UVP 23.030 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 11.795 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
Der neue Vorzeige-Super-Tourer von BMW.
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Der neue Cross-Over aus Hinckley im Test: Würdiger Nachfolger der 1050 Sport?
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Pro und Kontra

Pro:
  • totaler Luxus auf langen Reisen
  • Platz ohne Ende
  • bäriger Motor mit sattem Durchzug
  • gute Serienausstattung
  • Automatik-Getriebe und Radarsystem verfügbar
Kontra:
  • schwer
  • Tempomat nicht Serie
  • satte Preise für Zubehör
Pro:
  • Toller Motor!
  • Überragender QuickShifter
  • Kurvenwillig mit Tonnen an Fahrspaß
  • Problemloses Fahren und somit auch für Anfänger geeignet
  • Gute Serien-Ausstattung mit Schräglagen-Zeugs
  • Absolut geeinget für (lange) Touren, gerne auch zu zweit
Kontra:
  • Windschild teilweise mit Turbulenzen, etwas laut.
  • Bei Regen Schmutz von hinten.

Abmessungen & Gewicht

Gewicht281kg
Radstand1.500mm
Länge2.229mm
Radstand1.500mm
Sitzhöhe: 820-840 mm
Höhe1.387mm
Gewicht214kg
Radstand1.422mm
Länge2.073mm
Radstand1.422mm
Sitzhöhe: 835 mm
Höhe1.386mm

Motor

Motor-BauartBoxer
Hubraum1.300ccm
Hub73mm
Bohrung106mm
Kühlungwassergekühlt
AntriebKardan
Gänge6
Motor-BauartFlüssigkeitsgekühlter Reihen-Dreizylinder, 12 Ventile, DOHC
Hubraum798ccm
Hub56mm
Bohrung78mm
Kühlungflüssig
AntriebX-Ring-Kette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung145 PS bei 7.750 U/Min
Drehmoment149 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.235km/h
Tankinhalt24Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite490km
Leistung115 PS bei 10.750 U/Min
Drehmoment84 NM bei 8.500 U/Min
Höchstgeschw.219km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite396km

Fahrwerk

RahmenbauartZweiteiliges Rahmenkonzept aus Haupt- und daran angeschraubtem Heckrahmen, mittragender Motor
Federung vorneBMW Motorrad EVO-Paralever, durchgehende Schwingenlagerachse, Zentralfederbein (Federweg 149)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 158)mm
Aufhängung hintenAluminiumguss-Einarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR17
Reifen hinten190/55 ZR17
RahmenbauartStahlrohr-Perimeterrahmen
Federung vorneShowa 41 mm Upside-Down-Cartridge-Gabel mit separater Funktion, einstellbare Druck- und Zugstufe, (Federweg 150)mm
Federung hintenShowa Monoshock-Federbein mit einstellbarer Zugstufe und hydraulisch einstellbarer Vorspannung (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenStahl-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 R17
Reifen hinten180/55 R17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse, 4-Kolben-Radialbremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse, 2-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 285 mm)
Bremsen vorneDoppelte, schwimmend gelagerte Ø 310 mm-Bremsscheiben, radiale Vierkolben-Bremssättel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenFeste Ø 255-mm-Einzelscheibe, 2-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm)

Fazit

Zusammengefasst ist die neue BMW R 1300 RT ein Tourenmotorrad auf allerhöchstem Niveau, das in puncto Komfort, Technik und Fahrdynamik Maßstäbe setzt. Sie ist der perfekte Begleiter für anspruchsvolle Vielfahrer, die Wert auf Qualität, Sicherheit und modernste Technik legen.

Die Maschine wurde uns zur Verfügung gestellt von Bergmann & Söhne in Hamburg-Harburg. Dort stehen nicht nur jede Menge BMW und KTM-Modelle zur Probefahrt bereit, es gibt auch viele gebrauchte Maschinen zu bestaunen. Da sich die Filiale am südlichen Ortsrand von Hamburg befindet, ist man schnurstracks auf Landstraßen oder auch auf den Autobahnen A1 oder A7 unterwegs und kann dem Testbike mal so richtig auf den Zahn fühlen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: ab 23.030€
  • Gebrauchte 1250er RT (3 Jahre alt): 15.000€
  • Verfügbarkeit (RT 1300): seit 11/2025
  • Farben: Weiß, Schwarz, Grün, Blau

Fazit

Puh, ist das eine geile Maschine. Die Tiger Sport 800 ist nicht nur TipTop ausgestattet, sie bietet auch Fahrspaß in ganz großen Tüten. Dazu klingt sie toll und hat kaum Schwächen. Wir empfehlen den Erwerb des GT-Pakets mit amtlichen Koffern und Heizgriffen, dass es derzeit 20% günstiger gibt - und dann steht auch Touren mit der 800er nichts mehr im Wege.
 
Wer der alten Tiger Sport 1050 hinterher weint, für den gibt es nun einen adäquaten Ersatz. Der Motor macht süchtig und die Maschine geht derartig nach vorne, dass auch sportlich ambitionierten Fahrern das Wasser im Mund zusammenlaufen dürfte. Aber: Auch Anfänger oder Wiedereinsteiger dürfen sich trauen, denn die Tiger Sport 800 fährt sich total fluffig und ist nicht zu schwer. Traum-Motorrad für relativ wenig Geld.
 
Blut geleckt? Ab geht's zu Triumph Hamburg , wo die Tiger Sport 800 als Vorführer mit den Hufen scharrt. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und gaaanz viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.345€ (inkl. Überführung)
  • Verfügbarkeit: seit 04/2025
  • Farben: gelb, grau, blau, schwarz

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BMW R 1300 RT vs Triumph Tiger Sport 800: Welches Tourenmotorrad passt besser?

Wenn zwei Motorräder aus unterschiedlichen Richtungen kommen, wird der Vergleich besonders spannend: Die BMW R 1300 RT steht für konsequente Tourenorientierung mit Fokus auf Komfort, Stabilität und Langstrecken-Feeling. Die Triumph Tiger Sport 800 dagegen verbindet sportlichere Ansätze mit einem alltagstauglichen Charakter – mit dem Anspruch, auch auf kurvigen Strecken agil zu bleiben. Genau hier lohnt sich der Blick auf die Gemeinsamkeiten und die Unterschiede, denn am Ende geht es nicht nur um Daten, sondern darum, wie sich die Maschinen im Alltag und auf Tour anfühlen.

Grundidee im Vergleich: Tourenkomfort vs. sportliche Vielseitigkeit

Die BMW R 1300 RT ist klar als Reisegerät gedacht. Das merkt man an der Ausrichtung: Sie zielt auf entspannte Kilometer, souveräne Fahrstabilität und einen hohen Grad an Komfort. Die Triumph Tiger Sport 800 wirkt dagegen wie ein Motorrad, das man nicht nur für die große Tour aus der Garage holt, sondern auch für kürzere Ausfahrten – und dabei trotzdem eine gewisse Portion Fahrspaß mitbringt.

Beide Modelle sind straßenorientiert, aber die Prioritäten sind unterschiedlich: BMW legt den Schwerpunkt stärker auf Langstrecken-Effizienz und Ruhe, Triumph auf Alltagstauglichkeit und dynamisches Handling. Wer vor allem lange Strecken fährt, wird bei der BMW schneller ein „Wohlfühl-System“ finden. Wer dagegen gern zwischen Alltag, Feierabendrunde und Wochenendtour wechselt, findet in der Triumph oft die passendere Balance.

Motor und Charakter: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Beim Motorcharakter unterscheiden sich die beiden Motorräder spürbar. Die BMW R 1300 RT setzt auf einen kräftigen, tourentauglichen Antrieb, der sich besonders dann auszahlt, wenn gleichmäßiges Tempo, entspanntes Beschleunigen und ein ruhiger Lauf gefragt sind. Die Leistungsentfaltung wirkt dabei eher „komfortorientiert“: nicht nur stark, sondern auch gut dosierbar.

Die Triumph Tiger Sport 800 bringt ebenfalls genug Punch, wirkt aber insgesamt lebendiger und direkter. Gerade im Stadtverkehr und auf kurvigen Strecken zeigt sich der sportlichere Charakter: Gasannahme und Antriebskontrolle fühlen sich oft unmittelbarer an. Das macht die Triumph attraktiv, wenn das Motorrad nicht nur Kilometer „abspulen“, sondern auch aktiv gefahren werden soll.

Stärken und Schwächen beim Antrieb

  • BMW R 1300 RT: Stärke in gleichmäßigem Vortrieb, souveränem Reisegefühl und entspannter Fahrbarkeit. Schwäche kann sein, dass der Fokus weniger auf „aggressiver Sportlichkeit“ liegt, sondern stärker auf Komfort.
  • Triumph Tiger Sport 800: Stärke in direkterem Ansprechverhalten und lebendigerem Fahrgefühl. Schwäche kann sein, dass der Komfortfokus nicht ganz so konsequent auf Langstrecke ausgelegt ist wie bei der BMW.

Fahrwerk und Handling: Stabilität oder Agilität?

Im Fahrwerk zeigt sich die Philosophie beider Motorräder besonders deutlich. Die BMW R 1300 RT zielt auf Stabilität bei höheren Geschwindigkeiten und ein sicheres Gefühl auch dann, wenn die Strecke lang und monoton wird. Das Motorrad liegt dabei ruhig in der Spur und vermittelt Vertrauen – ein wichtiger Punkt, wenn man viel Autobahn oder schnelle Landstraßen fährt.

Die Triumph Tiger Sport 800 ist spürbar agiler. In engen Passagen und auf kurvigen Strecken wirkt sie oft „leichter“ im Handling. Das macht sie interessant, wenn das Motorrad nicht nur für die Reise, sondern auch für dynamische Tagesetappen genutzt wird.

Bremsen und Fahrstabilität

Auch bei den Bremsen geht es weniger um „besser oder schlechter“, sondern um den Charakter: Die BMW wirkt tendenziell auf kontrollierte Verzögerung und ein sehr berechenbares Gesamtpaket ausgelegt. Die Triumph punktet mit einem sportlicheren Gefühl beim Dosieren – besonders dann, wenn man häufiger in Kurven bremst oder das Tempo bewusst variiert.

Elektronik und Assistenz: Komfort-Features vs. sportliche Unterstützung

Beide Motorräder setzen auf moderne Elektronik, aber die Wirkung im Alltag ist unterschiedlich. Die BMW R 1300 RT ist stark darauf ausgerichtet, das Fahren auf langen Strecken zu erleichtern: Assistenzsysteme und die Abstimmung der Fahrmodi zielen auf ein entspanntes, sicheres Handling. Das ist besonders hilfreich, wenn man häufig mit wechselnden Bedingungen fährt – etwa Wind, Temperaturunterschiede oder unterschiedliche Beladung.

Die Triumph Tiger Sport 800 unterstützt ebenfalls, aber der Schwerpunkt liegt stärker auf einem Fahrgefühl, das sich „sportlich“ anfühlt. Elektronik und Abstimmung wirken oft so, dass man das Motorrad dynamischer bewegen kann, ohne ständig gegen das System arbeiten zu müssen.

Ergonomie und Windschutz: Wie bequem sind die Kilometer?

Bei Tourenmotorrädern entscheidet die Ergonomie oft darüber, ob man nach 300 Kilometern noch frisch ist. Die BMW R 1300 RT ist hier klar im Vorteil, wenn es um Komfort auf langen Strecken geht. Sitzposition, Windschutz und das Gesamtpaket sind darauf ausgelegt, den Fahrer zu entlasten. Gerade bei längeren Autobahnabschnitten oder bei wechselndem Wetter ist das ein echter Pluspunkt.

Die Triumph Tiger Sport 800 bietet eine ergonomische Basis, die sich für viele Fahrerinnen und Fahrer sehr angenehm anfühlt – besonders für kürzere bis mittlere Touren. Wer jedoch regelmäßig sehr lange Etappen fährt, wird bei der BMW schneller den „Reise-Vorteil“ spüren.

Stärken und Schwächen bei Komfort

  • BMW R 1300 RT: Stärke in Langstrecken-Komfort, Windschutz und entspannter Sitzhaltung. Schwäche: weniger „leichtfüßig“ im Gefühl als die Triumph, wenn man sehr sportlich durch enge Kurven presst.
  • Triumph Tiger Sport 800: Stärke in vielseitiger Ergonomie und einem agilen Fahrgefühl. Schwäche: bei maximalen Langstreckenansprüchen kann die BMW die komfortablere Wahl sein.

Ausstattung und Praxis: Was zählt, wenn es losgeht

In der Praxis zeigt sich der Unterschied zwischen „Tourenmaschine“ und „Allround-Sporttourer“. Die BMW R 1300 RT ist stärker auf das vorbereitet, was man auf Reisen wirklich braucht: eine durchdachte Gesamtabstimmung, die das Motorrad auch mit Gepäck und bei längeren Tagesetappen souverän wirken lässt. Dazu kommt, dass die BMW häufig als Basis für Touring-Zubehör genutzt wird – vom Koffer bis zur zusätzlichen Komfortausstattung.

Die Triumph Tiger Sport 800 ist dagegen oft die Wahl, wenn das Motorrad nicht nur für die große Reise, sondern auch für spontane Fahrten gedacht ist. Sie wirkt im Alltag weniger „schwer im Kopf“, sondern eher wie ein Motorrad, das man schnell startet und dann einfach fährt – mit sportlicher Note.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Der wichtigste Punkt im Vergleich ist die Frage nach dem eigenen Fahrprofil. Die BMW R 1300 RT passt besonders gut zu Fahrenden, die regelmäßig lange Strecken fahren, Wert auf hohen Komfort legen und ein Motorrad suchen, das auch bei Tempo und Wind stabil bleibt. Wer häufig zu zweit unterwegs ist oder das Motorrad für ausgedehnte Touren nutzt, wird die BMW als sehr stimmiges Gesamtpaket erleben.

Die Triumph Tiger Sport 800 ist ideal für alle, die ein Motorrad möchten, das sportlich genug ist, um Kurven zu genießen, aber trotzdem alltagstauglich bleibt. Wer öfter kürzere Strecken fährt, gern dynamisch unterwegs ist und das Motorrad nicht nur als Reisegerät betrachtet, findet in der Triumph oft die passendere Mischung.

Typische Entscheidungsszenarien

  • Viel Autobahn und lange Etappen: eher BMW R 1300 RT.
  • Kurvenreiche Strecken, gemischte Nutzung, spontane Ausfahrten: eher Triumph Tiger Sport 800.
  • Fokus auf Komfort und Entspannung: BMW.
  • Fokus auf Agilität und sportliches Gefühl: Triumph.

Fazit:

Die BMW R 1300 RT ist die bessere Wahl, wenn der Schwerpunkt klar auf Tourenkomfort, Stabilität und entspanntem Langstreckenfahren liegt. Das Motorrad spielt seine Stärken besonders dann aus, wenn viele Kilometer am Stück anstehen, Wind und wechselnde Bedingungen mitspielen und das Gesamtpaket aus Motorcharakter, Fahrwerk und Ergonomie möglichst wenig „Arbeit“ für den Fahrer bedeuten soll. Wer häufig reist, gern souverän unterwegs ist und ein Motorrad sucht, das auch mit Gepäck und auf längeren Etappen Ruhe ausstrahlt, wird mit der BMW sehr glücklich.

Die Triumph Tiger Sport 800 punktet dagegen mit vielseitiger Fahrbarkeit und einem lebendigeren, direkteren Gefühl. Sie passt besonders gut zu Fahrenden, die nicht nur große Touren planen, sondern auch im Alltag und auf kurvigen Strecken Spaß haben möchten. Wer ein Motorrad sucht, das sich schnell aktiv fahren lässt und dabei trotzdem komfortabel genug bleibt, trifft mit der Triumph oft die bessere Entscheidung.

Kurz gesagt: BMW für die große Reise, Triumph für sportliche Vielseitigkeit.

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