UVP 16.450 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 16.349 €
Baujahr von 2014 bis 2021
Der neue Boxer-Roadster mit noch mehr Dampf und noch mehr Sport
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Alles ganz einfach
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Pro und Kontra

Pro:
  • bulliger Motor
  • bulliger Auftritt
  • bulliger Sound
  • bullige Bremserei
Kontra:
  • nicht mehr ganz so tourentauglich wie zuvor
  • QuickShifter etwas hakelig
  • viele Features nur in Paketen erhältlich
Pro:
  • Robust
  • Reisetauglichkeit
  • Soziuskomfort
  • Bedienung
Kontra:
  • Preis

Abmessungen & Gewicht

Gewicht239kg
Radstand1.511mm
Länge2.126mm
Radstand1.511mm
Sitzhöhe: 810 mm
Höhe1.112mm
Gewicht267kg
Radstand1.540mm
Länge2.255mm
Radstand1.540mm
Sitzhöhe: 845 mm
Höhe1.410mm

Motor

Motor-BauartBoxer
Hubraum1.300ccm
Hub73mm
Bohrung106mm
Kühlungwassergekühlt
AntriebKardan
Gänge6
Hubraum1.199ccm
Hub80mm
Bohrung98mm
Kühlungflüssig
AntriebKardan
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung145 PS bei 7.750 U/Min
Drehmoment149 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.240km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite354km
Leistung112 PS bei 7.250 U/Min
Drehmoment117 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.210km/h
Tankinhalt23Liter

Fahrwerk

RahmenbauartZweiteiliges Rahmenkonzept
Federung vorneUpside-Down-Teleskopgabel (Federweg 140)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenAluminiumguss-Einarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR17
Reifen hinten190/55 ZR17
RahmenbauartZentralrohr
Federung hintenMonofederbein

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse, Durchmesser 320 mm, 4-Kolben-Radialbremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse, Durchmesser 285 mm, 2-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 285 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe
Bremsen hintenScheibe

Fazit

Tja, das ist schon eine starke Maschine, die BMW R 1300 R. Sie sieht stark aus, bremst stark und bietet einen starken Boxer-Motor, der dem Bike zu starken Fahrleistungen verhilft. Wir sind uns sicher: Wer hier einmal aufgestiegen und gefahren ist, der wird entweder weinendes Auges wieder auf seine eigene Maschine steigen oder eingehend den Kontostand prüfen. Wer auf starke Roadster steht, kommt an der R 1300 R kaum vorbei.
 
Die Maschine wurde uns zur Verfügung gestellt von Bergmann & Söhne in Neumünster. Dort stehen nicht nur jede Menge BMW Modelle zur Probefahrt bereit, es gibt auch viele gebrauchte Maschinen zu bestaunen. Da sich die Filiale am Ortsrand von Neumünster befindet, ist man schnurstracks auf Landstraßen oder auch auf den Autobahnen A7 oder A21 unterwegs und kann dem Testbike mal so richtig auf den Zahn fühlen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 16.450 €
  • Verfügbarkeit: seit 2025
  • Farben: Hellblau, Dunkelblau, Schwarz, Tricolore

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BMW R 1300 R vs. Yamaha XT 1200 ZE Super Ténéré: Vergleich für Alltag, Tour & Komfort

Wer zwischen der BMW R 1300 R und der Yamaha XT 1200 ZE Super Ténéré schwankt, steht vor einer spannenden Frage: Soll es eher ein moderner, straßenorientierter Charakter sein – oder eine Reiseenduro, die auch abseits der klassischen Route souverän wirkt? Beide Motorräder sind stark in ihrem jeweiligen Einsatzbereich. Gleichzeitig unterscheiden sie sich deutlich in Haltung, Fahrgefühl und dem, was man im Alltag wirklich spürt.

Grundcharakter: Straßenfokus vs. Reiseenduro-Gen

Die BMW R 1300 R steht für einen klaren Street-Fokus. Der Look ist kompakt, die Linie wirkt agil, und das Motorrad ist darauf ausgelegt, im Alltag wie auch auf der Feierabendrunde schnell „da zu sein“. Der Motor- und Fahrwerksansatz zielt auf ein direktes Ansprechverhalten und ein dynamisches Gefühl auf Asphalt.

Die Yamaha XT 1200 ZE Super Ténéré dagegen bringt den typischen Reiseenduro-Anspruch mit: Sie ist gebaut für lange Strecken, für wechselnde Untergründe und für Fahrten, bei denen Komfort und Stabilität wichtiger sind als maximale Leichtigkeit. Das Motorrad wirkt von der Grundidee her wie ein „Allrounder für große Pläne“ – inklusive der Erwartung, dass auch mal Schotter, schlechte Straßen oder längere Etappen dazugehören.

Ergonomie & Sitzposition: Wie sich die Maschinen im Alltag anfühlen

Im direkten Vergleich zeigt sich: Die BMW R 1300 R bietet eine Sitzposition, die eher auf aktive Kontrolle ausgelegt ist. Das Motorrad lädt dazu ein, sich im Stadtverkehr und auf kurvigen Strecken spürbar einzubringen. Wer gerne mit dem Oberkörper arbeitet, findet hier meist ein sehr stimmiges Zusammenspiel aus Beweglichkeit und Kontrolle.

Die Yamaha XT 1200 ZE Super Ténéré setzt stärker auf entspannte Langstrecken-Ergonomie. Die Sitzhaltung wirkt weniger „sportlich eng“, sondern eher auf Dauerkomfort getrimmt. Das ist ein klarer Vorteil, wenn viele Stunden am Stück geplant sind oder wenn die Route nicht nur aus perfekten Straßen besteht. Gleichzeitig kann die Reiseenduro-typische Ausrichtung für Fahrer, die maximales „leichtes Handling“ suchen, weniger passend wirken.

Motor & Fahrgefühl: Drehfreude vs. souveräne Langstreckenleistung

Beide Modelle sind leistungsstark, aber sie erzählen unterschiedliche Geschichten. Die BMW R 1300 R wirkt im Alltag oft wie ein Motorrad, das schnell auf Gasbefehle reagiert und ein dynamisches Tempo unterstützt. Der Charakter ist eher „agil und lebendig“ – besonders dann, wenn man häufig beschleunigt, bremst und wieder in den nächsten Schwung geht.

Die Yamaha XT 1200 ZE Super Ténéré spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn es um gleichmäßiges Vorankommen geht. Auf langen Etappen fühlt sich das Motorrad häufig wie ein stabiler Reisebegleiter an: Man kann entspannt fahren, das Tempo halten und auch bei wechselnden Bedingungen ruhig bleiben. Das ist ein Pluspunkt für Tourenfahrer, die nicht ständig am Limit arbeiten wollen, sondern lieber konstant unterwegs sind.

Stärken und Schwächen im Vergleich

BMW R 1300 R: Stärke ist der straßenorientierte Antrieb mit spürbarer Dynamik. Schwäche kann sein, dass der Fokus klar auf Asphalt liegt – wer regelmäßig abseits befestigter Straßen unterwegs ist, wird die Reiseenduro-Philosophie der Yamaha vermissen.

Yamaha XT 1200 ZE Super Ténéré: Stärke ist die souveräne Langstrecken- und Allround-Performance. Schwäche kann sein, dass das Motorrad im engen Stadtverkehr oder bei sehr sportlicher Fahrweise weniger „leichtfüßig“ wirkt als die BMW.

Fahrwerk & Handling: Agilität vs. Stabilität

Beim Fahrwerk zeigt sich die unterschiedliche Auslegung sehr deutlich. Die BMW R 1300 R ist darauf getrimmt, Kurvenfahrten und dynamische Manöver auf der Straße angenehm zu machen. Das Motorrad vermittelt ein Gefühl von Kontrolle und reagiert meist zügig auf Lenkimpulse. Gerade auf kurvigen Strecken ist das ein echter Vorteil.

Die Yamaha XT 1200 ZE Super Ténéré setzt dagegen auf Stabilität und Ruhe. Gerade bei längeren Fahrten, bei schlechterem Belag oder wenn die Strecke nicht planbar ist, spielt das Motorrad seine Stärken aus. Das Handling wirkt weniger „zackig“, dafür aber sehr berechenbar – ein wichtiger Punkt für Fahrer, die sich auf der Reise vor allem auf Sicherheit und Komfort verlassen möchten.

Bremsen & Sicherheit: Vertrauen in jeder Situation

Im Vergleich der Bremsen zeigt sich: Beide Motorräder sind auf modernes Sicherheitsniveau ausgelegt. Die BMW R 1300 R punktet dabei häufig mit einem sehr direkten Bremsgefühl, das zu sportlicherem Fahren einlädt. Die Yamaha XT 1200 ZE Super Ténéré wirkt dagegen oft wie die Maschine, die auch bei längeren Touren und wechselnden Bedingungen konstant bleibt – besonders dann, wenn man nicht nur sportlich, sondern auch entspannt und vorausschauend unterwegs ist.

Bei der Sicherheit spielt außerdem die Elektronik eine Rolle. Beide Modelle setzen auf moderne Assistenz- und Fahrfunktionen, die das Motorrad in Alltagssituationen unterstützen. Der Unterschied liegt weniger darin, ob Elektronik vorhanden ist, sondern wie sie zum Charakter passt: Die BMW unterstützt den dynamischen Straßenfokus, die Yamaha den Reise- und Allround-Anspruch.

Elektronik & Ausstattung: Was im Alltag wirklich zählt

Die BMW R 1300 R wirkt wie ein Motorrad, das Elektronik und Fahrmodi so einsetzt, dass das Handling auf der Straße besonders stimmig bleibt. Das ist vor allem dann relevant, wenn man zwischen Alltag, zügiger Fahrt und entspanntem Cruisen wechselt.

Die Yamaha XT 1200 ZE Super Ténéré zielt stärker auf „Tour-Ready“-Ausstattung. Hier geht es darum, dass das Motorrad auf langen Strecken komfortabel bleibt und auch bei wechselnden Bedingungen zuverlässig funktioniert. Gerade für Fahrer, die viel planen, viel fahren und dabei möglichst wenig „Basteln“ möchten, ist das ein Plus.

Stärken und Schwächen bei der Ausstattung

BMW R 1300 R: Stärke ist die straßenorientierte Abstimmung der Funktionen – ideal für Fahrer, die das Motorrad häufig nutzen und gerne dynamisch unterwegs sind. Schwäche kann sein, dass der Reiseenduro-Mehrwert (z. B. für Schotter oder lange Etappen mit Gepäck) nicht im gleichen Maß im Vordergrund steht.

Yamaha XT 1200 ZE Super Ténéré: Stärke ist die Reiseorientierung und die damit verbundene Alltagstauglichkeit auf langen Strecken. Schwäche kann sein, dass das Motorrad für rein straßenlastige Kurzstrecken weniger „overkill“ wirkt als die BMW.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Pendeln und spontane Touren

Im Alltag zählt vor allem, wie schnell man sich wohlfühlt. Die BMW R 1300 R ist häufig die passendere Wahl, wenn das Motorrad regelmäßig für kurze Strecken genutzt wird und man im Verkehr flexibel bleiben möchte. Das Handling und der Straßenfokus machen sie zu einem Motorrad, das man gerne „einfach nimmt“.

Die Yamaha XT 1200 ZE Super Ténéré ist besonders dann im Vorteil, wenn der Alltag ohnehin aus längeren Fahrten besteht oder wenn spontane Touren schnell in Richtung „große Strecke“ kippen. Wer oft mit Gepäck unterwegs ist oder sich nicht auf perfekte Straßen verlassen kann, wird die Reiseenduro-Vorteile spüren.

Für wen passt welches Motorrad?

Die Entscheidung zwischen BMW R 1300 R und Yamaha XT 1200 ZE Super Ténéré hängt weniger von „besser“ oder „schlechter“ ab, sondern davon, welche Art von Fahrten im Mittelpunkt steht.

BMW R 1300 R – ideal für…

  • Fahrer, die ein straßenorientiertes Motorrad suchen, das dynamisch und direkt wirkt
  • Menschen, die Kurvenfahrten und zügiges Vorankommen auf Asphalt besonders genießen
  • Alltagstouren mit Fokus auf Agilität und aktives Handling

Yamaha XT 1200 ZE Super Ténéré – ideal für…

  • Tourenfahrer, die lange Strecken komfortabel und entspannt absolvieren möchten
  • Menschen, die auch mal unplanbare Straßen oder Schotterabschnitte mit einplanen
  • Fahrer, die Stabilität, Ruhe und Reise-Features priorisieren

Fazit:

Die BMW R 1300 R ist die bessere Wahl, wenn der Schwerpunkt klar auf Straße, Agilität und einem lebendigen Fahrgefühl liegt. Wer häufig fährt, Kurven liebt und ein Motorrad möchte, das sich schnell „griffbereit“ anfühlt, wird mit der BMW meist sehr glücklich. Ihre Stärken spielen besonders auf Asphalt aus, während der Reiseenduro-Mehrwert für unbefestigte Strecken nicht im gleichen Maß im Vordergrund steht.

Die Yamaha XT 1200 ZE Super Ténéré passt am besten zu Fahrern, die Komfort auf langen Etappen, Stabilität und einen alltagstauglichen Reisecharakter suchen. Sie wirkt wie ein Motorrad, das auch bei wechselnden Bedingungen souverän bleibt und damit ideal für große Touren ist – inklusive der Erwartung, dass die Strecke nicht immer perfekt ist. Wer dagegen vor allem kurze, straßenbetonte Fahrten plant, könnte die Yamaha als weniger „leicht“ empfinden als die BMW.

Kurz gesagt: BMW für dynamische Straße, Yamaha für Reise und Vielseitigkeit.

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