| UVP | 25.500 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
| UVP | 14.780 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- stufenloser, kraftvoller Durchzug aus dem Stand
- zentraler und tiefer Schwerpunkt
- spielerisch leichtes Fahrverhalten
- Rangiermanöver-Hilfe (vor- und rückwärts)
- unterstützt DC-Schnellladen
- Kurven-ABS und schräglagenabhängiger Traktionskontrolle
- begrenzte Reichweite
- Bremse vorne könnte etwas besser zupacken
- hoher Preis
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 374 | kg |
| Radstand | 1.720 | mm |
| Länge | 2.615 | mm |
| Radstand | 1.720 | mm |
| Sitzhöhe: | 720 | mm |
| Gewicht | 217 | kg |
| Radstand | 1.480 | mm |
| Länge | 2.156 | mm |
| Radstand | 1.480 | mm |
| Sitzhöhe: | 800 | mm |
| Höhe | 1.085 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Zweizylinder-Viertakt-Boxermotor | |
| Hubraum | 1.802 | ccm |
| Hub | 100 | mm |
| Bohrung | 107 | mm |
| Kühlung | Luft-/ölgekühlt | |
| Antrieb | Kardan | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Elektro | |
| Antrieb | Zahnriemen | |
| Gänge | 1 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 91 PS bei 4.750 U/Min | |
| Drehmoment | 158 NM bei 3.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 180 | km/h |
| Tankinhalt | 16 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 285 | km |
| Leistung | 68 PS | |
| Drehmoment | 100 NM | |
| Höchstgeschw. | 129 | km/h |
| Reichweite | 140 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Doppelschleifen-Stahlrahmen mit angeschraubten Unterzügen | |
| Federung vorne | Teleskopgabel 49 mm (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein (Federweg 90)mm | |
| Aufhängung hinten | Stahl-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 B21 | |
| Reifen hinten | 180/55 B168 | |
| Federung vorne | Showa SFF-BP USD-Gabel 43mm, nicht einstellbar (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Showa Monodämpfer, Federvorspannung einstellbar (Federweg 120)mm | |
| Aufhängung hinten | Einarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 17' | |
| Reifen hinten | 150/60 17' | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse, 4-Kolben-Festsattel ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einscheibenbremse, 4-Kolben-Festsattel ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Nissin 4-Kolben Bremszangen, radial montiert ( Ø 296 mm) | |
| Bremsen hinten | Nissin 2-Kolben Schwimmsattel ( Ø 256 mm) | |
Fazit - bringt echt Laune!
Die R18 Roctane hat uns von allen R18-Modellen, die wir bisher getestet haben, am besten gefallen. Sie ist fahragiler als gedacht, sieht klasse aus und bringt dieses Luxusgefühl einer R18 am besten zur Geltung. Die Ausstattung ist gut, man hat immer Koffer dabei und sieht immer lässig aus.Die Faszination, die vermutlich jede R18 ausmacht, kann man leider nur selbst auf dem Bike erleben. Deshalb folgender Tipp an alle Cruiser-Fans: Rauf auf die R18 und Probefahrt machen! Am besten auf der Roctane ...
Fazit: Nicht für alle, aber wichtiger als viele denken
Die Honda WN7 ist kein Motorrad, das jeden Verbrenner-Fan sofort bekehren wird. Dafür sind Reichweite, Preis und das fehlende klassische Motor-Erlebnis zu klare Gegenargumente. Aber sie ist ein erstaunlich überzeugender erster großer Elektro-Aufschlag von Honda. Sie fährt sauber, direkt, hochwertig und alltagstauglich, ohne sich als rollendes Technik-Demo aufzuspielen. Wer hauptsächlich pendelt, kurze bis mittlere Strecken fährt, zu Hause laden kann und Lust auf ein neues Fahrgefühl hat, sollte die WN7 definitiv ernst nehmen.
Am Ende ist die WN7 weniger Revolution mit Feuerwerk als vielmehr ein ziemlich cleverer Realitätscheck. Honda sagt nicht: Vergesst alles, was ihr über Motorräder wisst. Honda sagt eher: Hier ist ein Motorrad, das vieles von dem kann, was ihr mögt – nur eben elektrisch. Und genau deshalb funktioniert die WN7 besser, als man vielleicht erwartet. Sie ist leise, aber nicht langweilig. Vernünftig, aber nicht brav. Neu, aber nicht fremd. Kurz gesagt: ein spannender Schritt in eine Zukunft, die sich plötzlich gar nicht mehr so weit weg anfühlt.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
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BMW R 18 Roctane vs. Honda WN7: Vergleich für Cruiser-Fans
Wer sich zwischen der BMW R 18 Roctane und der Honda WN7 entscheiden möchte, steht vor einer spannenden Gegenüberstellung zweier Philosophien: Die BMW setzt auf große Cruiser-Ästhetik, massiven Charakter und ein Premium-Gefühl, während die Honda mit moderner Ausrichtung, alltagstauglicheren Proportionen und einem klaren Fokus auf Fahrbarkeit punktet. Beide Modelle sind für Menschen interessant, die nicht einfach nur „von A nach B“ wollen, sondern ein Motorrad suchen, das sich im Alltag genauso gut anfühlt wie auf längeren Touren.
Im folgenden Vergleich werden die typischen Eigenschaften beider Motorräder gegenübergestellt – inklusive Stärken und Schwächen in den Bereichen Motorcharakter, Komfort, Handling, Ausstattung und Gesamteindruck. So lässt sich schneller einordnen, welches Bike besser zum eigenen Fahrprofil passt.
Grundidee im Vergleich: Charakter vs. Alltagstauglichkeit
BMW R 18 Roctane: klassischer Cruiser-Ansatz mit Premium-Anspruch
Die BMW R 18 Roctane wirkt wie ein bewusst gesetztes Statement. Der Look ist schwer, präsent und „groß“ gedacht – passend zu einem Motorrad, das vor allem durch seine Ausstrahlung und den souveränen Auftritt überzeugt. Das Fahrgefühl ist entsprechend: Die Maschine vermittelt viel Ruhe und Kraft, besonders wenn das Tempo gleichmäßig gehalten wird. Wer gerne mit Drehmoment arbeitet und das Motorrad eher „rollen lässt“, bekommt genau diese Art von Gelassenheit.
Honda WN7: moderner Cruiser mit Fokus auf Fahrbarkeit
Die Honda WN7 verfolgt einen anderen Ansatz. Sie wirkt leichter und dynamischer im Gesamteindruck, ohne den Cruiser-Charakter zu verlieren. Das Motorrad ist so ausgelegt, dass es sich im Alltag gut bewegen lässt und auch bei wechselnden Bedingungen nicht sofort „zu viel“ wird. Gerade wenn häufig Stadtverkehr, Ampelstopps oder kurvige Strecken im Programm stehen, spielt die Honda ihre Stärken aus: Sie fühlt sich handlicher an und lädt dazu ein, öfter zu fahren – ohne dass man ständig gegen das Motorrad arbeiten muss.
Motor und Antrieb: Drehmoment-Feeling vs. nutzbare Alltagsdynamik
Beide Motorräder stehen für einen kräftigen Auftritt, aber die Art, wie die Kraft ankommt, unterscheidet sich. Die BMW R 18 Roctane ist stärker auf das „große Cruiser-Gefühl“ ausgelegt: Kraft und Drehmoment werden sehr präsent vermittelt, und das Motorrad wirkt besonders dann stimmig, wenn gleichmäßige Fahrt und entspanntes Tempo gefragt sind. Das kann sich wie ein Vorteil anfühlen, wenn lange Strecken oder ruhige Touren im Vordergrund stehen.
Die Honda WN7 ist dagegen stärker auf eine dynamischere, alltagstauglichere Nutzung ausgelegt. Die Kraft wirkt so, dass sie sich leichter dosieren lässt und sich auch in Situationen gut anfühlt, in denen man häufiger beschleunigt, abbremst oder die Linie in Kurven anpasst. Das ist ein klarer Pluspunkt für Fahrer, die nicht nur „Cruisen“, sondern auch aktiv fahren möchten.
Stärken und Schwächen im Motorvergleich
- BMW R 18 Roctane: Stärke ist das souveräne, kraftvolle Cruiser-Feeling. Schwäche kann sein, dass das Motorrad im Alltag – je nach Fahrweise und Umgebung – weniger „spielerisch“ wirkt als leichtere Konzepte.
- Honda WN7: Stärke ist die gut nutzbare Dynamik und die einfache Handhabung im Alltag. Schwäche kann sein, dass das „massive“ Cruiser-Statement nicht ganz so intensiv rüberkommt wie bei der BMW.
Fahrwerk und Handling: souveränes Rollen vs. agiles Mitgehen
Beim Handling zeigt sich ein deutlicher Unterschied. Die BMW R 18 Roctane vermittelt ein Gefühl von Stabilität und Ruhe. Das Motorrad liegt spürbar „auf der Straße“, besonders bei gleichmäßiger Fahrt. In Kurven fühlt sich das Konzept wie ein großes, kontrolliertes Gleiten an. Das ist angenehm, wenn man bewusst fährt und nicht ständig hektische Richtungswechsel braucht.
Die Honda WN7 wirkt dagegen leichter im Bewegungsablauf. Das Motorrad unterstützt das aktive Fahren: Richtungswechsel gelingen flüssiger, und das Gefühl, das Motorrad „mitzunehmen“, ist stärker ausgeprägt. Gerade auf Strecken mit vielen Kurven oder bei wechselndem Tempo ist das ein Vorteil.
Komfort und Fahrgefühl
- BMW R 18 Roctane: Komfort und Ruhe sind die großen Pluspunkte. Als mögliche Schwäche kann sich ergeben, dass das Handling bei sehr langsamen Manövern oder engen Situationen weniger entspannt wirkt.
- Honda WN7: Die Honda punktet mit einem unkomplizierten Fahrgefühl und guter Alltagstauglichkeit. Als mögliche Schwäche kann empfunden werden, dass die „schwere“ Cruiser-Atmosphäre weniger dominant ist.
Sitzposition und Ergonomie: entspannte Tour vs. leichter Einstieg
Die Sitzposition ist bei beiden Motorrädern ein entscheidender Faktor. Die BMW R 18 Roctane ist klar auf Cruiser-typische Haltung ausgelegt: entspannter Oberkörper, ein Gefühl von „auf dem Motorrad sitzen“ statt „darauf zu arbeiten“. Das passt besonders gut zu Fahrern, die lange Strecken genießen und den Komfort priorisieren.
Die Honda WN7 bietet eine ergonomische Auslegung, die sich oft leichter anfühlt, wenn das Motorrad im Alltag häufiger genutzt wird. Das kann ein Vorteil sein, wenn häufig zwischen kurzen Strecken, Stadtverkehr und gelegentlichen Touren gewechselt wird.
Ergonomie: worauf achten?
Unabhängig vom Modell lohnt es sich, auf den eigenen Körperbau zu achten: Sitzhöhe, Kniewinkel und die Frage, wie gut man das Motorrad im Stand kontrolliert, entscheiden oft darüber, ob sich das Motorrad „richtig“ anfühlt. Während die BMW eher das Cruiser-Gefühl priorisiert, wirkt die Honda häufig zugänglicher – besonders für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das nicht nur auf dem Papier überzeugt.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen im Alltag
Im Vergleich zeigt sich: Beide Motorräder sind so ausgelegt, dass sie im normalen Fahrbetrieb ein sicheres Gefühl vermitteln. Die BMW R 18 Roctane zielt dabei auf kontrollierte Verzögerung und Stabilität ab, was besonders auf längeren Strecken und bei ruhiger Fahrweise wichtig ist. Die Honda WN7 wirkt im Bremsgefühl oft direkter und „greifbarer“, was in der Stadt und bei häufigen Geschwindigkeitswechseln ein Plus ist.
Wichtig ist: Das beste Bremsgefühl entsteht nicht nur durch die Technik, sondern auch durch das Zusammenspiel aus Sitzposition, Hebelgefühl und dem eigenen Vertrauen. Wer viel im Stadtverkehr fährt, wird die Honda häufig als unkomplizierter empfinden. Wer eher lange, gleichmäßige Touren fährt, wird mit der BMW oft sehr zufrieden sein.
Ausstattung und Alltag: Cruiser-Feeling vs. moderne Nutzbarkeit
Bei der Ausstattung unterscheiden sich die Schwerpunkte. Die BMW R 18 Roctane wirkt wie ein Premium-Cruiser, bei dem das Gesamtpaket stark auf Stil und Wertigkeit setzt. Das kann sich besonders dann auszahlen, wenn das Motorrad auch optisch im Alltag „präsent“ sein soll und man Wert auf ein stimmiges Gesamtbild legt.
Die Honda WN7 wirkt dagegen wie ein Motorrad, das sich stärker an der Nutzbarkeit orientiert. Das bedeutet nicht, dass der Stil fehlt – aber der Fokus liegt spürbar darauf, dass das Motorrad im Alltag funktioniert und sich nicht wie ein „Showbike“ anfühlt. Wer regelmäßig fährt und das Motorrad nicht nur am Wochenende ausführt, wird das zu schätzen wissen.
Stärken und Schwächen in der Ausstattung
- BMW R 18 Roctane: Stärke ist der Premium-Charakter und das stimmige Cruiser-Gesamtbild. Schwäche kann sein, dass der Fokus stärker auf „großem Auftritt“ liegt als auf maximaler Alltagsflexibilität.
- Honda WN7: Stärke ist die moderne Nutzbarkeit und das unkomplizierte Handling im Alltag. Schwäche kann sein, dass der Premium-„Wow“-Effekt der BMW nicht in gleicher Intensität erreicht wird.
Design und Stil: Statement-Cruiser vs. zeitgemäßer Cruiser
Beim Design ist der Unterschied klar: Die BMW R 18 Roctane steht für einen massiven, klassischen Cruiser-Look. Das Motorrad wirkt wie gemacht für Fotos, für den Blickfang beim Ankommen und für Fahrer, die gerne mit Präsenz unterwegs sind. Die Honda WN7 wirkt dagegen zeitgemäßer und oft „leichter“ in der Silhouette. Das kann besonders dann überzeugen, wenn das Motorrad nicht nur optisch, sondern auch im täglichen Handling überzeugen soll.
Wer Wert auf ein besonders markantes Erscheinungsbild legt, wird zur BMW tendieren. Wer ein Design möchte, das sich harmonisch in den Alltag einfügt und gleichzeitig Cruiser-Charakter zeigt, findet in der Honda häufig die passendere Mischung.
Für wen passt welches Motorrad?
BMW R 18 Roctane: ideal für entspannte Touren und Cruiser-Liebhaber
Die BMW R 18 Roctane ist besonders dann die richtige Wahl, wenn das Motorrad vor allem für ruhige, genussvolle Fahrten gedacht ist. Wer ein starkes Cruiser-Gefühl, Premium-Atmosphäre und ein Motorrad sucht, das auf der Straße souverän wirkt, wird mit der BMW sehr glücklich. Auch wenn das Motorrad im Alltag genutzt wird, ist es vor allem dann passend, wenn man das Handling als Teil des Cruiser-Konzepts akzeptiert und nicht ständig enge Situationen hat.
Honda WN7: ideal für Alltag, Kurven und unkomplizierte Fahrten
Die Honda WN7 passt besonders gut, wenn das Motorrad vielseitig eingesetzt wird: Stadt, Landstraße und gelegentliche Touren. Wer ein Motorrad möchte, das sich leicht bewegt, schnell Vertrauen aufbaut und sich im Alltag nicht „zu groß“ anfühlt, findet in der Honda häufig die bessere Wahl. Auch für Fahrer, die gerne aktiver fahren und das Motorrad öfter „mitnehmen“, ist die WN7 oft die stimmigere Option.
Fazit:
Die BMW R 18 Roctane und die Honda WN7 sind beide starke Cruiser-Konzepte, aber sie sprechen unterschiedliche Bedürfnisse an. Die BMW überzeugt vor allem durch ihr massives Cruiser-Feeling, die Premium-Anmutung und ein souverän ruhiges Fahrverhalten, das besonders auf entspannten Touren glänzt. Wer ein Motorrad sucht, das Präsenz ausstrahlt und sich wie ein großes, kontrolliertes Gesamtpaket anfühlt, trifft mit der R 18 Roctane häufig die richtige Wahl.
Die Honda WN7 ist dagegen die bessere Wahl, wenn das Motorrad im Alltag vielseitig genutzt wird und ein unkompliziertes, leichtgängiges Handling wichtiger ist als maximaler Cruiser-„Statement“-Effekt. Wer häufig in der Stadt unterwegs ist, Kurven dynamischer angehen möchte oder einfach ein Motorrad bevorzugt, das sich schnell zugänglich anfühlt, wird mit der WN7 sehr zufrieden sein.
Kurz gesagt: BMW R 18 Roctane für Genießer und Cruiser-Fans mit Fokus auf Auftritt und Ruhe – Honda WN7 für Fahrer, die ein modernes, alltagstaugliches Cruiser-Erlebnis suchen.