UVP 16.450 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 15.300 €
Baujahr von 2013 bis 2018
Der neue Boxer-Roadster mit noch mehr Dampf und noch mehr Sport
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Die Rallye-Version der BMW 1200er GS - nicht nur hübsch anzusehen.
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Pro und Kontra

Pro:
  • bulliger Motor
  • bulliger Auftritt
  • bulliger Sound
  • bullige Bremserei
Kontra:
  • nicht mehr ganz so tourentauglich wie zuvor
  • QuickShifter etwas hakelig
  • viele Features nur in Paketen erhältlich
Pro:
  • hat ordentlich Wums
  • umfangreiche elektronische Helferlein
  • deutlich geländetauglicher als die Standard-Version der GS
Kontra:
  • Preis vor allem mit Vollausstattung

Abmessungen & Gewicht

Gewicht239kg
Radstand1.511mm
Länge2.126mm
Radstand1.511mm
Sitzhöhe: 810 mm
Höhe1.112mm
Gewicht244kg
Radstand1.507mm
Länge2.207mm
Radstand1.507mm
Sitzhöhe: 850 mm
Höhe1.412mm

Motor

Motor-BauartBoxer
Hubraum1.300ccm
Hub73mm
Bohrung106mm
Kühlungwassergekühlt
AntriebKardan
Gänge6
Motor-BauartBoxer
Hubraum1.170ccm
Hub73mm
Bohrung101mm
KühlungLuft
AntriebKardan
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung145 PS bei 7.750 U/Min
Drehmoment149 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.240km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite354km
Leistung125 PS bei 7.700 U/Min
Drehmoment125 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.219km/h
Tankinhalt20Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite403km

Fahrwerk

RahmenbauartZweiteiliges Rahmenkonzept
Federung vorneUpside-Down-Teleskopgabel (Federweg 140)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenAluminiumguss-Einarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR17
Reifen hinten190/55 ZR17
RahmenbauartBrücken, Motor mittragend
Federung vorneTelegabel 37 mm (Federweg 190)mm
Aufhängung vorneFederbein
Federung hintenMonofederbein (Federweg 200)mm
Aufhängung hintenEinarmschwinge
Reifen vorne120/70 R 19
Reifen hinten170/60 R 17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse, Durchmesser 320 mm, 4-Kolben-Radialbremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse, Durchmesser 285 mm, 2-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 285 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 305 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 376 mm)

Fazit

Tja, das ist schon eine starke Maschine, die BMW R 1300 R. Sie sieht stark aus, bremst stark und bietet einen starken Boxer-Motor, der dem Bike zu starken Fahrleistungen verhilft. Wir sind uns sicher: Wer hier einmal aufgestiegen und gefahren ist, der wird entweder weinendes Auges wieder auf seine eigene Maschine steigen oder eingehend den Kontostand prüfen. Wer auf starke Roadster steht, kommt an der R 1300 R kaum vorbei.
 
Die Maschine wurde uns zur Verfügung gestellt von Bergmann & Söhne in Neumünster. Dort stehen nicht nur jede Menge BMW Modelle zur Probefahrt bereit, es gibt auch viele gebrauchte Maschinen zu bestaunen. Da sich die Filiale am Ortsrand von Neumünster befindet, ist man schnurstracks auf Landstraßen oder auch auf den Autobahnen A7 oder A21 unterwegs und kann dem Testbike mal so richtig auf den Zahn fühlen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 16.450 €
  • Verfügbarkeit: seit 2025
  • Farben: Hellblau, Dunkelblau, Schwarz, Tricolore

Fazit - was bleibt hängen

Nein, unsere hohen Erwartungen wurden keineswegs enttäuscht – nicht mal ein bisschen!  Die R 1200 GS Rallye hat uns nicht nur sehr gut gefallen sondern macht es uns wirklich schwer Kritikpunkte zu finden. Na gut, sie ist ganz schön teuer. Aber Qualität hat eben Ihren Preis. Und wenn man sich dazu die Preise auf dem Gebrauchtmarkt ansieht muss man sagen, dass die GS ihren Wert recht lange hält. Zudem bleibt es natürlich jedem selbst überlassen ob er wirklich alle Ausstattungspakete benötigt. Klar allesamt erledigen ihre Aufgaben zuverlässig und gut treiben jedoch den Preis nochmal ordentlich in die Höhe. Und bereits in der Grundausstattung haben wir es mit einem ausgereiften, tollen Bike zu tun!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 15.000-20.000€           je nach Ausstattung
  • gebraucht bislang nur unwesentlich günstiger
  • Baujahre: 2017-2018
  • Verfügbarkeit: ab 12/2017
  • Farben: Rallye-Design in Blau, Silber, Rot, Schwarz

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BMW R 1300 R vs BMW R 1200 GS K50: Vergleich für Alltag, Tour und Reise

Wer zwischen der BMW R 1300 R und der BMW R 1200 GS K50 schwankt, entscheidet im Grunde über zwei unterschiedliche Motorrad-Philosophien: Die R 1300 R steht für dynamisches Fahren auf der Straße, klare Linien und ein Setup, das sich wie eine moderne Allround-Maschine anfühlt. Die R 1200 GS K50 dagegen ist der Klassiker unter den Reiseenduros: breit aufgestellt, auf lange Strecken und wechselnde Untergründe ausgelegt und mit einem Ruf, der über Jahre gewachsen ist.

Im folgenden Vergleich werden die typischen Unterschiede herausgearbeitet: Wie unterscheiden sich die beiden Modelle beim Fahrgefühl, beim Komfort, bei der Ergonomie und bei der Frage, wie gut sie sich für Alltag und Tour eignen? Dabei geht es nicht um einzelne Zahlen, sondern um das, was die Werte in der Praxis bedeuten: Charakter, Stärken und mögliche Schwächen im Alltag.

Grundcharakter: Street-Fokus vs. Reiseenduro-Gen

Die BMW R 1300 R wirkt wie ein Motorrad, das man gern bewegt: straßennah abgestimmt, mit einem Fokus auf flüssiges Handling und ein sportlich-elegantes Fahrgefühl. Wer häufig kurvige Strecken fährt, Wert auf direkte Rückmeldung legt und das Motorrad auch mal spontan ausführt, wird hier schnell ein gutes Gefühl bekommen.

Die BMW R 1200 GS K50 ist dagegen stärker auf „weite Welt“ ausgelegt. Das zeigt sich in der Art, wie sie sich anfühlt: stabil, souverän und darauf vorbereitet, dass die Route nicht immer perfekt getaktet ist. Gerade wenn Touren länger dauern, das Wetter wechselt oder auch mal Schotter und unebene Wege dazugehören, spielt die GS ihre Stärken aus.

Motor & Antrieb: Wie sich der Charakter im Fahrbetrieb zeigt

Beide Modelle setzen auf den typischen Boxer-Charakter von BMW, aber die Ausrichtung ist unterschiedlich. Die R 1300 R zielt stärker auf ein lebendiges, straßenorientiertes Ansprechverhalten. Das merkt man besonders dann, wenn man häufig beschleunigt, zügig durchzieht oder im Alltag zwischen Ampelstopps und Landstraßen wechselt. Der Motor wirkt dabei oft „präsent“, also nicht nur für gleichmäßiges Dahingleiten gemacht, sondern auch für dynamische Fahrweise.

Die R 1200 GS K50 ist eher auf gleichmäßige Kraftentfaltung und entspanntes Vorankommen ausgelegt. Das ist kein Widerspruch zur Leistungsfähigkeit, sondern eine Frage des Einsatzes: Auf langen Strecken zählt, dass das Motorrad bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten ruhig bleibt und sich gut dosieren lässt. In der Praxis bedeutet das: weniger „Sport-Modus“ im Kopf, mehr „Tour-Modus“ im Alltag.

Stärken und mögliche Schwächen beim Antrieb

  • BMW R 1300 R: Stärken liegen im straßennahen, dynamischen Fahrgefühl. Mögliche Schwäche: Wer sehr lange, gleichmäßige Reiseetappen mit maximaler Gelassenheit bevorzugt, kann die R 1300 R subjektiv als „mehr Motorrad zum Fahren“ empfinden.
  • BMW R 1200 GS K50: Stärken liegen in der souveränen, tourorientierten Art. Mögliche Schwäche: Wer vor allem sportlich-agiles Handling sucht, fühlt sich auf der GS im Vergleich manchmal weniger „leichtfüßig“ an.

Fahrwerk & Handling: Agilität vs. Stabilität

Beim Fahrwerk zeigt sich der Unterschied zwischen beiden Konzepten besonders deutlich. Die BMW R 1300 R ist tendenziell so abgestimmt, dass sie auf der Straße schnell Vertrauen aufbaut: Richtungswechsel wirken kontrolliert, das Motorrad lässt sich zügig in Schräglage bringen und bleibt dabei gut berechenbar. Gerade auf Landstraßen und bei sportlicherem Fahren ist das ein echter Vorteil.

Die BMW R 1200 GS K50 setzt stärker auf Stabilität und Alltagstauglichkeit auf wechselndem Untergrund. Das Fahrwerk ist darauf ausgelegt, dass Unebenheiten nicht sofort „durchschlagen“, sondern das Motorrad ruhig bleibt. Auf langen Touren, bei Gepäck oder wenn die Strecke nicht nur aus glattem Asphalt besteht, spielt die GS ihre Stärke aus.

Wie sich das in der Praxis anfühlt

Im direkten Vergleich wirkt die R 1300 R oft wie die Maschine, die man für „Kurve um Kurve“ nimmt. Die GS wirkt eher wie die Maschine, die man für „Kilometer um Kilometer“ wählt. Beide können sportlich bewegt werden, aber die Prioritäten sind unterschiedlich: Agilität und Direktheit auf der einen Seite, Souveränität und Robustheit auf der anderen.

Ergonomie & Sitzposition: Komfort für verschiedene Fahrstile

Die Sitzposition ist bei beiden Motorrädern ein entscheidender Faktor, weil sie beeinflusst, wie schnell man ermüdet und wie entspannt man längere Strecken abspult. Die BMW R 1300 R bietet typischerweise eine eher straßenorientierte Haltung: Man sitzt so, dass man aktiv fahren kann, ohne ständig „gegen“ das Motorrad zu arbeiten. Das ist besonders angenehm, wenn häufig zwischen Stadtverkehr, Landstraße und kurzen Touren gewechselt wird.

Die BMW R 1200 GS K50 ist in der Regel so ausgelegt, dass sie für längere Fahrten und unterschiedliche Situationen gut funktioniert. Die Haltung wirkt oft etwas „touriger“: Man sitzt so, dass man auch mit Gepäck und bei längeren Etappen entspannt bleibt. Gleichzeitig ist das Motorrad so positioniert, dass man auch bei wechselnden Untergründen eine sichere Kontrolle behält.

Stärken und mögliche Schwächen bei Komfort

  • BMW R 1300 R: Stärken sind die straßennahe Ergonomie und das aktive Fahrgefühl. Mögliche Schwäche: Für sehr lange Reisen mit viel Gepäck kann eine tourorientiertere Haltung subjektiv noch entspannter wirken.
  • BMW R 1200 GS K50: Stärken sind die Reise- und Langstrecken-Eignung sowie die souveräne Sitzposition. Mögliche Schwäche: Wer vor allem kurze, dynamische Fahrten bevorzugt, kann die GS im Vergleich als weniger „sportlich leicht“ empfinden.

Reisetauglichkeit: Gepäck, Alltag und Wetterwechsel

Wenn es um Reisetauglichkeit geht, ist die GS im klassischen Sinne im Vorteil: Die BMW R 1200 GS K50 ist dafür bekannt, dass sie sich mit Zubehör und Gepäck sehr gut in einen Reisebegleiter verwandeln lässt. Dazu passt auch die Art, wie sie mit wechselnden Bedingungen umgeht: Wind, Temperaturwechsel, schlechterer Asphalt oder auch mal ein unplanmäßiger Umweg – das Motorrad bleibt dabei oft gelassen.

Die BMW R 1300 R ist ebenfalls tourfähig, aber eher als „schnelle Reise-Alternative“ zu verstehen. Wer Touren mag, bei denen der Fokus auf gutem Asphalt liegt, wird die R 1300 R schnell schätzen. Sie eignet sich besonders für Fahrten, bei denen man nicht nur ankommt, sondern unterwegs aktiv fährt.

Tour-Realität: Was die Unterschiede bedeuten

Im Alltag kann die R 1300 R punkten, wenn Parken, kurze Wege und spontane Ausfahrten eine große Rolle spielen. Die GS punktet, wenn die Tourplanung flexibler ist und das Motorrad auch dann funktionieren soll, wenn die Strecke nicht ideal ist. Beide können Komfort bieten, aber die Schwerpunkte sind unterschiedlich.

Elektronik & Assistenz: Unterstützung im Alltag

Moderne BMW-Modelle bringen in der Regel eine sinnvolle Auswahl an Assistenz- und Fahrmodi mit, die das Motorrad je nach Situation anpassbar machen. Im Vergleich bedeutet das: Die BMW R 1200 GS K50 profitiert häufig davon, dass sie für unterschiedliche Untergründe und wechselnde Bedingungen ausgelegt ist. Die BMW R 1300 R spielt ihre Stärken eher im straßenorientierten Fahrbetrieb aus, wo die Abstimmung auf Dynamik und Alltagspraxis besonders spürbar wird.

Wichtig ist: Elektronik ersetzt nicht das Fahrgefühl, aber sie kann helfen, dass das Motorrad in bestimmten Situationen berechenbarer wirkt. Wer häufig im Stadtverkehr unterwegs ist oder bei wechselndem Wetter fährt, wird die Vorteile schnell merken.

Stärken & Schwächen im direkten Vergleich

BMW R 1300 R – typische Stärken

  • Straßenfokus: dynamisches, direktes Fahrgefühl für Landstraße und kurvige Strecken.
  • Allround-Charakter: wirkt wie ein Motorrad, das man oft und gern nutzt – nicht nur für „große“ Touren.
  • Aktives Handling: macht Lust auf zügiges Fahren und präzise Linienwahl.

BMW R 1300 R – mögliche Schwächen

  • Reisefokus weniger „klassisch“: Für sehr lange, schwere Touren mit viel Gepäck kann eine Reiseenduro-ergonomischere Basis subjektiv entspannter sein.
  • Untergrund-Anspruch: Sie ist nicht „schlecht“ im Gelände, aber der Schwerpunkt liegt klar auf Asphalt und straßennahen Strecken.

BMW R 1200 GS K50 – typische Stärken

  • Reise- und Robustheitsgefühl: souverän bei langen Etappen und wechselnden Bedingungen.
  • Vielseitigkeit: passt gut zu unterschiedlichen Tourstilen – von Alltag bis Abenteuer.
  • Gepäck & Touring: lässt sich sehr gut als Reiseplattform nutzen.

BMW R 1200 GS K50 – mögliche Schwächen

  • Weniger „leichtfüßig“: Wer sehr sportlich-agil fährt, empfindet die GS im Vergleich manchmal als weniger spritzig.
  • Gewohnheit beim Handling: Das Motorrad fühlt sich je nach Situation massiver an – das ist kein Nachteil, aber eine Eigenschaft, die man mögen sollte.

Welches Motorrad passt besser? Entscheidung nach Fahrprofil

Die BMW R 1300 R ist besonders passend, wenn der Alltag und die Wochenendtouren stark von Asphalt geprägt sind: häufige Ausfahrten, Kurven, zügiges Fahren und ein Motorrad, das sich wie ein moderner Straßen-Allrounder anfühlt. Wer gern aktiv fährt und das Motorrad nicht nur als Transportmittel sieht, sondern als Teil des Fahrspaßes, liegt mit der R 1300 R oft richtig.

Die BMW R 1200 GS K50 ist die bessere Wahl, wenn Touren länger dauern, das Wetter öfter wechselt und die Strecke auch mal „anders“ sein darf. Wer viel reist, Gepäck mitnimmt und ein Motorrad sucht, das auch auf unplanmäßigen Wegen souverän bleibt, wird die GS als besonders stimmig empfinden. Auch wenn das Motorrad nicht permanent „sportlich“ wirken soll, überzeugt die GS durch ihre Reise- und Allround-Tauglichkeit.

Fazit:

Die BMW R 1300 R ist die richtige Wahl, wenn der Schwerpunkt auf straßenorientiertem Fahrspaß liegt: dynamisches Ansprechverhalten, aktives Handling und ein Motorradgefühl, das Lust auf Kurven macht. Sie passt besonders gut zu Fahrern, die häufig unterwegs sind, Touren gern sportlich gestalten und ein Allround-Bike suchen, das sich im Alltag genauso wohlfühlt wie auf der Landstraße.

Die BMW R 1200 GS K50 spielt ihre Stärken aus, wenn Reiseplanung und Vielseitigkeit im Vordergrund stehen: lange Etappen, wechselnde Bedingungen, Gepäck und auch mal unebene Strecken. Wer ein Motorrad möchte, das souverän bleibt, ohne dass man ständig nachjustieren muss, findet in der GS den passenden Begleiter. Kurz gesagt: R 1300 R für die Straße und den sportlichen Alltag, R 1200 GS K50 für Touren, Flexibilität und Reisekomfort.

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