UVP 23.030 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 17.490 €
Baujahr von 2014 bis 2020
Der neue Vorzeige-Super-Tourer von BMW.
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Pro und Kontra

Pro:
  • totaler Luxus auf langen Reisen
  • Platz ohne Ende
  • bäriger Motor mit sattem Durchzug
  • gute Serienausstattung
  • Automatik-Getriebe und Radarsystem verfügbar
Kontra:
  • schwer
  • Tempomat nicht Serie
  • satte Preise für Zubehör
Pro:
  • Motorleistung
  • präzises Fahrwerk
  • Komfort
  • Assistenzsysteme
  • Verarbeitung
Kontra:
  • Windschutz

Abmessungen & Gewicht

Gewicht281kg
Radstand1.500mm
Länge2.229mm
Radstand1.500mm
Sitzhöhe: 820-840 mm
Höhe1.387mm
Gewicht213kg
Radstand1.485mm
Länge2.156mm
Radstand1.485mm
Sitzhöhe: 795-820 mm
Höhe1.117mm

Motor

Motor-BauartBoxer
Hubraum1.300ccm
Hub73mm
Bohrung106mm
Kühlungwassergekühlt
AntriebKardan
Gänge6
Motor-BauartV
Hubraum1.198ccm
Hub68mm
Bohrung106mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung145 PS bei 7.750 U/Min
Drehmoment149 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.235km/h
Tankinhalt24Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite490km
Leistung147 PS bei 9.250 U/Min
Drehmoment124 NM bei 7.750 U/Min
Höchstgeschw.255km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite350km

Fahrwerk

RahmenbauartZweiteiliges Rahmenkonzept aus Haupt- und daran angeschraubtem Heckrahmen, mittragender Motor
Federung vorneBMW Motorrad EVO-Paralever, durchgehende Schwingenlagerachse, Zentralfederbein (Federweg 149)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 158)mm
Aufhängung hintenAluminiumguss-Einarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR17
Reifen hinten190/55 ZR17
RahmenbauartGitterrohr
Federung hintenMonofederbein (Federweg 149)mm
Aufhängung hintenEinarmschwinge

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse, 4-Kolben-Radialbremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse, 2-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 285 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 330 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 245 mm)

Fazit

Zusammengefasst ist die neue BMW R 1300 RT ein Tourenmotorrad auf allerhöchstem Niveau, das in puncto Komfort, Technik und Fahrdynamik Maßstäbe setzt. Sie ist der perfekte Begleiter für anspruchsvolle Vielfahrer, die Wert auf Qualität, Sicherheit und modernste Technik legen.

Die Maschine wurde uns zur Verfügung gestellt von Bergmann & Söhne in Hamburg-Harburg. Dort stehen nicht nur jede Menge BMW und KTM-Modelle zur Probefahrt bereit, es gibt auch viele gebrauchte Maschinen zu bestaunen. Da sich die Filiale am südlichen Ortsrand von Hamburg befindet, ist man schnurstracks auf Landstraßen oder auch auf den Autobahnen A1 oder A7 unterwegs und kann dem Testbike mal so richtig auf den Zahn fühlen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: ab 23.030€
  • Gebrauchte 1250er RT (3 Jahre alt): 15.000€
  • Verfügbarkeit (RT 1300): seit 11/2025
  • Farben: Weiß, Schwarz, Grün, Blau

Fazit - auf ewig jung

Sie ist natürlich ein Spielzeug, eines für ältere Kinder, die mindestens 17.290 Euro für ihr Geschenk ausgeben wollen (und können). Höret meine Worte: Jeder Cent davon ist gut angelegt!

Bevor ich es vergesse: Mittlerweile habe ich das Datenblatt studiert. Die Duc ist nicht nur in Sachen Motor und Fahrwerk voll auf der Höhe der Zeit, sondern auch in Sachen Assistenzsysteme: Serie sind Wheelie Control, Kurven-ABS von Bosch, Traktionskontrolle, Ride By Wire und drei Fahrmodi ...

… nicht mal dieses Vorurteil hat mehr Bestand.

Das Testbike wurde uns von Ducati Hamburg zur Verfügung gestellt.

Preis / Verfügbarkeit / Farben / Baujahre

  • Preis: 17.290 €
  • Gebraucht (1200er, 3 Jahre alt): 9.000€
  • Baujahre: 1200 seit 2014
  • Verfügbarkeit: gut
  • Farben: rot, grau

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BMW R 1300 RT vs Ducati Monster 1200 S: Vergleich für Touring-Fans und Naked-Liebhaber

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich auftreten, wird die Entscheidung besonders spannend. Die BMW R 1300 RT steht für souveräne Langstrecke, viel Komfort und ein durchdachtes Gesamtpaket. Die Ducati Monster 1200 S dagegen setzt auf Charakter, direkte Fahrbarkeit und das typische Naked-Bike-Gefühl: nah dran, leichtfüßig und mit einem Auftritt, der nicht nach „unauffällig“ aussieht. Dieser Vergleich hilft dabei, die Stärken und Schwächen beider Modelle gegeneinander abzuwägen – ohne sich in Zahlen zu verlieren.

Grundidee und Fahrgefühl: Touring vs. Naked-Agilität

BMW R 1300 RT: Komfort und Gelassenheit als Konzept

Die BMW R 1300 RT ist als Reise-Maschine gedacht. Das merkt man nicht nur an der Ausrichtung, sondern auch daran, wie das Motorrad mit Tempo, Wind und Distanz umgeht. Die Sitzposition wirkt auf längere Etappen ausgelegt, und das Motorrad vermittelt das Gefühl, dass es „einfach weiterläuft“. Gerade auf Autobahn und Landstraße spielt die RT ihre Stärken aus: Stabilität, ruhige Abstimmung und ein Gesamtpaket, das weniger nach „Sport“ und mehr nach „Tour“ klingt.

Ducati Monster 1200 S: Direktheit, Temperament und Nähe zur Straße

Die Ducati Monster 1200 S ist das Gegenstück im Kopf: ein Naked Bike, das nicht versteckt, sondern zeigt. Die Fahrweise fühlt sich unmittelbarer an, das Motorrad reagiert spürbar auf jede Bewegung. Statt Reise-Komfort steht hier das Fahrgefühl im Vordergrund – mit einem Charakter, der Lust auf Kurven macht und sich auch im Alltag nicht „zu groß“ anfühlt. Wer gern spontan fährt, kurze Strecken genießt und das Motorrad als Erlebnis betrachtet, findet in der Monster-Philosophie viel Zustimmung.

Motor und Antrieb: Kraftentfaltung im Vergleich

Beide Motorräder liefern spürbare Leistung, aber der Weg dorthin ist unterschiedlich. Die BMW R 1300 RT wirkt in der Praxis oft wie ein „Reise-Motor“: Die Kraft steht so zur Verfügung, dass man entspannt beschleunigen kann, ohne ständig im Drehzahlbereich zu suchen. Das macht sie besonders attraktiv, wenn die Fahrt nicht nur aus Kurven besteht, sondern auch aus Anfahrten, Überholvorgängen und längeren Autobahnabschnitten.

Die Ducati Monster 1200 S setzt dagegen stärker auf das Gefühl von Druck und Charakter. Das Ansprechverhalten wirkt direkter, und das Motorrad lädt dazu ein, die Gänge bewusster zu nutzen. Während die BMW eher „gleichmäßig“ und souverän wirkt, bringt die Ducati mehr „Fahrspaß pro Handgriff“ – vor allem dann, wenn die Strecke kurvig wird und man das Motorrad aktiv bewegt.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

BMW: ruhige Linie, souverän bei Tempo

Im Vergleich zeigt die BMW R 1300 RT ihre Stärke vor allem in Situationen, in denen Stabilität zählt: bei höheren Geschwindigkeiten, bei wechselnden Fahrbahnbelägen und auf längeren Strecken. Das Fahrwerk unterstützt eine kontrollierte Linie, und das Motorrad wirkt weniger „nervös“, sondern eher wie ein verlässlicher Begleiter. Das ist ein klarer Vorteil, wenn man häufig unterwegs ist und nicht jedes Mal neu „einstellen“ möchte.

Ducati: wendig, leicht zu aktivieren

Die Ducati Monster 1200 S spielt ihre Stärken dort aus, wo man das Motorrad spürt: in der Stadt, auf Landstraßen und in Kurvenfolgen. Das Handling wirkt agiler, und die Maschine lässt sich schneller in die gewünschte Position bringen. Wer gern zügig fährt, häufig die Richtung wechselt oder einfach das Gefühl mag, dass das Motorrad „mitdenkt“, wird die Ducati als lebendiger erleben.

Bremsen und Fahrassistenz: Vertrauen im Alltag

Beide Modelle sind auf ein sicheres Fahrgefühl ausgelegt, aber die Schwerpunkte unterscheiden sich. Die BMW R 1300 RT punktet mit einem Gesamtansatz, der auf Komfort und Kontrolle ausgelegt ist. Gerade bei wechselnden Bedingungen – etwa bei Regen oder bei viel Verkehr – hilft die Kombination aus moderner Elektronik und einem gut abgestimmten Setup, das Motorrad berechenbar zu halten.

Die Ducati Monster 1200 S setzt ebenfalls auf starke Verzögerung und ein sportliches Bremsgefühl. In der Praxis wirkt das System oft so, dass man sich schnell auf die Dosierbarkeit verlassen kann. Die Ducati ist damit besonders interessant für Fahrer, die gern sportlich unterwegs sind und das Motorrad nicht nur „mitlaufen“ lassen, sondern aktiv führen.

Komfort und Ergonomie: Langstrecke vs. „Naked“-Nähe

BMW RT: Komfort als Hauptargument

Die BMW R 1300 RT ist klar auf längere Fahrten ausgelegt. Sitzposition, Windschutz und die Art, wie das Motorrad Vibrationen und Fahrgeräusche dämpft, sorgen dafür, dass man auch nach mehreren Stunden noch konzentriert fahren kann. Dazu kommt: Die RT wirkt wie ein Motorrad, das man nicht ständig „überreden“ muss. Es ist eher ein Werkzeug für Reisen – und genau das ist die Stärke.

Ducati Monster: sportlich, aber nicht unpraktisch

Die Ducati Monster 1200 S ist weniger auf „Dauerkomfort“ ausgelegt, sondern auf Fahrspaß und unmittelbares Feedback. Das bedeutet nicht, dass sie unpraktisch wäre – im Gegenteil: Für viele ist ein Naked Bike gerade deshalb attraktiv, weil es im Alltag unkompliziert bleibt. Allerdings ist die Priorität klar: Wer viel im Sitzen „durchzieht“, wird die BMW als entspannter empfinden. Wer dagegen lieber öfter stoppt, kurvt und das Motorrad als Erlebnis nutzt, wird die Ducati als passender wahrnehmen.

Elektronik und Ausstattung: Moderne Unterstützung im Vergleich

Bei der BMW R 1300 RT ist Elektronik ein Teil des Komfortkonzepts. Assistenzsysteme und die Art, wie das Motorrad auf unterschiedliche Situationen reagiert, zielen darauf ab, die Fahrt stressfreier zu machen. Das ist besonders wertvoll, wenn man häufig längere Strecken fährt oder wenn die Bedingungen nicht immer ideal sind.

Die Ducati Monster 1200 S bringt ebenfalls moderne Technik mit, aber der Fokus liegt stärker auf dem sportlichen Charakter. Die Elektronik unterstützt das Fahrgefühl, ohne die Maschine „zu glatt“ zu machen. Dadurch bleibt die Ducati nah am Fahrer und wirkt nicht wie ein System, das die Dynamik übernimmt – sondern eher wie ein Werkzeug, das die Dynamik ermöglicht.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und Reise

Hier zeigt sich die unterschiedliche Zielgruppe besonders deutlich. Die BMW R 1300 RT ist dann im Element, wenn es um Strecke geht: Pendeln mit Komfort, Wochenendtouren und längere Urlaube. Sie ist ein Motorrad, das man gern nimmt, wenn man nicht nur „fahren“, sondern auch ankommen möchte – entspannt und ohne große Kompromisse.

Die Ducati Monster 1200 S ist dagegen oft die bessere Wahl, wenn die Fahrten kürzer sind und die Freude am Motorrad im Vordergrund steht. In der Stadt wirkt sie lebendiger, auf Landstraßen macht sie schneller Lust auf mehr. Wer häufig spontan fährt und das Motorrad als Teil des Tages betrachtet, wird die Ducati als besonders passend erleben.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Stärken der BMW R 1300 RT

  • Touring-Komfort: entspannter auf langen Strecken, weniger Ermüdung.
  • Souveränität: ruhige Fahrcharakteristik, besonders bei Tempo und Distanz.
  • Elektronik als Entlastung: unterstützt Kontrolle und reduziert Stress im Alltag.
  • Gesamtpaket: durchdachte Ausrichtung auf Reisen statt auf „nur Kurven“.

Schwächen der BMW R 1300 RT

  • Weniger „Naked-Feeling“: wer maximale Direktheit sucht, fühlt sich bei der RT eher wie in einem Reise-Cockpit.
  • Touring-Schwerpunkt: im reinen Stadtbetrieb kann die Ausrichtung weniger „leicht“ wirken als bei einem Naked Bike.

Stärken der Ducati Monster 1200 S

  • Agilität: schnelle Aktivierung, lebendiges Handling.
  • Charakter: spürbares Fahrgefühl und sportliche Direktheit.
  • Kurvenfokus: macht besonders dann Spaß, wenn die Strecke abwechslungsreich ist.
  • Optik und Haltung: ein Motorrad, das sich nicht versteckt.

Schwächen der Ducati Monster 1200 S

  • Weniger Langstreckenfokus: für sehr lange Etappen wirkt die BMW meist entspannter.
  • Fahrstilabhängigkeit: wer vor allem „komfortabel cruisen“ will, könnte die Ducati als fordernder erleben.

Welche Wahl passt? Empfehlung nach Fahrprofil

Die Entscheidung zwischen BMW R 1300 RT und Ducati Monster 1200 S hängt weniger von „besser“ ab, sondern von „passender“. Die BMW ist die Wahl, wenn Touren, Komfort und ein souveränes Gesamtgefühl Priorität haben. Die Ducati ist die Wahl, wenn Fahrspaß, Direktheit und das Naked-Bike-Erlebnis im Vordergrund stehen.

Fazit:

Die BMW R 1300 RT ist für Fahrerinnen und Fahrer gemacht, die regelmäßig längere Strecken fahren und dabei möglichst entspannt bleiben möchten. Ihr Touring-Ansatz zeigt sich in der ruhigen Fahrcharakteristik, dem komfortorientierten Setup und der Elektronik, die im Alltag entlastet. Wer viel unterwegs ist, Wert auf Kontrolle bei Tempo und auf ein stimmiges Gesamtpaket legt, findet in der RT die passendere Wahl.

Die Ducati Monster 1200 S empfiehlt sich dagegen für alle, die das Motorrad vor allem als unmittelbares Fahrvergnügen erleben wollen. Agiles Handling, spürbarer Charakter und ein sportlicher Fokus machen sie besonders attraktiv für kurvige Strecken, spontane Ausfahrten und den Alltag, in dem das Motorrad nicht „Reisegerät“, sondern Erlebnis sein soll. Kurz gesagt: RT für Tourenkomfort, Monster für Direktheit und Fahrspaß.

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