| UVP | 19.990 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
| UVP | 10.278 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Wahnsinns-Motor mit Dampf in allen Drehzahlbereichen
- gutmütiges und präzises Fahrverhalten
- wendige und leicht handlebare Maschine
- sehr hoher Komfort für Fahrer und Beifahrer
- spitzenmässige Voll-Integral Bremse
- sehr gute Serienausstattung
- sehr guter Windschutz
- QuickShifter und Getriebe etwas hart
- weder Apple CarPlay noch Android Auto noch Vollkarten-Navigation
- Bedienung erfordert Einarbeitungszeit
- Motor mit Dampf und Charakter
- einfache Bedienung
- gut ablesbares Display
- anfängertaugliches Fahrverhalten
- ausgewogenes Fahrwerk
- A2 Variante erhältlich
- Heizgriffe auspreispflichtig
- sehr langer Kennzeichenhalter
- bisschen mehr Retro-Optik wäre schön gewesen (siehe GSX-8TT)
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 237 | kg |
| Radstand | 1.518 | mm |
| Länge | 2.212 | mm |
| Radstand | 1.518 | mm |
| Sitzhöhe: | 850 | mm |
| Höhe | 1.406 | mm |
| Gewicht | 201 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.115 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 815 | mm |
| Höhe | 1.105 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Boxer | |
| Hubraum | 1.300 | ccm |
| Hub | 73 | mm |
| Bohrung | 106 | mm |
| Kühlung | wassergekühlt | |
| Antrieb | Kardan | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | 2-Zylinder, 4-Takt Reihenmotor | |
| Hubraum | 776 | ccm |
| Hub | 70 | mm |
| Bohrung | 84 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 145 PS bei 7.750 U/Min | |
| Drehmoment | 149 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 220 | km/h |
| Tankinhalt | 19 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 400 | km |
| Leistung | 83 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 78 NM bei 6.800 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 210 | km/h |
| Tankinhalt | 16 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 393 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Zweiteiliges Rahmenkonzept | |
| Federung vorne | BMW Motorrad EVO-Telelever, Lenkerkippentkopplung über Flexelement, Zentralfederbein (Federweg 190)mm | |
| Federung hinten | zentrales WAD-Federbein, Federvorspannung stufenlos einstellbar (Federweg 200)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminiumguss-Einarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 R19 | |
| Reifen hinten | 170/60 R17 | |
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | KYB Upside-Down Teleskopgabel / 41 mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | KYB Mono-Link Zentralfederbein mit progressiver Anlenkung / Öldämpfung, gasunterstützt (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Alu-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 180/55 ZR 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse, semi-schwimmend gelagerte Bremsscheiben, Durchmesser 310 mm, 4-Kolben-Radialbremssattel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einscheibenbremse, Durchmesser 285 mm, 2-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 285 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, 4-Kolben Monoblock-Bremssättel, radial montiert ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, 1-Kolben Faustsattel ( Ø 240 mm) | |
Fazit - prüft Euren Kontostand.
Die neue GS ist wirklich ein gelungenes Adventure-Bike. Sie kann fast alles - und das auch noch richtig gut. Kritikpunkte muss man mit der Lupe suchen und selbst eingefleischte BMW-Kritiker müssen nach einer Probefahrt zugeben: Leider geil! Der auf den ersten Blick hoch scheinende Preis relativiert sich somit ganz schnell wieder. Und er relativiert sich sogar noch weiter, wenn man die neue R1300 GS mit den Wettbewerbern vergleicht, die auch nicht unbedingt günstiger sind.Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von Bergmann & Söhne in Neumünster zur Verfügung gestellt. Dort findet ihr mehrere 1300er GS in der Ausstellung und natürlich seid ihr auch herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. ACHTUNG, WARNUNG: Das könnte ein teurer Nachmittag werden...
Fazit
Die Suzuki GSX-8T ist für alle, denen die moderne 8S zu "wild" und die vollverkleidete 8R zu sportlich ist. Sie ist ein stilvoller Gentleman-Racer, der sich beim Fahren aber wie ein hochmodernes Präzisionswerkzeug anfühlt. Sie bietet deutlich mehr "Motorrad-Gefühl" und Power als die Konkurrenz von Yamaha oder Kawasaki, lässt sich das aber auch etwas kosten.Angesichts der guten Verarbeitung, der gelungenen Mischung aus Retro-Optik und moderner Technik sowie der Sicherheitsausstattung geht das Preis-Leistungs-Verhältnis noch in Ordnung. Die Suzuki GSX-8T ist ein rundum gelungenes Retro-Bike, das sowohl Einsteiger als auch erfahrene Motorradfahrer begeistern wird. Wer Wert auf klassischen Stil, moderne Technik und zuverlässige Alltagstauglichkeit legt, findet hier ein attraktives Gesamtpaket.
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Bergmann & Söhne in Bremervörde zur Verfügung gestellt. Dort stehen außerdem auch viele andere Vorführmaschinen von Suzuki, Ducati und neuerdings auch Zontes, ein Besuch lohnt sich also allemal. Tipp: Probefahrten Richtung Sandbostel verwöhnen mit schönen und kurvigen Landstraßen.
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BMW R 1300 GS vs. Suzuki GSX-8T – Vergleich & Kaufberatung
Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick nach „Allround“ klingen, entscheidet am Ende meist das Detail: Wie fühlt sich der Motor an, wie arbeitet das Fahrwerk, wie passt die Sitzposition zum eigenen Alltag – und wie gut lässt sich das Bike auf langen Strecken oder in der Stadt bewegen? Genau darum geht es in diesem Vergleich zwischen der BMW R 1300 GS und der Suzuki GSX-8T. Beide Modelle sind spannend, aber sie verfolgen unterschiedliche Schwerpunkte. Die BMW spielt ihre Stärken vor allem dort aus, wo Komfort, Touring-Anspruch und ein souveränes Gesamtpaket gefragt sind. Die Suzuki punktet eher mit einem agilen, alltagstauglichen Charakter und einem Setup, das sich leicht in den Alltag integrieren lässt.
Grundidee im Vergleich: Touring-Souveränität vs. agiler Allround-Charakter
Die BMW R 1300 GS steht klassisch für die große Reiseenduro: viel Reserven, ein Fahrgefühl, das auch bei längeren Etappen ruhig bleibt, und eine Gesamtkonzeption, die auf Komfort und Kontrolle ausgelegt ist. Die Suzuki GSX-8T dagegen zielt stärker auf die Mischung aus Alltag, Landstraße und gelegentlichem Ausflug ab. Das bedeutet: weniger „großes Abenteuer-Feeling“ im Sinne von maximaler Reiseausrichtung, dafür mehr Leichtigkeit im Handling und ein Motorrad, das sich schnell vertraut anfühlt.
Motor und Fahrgefühl: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt
Beim Vergleich der BMW R 1300 GS und der Suzuki GSX-8T geht es nicht nur um Zahlen, sondern um den Charakter. Die BMW wirkt im Fahrbetrieb häufig wie ein „Langstreckenwerkzeug“: Der Antrieb ist so abgestimmt, dass sich das Motorrad gleichmäßig auf Tempo bringen lässt und dabei stabil bleibt. Gerade auf Autobahnabschnitten oder bei konstantem Fahrtstil spielt das seine Vorteile aus. Die Suzuki GSX-8T fühlt sich dagegen oft lebendiger an: Sie wirkt spritziger in der Reaktion und lädt dazu ein, häufiger zu beschleunigen, zu schalten und die Maschine aktiv zu bewegen. Das ist besonders dann angenehm, wenn der Alltag aus Stadtverkehr, kurzen Landstraßenabschnitten und wechselnden Situationen besteht.
Stärken und Schwächen beim Antrieb
- BMW R 1300 GS: Stärke ist die souveräne, entspannte Kraftentfaltung für lange Strecken. Schwäche kann sein, dass der „aktive“ Fahrstil weniger im Vordergrund steht – wer ständig sportlich attackieren möchte, muss das Motorrad entsprechend fordern.
- Suzuki GSX-8T: Stärke ist das agile Ansprechverhalten, das sich im Alltag leicht dosieren lässt. Schwäche kann sein, dass bei sehr langen Autobahnphasen oder bei maximalem Touring-Anspruch das „große Reisegefühl“ der BMW nicht vollständig erreicht wird.
Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Wendigkeit
Das Fahrwerk entscheidet darüber, ob sich ein Motorrad wie ein Werkzeug anfühlt oder wie ein Partner, der mitdenkt. Die BMW R 1300 GS ist typischerweise auf Stabilität und Kontrolle ausgelegt. Das merkt man besonders dann, wenn die Strecke länger wird oder wenn die Fahrbahn nicht perfekt ist. Die Maschine bleibt dabei häufig ruhig in der Spur und vermittelt ein sicheres Gefühl, auch wenn man nicht ständig „arbeitet“.
Die Suzuki GSX-8T wirkt im Vergleich oft leichter und handlicher. Das macht sie attraktiv für kurvige Strecken, für das schnelle Umsetzen von Richtungswechseln und für Situationen, in denen man im Alltag häufig rangiert oder zügig durch wechselnde Verkehrslagen fährt. Wer gern dynamisch fährt, findet hier meist ein Motorrad, das schnell mitgeht.
Was das für den Fahrstil bedeutet
- BMW R 1300 GS: passt gut zu einem ruhigen, gleichmäßigen Fahrstil und zu Touren, bei denen Komfort und Gelassenheit zählen.
- Suzuki GSX-8T: passt gut zu einem aktiven Fahrstil, bei dem Kurven, Beschleunigung und Agilität im Vordergrund stehen.
Ergonomie und Sitzposition: Für lange Strecken oder für den Alltag
Ergonomie ist häufig der Punkt, der über „macht Spaß“ oder „macht irgendwann müde“ entscheidet. Bei der BMW R 1300 GS steht die Langstrecken-Komfortidee im Vordergrund. Das Motorrad ist so konzipiert, dass man auch über längere Zeit entspannt sitzen kann. Dazu kommt: Die GS-typische Sitzhaltung wirkt oft so, dass man Kontrolle behält, ohne permanent verkrampft zu sein.
Die Suzuki GSX-8T ist eher auf eine alltagstaugliche, unkomplizierte Sitzposition ausgelegt. Das kann bedeuten, dass sie sich im Stadtverkehr und auf kurzen Wegen besonders angenehm anfühlt. Wer häufig zwischen „kurz hin und her“ pendelt oder spontan eine Runde fährt, profitiert oft von dieser unkomplizierten Haltung.
Komfort vs. Agilität
- BMW R 1300 GS: Stärke ist der Komfortgedanke für lange Etappen. Schwäche kann sein, dass das Motorrad für sehr enge Park- oder Rangiersituationen „größer“ wirkt.
- Suzuki GSX-8T: Stärke ist die unkomplizierte Handhabung im Alltag. Schwäche kann sein, dass bei sehr langen Touren der Fokus stärker auf „funktional“ statt auf „maximaler Reise-Komfort“ liegt.
Elektronik und Assistenz: Moderne Unterstützung im Vergleich
Beide Motorräder sind mit moderner Elektronik ausgestattet, aber die Ausrichtung kann sich unterscheiden. Die BMW R 1300 GS setzt typischerweise auf ein Paket, das Touring und Kontrolle in den Mittelpunkt stellt: Traktions- und Fahrmodi, die sich an unterschiedliche Bedingungen anpassen lassen, und ein Gesamtsystem, das das Motorrad berechenbar macht. Das ist besonders hilfreich, wenn die Strecke wechselt – von trockenem Asphalt zu wechselhaften Bedingungen.
Die Suzuki GSX-8T bietet ebenfalls moderne Assistenz und Fahrmodi, die den Alltag erleichtern. Gerade im Stadt- und Landstraßenbetrieb kann das bedeuten: schnelleres „Reinfinden“, gute Dosierbarkeit und ein Fahrgefühl, das nicht ständig nachjustiert werden muss.
Stärken und Schwächen der Elektronik
- BMW R 1300 GS: Stärke ist die Touring-orientierte Abstimmung und die hohe Unterstützung bei wechselnden Bedingungen. Schwäche kann sein, dass die Bedienlogik und die Vielzahl an Optionen mehr Einarbeitung erfordern.
- Suzuki GSX-8T: Stärke ist die unkomplizierte Nutzbarkeit im Alltag. Schwäche kann sein, dass der „Touring-Fokus“ weniger stark ausfällt als bei der GS.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern
Beim Bremsen zeigt sich oft, wie ein Motorrad „gebaut“ ist. Die BMW R 1300 GS vermittelt häufig ein sehr sicheres Gefühl beim Verzögern, besonders wenn man zügig unterwegs ist oder wenn man aus höheren Geschwindigkeiten in den nächsten Abschnitt geht. Das ist für lange Strecken und für dynamische Fahrten ein echter Vorteil.
Die Suzuki GSX-8T bremst ebenfalls zuverlässig und wirkt dabei oft direkt in der Dosierung. Das kann im Alltag besonders angenehm sein, weil man schnell ein Gefühl für den Bremsdruck bekommt und sich das Motorrad in der Stadt gut kontrollieren lässt.
Verbrauch, Reichweite und Betrieb: Was im Alltag zählt
Beim Thema Verbrauch und Reichweite geht es um das, was man wirklich merkt: Wie oft muss geplant werden, wie entspannt sind Tankstopps, und wie gut lässt sich das Motorrad im Alltag „laufen lassen“. Die BMW R 1300 GS ist häufig so abgestimmt, dass sie auf längeren Strecken effizient und gleichmäßig fährt. Das unterstützt das Touring-Gefühl, weil man weniger an Tankstopps denkt.
Die Suzuki GSX-8T kann im Alltag ebenfalls überzeugen, vor allem dann, wenn die Fahrten aus vielen kurzen Abschnitten bestehen. Hier zählt oft die einfache Handhabung und die gute Dosierbarkeit, wodurch sich der Verbrauch im realen Betrieb häufig angenehm steuern lässt.
Praxis-Check
- BMW R 1300 GS: eher die Wahl, wenn längere Touren und entspanntes Cruisen im Vordergrund stehen.
- Suzuki GSX-8T: eher die Wahl, wenn häufige Alltagsfahrten, spontane Ausflüge und eine unkomplizierte Nutzung wichtiger sind.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
BMW R 1300 GS – typische Pluspunkte
- Touring-orientiertes Gesamtpaket mit Fokus auf Komfort und Kontrolle
- Stabilität und ruhiges Fahrgefühl auf längeren Strecken
- Elektronik-Unterstützung, die das Motorrad berechenbar macht
BMW R 1300 GS – mögliche Nachteile
- Für sehr enge Alltagssituationen kann das Motorrad „präsenter“ wirken
- Die Vielzahl an Optionen kann mehr Einarbeitung bedeuten
Suzuki GSX-8T – typische Pluspunkte
- Agiles Handling und leichtes Handling im Alltag
- Lebendigeres Fahrgefühl, das zu dynamischer Fahrt einlädt
- Moderne Unterstützung, die sich im Alltag gut nutzen lässt
Suzuki GSX-8T – mögliche Nachteile
- Bei maximalem Langstrecken-Touring ist das „große Reisegefühl“ der GS oft schwer zu toppen
- Wer sehr auf Komfort-Feintuning setzt, muss genau prüfen, ob die eigene Priorität hier genauso stark bedient wird
Welche Wahl passt zu welchem Fahrprofil?
Die Entscheidung wird leichter, wenn das eigene Nutzungsprofil klar ist. Die BMW R 1300 GS ist besonders passend, wenn viele Kilometer geplant sind, wenn Komfort und Stabilität im Vordergrund stehen und wenn das Motorrad auch bei wechselnden Bedingungen souverän wirken soll. Wer gern mit Gepäck unterwegs ist, längere Etappen fährt und dabei ein ruhiges, kontrolliertes Fahrgefühl sucht, findet in der GS häufig die passende Basis.
Die Suzuki GSX-8T ist besonders passend, wenn das Motorrad im Alltag flexibel sein soll: Stadt, Landstraße, spontane Touren – und dabei ein Handling, das schnell Spaß macht. Wer ein Motorrad möchte, das sich leicht bewegt, schnell in den Fahrmodus kommt und nicht jedes Mal „großes Touring“ sein muss, trifft mit der GSX-8T oft eine sehr stimmige Wahl.
Fazit:
Die BMW R 1300 GS ist die bessere Wahl für alle, die vor allem Touring-Komfort, Stabilität und souveräne Kontrolle suchen. Sie spielt ihre Stärken besonders auf langen Strecken aus und wirkt wie ein Motorrad, das auch bei wechselnden Bedingungen gelassen bleibt. Wer häufig große Distanzen fährt, Wert auf ein rundes Gesamtpaket legt und sich an moderner Elektronik orientiert, bekommt hier ein sehr stimmiges Konzept.
Die Suzuki GSX-8T ist die bessere Wahl für alle, die Agilität, Alltagstauglichkeit und ein lebendiges Fahrgefühl priorisieren. Sie eignet sich hervorragend, wenn viele Fahrten aus kürzeren Abschnitten bestehen, wenn Kurven und spontane Ausflüge den Ton angeben und wenn das Motorrad schnell „einfach passt“. Für dynamische Nutzung im Alltag ist die GSX-8T oft die passendere Entscheidung.
Kurz gesagt: Reiseenduro mit Komfortfokus gewinnt bei der BMW, leichter Allrounder mit spritzigem Charakter gewinnt bei der Suzuki – je nachdem, welche Art von Motorradtag im Vordergrund steht.