UVP 16.450 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 9.578 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Der neue Boxer-Roadster mit noch mehr Dampf und noch mehr Sport
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Suzuki DR-Z4SM im Test: Kleine Supermoto, großer Spaßfaktor
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Pro und Kontra

Pro:
  • bulliger Motor
  • bulliger Auftritt
  • bulliger Sound
  • bullige Bremserei
Kontra:
  • nicht mehr ganz so tourentauglich wie zuvor
  • QuickShifter etwas hakelig
  • viele Features nur in Paketen erhältlich
Pro:
  • einstellbares, gutes Fahrwerk
  • sehr agiles, leicht zu fahrendes Motorrad
  • LED rundum in Serie
  • solide Bauweise
Kontra:
  • harte Sitzbank
  • Motor obenrum ohne Puste
  • nur 5 Gänge

Abmessungen & Gewicht

Gewicht239kg
Radstand1.511mm
Länge2.126mm
Radstand1.511mm
Sitzhöhe: 810 mm
Höhe1.112mm
Gewicht154kg
Radstand1.465mm
Länge2.195mm
Radstand1.465mm
Sitzhöhe: 890 mm
Höhe1.190mm

Motor

Motor-BauartBoxer
Hubraum1.300ccm
Hub73mm
Bohrung106mm
Kühlungwassergekühlt
AntriebKardan
Gänge6
Motor-BauartEinzylinder, 4-Takt
Hubraum398ccm
Hub63mm
Bohrung90mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge5

Fahrleistungen

Leistung145 PS bei 7.750 U/Min
Drehmoment149 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.240km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite354km
Leistung38 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment37 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.139km/h
Tankinhalt9Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite249km

Fahrwerk

RahmenbauartZweiteiliges Rahmenkonzept
Federung vorneUpside-Down-Teleskopgabel (Federweg 140)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenAluminiumguss-Einarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR17
Reifen hinten190/55 ZR17
RahmenbauartDoppelschleifenrahmen
Federung vorneUpside-Down Teleskopgabel 46 mm (Federweg 260)mm
Federung hintenKYB Monofederbein mit Ausgleichsbehälter / Öldämpfung (Federweg 277)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge (Aluminium)
Reifen vorne120/70R17 M/C 58H (mit Schlauch)
Reifen hinten140/70R17 M/C 66H (mit Schlauch)

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse, Durchmesser 320 mm, 4-Kolben-Radialbremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse, Durchmesser 285 mm, 2-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 285 mm)
Bremsen vorneScheibenbremse, Zweikolben-Schwimmsattel, ABS abschaltbar ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenScheibenbremse, Einkolben-Schwimmsattel, ABS abschaltbar ( Ø 240 mm)

Fazit

Tja, das ist schon eine starke Maschine, die BMW R 1300 R. Sie sieht stark aus, bremst stark und bietet einen starken Boxer-Motor, der dem Bike zu starken Fahrleistungen verhilft. Wir sind uns sicher: Wer hier einmal aufgestiegen und gefahren ist, der wird entweder weinendes Auges wieder auf seine eigene Maschine steigen oder eingehend den Kontostand prüfen. Wer auf starke Roadster steht, kommt an der R 1300 R kaum vorbei.
 
Die Maschine wurde uns zur Verfügung gestellt von Bergmann & Söhne in Neumünster. Dort stehen nicht nur jede Menge BMW Modelle zur Probefahrt bereit, es gibt auch viele gebrauchte Maschinen zu bestaunen. Da sich die Filiale am Ortsrand von Neumünster befindet, ist man schnurstracks auf Landstraßen oder auch auf den Autobahnen A7 oder A21 unterwegs und kann dem Testbike mal so richtig auf den Zahn fühlen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 16.450 €
  • Verfügbarkeit: seit 2025
  • Farben: Hellblau, Dunkelblau, Schwarz, Tricolore

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BMW R 1300 R vs. Suzuki DR-Z 4SM – Vergleich im Alltag, auf der Straße und beim sportlichen Fahren

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die BMW R 1300 R und die Suzuki DR-Z 4SM, geht es im Vergleich selten nur um Zahlen. Es geht vor allem um das Fahrgefühl, die Art, wie sich Leistung auf die Straße bringt, und darum, wie gut das jeweilige Bike zu den eigenen Wegen passt. Die BMW steht für ein erwachsenes Naked-Bike-Konzept mit Fokus auf Alltag, Komfort und souveräne Dynamik. Die Suzuki DR-Z 4SM dagegen ist eher die sportliche, leicht zugängliche Supermoto-Variante, die Lust auf kurzes Gasgeben, agiles Handling und „mehr Spaß als Planung“ macht.

Im Folgenden werden die typischen Eigenschaften beider Modelle miteinander abgeglichen: Motorcharakter, Fahrwerk und Handling, Bremsen, Ergonomie sowie Praxis-Tauglichkeit. Dabei werden Stärken und Schwächen herausgearbeitet – damit schneller klar wird, welches Motorrad eher zu den eigenen Prioritäten passt.

Grundidee im Vergleich: Naked-Bike vs. Supermoto-Charakter

Die BMW R 1300 R ist als Naked Bike darauf ausgelegt, sich im Alltag genauso selbstverständlich zu bewegen wie auf längeren Touren. Der Anspruch: ein stimmiges Gesamtpaket aus Motorleistung, Fahrkomfort und einer Fahrwerksabstimmung, die auch bei wechselnden Streckenbedingungen ruhig bleibt.

Die Suzuki DR-Z 4SM verfolgt dagegen einen anderen Ansatz. Sie ist auf sportliche Agilität und ein direktes Ansprechverhalten ausgelegt. Das zeigt sich besonders dort, wo man häufig „zwischen den Linien“ fährt: in der Stadt, auf kurzen Ausfahrten, auf kurvigen Landstraßen und dort, wo der Untergrund nicht immer perfekt ist.

Motor und Antrieb: Wie sich Leistung im Alltag anfühlt

BMW R 1300 R: souveränes Drehmoment und ruhige Kraftentfaltung

Die BMW spielt ihre Stärken vor allem durch eine gleichmäßige, gut dosierbare Kraft aus. Im Vergleich wirkt die Leistungsentfaltung weniger „husch-husch“, sondern eher wie ein Motor, der jederzeit bereit ist, ohne dass man ständig am Gas arbeiten muss. Das macht sie besonders angenehm, wenn Streckenplanung und Verkehrslage wechseln: an Ampeln, im Stop-and-go, aber auch beim zügigen Überholen auf Landstraßen.

Stärken liegen damit in der Alltagstauglichkeit und in der entspannten Dynamik. Schwächen zeigen sich eher dort, wo man maximale „Motocross-ähnliche“ Direktheit sucht: Wer ein Bike will, das sich wie ein reines Spaßgerät anfühlt, könnte die BMW im Vergleich als etwas „erwachsener“ empfinden.

Suzuki DR-Z 4SM: sportliches Ansprechen und mehr „Spieltrieb“

Die Suzuki DR-Z 4SM wirkt im Vergleich lebendiger im Antritt. Das Motorrad lädt dazu ein, das Tempo über das Fahrgefühl zu steuern: Gas auf, Linie wählen, wieder Gas – und das Ganze mit einem spürbaren Fokus auf sportliche Rhythmik. Gerade bei kurzen Strecken oder wenn die Straße kurvig wird, kommt dieser Charakter besonders gut zur Geltung.

Stärken liegen hier in der direkten Reaktion und in der Freude am aktiven Fahren. Schwächen können sich ergeben, wenn lange Autobahnabschnitte oder sehr komfortorientierte Fahrten im Vordergrund stehen: Dann spielt die BMW ihre „Touren“-Stärken oft stärker aus.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

BMW R 1300 R: kontrolliert, ruhig und tourentauglich

Im Vergleich zeigt die BMW R 1300 R ein Fahrwerkskonzept, das auf Stabilität und Kontrolle setzt. Gerade bei höheren Geschwindigkeiten oder auf unruhigerem Asphalt fühlt sich das Motorrad eher wie ein „verlässliches Werkzeug“ an: Die Linie bleibt, das Motorrad wirkt gut sortiert, und man hat das Gefühl, dass man sich auf die Straße verlassen kann.

Stärken sind damit die ruhige Rückmeldung und die Komfort-Komponente. Schwächen sind eher indirekt: Wer maximale „Wendigkeit wie auf Schienen“ sucht, könnte die BMW im Vergleich als weniger „leichtfüßig“ wahrnehmen als die Suzuki.

Suzuki DR-Z 4SM: wendig, verspielt und supermoto-typisch

Die DR-Z 4SM ist im Handling spürbar näher am Supermoto-Gedanken. Das Motorrad reagiert schnell auf Lenkimpulse, lädt zum dynamischen Kurvenfahren ein und vermittelt das Gefühl, dass man die Maschine aktiv „mitarbeitet“. Gerade auf kurvigen Strecken oder in Bereichen, in denen man öfter die Richtung wechselt, ist das ein echter Vorteil.

Stärken liegen in der Agilität und im sportlichen Fahrspaß. Schwächen können sich zeigen, wenn man sehr lange Strecken mit gleichbleibendem Tempo bevorzugt oder wenn man Komfort über maximale Sportlichkeit stellt.

Bremsen: Vertrauen beim Verzögern

Beim Thema Bremsen geht es im Vergleich vor allem um Dosierbarkeit und Standfestigkeit. Die BMW R 1300 R wirkt dabei wie ein Motorrad, das Bremsleistung und Gefühl gut zusammenbringt: Man kann zügig verzögern, ohne dass das Motorrad „aus dem Konzept“ gerät. Das ist besonders praktisch, wenn Verkehrssituationen häufig wechseln oder wenn man sportlich fährt, aber nicht ständig am Limit arbeiten möchte.

Die Suzuki DR-Z 4SM bietet ebenfalls ein sportliches Bremsgefühl, das zum Charakter des Motorrads passt. Im Vergleich kann sie sich dadurch besonders dann gut anfühlen, wenn man häufig aus Kurven heraus bremst oder bewusst „kurz und knackig“ fährt. Wer allerdings sehr tourenorientiert unterwegs ist, legt oft mehr Wert auf die Kombination aus Komfort, Ruhe und gleichmäßigem Bremsverhalten über lange Zeit – hier kann die BMW ihre Stärken ausspielen.

Ergonomie und Alltag: Wie gut passt das Motorrad zum eigenen Tagesablauf?

BMW R 1300 R: entspannter sitzen, entspannter fahren

Die BMW wirkt im Vergleich als Motorrad, das man auch nach mehreren Stunden noch gerne fährt. Die Sitzposition und die Gesamtergonomie sind auf „Alltag plus“ ausgelegt: Pendeln, kurze Wege, längere Touren – das Motorrad macht dabei meist einen stimmigen Eindruck. Dazu kommt, dass das Konzept insgesamt weniger „auf Kante“ wirkt, sondern eher auf souveräne Beherrschbarkeit.

Stärken: Komfort, Übersichtlichkeit und ein Fahrgefühl, das auch bei wechselnder Verkehrslage angenehm bleibt. Schwächen: Wer ein sehr leichtes, kompromissloses Spaßgerät sucht, könnte die BMW als etwas „zu rund“ empfinden.

Suzuki DR-Z 4SM: sportlich, direkt und ideal für kurze Ausfahrten

Die Suzuki ist im Vergleich eher ein Motorrad für Menschen, die gerne spontan fahren. Die Sitzposition und die Art, wie das Bike auf Gas und Lenkimpulse reagiert, fördern aktives Fahren. Gerade in der Stadt oder auf kurzen Landstraßenabschnitten kann das ein großer Vorteil sein: Man steigt auf, fühlt sich schnell wohl und hat das Gefühl, dass das Motorrad mitdenkt.

Stärken: Direktheit, Agilität und viel Fahrspaß pro Minute. Schwächen: Für sehr lange, komfortorientierte Fahrten ist die BMW oft die passendere Wahl.

Praxis-Details: Welche Stärken zeigen sich im echten Vergleich?

Im Alltag entscheidet selten nur der Motor. Es sind die kleinen Dinge, die im Vergleich auffallen: Wie gut lässt sich das Motorrad im Verkehr bewegen, wie leicht wirkt das Handling bei niedrigen Geschwindigkeiten, und wie „stressfrei“ bleibt das Fahren, wenn der Tag länger wird.

Die BMW R 1300 R punktet im Vergleich häufig dort, wo man ein Motorrad möchte, das nicht ständig Aufmerksamkeit fordert. Sie wirkt wie ein Bike, das man einfach fährt – und das dabei zuverlässig bleibt. Die Suzuki DR-Z 4SM dagegen ist im Vergleich stärker das Motorrad für Situationen, in denen man gerne mehr „Fahrgefühl“ statt „Routine“ hat: enge Kurven, wechselnde Untergründe, spontane Streckenvarianten.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

BMW R 1300 R – typische Stärken

  • Souveräne, gut dosierbare Kraftentfaltung
  • Ruhiges Fahrverhalten und tourentaugliche Kontrolle
  • Komfortorientierte Ergonomie für längere Fahrten
  • Verlässliches Gesamtpaket für Alltag und sportliche Ausfahrten

BMW R 1300 R – typische Schwächen

  • Weniger „verspielt“ im Vergleich zur Supermoto-Philosophie
  • Wer maximale Agilität wie bei einem reinen Spaßgerät sucht, könnte die Suzuki bevorzugen

Suzuki DR-Z 4SM – typische Stärken

  • Agiles, direktes Handling
  • Sportliches Ansprechverhalten für aktives Fahren
  • Viel Fahrspaß besonders auf kurvigen Strecken und in der Stadt
  • Charakterstarkes Supermoto-Feeling

Suzuki DR-Z 4SM – typische Schwächen

  • Für sehr lange, komfortorientierte Strecken ist die BMW oft im Vorteil
  • Wer ein möglichst „ruhiges“ Tourenmotorrad sucht, findet bei der BMW eher die passende Ausrichtung

Fazit:

Die BMW R 1300 R ist die bessere Wahl, wenn ein Motorrad gesucht wird, das im Alltag entspannt bleibt, auf längeren Strecken souverän wirkt und sportliche Dynamik mit Komfort verbindet. Wer ein Naked Bike möchte, das nicht nur auf dem Papier stark ist, sondern sich auch im täglichen Ablauf leicht anfühlt, trifft mit der BMW häufig die passendere Entscheidung.

Die Suzuki DR-Z 4SM passt dagegen besser zu Fahrern, die vor allem Agilität, direktes Ansprechen und viel Fahrspaß aus kurzen Ausfahrten ziehen. Wenn kurvige Strecken, Stadtverkehr und ein aktiver Fahrstil im Vordergrund stehen, spielt die Suzuki ihre Stärken im Vergleich besonders überzeugend aus.

Kurz gesagt: BMW für souveräne Allround-Touren, Suzuki für sportliche, spontane Fahrfreude.

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