| UVP | 16.450 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
| UVP | 7.819 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- bulliger Motor
- bulliger Auftritt
- bulliger Sound
- bullige Bremserei
- nicht mehr ganz so tourentauglich wie zuvor
- QuickShifter etwas hakelig
- viele Features nur in Paketen erhältlich
- Fahrwerk
- Sound
- zugängliches Motorrad
- einfach zu fahren
- viel Fahrspaß
- gute Navi-Lösung
- etwas klobige Spiegel
- Sozius-Sitzkomfort 1b
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 239 | kg |
| Radstand | 1.511 | mm |
| Länge | 2.126 | mm |
| Radstand | 1.511 | mm |
| Sitzhöhe: | 810 | mm |
| Höhe | 1.112 | mm |
| Gewicht | 188 | kg |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Länge | 2.080 | mm |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Sitzhöhe: | 785 | mm |
| Höhe | 1.060 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Boxer | |
| Hubraum | 1.300 | ccm |
| Hub | 73 | mm |
| Bohrung | 106 | mm |
| Kühlung | wassergekühlt | |
| Antrieb | Kardan | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 471 | ccm |
| Hub | 67 | mm |
| Bohrung | 67 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 145 PS bei 7.750 U/Min | |
| Drehmoment | 149 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 240 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 354 | km |
| Leistung | 48 PS bei 8.600 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 175 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 489 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Zweiteiliges Rahmenkonzept | |
| Federung vorne | Upside-Down-Teleskopgabel (Federweg 140)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminiumguss-Einarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR17 | |
| Reifen hinten | 190/55 ZR17 | |
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa SFF-BP USD-Gabel, Ø 41 mm (Federweg 108)mm | |
| Federung hinten | Monostoßdämpfer, Federbasis 9-fach einstellbar (Federweg 119)mm | |
| Aufhängung hinten | Kastenschwinge mit ProLink-Aufhängung | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 160/60 ZR 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse, Durchmesser 320 mm, 4-Kolben-Radialbremssattel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einscheibenbremse, Durchmesser 285 mm, 2-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 285 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 296 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
Fazit
Tja, das ist schon eine starke Maschine, die BMW R 1300 R. Sie sieht stark aus, bremst stark und bietet einen starken Boxer-Motor, der dem Bike zu starken Fahrleistungen verhilft. Wir sind uns sicher: Wer hier einmal aufgestiegen und gefahren ist, der wird entweder weinendes Auges wieder auf seine eigene Maschine steigen oder eingehend den Kontostand prüfen. Wer auf starke Roadster steht, kommt an der R 1300 R kaum vorbei.Die Maschine wurde uns zur Verfügung gestellt von Bergmann & Söhne in Neumünster. Dort stehen nicht nur jede Menge BMW Modelle zur Probefahrt bereit, es gibt auch viele gebrauchte Maschinen zu bestaunen. Da sich die Filiale am Ortsrand von Neumünster befindet, ist man schnurstracks auf Landstraßen oder auch auf den Autobahnen A7 oder A21 unterwegs und kann dem Testbike mal so richtig auf den Zahn fühlen.
Fazit
Die Honda CB 500 Hornet hat durch die Updates ein wenig von ihrem "Brot und Butter Bike" Image ablegen können. Sie ist für unseren Geschmack schick designt, nicht zu übertrieben auf dicke Hose, aber auch nicht zu langweilig. Motor, Fahrwerk und Bremsen sind (wie fast immer bei Honda) gut und daher lässt sich die 500er Hornet auch sehr einfach fahren. Bei dieser Maschine passt einfach alles zusammen, sie ist sehr harmonisch abgestimmt und bietet alleine schon deshalb jede Menge Fahrspaß.Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
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BMW R 1300 R vs Honda CB 500 Hornet: Vergleich, Stärken und Schwächen
Wer zwei so unterschiedliche Naked Bikes gegenüberstellt, merkt schnell: Hier treffen Welten aufeinander. Die BMW R 1300 R steht für souveräne Leistung, erwachsene Fahrwerksabstimmung und ein Konzept, das auch auf längeren Strecken überzeugt. Die Honda CB 500 Hornet ist dagegen der pragmatische Alltagsbegleiter: leicht zu bewegen, unkompliziert im Handling und damit besonders interessant für Einsteiger oder alle, die ein flexibles Motorrad für Stadt und Feierabend suchen.
Im folgenden Vergleich geht es nicht um reine Daten, sondern darum, wie sich die Unterschiede im Alltag bemerkbar machen. Dabei werden die aufgelisteten Werte beider Modelle miteinander in Beziehung gesetzt – und daraus wird abgeleitet, welche Stärken und Schwächen im echten Fahrbetrieb am meisten zählen.
Grundidee der beiden Motorräder: Charakter statt Kompromiss
BMW R 1300 R: große Bühne für entspannte Dynamik
Die BMW R 1300 R ist als modernes Naked Bike gedacht, das nicht nur „schnell sein“ will, sondern vor allem kontrolliert und komfortabel wirkt. Die Motorleistung und das Drehmomentprofil zielen auf einen Fahrstil, bei dem man nicht ständig nachjustieren muss: Gas auf, Linie halten, und das Motorrad zieht gleichmäßig nach. Gerade im Vergleich zur kleineren Honda wird klar, dass die BMW eher für Fahrerinnen und Fahrer gemacht ist, die auch bei längeren Touren Reserven schätzen.
Honda CB 500 Hornet: leicht, wendig und alltagstauglich
Die Honda CB 500 Hornet verfolgt eine andere Philosophie: Sie soll sich unkompliziert anfühlen, schnell „verstehen“ lassen und im Alltag nicht nerven. Die Motorisierung ist auf ein harmonisches Zusammenspiel mit dem Fahrwerk ausgelegt. Im Vergleich zur BMW zeigt sich: Die Hornet wirkt deutlich agiler, besonders bei niedrigen Geschwindigkeiten und beim Rangieren. Das macht sie attraktiv, wenn das Motorrad häufig in der Stadt bewegt wird oder wenn das Fahren erst noch Sicherheit aufbauen soll.
Motor und Antrieb: Wie sich die Werte im Fahrgefühl übersetzen
Wenn man die aufgelisteten Motorwerte beider Modelle betrachtet, wird der Unterschied schnell sichtbar: Die BMW R 1300 R ist deutlich stärker ausgelegt, während die Honda CB 500 Hornet auf Effizienz und gut dosierbare Leistung setzt. Entscheidend ist aber, wie sich das in der Praxis anfühlt.
BMW: mehr Reserven, weniger „Stress“
Mit den höheren Leistungs- und Drehmomentwerten bietet die BMW R 1300 R spürbar mehr Durchzug. Das bedeutet: Überholvorgänge lassen sich entspannter planen, und auch bei wechselnden Geschwindigkeiten bleibt das Motorrad souverän. Gleichzeitig kann die BMW dadurch „erwachsener“ wirken – nicht unbedingt sportlich im Sinne von aggressivem Ansprechverhalten, sondern eher als Maschine, die konstant arbeitet.
Honda: dosierbar, harmonisch und ideal zum Lernen
Die Honda CB 500 Hornet punktet mit einem Motor, der sich leicht kontrollieren lässt. Die geringere Leistungsstufe sorgt dafür, dass man schneller ein Gefühl für Gasannahme, Schaltpunkte und Kurvenausgang bekommt. Im Vergleich zur BMW ist die Hornet weniger „überwältigend“, aber genau das ist ihre Stärke: Sie lädt zu einem ruhigen, sauberen Fahrstil ein und bleibt dabei jederzeit handhabbar.
Fahrwerk und Handling: Unterschiedliche Prioritäten bei Komfort und Agilität
Auch beim Fahrwerk zeigen die aufgelisteten Werte eine klare Linie: Die BMW R 1300 R ist auf Stabilität und Fahrkomfort ausgelegt, während die Honda CB 500 Hornet auf Agilität und einfache Bedienbarkeit setzt. Das spürt man besonders in Kurven und beim Wechsel zwischen Stadt- und Landstraßenprofil.
BMW: stabil in schnellen Passagen
Die BMW wirkt in zügigen Abschnitten oft „aufgeräumter“. Die Kombination aus Fahrwerksabstimmung und der Art, wie die Maschine die Kraft überträgt, unterstützt ein ruhiges Einlenken und ein stabiles Geradeausgefühl. Im Vergleich zur Honda ist die BMW weniger dafür gemacht, ständig mit viel Körpereinsatz um enge Ecken zu kämpfen – sie spielt ihre Stärken eher aus, wenn die Strecke fließt.
Honda: wendig, leicht zu bewegen
Die Honda CB 500 Hornet spielt ihre Stärken besonders im Alltag aus. Die Werte, die auf ein leichteres Handling hindeuten (unter anderem durch das Gesamtpaket aus Motorcharakter und Fahrwerksauslegung), machen sich im Stadtverkehr bemerkbar: enge Kehren, kurze Abstände, häufiges Anfahren und Bremsen. Die Hornet fühlt sich dabei oft „einfacher“ an – und das ist ein echtes Plus, wenn das Motorrad regelmäßig im Verkehr genutzt wird.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen aus der Abstimmung
Bei den Bremsen ist der Vergleich interessant, weil beide Motorräder unterschiedliche Schwerpunkte setzen. Die BMW R 1300 R ist aufgrund ihrer stärkeren Auslegung darauf ausgelegt, auch bei höheren Geschwindigkeiten und dynamischerem Fahren zuverlässig zu verzögern. Die Honda CB 500 Hornet ist dagegen auf ein sicheres, gut dosierbares Bremsverhalten im Alltag optimiert.
BMW: mehr Reserven bei Tempo
Im direkten Vergleich wirkt die BMW oft wie das Motorrad, das man auch dann noch „im Griff“ hat, wenn die Situation schneller wird. Die aufgelisteten Bremswerte und die generelle Leistungsreserve sprechen dafür, dass die BMW für sportlichere Fahrten mehr Sicherheitsgefühl vermittelt.
Honda: fein dosierbar im Stadtverkehr
Die Honda punktet mit einem Bremsgefühl, das sich leicht an den Verkehr anpassen lässt. Gerade bei häufigen Stop-and-go-Situationen ist das ein Vorteil: Man kann sauber dosieren, ohne dass das Motorrad „zu viel“ macht. Das ist besonders hilfreich, wenn das Fahren noch nicht zur Routine gehört.
Komfort, Sitzposition und Alltag: Wer profitiert wovon?
Komfort ist bei Naked Bikes oft der entscheidende Faktor. Die BMW R 1300 R wirkt insgesamt auf längere Strecken ausgelegt: Die Abstimmung zielt darauf, dass man auch nach mehreren Stunden noch entspannt fahren kann. Die Honda CB 500 Hornet ist dagegen stärker auf den täglichen Rhythmus ausgerichtet – kurze Wege, wechselnde Untergründe, häufiges Auf- und Absteigen.
BMW: Tourenfreundlich
Im Vergleich zur Honda zeigt die BMW vor allem dann ihre Stärke, wenn die Strecke länger wird. Die Kombination aus Motorreserve, Fahrwerksstabilität und dem insgesamt „ruhigen“ Fahrgefühl macht sie zu einer guten Wahl für Wochenendtouren oder Pendeln mit mehr Tempo.
Honda: unkompliziert im Alltag
Die Honda CB 500 Hornet ist besonders dann im Vorteil, wenn das Motorrad nicht nur für die große Tour, sondern vor allem für den Alltag gedacht ist. Die aufgelisteten Werte sprechen für eine Maschine, die sich leicht beherrschen lässt und nicht ständig nach „Einsatz“ verlangt. Das reduziert die Hürde, das Motorrad regelmäßig zu nutzen.
Ausstattung und Praxis: Was die Werte indirekt verraten
Auch wenn Ausstattung je nach Modelljahr variieren kann, lassen die aufgelisteten Eckdaten und das Gesamtkonzept erkennen, wie die Hersteller die Zielgruppe sehen.
BMW: Premium-Anspruch und „Erwachsenes“ Gesamtpaket
Die BMW R 1300 R wirkt wie ein Motorrad, das auf ein stimmiges Gesamtpaket setzt: Motor, Fahrwerk und Bedienkonzept greifen zusammen. Im Vergleich zur Honda ist das Motorrad eher für Fahrerinnen und Fahrer gedacht, die Wert auf ein rundes, hochwertiges Fahrgefühl legen und bereit sind, mehr in ein „großes“ Bike zu investieren.
Honda: funktional, verständlich, effizient
Die Honda CB 500 Hornet bleibt im Vergleich klarer und direkter im Ansatz. Sie ist weniger „Show“, mehr „Fahren“. Das macht sie attraktiv für Menschen, die ein Motorrad suchen, das zuverlässig funktioniert, ohne dass man sich ständig mit komplexen Systemen oder einem sehr anspruchsvollen Fahrverhalten beschäftigen muss.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
BMW R 1300 R – Stärken
- Mehr Reserven durch die deutlich stärkere Motorisierung: Überholen und zügiges Fahren wirken entspannter.
- Stabilität bei höheren Geschwindigkeiten: Das Motorrad vermittelt ein ruhiges, sicheres Gefühl.
- Tourenorientierter Komfort: Das Gesamtpaket ist auf längere Strecken ausgelegt.
BMW R 1300 R – Schwächen
- Weniger „leichtfüßig“ im engen Stadtbetrieb: Die größere Auslegung verlangt mehr Aufmerksamkeit beim Rangieren.
- Anspruch an Budget: Wer nur ein günstiges Alltagsmotorrad sucht, könnte die BMW als „zu viel“ empfinden.
Honda CB 500 Hornet – Stärken
- Agiles Handling im Alltag: Besonders bei niedrigen Geschwindigkeiten und im Verkehr wirkt die Hornet praktisch.
- Leicht zu kontrollieren: Die Motorcharakteristik unterstützt ein sicheres Fahrgefühl, auch wenn man noch lernt.
- Alltagstauglichkeit: Das Motorrad passt gut zu Pendeln und kurzen Touren.
Honda CB 500 Hornet – Schwächen
- Begrenztere Reserven bei sehr zügiger Fahrweise: Für lange, schnelle Autobahnpassagen ist die BMW im Vorteil.
- Weniger „großes“ Tourengefühl im Vergleich: Die Hornet macht Spaß, aber sie ist nicht auf maximale Langstrecken-Souveränität getrimmt.
Für wen lohnt sich welches Motorrad?
Der Vergleich zeigt: Beide Motorräder können richtig gut sein – aber für unterschiedliche Ansprüche. Entscheidend ist, ob der Fokus eher auf Touren und Reserven liegt oder auf Alltag, Agilität und unkompliziertes Fahren.
BMW R 1300 R: die bessere Wahl für…
- Fahrerinnen und Fahrer, die regelmäßig längere Strecken fahren und dabei ein stabiles, souveränes Motorrad möchten.
- Menschen, die beim Fahren gern Reserven nutzen, statt ständig am Limit zu planen.
- Alle, die ein Naked Bike suchen, das sich auch bei zügigem Tempo „erwachsen“ anfühlt.
Honda CB 500 Hornet: die bessere Wahl für…
- Einsteiger oder Wiedereinsteiger, die ein Motorrad suchen, das leicht zu beherrschen ist.
- Stadtfahrer, die ein wendiges Bike für den Alltag brauchen.
- Menschen, die ein unkompliziertes Motorrad wollen, das schnell Spaß macht und nicht überfordert.
Fazit:
Die BMW R 1300 R ist die stimmigere Wahl, wenn der Schwerpunkt auf Tourenkomfort, Stabilität und spürbaren Leistungsreserven liegt. Im Vergleich zur Honda wirkt sie wie das Motorrad, das auch bei höheren Geschwindigkeiten gelassen bleibt und längere Strecken souverän abspult. Wer gern zügig fährt, häufig überholt oder einfach ein „großes“ Naked Bike sucht, bekommt hier ein überzeugendes Gesamtpaket.
Die Honda CB 500 Hornet empfiehlt sich dagegen besonders für Alltag, Wendigkeit und leichtes Handling. Gegenüber der BMW ist sie klar im Vorteil, wenn das Motorrad oft im Stadtverkehr bewegt wird oder wenn das Fahren Schritt für Schritt sicherer werden soll. Wer ein unkompliziertes, gut dosierbares Bike sucht, das schnell Vertrauen aufbaut, trifft mit der Hornet die passendere Entscheidung.
Kurz gesagt: BMW für Reserven und Langstrecke, Honda für Agilität und Alltag.