UVP 22.390 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 14.189 €
Baujahr von 2017 bis 2026~
Wo liegen die Unterschiede zwischen Adventure und Standard GS?
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Roller oder Motorrad? Cross-Over!
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Pro und Kontra

Pro:
  • Komfort ohne Ende
  • Platz ohne Ende
  • Leistung ohne Ende
  • gute Serien-Ausstattung
  • fluffiges Fahrverhalten
  • gute Bremsen und gute Reifen
Kontra:
  • Blinker beim Bremsen kaum zu sehen
  • schweres Bike, nur bedingt geländetauglich
  • Quickshifter etwas rupfig
  • nix für Anfänger!
Pro:
  • gut funktionierendes DCT-Getriebe Serie
  • überraschend frecher Sound
  • flottes Vorankommen
  • komfortable Sitzposition
  • ordentliche Ausstattung mit Keyless Go und Taktionskontrolle
Kontra:
  • Kofferraum eher klein
  • Kette statt Riemen

Abmessungen & Gewicht

Gewicht269kg
Radstand1.518mm
Länge2.280mm
Radstand1.518mm
Sitzhöhe: 870-890 mm
Höhe1.588mm
Gewicht238kg
Radstand1.588mm
Länge2.245mm
Radstand1.588mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.375mm

Motor

Motor-BauartBoxer
Hubraum1.300ccm
Hub73mm
Bohrung106mm
Kühlungwassergekühlt
AntriebKardan
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum745ccm
Hub80mm
Bohrung77mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung145 PS bei 7.750 U/Min
Drehmoment149 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.220km/h
Tankinhalt30Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite612km
Leistung55 PS bei 6.250 U/Min
Drehmoment68 NM bei 4.750 U/Min
Höchstgeschw.171km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite351km

Fahrwerk

RahmenbauartZweiteiliges Rahmenkonzept
Federung vorneBMW Motorrad EVO-Telelever, Lenkerkippentkopplung über Flexelement, Zentralfederbein (Federweg 210)mm
Federung hintenzentrales WAD-Federbein, Federvorspannung stufenlos einstellbar (Federweg 220)mm
Aufhängung hintenAluminiumguss-Einarmschwinge
Reifen vorne120/70 R19
Reifen hinten170/60 R17
RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorne41 mm Upside-Down Teleskopgabel (Federweg 154)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge, ProLink Aufhängung
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten160/60-15

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse, semi-schwimmend gelagerte Bremsscheiben, Durchmesser 310 mm, 4-Kolben-Radialbremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse, Durchmesser 285 mm, 2-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 285 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibenbremse mit radial befestigten Vierkolbenbremszangen ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse mit Einkolbenbremszange und Feststellbremse ( Ø 240 mm)

Fazit

Die neue GSA ist ganz sicher kein Bike für Jedermann. Sie polarisiert bei Optik, Leistung, Preis und Gewicht. Gut so, finden wir, denn Einheitsbrei Motorräder gibt es schon genug. Anfänger werden sich mit diesem Motorrad sicherlich schon nach ein paar Metern auf die Seite legen, gestandene Biker finden hier aber das ultimative Schiff für die richtig lange Tour. Nachmittags einmal kurz zum Nordkap und zurück ist mit der Adventure kein Problem. Und tanken muss man unterwegs auch nicht.
 
Das Testbike wurde uns zur Verfügung gestellt von Bergmann & Söhne in Neumünster. Dort steht die GSA als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Wer das ASA ausprobieren will, kommt ebenfalls in Neumünster auf seine Kosten: B&S hat nämlich auch eine Standard GS mit dem neuen automatisierten Schalt-Assistenten. Also zwei Probefahrten anmelden, dann die GSA mit ASA ordern und sich auf Weihnachten freuen!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 22.335 €
  • Verfügbarkeit: seit 2024
  • Farben: rot, schwarz, blau-weiß, grün

Fazit

Wer bei normalen Rollern eigentlich die Nase rümpft, aber irgendwie die praktischen Vorzüge dieser Gattung erkannt hat, sollte sich mal einen Honda X ADV 750 genauer ansehen - bzw. an besten gleich Probe fahren, denn gerade das Fahren ist das spezielle an diesem Bike, was aber nur schwer zu beschreiben ist. Es macht einfach einen Heidenspaß, mit diesem "Ding" durch die Gegend zu schrubben. Die Qualität von Honda verspricht auch bei gebrauchten X ADVs wie unserem Testbike noch jede Menge Fahrspaß für viele Jahre. Motor, Fahrwerk, Bremsen und Bedienung sind top, Wettbewerber gibt es quasi gar nicht - oder fällt Euch ein vergleichbares Zweirad ein?
 
Die Testmaschine steht übrigens bei Motorrad Ruser für 7.790 Euro. Wer Interesse hat, klickt hier.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.000€
  • Gebraucht (5 Jahre alt): 8.000€
  • Baujahre: seit 2018
  • Farben: rot, 

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BMW R 1300 GS Adventure vs Honda X-ADV: Vergleich & Empfehlung

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die BMW R 1300 GS Adventure und die Honda X-ADV, wird der Vergleich besonders spannend. Denn hier treffen Welten aufeinander: Auf der einen Seite steht die große Reiseenduro mit dem Anspruch, lange Strecken souverän zu meistern und dabei auch abseits der klassischen Route nicht sofort die Segel zu streichen. Auf der anderen Seite steht ein ungewöhnlicher Mix aus Motorrad und Scooter-Philosophie, der vor allem im Alltag, in der Stadt und auf kurzen bis mittleren Touren glänzt.

Im Folgenden geht es darum, die Stärken und Schwächen beider Modelle gegeneinander abzuwägen – ohne Zahlenfriedhof, aber mit klarer Einordnung, was sich im Fahralltag wirklich bemerkbar macht.

Einsatzprofil: Reiseenduro gegen Urban-Allrounder

BMW R 1300 GS Adventure – gemacht für große Pläne

Die BMW R 1300 GS Adventure ist in ihrem Kern eine Reiseenduro. Das merkt man nicht nur am Look, sondern an der Art, wie sie mit Strecke umgeht: stabil, berechenbar und auf Komfort ausgelegt. Wer häufig längere Touren fährt, Wert auf entspanntes Tempo und eine klare Fahrstrategie legt, findet hier ein Motorrad, das sich wie ein verlässlicher Begleiter anfühlt.

Honda X-ADV – flexibel, handlich, alltagstauglich

Die Honda X-ADV ist dagegen ein Motorrad für den Alltag, das sich trotzdem nicht auf reine Asphalt-Existenz reduzieren lässt. Die Sitzposition, die Bauart und das Fahrkonzept zielen darauf ab, dass man sich schnell wohlfühlt – auch wenn die Strecke mal aus Stadtverkehr, Ampelstopps und engen Passagen besteht. Gleichzeitig bleibt genug „Adventure“-Charakter, um auch mal eine unübersichtliche Abkürzung oder einen Feldweg nicht als Problem zu sehen.

Fahrgefühl und Handling: Wie leicht lassen sich die Maschinen bewegen?

BMW: souverän, aber eher „groß gedacht“

Die BMW R 1300 GS Adventure spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn die Fahrt fließt. In schnellen Wechseln zwischen Kurven und auf längeren Strecken wirkt sie ruhig und kontrolliert. Das Handling ist nicht „leichtfüßig“ im Sinne eines kleinen Motorrads, aber es ist präzise. Wer mit der Größe und dem Gewicht umgehen kann, bekommt dafür ein sehr stabiles Fahrverhalten, das auch bei wechselnden Bedingungen Sicherheit vermittelt.

Schwäche: In sehr engen Situationen oder bei häufigem Rangieren kann die Adventure-Logik weniger bequem sein als bei kompakteren Bikes. Wer überwiegend in der Stadt unterwegs ist, muss sich an das „größere Motorradgefühl“ gewöhnen.

Honda: agil im Alltag, pragmatisch in der Praxis

Die Honda X-ADV wirkt im Vergleich deutlich zugänglicher. Sie ist so konzipiert, dass man sie im Alltag schnell „greifen“ kann: anfahren, rangieren, durch den Verkehr bewegen – das fühlt sich weniger nach Arbeit an und mehr nach unkompliziertem Vorankommen. Gerade in Szenarien mit vielen Stopps und Richtungswechseln spielt das Konzept seine Vorteile aus.

Schwäche: Wer lange, hohe Reiseetappen mit maximalem Komfortanspruch und viel Gepäck plant, stößt eher an Grenzen. Das Motorrad bleibt zwar vielseitig, aber es ist nicht die gleiche Liga wie eine große Reiseenduro, wenn es um konsequente Langstrecken-Entspannung geht.

Komfort und Ergonomie: Sitzposition, Windschutz und Müdigkeit

BMW: Reise-Komfort als Schwerpunkt

Die BMW R 1300 GS Adventure ist auf Komfort ausgelegt. Die Ergonomie unterstützt längere Fahrten, und der Windschutz bzw. die Art, wie die Maschine den Fahrtwind „sortiert“, hilft dabei, dass man weniger schnell ermüdet. Dazu kommt das Gefühl, dass das Motorrad für unterschiedliche Fahrmodi und Streckenarten gemacht ist – vom entspannten Cruisen bis zur sportlicheren Gangart.

Schwäche: Der Komfort ist stark auf Touren ausgerichtet. Wer vor allem kurze Strecken fährt und das Motorrad häufig im engen Umfeld bewegt, empfindet den Reisecharakter manchmal als „zu viel des Guten“.

Honda: bequem für den Alltag, weniger „Langstrecken-Show“

Die Honda X-ADV bietet eine Sitzposition, die sich für viele Fahrerinnen und Fahrer intuitiv anfühlt. Sie ist weniger „klassisch enduro-mäßig“, sondern eher alltagstauglich. Das macht sie besonders attraktiv, wenn der Tagesmix aus Stadt, Vorstadt und gelegentlichen Ausflügen besteht.

Schwäche: Bei sehr langen Autobahn- oder Landstraßenetappen kann der Fokus auf Alltag und Agilität weniger stark in den Vordergrund treten als bei einer Reiseenduro. Wer wirklich regelmäßig große Distanzen fährt, wird die Unterschiede im Komfortempfinden merken.

Motor und Antrieb: Charakter und Durchzug im Vergleich

BMW: Kraft und Reserven für jede Situation

Die BMW R 1300 GS Adventure wirkt wie ein Motorrad, das Reserven mitbringt. Der Antrieb unterstützt entspanntes Fahren ebenso wie zügiges Vorankommen. Besonders auf langen Strecken ist das ein Vorteil: Man muss nicht ständig „arbeiten“, sondern kann den Rhythmus halten und bei Bedarf zügig beschleunigen.

Schwäche: Der Charakter ist eher auf „Tour“ getrimmt. In der Stadt kann das Gefühl entstehen, dass man das Motorrad nicht immer in seinem optimalen Bereich nutzt.

Honda: Drehmoment-nahes Gefühl für den Alltag

Die Honda X-ADV ist darauf ausgelegt, dass man im Alltag schnell reagieren kann. Der Antrieb passt gut zu Stop-and-Go-Situationen und zu dem, was man im Stadtverkehr ständig braucht: unkompliziertes Anfahren, sauberes Beschleunigen und ein Fahrgefühl, das nicht unnötig fordert.

Schwäche: Für sehr lange, anspruchsvolle Reiseetappen mit viel Gepäck und konstantem Tempo ist die BMW-Philosophie im Vorteil.

Elektronik und Fahrmodi: Unterstützung vs. Fokus

BMW: viel Systemdenken für unterschiedliche Strecken

Bei der BMW R 1300 GS Adventure ist Elektronik ein zentrales Element. Fahrmodi und Assistenzsysteme helfen dabei, das Motorrad an Untergrund und Fahrstil anzupassen. Das macht das Fahren entspannter, weil man sich stärker auf die Linie und das Gefühl konzentrieren kann – statt auf ständiges Nachregeln.

Schwäche: Wer Elektronik eher als „nice to have“ sieht, könnte sich an der Vielfalt erst einmal orientieren müssen.

Honda: pragmatisch, aber nicht weniger wirksam

Die Honda X-ADV setzt ebenfalls auf moderne Unterstützung, bleibt aber im Kern nah an einem alltagstauglichen Konzept. Die Systeme wirken so, dass sie das Fahren leichter machen, ohne den Fokus zu verlieren. Gerade im urbanen Umfeld ist das ein Plus: weniger Komplexität im Kopf, mehr Konzentration auf den Verkehr.

Schwäche: Wer maximale Tiefe im Offroad- und Reiseelektronik-Setup sucht, wird bei der großen GS eher mehr „Werkzeug“ finden.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Wo die BMW punktet

  • Langstrecken-Komfort und ein sehr souveränes Fahrgefühl
  • Reise- und Touring-Fokus mit starker Unterstützung durch Elektronik
  • Stabilität bei wechselnden Bedingungen und bei höheren Geschwindigkeiten

Wo die BMW nachgibt

  • Stadt und enge Manöver können weniger entspannt sein
  • Für reine Kurzstrecken ist der Reisecharakter nicht immer der effizienteste Ansatz

Wo die Honda punktet

  • Alltagstauglichkeit mit sehr zugänglichem Handling
  • Pragmatisches Fahrkonzept für Verkehr, Ampeln und wechselnde Strecken
  • Vielseitigkeit für Ausflüge, ohne sich wie ein „Projekt“ anzufühlen

Wo die Honda nachgibt

  • Langstrecken-Anspruch und maximaler Reisekomfort sind eher im Nachteil
  • Für sehr ambitionierte Touren mit viel Gepäck ist die große GS im Vorteil

Welche Maschine passt zu welchem Fahrstil?

Für wen ist die BMW R 1300 GS Adventure die bessere Wahl?

Die BMW R 1300 GS Adventure passt besonders gut zu Fahrenden, die regelmäßig längere Strecken fahren, gerne planen und sich auf ein Motorrad verlassen möchten, das auch bei wechselnden Bedingungen ruhig bleibt. Wer Wert auf Komfort, Stabilität und ein starkes Systempaket legt, bekommt hier ein sehr stimmiges Gesamtbild. Auch wenn die Stadt nicht das Hauptrevier ist, sondern eher der Startpunkt für die nächste Tour, spielt die BMW ihre Stärken aus.

Für wen ist die Honda X-ADV die bessere Wahl?

Die Honda X-ADV ist ideal für Menschen, die ein Motorrad suchen, das im Alltag funktioniert und dabei trotzdem „mehr“ sein will als ein reiner Stadtroller. Wer häufig unterwegs ist, kurze Wege mit längeren Ausflügen kombiniert und ein leicht zu handhabendes Bike bevorzugt, findet in der X-ADV einen sehr passenden Begleiter. Sie ist besonders attraktiv, wenn das Motorrad nicht nur für die Wochenendtour gedacht ist, sondern für den Alltag mit Charakter.

Fazit:

Die BMW R 1300 GS Adventure ist die bessere Wahl, wenn der Schwerpunkt klar auf Reisen, Komfort und souveräner Stabilität liegt. Sie eignet sich für Fahrerinnen und Fahrer, die lange Strecken genießen, Elektronik als Unterstützung sehen und ein Motorrad möchten, das auch mit Gepäck und wechselnden Bedingungen gelassen umgeht. Wer dagegen vor allem im Alltag unterwegs ist und das Motorrad häufig im Verkehr bewegt, wird den Reisecharakter eher als weniger passend empfinden.

Die Honda X-ADV ist die bessere Wahl, wenn Alltagstauglichkeit, Agilität und unkompliziertes Handling im Vordergrund stehen. Sie passt zu einem Fahrstil, der Flexibilität braucht: Stadt, Vorstadt, spontane Ausflüge – ohne dass das Motorrad zum „Projekt“ wird. Für sehr ambitionierte Langstrecken mit maximalem Komfortanspruch spielt die BMW ihre Stärken jedoch deutlicher aus. Kurz gesagt: GS für die große Tour, X-ADV für den vielseitigen Alltag.

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