaß und Agilität stehen im Vordergrund, während der Komfort-Anspruch eher zweitrangig ist.

Fahrgefühl im Alltag: Wie sich die Motorräder anfühlen

Benelli TRK 702: ruhiger, touriger und alltagstauglich

Die Benelli TRK 702 spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn der Tag länger wird. Das Motorrad wirkt darauf abgestimmt, dass man entspannt fährt, ohne ständig „gegen“ das Bike arbeiten zu müssen. Gerade auf Landstraßen und bei längeren Autobahn- oder Landstraßenabschnitten ist der Charakter angenehm: Man sitzt so, dass man nicht nach kurzer Zeit das Bedürfnis hat, die Haltung zu wechseln.

Auch im Stadtverkehr bleibt sie gut handhabbar, aber der Schwerpunkt liegt nicht auf maximaler „Spielzeug“-Leichtigkeit, sondern auf einem souveränen, kontrollierten Fahrstil. Wer gern zügig unterwegs ist, profitiert von der Stabilität – und davon, dass das Motorrad nicht sofort „zu nervös“ wirkt, wenn die Straße unruhiger wird.

Suzuki DR-Z 4SM: direkt, leichtfüßig und verspielt

Die Suzuki DR-Z 4SM ist dagegen ein Motorrad, das man spürt. Die Lenkung und das Fahrverhalten wirken unmittelbarer, wodurch sich das Bike besonders für Fahrer eignet, die gern aktiv fahren. In engen Kurven und bei dynamischer Fahrweise fühlt sich die Maschine wie gemacht für schnelle Richtungswechsel an.

Auf längeren Strecken kann das Konzept jedoch weniger „entspannt“ sein als bei der TRK 702. Das liegt nicht daran, dass die DR-Z 4SM unbrauchbar wäre – eher daran, dass ihr Charakter stärker auf „Fahren mit Gefühl“ ausgelegt ist. Wer häufig kurze bis mittlere Strecken fährt und dabei Spaß an der Agilität hat, wird die Suzuki schnell lieben.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

Im Vergleich zeigt sich ein typischer Unterschied zwischen den beiden Philosophien: Die Benelli TRK 702 setzt auf ein Fahrwerk, das Stabilität und Komfort priorisiert. Das hilft besonders bei wechselnden Untergründen und bei Fahrten, bei denen man nicht ständig die perfekte Linie „erzwingen“ will. Die Maschine bleibt dabei berechenbar, was das Vertrauen in den eigenen Fahrstil stärkt.

Die Suzuki DR-Z 4SM ist dagegen stärker auf Agilität ausgelegt. Das Handling wirkt leichter und unmittelbarer, wodurch Kurvenfahrten oft „einfacher“ wirken. Gleichzeitig kann das bedeuten, dass man bei schlechterem Belag oder längeren Autobahnabschnitten mehr Aufmerksamkeit aufbringen muss, um den Komfort nicht zu vermissen. Kurz gesagt: Die Suzuki belohnt aktives Fahren, die Benelli belohnt entspanntes Durchziehen.

Motor und Antrieb: Charakter entscheidet

Beim Motor geht es in diesem Vergleich weniger um „wer ist stärker“, sondern um den Charakter. Die Benelli TRK 702 wirkt wie ein Motorrad, das gleichmäßig vorwärts zieht und sich gut für unterschiedliche Geschwindigkeitsbereiche eignet. Das macht sie attraktiv für Touren, bei denen man nicht ständig am Gas „arbeiten“ möchte.

Die Suzuki DR-Z 4SM steht dagegen für einen lebendigeren, direkteren Antrieb, der sich besonders dann gut anfühlt, wenn man die Drehzahl nutzt und das Motorrad bewusst bewegt. Für Fahrer, die gern beschleunigen, schalten und das Bike „mitnehmen“, ist das ein klarer Vorteil. Wer dagegen eher gleichmäßig cruisen möchte, könnte die Benelli als harmonischer empfinden.

Bremsen und Sicherheit: Gefühl für Kontrolle

Beide Motorräder sind auf Alltagstauglichkeit ausgelegt, aber die Art der Kontrolle unterscheidet sich. Die Benelli TRK 702 vermittelt tendenziell ein ruhigeres Sicherheitsgefühl, weil das Gesamtpaket auf Stabilität und Vorhersehbarkeit ausgelegt ist. Das hilft besonders, wenn Verkehr, Wetter oder Straßenqualität variieren.

Die Suzuki DR-Z 4SM punktet eher durch das direkte Ansprechverhalten und das sportlichere Fahrgefühl. Das ist ideal, wenn man gern zügig unterwegs ist und Bremsmanöver als Teil des Fahrstils versteht. Wer sehr lange Strecken fährt, wird bei der Benelli oft die „entspanntere“ Gesamtwirkung bevorzugen.

Komfort, Sitzposition und Alltag: Wer macht den längeren Tag leichter?

Hier trennt sich die Spreu recht klar. Die Benelli TRK 702 ist deutlich stärker auf Komfort und Alltag ausgelegt. Sitzposition, Ergonomie und das „Gesamtgefühl“ sind so abgestimmt, dass man auch nach mehreren Stunden noch gern weiterfährt. Für Pendler, Wochenendtouren und längere Urlaubsfahrten ist das ein großer Pluspunkt.

Die Suzuki DR-Z 4SM ist dagegen eher das Motorrad für kürzere Einsätze oder für Fahrer, die Komfort nicht als oberste Priorität sehen. Das bedeutet nicht, dass sie unbequem wäre – aber ihr Konzept ist weniger „Reise“ und mehr „Fahren“. Wer häufig kurvige Strecken fährt oder das Motorrad als Spaßgerät nutzt, wird die Suzuki als passend empfinden.

Wartung, Ersatzteile und Praxis: Was im Alltag zählt

Bei der Praxis spielen zwei Dinge eine Rolle: wie unkompliziert sich ein Motorrad im Alltag betreiben lässt und wie gut man Ersatzteile bzw. Service im Blick hat. Sowohl Benelli als auch Suzuki haben in der Regel ein solides Händler- und Teileumfeld. Trotzdem kann es je nach Region und Fahrprofil Unterschiede geben: Wer viel fährt, profitiert von einem Motorrad, das sich planbar warten lässt und dessen Betriebskosten im Rahmen bleiben.

In der Praxis wirkt die Benelli TRK 702 oft wie die „Touren-Option“, bei der man sich auf regelmäßige Wartung und einen entspannten Betrieb konzentriert. Die Suzuki DR-Z 4SM ist eher die Wahl für Fahrer, die das Motorrad bewusst bewegen und dabei auch bereit sind, das Konzept „leicht und sportlich“ zu akzeptieren.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Benelli TRK 702 – Stärken

  • Touren- und alltagstauglicher Charakter für längere Fahrten
  • Stabilität und ruhiges Fahrgefühl auf wechselnden Strecken
  • Komfortorientierte Ergonomie für den „längeren Tag“
  • Ausgewogener Motorlauf für entspanntes Fahren

Benelli TRK 702 – Schwächen

  • Wer maximale Agilität wie bei einem Supermoto sucht, könnte die Suzuki als „direkter“ empfinden
  • Der Fokus auf Komfort kann weniger „Spielgefühl“ vermitteln als bei der DR-Z 4SM

Suzuki DR-Z 4SM – Stärken

  • Agiles, lebendiges Handling für Kurven und dynamische Fahrweise
  • Direktes Fahrgefühl mit viel Rückmeldung
  • Fahrspaß-orientierter Charakter für kürzere Strecken
  • Konzept passt zu aktiven Fahrern, die das Motorrad „nutzen“ wollen

Suzuki DR-Z 4SM – Schwächen

  • Für sehr lange Strecken kann der Komfort weniger im Vordergrund stehen
  • Wer vor allem entspannt cruisen möchte, könnte den Charakter der Benelli harmonischer finden

Welche Wahl passt? Kaufberatung nach Fahrprofil

Die Entscheidung zwischen Benelli TRK 702 und Suzuki DR-Z 4SM hängt vor allem davon ab, wie und wo gefahren wird.

Für wen ist die Benelli TRK 702 die bessere Wahl?

Die Benelli TRK 702 ist besonders passend für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das den Alltag erleichtert und auch längere Touren angenehm macht. Wer regelmäßig längere Strecken fährt, Wert auf Stabilität legt und ein ausgewogenes Gesamtpaket bevorzugt, bekommt hier ein Bike, das sich wie „die eine Maschine für vieles“ anfühlt.

Für wen ist die Suzuki DR-Z 4SM die bessere Wahl?

Die Suzuki DR-Z 4SM passt ideal zu Fahrern, die Kurven lieben, gern aktiv fahren und ein leichtfüßiges, direktes Handling möchten. Wer das Motorrad als Spaßgerät versteht – für Stadt, Feierabendrunde und dynamische Landstraßen – findet in der DR-Z 4SM eine Maschine, die schnell Lust auf mehr macht.

Fazit:

Die Benelli TRK 702 ist die bessere Wahl, wenn Komfort, Stabilität und ein tourentauglicher Charakter im Vordergrund stehen. Sie eignet sich besonders für Fahrer, die nicht nur kurze Runden drehen, sondern auch längere Strecken entspannt genießen möchten. Die Suzuki DR-Z 4SM gewinnt dagegen dort, wo Agilität, Direktheit und Fahrspaß zählen: für kurvige Strecken, aktive Fahrweise und ein Motorradgefühl, das schnell „mitgeht“. Wer ein alltagstaugliches Reise- und Tourenpaket sucht, fährt mit der Benelli meist zufriedener. Wer dagegen ein leichtes, lebendiges Bike bevorzugt, das Kurven und Dynamik in den Mittelpunkt stellt, trifft mit der Suzuki die passendere Entscheidung.

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