UVP 16.990 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 17.050 €
Baujahr von 2014 bis 2023
Die neue Reise-Enduro von BMW - endlich eine echte Hommage an die R80 G/S
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Gutaussehend und auf das Wesentliche reduziert!
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Pro und Kontra

Pro:
  • hübsch anzusehen
  • puristisch
  • cooles Fahrgefühl
  • zahlreiche Customizing-Möglichkeiten
Kontra:
  • Preis
  • nix für Riesen

Abmessungen & Gewicht

Gewicht229kg
Radstand1.580mm
Länge2.250mm
Radstand1.580mm
Sitzhöhe: 860 mm
Höhe1.256mm
Gewicht222kg
Radstand1.487mm
Länge2.220mm
Radstand1.487mm
Sitzhöhe: 803-805 mm
Höhe1.265mm

Motor

Motor-BauartLuft-/ölgekühlter Zweizylinder-Viertakt-Boxermotor mit zwei obenliegenden Nockenwellen
Hubraum1.170ccm
Hub73mm
Bohrung101mm
KühlungLuft/Ölgekühlt
AntriebKardan
Gänge6
Motor-BauartBoxer
Hubraum1.170ccm
Hub73mm
Bohrung101mm
KühlungÖl-Luft
AntriebKardan
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung109 PS bei 7.000 U/Min
Drehmoment115 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.210km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite304km
Leistung110 PS bei 7.750 U/Min
Drehmoment116 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.220km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite340km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorneUpside-Down-Teleskopgabel, Durchmesser 45 mm, Federbasis einstellbar, Zug- und Druckstufendämpfung einstellbar (Federweg 210)mm
Federung hintendirekt angelenktes, wegabhängig gedämpftes Zentralfederbein, Federbasis einstellbar, Zug- und Druckstufendämpfung einstellbar (Federweg 200)mm
Aufhängung hintenAluminiumguss-Einarmschwinge
Reifen vorne90/90 -21
Reifen hinten150/70 R 17
RahmenbauartGitterrohr, Motor mittragend
Federung vorneUpside-Down 45 mm (Federweg 120)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenParalever
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten180/55 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse, axial verschraubt, Brembo 2-Kolben Schwimmsattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse, Brembo 2-Kolben Schwimmsattel ( Ø 265 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 265 mm)

Fazit

Die neue BMW R12 G/S schafft den Spagat zwischen Retro-Optik und moderner Technik spielerisch. Sie fährt sich sehr entspannt, kann aber auch kraftvoll nach vorne spurten und erfreut den Fahrer / die Fahrerin mit wunderbarer Boxer-Romantik - so wie es die modernen 1300er Boxer leider nicht mehr hinbekommen.
 
Etwas doof finden wir, dass die Reise-Tugenden bzw. die Möglichkeiten für Koffer oder sonstiges Gepäck-Gedöns von BMW eher unterbelichtet umgesetzt wurden. Die G/S will mit ihren langen Federwegen und dem 21 Zöller aber sowieso eher ins Gelände als ans Nordkap. Und genau danach fühlt sie sich auch an. Trotzdem ist sie auch was für normale Straßenfahrer wie mich. Ich bin verliebt.

 
Die Maschine wurde uns zur Verfügung gestellt von Bergmann & Söhne in Neumünster. Dort stehen nicht nur jede Menge BMW Modelle zur Probefahrt bereit, es gibt auch viele gebrauchte Maschinen zu bestaunen. Da sich die Filiale am Ortsrand von Neumünster befindet, ist man schnurstracks auf Landstraßen oder auch auf der Autobahn A7 unterwegs und kann dem Testbike mal so richtig auf den Zahn fühlen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 16.990 €
  • Verfügbarkeit: ab 2025
  • Farben: Schwarz, Sand, Blau-Weiß-Rot

Fazit - was bleibt hängen?

Die R nineT macht nicht nur Spaß beim Fahren, sondern sieht auch toll aus! Und genau diese Kombination ist es vermutlich auch, die das Bike von Beginn an für Motorradfans weltweit so begehrenswert macht.
BMW beschreibt es wie folgt: „Designen Sie Ihr Motorrad, designen Sie Ihr Leben.“ Es hat eben auch viel mit Lifestyle zu tun und so lässt die nineT in Punkto Vielfältigkeit kaum Customizer-Wünsche offen. Sie ist die Basis für tiefgehende Individualisierungen, was die Maschine von der Konkurrenz abhebt. Neben den schon vielfältigen Modell- und Designvarianten gibt es jede Menge Customizing-Zubehör, und so kann jeder seinen ganz eigenen Roadster-Traum wahr werden lassen. Sogar die Bordelektronik ist mit zahlreichen Schnittstellen so ausgelegt, dass Veränderungen keine große Hürde darstellen.

Auch wenn die NineT in nahezu allen Belangen puristisch daherkommt – beim Preis tut sie dies nicht. Schon gar nicht wenn man die zahlreichen Veränderungsmöglichkeiten ausschöpft um sein eigenes, exklusives Traumbike zu realisieren. Aber Individualität hat eben immer auch Ihren Preis. Der Erfolg gibt BMW jedoch auch in diesem Fall mal wieder Recht, denn die BMW R NineT ist so beliebt, dass man mit extrem langen Lieferzeiten rechnen sollte.

Das Testmotorrad wurde uns freundlicher Weise von Motorrad Ruser zur Verfügung gestellt.









Preis/Verfügbarkeit/
Farben/Baujahre

  • Preis: 15.350 Euro
  • Gebraucht: ab 9.500 Euro
  • Baujahre: seit 2014
  • Farbe:Blackstorm metallic, Blackstorm metallic Vintage (+980 €), Marsrot/Cosmicblue (+1100 €), Pollux/Aluminium (+980 €)
  • weitere Modell-Varianten:  Pure, Scrambler, Urban GS

Das Testmotorrad wurde uns freundlicher Weise von Motorrad Ruser zur Verfügung gestellt.

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BMW R 12 G/S vs. BMW R nineT: Vergleich mit Boxer-Charakter und unterschiedlichen Schwerpunkten

Wenn zwei Modelle aus dem BMW-Universum aufeinandertreffen, geht es selten nur um Zahlen. Bei der BMW R 12 G/S und der BMW R nineT steht vor allem das Fahrgefühl im Mittelpunkt: der typische Boxer-Charakter, die markante Optik und das Gefühl, mit einem Motorrad unterwegs zu sein, das mehr ist als nur Transport. Trotzdem sind die beiden Bikes nicht austauschbar – sie richten sich an unterschiedliche Vorlieben und an verschiedene Arten, Motorrad zu fahren.

Im folgenden Vergleich schauen wir auf die Gemeinsamkeiten und Unterschiede: Wie wirkt sich der Charakter des Motors auf die Fahrbarkeit aus? Wo spielt die R 12 G/S ihre Stärken aus, und warum kann die R nineT besonders bei bestimmten Einsatzzwecken überzeugen? Dabei werden die genannten Eigenschaften der Modelle miteinander gegenübergestellt – ohne einzelne Werte isoliert zu betrachten.

Gemeinsame Basis: Boxer-Feeling, Stil und BMW-typische Ausstrahlung

Beide Motorräder teilen den Kern, der viele BMW-Fans begeistert: den Boxer-Motor mit seinem unverwechselbaren Lauf und dem charakteristischen Ansprechverhalten. Dazu kommt der Anspruch, dass sich das Motorrad nicht nur gut fährt, sondern auch optisch „steht“. Wer auf klassische Formen, hochwertige Details und eine gewisse Zeitlosigkeit setzt, findet bei beiden Modellen eine passende Bühne.

Auch das Thema Alltag ist bei beiden Bikes präsent. Sie sind nicht als reine Showpieces gedacht, sondern sollen im Alltag funktionieren – mit einer Sitzposition, die nicht nur auf dem Papier, sondern auch in der Praxis Sinn ergibt. Trotzdem unterscheiden sich die Schwerpunkte deutlich: Die R 12 G/S wirkt wie ein Motorrad, das bewusst nach „G/S“-DNA sucht, während die R nineT stärker in Richtung Roadster/Retro-Ästhetik und vielseitige Nutzung interpretiert wird.

BMW R 12 G/S: Abenteuer-Vibe trifft auf Alltagstauglichkeit

Die BMW R 12 G/S bringt eine klare Haltung mit: Sie wirkt wie ein Motorrad, das nicht nur auf Asphalt Spaß macht, sondern auch Lust auf längere Strecken und abwechslungsreiche Routen macht. Das zeigt sich im Gesamteindruck: Die Sitzhaltung wirkt so, dass man auch bei längeren Fahrten nicht „zusammenfällt“, und das Motorrad vermittelt ein Gefühl von Stabilität.

Stärken der R 12 G/S im Vergleich

  • Fahrgefühl für längere Touren: Die Abstimmung zielt spürbar darauf, dass man entspannt unterwegs ist, ohne ständig nachjustieren zu müssen.
  • Vielseitiger Charakter: Die R 12 G/S wirkt wie ein Bike, das sowohl für die Feierabendrunde als auch für eine Wochenendtour taugt.
  • „G/S“-Look mit Funktion: Das Design ist nicht nur Retro, sondern unterstützt den Eindruck eines Motorrads, das gern mehr will als nur geradeaus.

Schwächen bzw. Grenzen der R 12 G/S

  • Anspruch an den eigenen Stil: Wer ein Motorrad sucht, das sich maximal leicht und „sportlich-direkt“ anfühlt, könnte die R 12 G/S als etwas weniger kompromisslos wahrnehmen.
  • Fokus auf Komfort & Stabilität: Das ist eine Stärke – kann aber für Fahrer, die vor allem maximale Agilität im engen Stadtverkehr suchen, weniger passend sein.

BMW R nineT: Retro-Roadster mit Fokus auf Fahrspaß und Individualität

Die BMW R nineT steht für den klassischen Roadster-Charakter: kompakter, direkter im Auftritt und mit einer starken Nähe zur Retro-Ästhetik. Das Motorrad wirkt wie gemacht für Fahrer, die gern „kurz und knackig“ unterwegs sind, aber auch für längere Ausfahrten, bei denen das Fahrgefühl im Vordergrund steht.

Stärken der R nineT im Vergleich

  • Direkteres Ansprechverhalten: Im Vergleich wirkt die R nineT oft „präsenter“ – als würde sie schneller auf Impulse reagieren.
  • Roadster-Feeling: Die Sitzposition und die Gesamtergonomie passen gut zu Fahrten, bei denen man Kurven und Tempo bewusst genießt.
  • Starke Individualitäts-Optionen: Das Motorrad lebt von seinem Stil – und davon, dass viele Fahrer es gern nach eigenem Geschmack gestalten.

Schwächen bzw. Grenzen der R nineT

  • Weniger „Abenteuer“-Vibe: Wer vor allem Touren mit wechselnden Untergründen oder eine deutlich „G/S“-orientierte Ausrichtung sucht, findet bei der R 12 G/S eher den passenden Schwerpunkt.
  • Alltagskomfort im Vergleich: Je nach Fahrprofil kann die R nineT weniger „tourig“ wirken als die R 12 G/S – vor allem, wenn längere Strecken im Vordergrund stehen.

Motor & Fahrbarkeit: Wie sich der Boxer-Charakter in der Praxis zeigt

Beide Modelle profitieren vom Boxer-Charakter, aber die Art, wie sich das Motorrad im Alltag anfühlt, unterscheidet sich. Die R 12 G/S vermittelt häufig den Eindruck, dass sie auf gleichmäßiges Vorankommen und souveräne Kontrolle ausgelegt ist. Die R nineT wirkt dagegen oft wie ein Motorrad, das man gern „arbeitet“: Gas geben, Kurven ansteuern, das Motorrad spüren – und genau daraus den Spaß ziehen.

Im direkten Vergleich zeigt sich: Wer häufig in wechselnden Situationen unterwegs ist (Stadt, Landstraße, längere Strecken), bekommt bei der R 12 G/S ein harmonisches Gesamtpaket. Wer dagegen vor allem das Fahrgefühl und die Roadster-Dynamik sucht, wird mit der R nineT schneller „warm“.

Ergonomie & Alltag: Sitzposition, Handling und „Wohlfühlfaktor“

Ergonomie ist bei beiden Bikes ein wichtiges Thema, weil sie den Unterschied zwischen „macht Spaß“ und „macht lange Spaß“ ausmacht. Die R 12 G/S wirkt tendenziell so, als sei sie auf entspannteres Reisen ausgelegt: Man sitzt so, dass man nicht nach kurzer Zeit in eine ungewollte Haltung rutscht. Die R nineT ist dagegen stärker auf das Roadster-Gefühl getrimmt: Das Motorrad wirkt kompakter, direkter und lässt sich im Alltag oft „spielerischer“ bewegen.

Beim Handling zeigt sich im Vergleich: Beide Motorräder sind nicht als „schwerfällig“ zu verstehen, aber die Art der Rückmeldung ist unterschiedlich. Die R 12 G/S steht für Stabilität und Ruhe, die R nineT für Spontanität und ein unmittelbares Feedback.

Fahrwerk & Bremsen: Stabilität vs. Agilität im Eindruck

Auch bei Fahrwerk und Bremsgefühl geht es weniger um „besser“ oder „schlechter“, sondern um den Charakter. Die R 12 G/S wirkt wie ein Motorrad, das Unebenheiten und wechselnde Bedingungen souverän wegsteckt und dabei kontrolliert bleibt. Die R nineT vermittelt dagegen oft den Eindruck, dass sie sich dynamischer anfühlt, wenn man zügig unterwegs ist oder die Linie in Kurven bewusst setzt.

Wer häufig lange Strecken fährt und dabei möglichst entspannt bleiben möchte, wird die R 12 G/S als stimmig empfinden. Wer dagegen gern sportlich unterwegs ist, aber ohne „Sportmaschine“-Härte, findet in der R nineT eine sehr passende Mischung.

Design & Identität: Retro ist bei beiden da – aber mit anderer Botschaft

Optisch sind beide Motorräder eindeutig BMW und eindeutig Retro. Trotzdem erzählt die R 12 G/S eher die Geschichte von „Abenteuer und Weite“, während die R nineT stärker die Roadster-Story von „Fahren und Stil“ erzählt. Das wirkt sich auch auf die Erwartungshaltung aus: Bei der R 12 G/S denkt man schneller an Touren, bei der R nineT schneller an Ausfahrten, Treffen und das eigene Setup.

Für viele Fahrer ist das entscheidend: Nicht nur, wie sich das Motorrad fährt, sondern auch, wofür man es im Kopf „einordnet“.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Im Vergleich wird schnell klar, dass beide Modelle ihre Berechtigung haben – aber in unterschiedlichen Szenarien. Die BMW R 12 G/S ist besonders spannend für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das Tourenkomfort, Stabilität und einen Abenteuer-Vibe vereint. Sie passt gut, wenn häufig längere Strecken anstehen, wenn das Motorrad auch mal „mehr“ sein darf und wenn man ein stimmiges Gesamtpaket bevorzugt.

Die BMW R nineT lohnt sich vor allem für diejenigen, die den Roadster-Charakter lieben: direkteres Ansprechverhalten, spürbarer Fahrspaß und eine starke Identität, die sich auch durch Individualisierung weiterentwickeln lässt. Wer gern Kurven fährt, das Motorrad bewusst bewegt und dabei den Retro-Look als Teil des Lebensgefühls sieht, wird mit der R nineT sehr glücklich.

Kurzer Entscheidungsleitfaden

  • R 12 G/S: Wenn Touren, Stabilität und ein „G/S“-Gefühl im Vordergrund stehen.
  • R nineT: Wenn Roadster-Dynamik, unmittelbares Feedback und Stil/Individualität wichtiger sind.

Fazit:

Die BMW R 12 G/S und die BMW R nineT sind beides starke BMW-Interpretationen des Retro-Boxer-Gedankens – aber mit unterschiedlichen Prioritäten. Die R 12 G/S wirkt im Vergleich wie das Motorrad für Fahrer, die vor allem lange Strecken genießen möchten: ruhig, souverän und mit einem Charakter, der nach „mehr als nur Asphalt“ klingt. Wer häufig unterwegs ist, ohne jedes Mal das Gefühl zu haben, das Motorrad „überreden“ zu müssen, trifft hier oft die bessere Wahl.

Die R nineT punktet dagegen stärker mit dem Roadster-Feeling: direkter, lebendiger und oft schneller im Kopf, wenn es um Kurven, Tempo und Fahrspaß geht. Dazu kommt die starke Identität, die viele Fahrer gern durch ihr eigenes Setup weiter ausbauen.

Für wen ist was besser? R 12 G/S für Tourenorientierte und „Abenteuer“-Fans. R nineT für Roadster-Liebhaber, die das Motorrad als Ausdruck von Stil und Fahrfreude sehen.

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