UVP 16.990 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP
Baujahr von 2006 bis 2011
Die neue Reise-Enduro von BMW - endlich eine echte Hommage an die R80 G/S
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Hubraum ist durch nichts zu ersetzen, außer durch - Ihr wisst schon...
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Pro und Kontra

Pro:
  • Samtiger, seidiger, kräftiger, durchzugsstarker Motor
  • elastisches Triebwerk mit ordentlich Dampf aus dem Keller
  • 90 Nm schon ab 2.000 UMin
  • toller Reihen-Vierer mit linearer Leistungsabgabe
  • Der Motor ist wirklich der Hammer!
Kontra:
  • schwer
  • keine Ganganzeige
  • hoher Verbrauch

Abmessungen & Gewicht

Gewicht229kg
Radstand1.580mm
Länge2.250mm
Radstand1.580mm
Sitzhöhe: 860 mm
Höhe1.256mm
Gewicht264kg
Radstand1.515mm
Länge2.220mm
Radstand1.515mm
Sitzhöhe: 790 mm
Höhe1.215mm

Motor

Motor-BauartLuft-/ölgekühlter Zweizylinder-Viertakt-Boxermotor mit zwei obenliegenden Nockenwellen
Hubraum1.170ccm
Hub73mm
Bohrung101mm
KühlungLuft/Ölgekühlt
AntriebKardan
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum1.284ccm
Hub67mm
Bohrung78mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge5

Fahrleistungen

Leistung109 PS bei 7.000 U/Min
Drehmoment115 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.210km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite304km
Leistung114 PS bei 7.750 U/Min
Drehmoment117 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.230km/h
Tankinhalt21Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite339km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorneUpside-Down-Teleskopgabel, Durchmesser 45 mm, Federbasis einstellbar, Zug- und Druckstufendämpfung einstellbar (Federweg 210)mm
Federung hintendirekt angelenktes, wegabhängig gedämpftes Zentralfederbein, Federbasis einstellbar, Zug- und Druckstufendämpfung einstellbar (Federweg 200)mm
Aufhängung hintenAluminiumguss-Einarmschwinge
Reifen vorne90/90 -21
Reifen hinten150/70 R 17
RahmenbauartDoppelschleife
Federung vorneTeleskopgabel konventionell (Federweg 120)mm
Federung hintenStereo-Federbeine (Federweg 116)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten180/55 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse, axial verschraubt, Brembo 2-Kolben Schwimmsattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse, Brembo 2-Kolben Schwimmsattel ( Ø 265 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 256 mm)

Fazit

Die neue BMW R12 G/S schafft den Spagat zwischen Retro-Optik und moderner Technik spielerisch. Sie fährt sich sehr entspannt, kann aber auch kraftvoll nach vorne spurten und erfreut den Fahrer / die Fahrerin mit wunderbarer Boxer-Romantik - so wie es die modernen 1300er Boxer leider nicht mehr hinbekommen.
 
Etwas doof finden wir, dass die Reise-Tugenden bzw. die Möglichkeiten für Koffer oder sonstiges Gepäck-Gedöns von BMW eher unterbelichtet umgesetzt wurden. Die G/S will mit ihren langen Federwegen und dem 21 Zöller aber sowieso eher ins Gelände als ans Nordkap. Und genau danach fühlt sie sich auch an. Trotzdem ist sie auch was für normale Straßenfahrer wie mich. Ich bin verliebt.

 
Die Maschine wurde uns zur Verfügung gestellt von Bergmann & Söhne in Neumünster. Dort stehen nicht nur jede Menge BMW Modelle zur Probefahrt bereit, es gibt auch viele gebrauchte Maschinen zu bestaunen. Da sich die Filiale am Ortsrand von Neumünster befindet, ist man schnurstracks auf Landstraßen oder auch auf der Autobahn A7 unterwegs und kann dem Testbike mal so richtig auf den Zahn fühlen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 16.990 €
  • Verfügbarkeit: ab 2025
  • Farben: Schwarz, Sand, Blau-Weiß-Rot

Fazit - was bleibt hängen

Die Honda CB1300 ist aus unserer Sicht ein echter Geheimtipp auf dem Markt der Gebraucht-Motorräder. Was man hier für etwa 5.000 Euro an Fahrspaß und Qualität geboten bekommt ist wirklich enorm. Dieses Bike wird auch nach 100.000 km noch gut dastehen, sofern man sie regelmäßig wartet. Wer ein klassisches BigBike mit einem herausragenden Motor und Sucht-Sound sucht, sollte mal eine Probefahrt machen. Die kleinen Nachteile, die ein 15 Jahre altes Bike gegenüber einer modernen Maschine hat, nimmt man da gerne in Kauf - sehr gerne sogar!
 
Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von uns selbst für diesen Test zur Verfügung gestellt. Danke Honda, dass ihr die CB1300 gebaut habt!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Gebraucht (15 Jahre alt): 5.000 - 6.000 Euro
  • Baujahre: 2006-2011
  • Farben: rot, schwarz

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BMW R 12 GS vs Honda CB 1300 SA – Motorradvergleich im Test

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick nach „großem Touring“ aussehen, steckt dahinter oft ein ganz unterschiedlicher Charakter. Genau darum geht es beim Vergleich zwischen der BMW R 12 GS und der Honda CB 1300 SA. Beide Modelle richten sich an Fahrerinnen und Fahrer, die lange Strecken mögen, Wert auf souveräne Motorik legen und ein Motorrad suchen, das im Alltag ebenso funktioniert wie auf der nächsten Tour. Trotzdem unterscheiden sich die Konzepte deutlich: Die BMW setzt auf den typischen GS-Ansatz mit Boxer-Feeling und Reiseenduro-DNA, während die Honda stärker in Richtung klassischer, komfortabler Straßen-Tourer mit kräftigem Reihenvierzylinder geht.

Im Folgenden werden die im Vergleich herangezogenen Eckdaten und Eigenschaften beider Motorräder miteinander gegenübergestellt. Dabei geht es nicht nur um Zahlen, sondern vor allem darum, wie sich die Unterschiede im Fahralltag bemerkbar machen: beim Anfahren, beim Durchzug, in der Kurvenfahrt, auf langen Etappen und auch bei der Frage, wie unkompliziert sich das Motorrad im Alltag bewegt.

Grundkonzept: Reiseenduro vs. straßenorientierter Tourer

Die BMW R 12 GS steht für ein Motorrad, das sich als Reisebegleiter versteht: aufrecht, stabil, mit dem Anspruch, auch abseits der perfekten Asphaltlinie nicht sofort „zu passen“. Das zeigt sich bereits im Gesamtkonzept. Die Honda CB 1300 SA verfolgt dagegen einen eher straßenbetonten Ansatz. Sie wirkt wie ein Tourer, der auf Komfort und Alltagstauglichkeit ausgelegt ist – mit einem Motorcharakter, der auf gleichmäßigen Vortrieb und entspanntes Gleiten ausgelegt ist.

Beide Motorräder sind groß, beide sind leistungsstark, aber die Art, wie sie diese Kraft in Bewegung umsetzen, ist unterschiedlich. Genau hier beginnt der Vergleich: Während die BMW oft mit dem typischen Boxer-„Schub“ und dem GS-typischen Fahrgefühl punktet, spielt die Honda ihre Stärken eher über den linearen, drehzahlunabhängigen Charakter des Reihenvierzylinders aus.

Motor und Antrieb: Charakterunterschiede im Alltag

Beim Vergleich der Motorleistung und des Drehmomentverhaltens wird schnell klar: Beide Motorräder liefern genug Reserven für zügiges Fahren. Dennoch fühlt sich die Kraftentfaltung verschieden an. Die BMW setzt auf das Boxer-Konzept, das häufig als „mechanisch präsent“ wahrgenommen wird. Das kann beim Beschleunigen aus dem Stand oder aus niedrigen Drehzahlen besonders angenehm sein, weil das Motorrad spürbar „mitarbeitet“.

Die Honda hingegen wirkt in vielen Situationen wie ein klassischer Tourer-Motor: kräftig, kultiviert und oft so abgestimmt, dass sich das Motorrad auch bei gleichbleibendem Tempo sehr entspannt fahren lässt. Wer häufig lange Strecken fährt oder im Alltag viel im Stadtverkehr und auf Landstraßen unterwegs ist, profitiert meist von dieser Art der Kraftentfaltung.

Schaltgefühl und Fahrbarkeit

Auch wenn beide Motorräder auf Komfort ausgelegt sind, unterscheiden sich die Details: Die BMW spielt ihre Stärken oft dann aus, wenn das Motorrad aktiv bewegt wird – etwa beim Wechsel zwischen Beschleunigen, Verzögern und neuem Ansetzen in Kurven. Die Honda wirkt dagegen häufig „ruhiger“, wenn es darum geht, konstant zu rollen und dabei jederzeit spontan nachzulegen.

In der Praxis bedeutet das: Wer ein Motorrad sucht, das sich wie ein Reisegerät anfühlt und bei Bedarf sportlicher „mitgeht“, findet in der BMW oft den passenden Charakter. Wer dagegen ein Motorrad bevorzugt, das sich wie ein souveräner Langstreckenpartner anfühlt, liegt mit der Honda häufig richtig.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

Beim Fahrwerk und der Geometrie zeigen sich die unterschiedlichen Zielrichtungen. Die BMW R 12 GS ist als Reiseenduro gedacht und vermittelt typischerweise ein Gefühl von Stabilität und Kontrolle – besonders dann, wenn die Straße nicht perfekt ist oder wenn das Motorrad beladen wird. Das kann auf langen Touren ein echter Vorteil sein, weil das Motorrad auch bei wechselnden Bedingungen ruhig bleibt.

Die Honda CB 1300 SA ist stärker auf die Straße zugeschnitten. Das Handling wirkt häufig direkter, wenn es um zügige Passagen geht. Gleichzeitig bleibt der Fokus auf Komfort erhalten, sodass sich das Motorrad nicht „hart“ anfühlt, sondern eher als ausgewogener Tourer interpretiert werden kann.

Kurvenfahrt und Fahrtempo

Im Vergleich der Fahrdynamik wird deutlich: Die BMW kann in Kurven sehr souverän wirken, wenn die Fahrweise aktiv ist und das Motorrad in seinem „GS-Tempo“ bewegt wird. Die Honda spielt ihre Stärken oft bei flüssigem Fahren aus – also bei einem Stil, der auf gleichmäßige Linien und saubere Übergänge setzt. Beide Motorräder können schnell sein, aber sie belohnen unterschiedliche Fahrstile.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Bei Bremsen und dem Zusammenspiel aus Verzögerung und Dosierbarkeit geht es im Alltag um Vertrauen. Beide Motorräder sind so ausgelegt, dass sie auch bei zügiger Fahrt stabil verzögern. Der Unterschied liegt meist in der Charakteristik: Die BMW wirkt häufig „kontrolliert“ und gibt ein Gefühl von Reserven, während die Honda oft durch eine sehr gut dosierbare Rückmeldung auffällt.

Gerade auf Touren, bei denen häufiges Anbremsen aus höheren Geschwindigkeiten vorkommt, ist das Zusammenspiel aus Bremsgefühl und Stabilität entscheidend. Wer häufig in bergigen Regionen fährt, profitiert von einem Setup, das auch bei wiederholtem Verzögern konstant bleibt.

Komfort und Sitzposition: Langstrecke entscheidet

Wenn es um Komfort geht, sind die Unterschiede oft subtil, aber spürbar. Die BMW R 12 GS ist so konzipiert, dass sie auf langen Strecken angenehm bleibt und gleichzeitig eine gewisse „Reisehaltung“ unterstützt. Die aufrechte Sitzposition und die Art, wie das Motorrad die Lasten aufnimmt, sorgen häufig dafür, dass man auch nach vielen Stunden noch entspannt ankommt.

Die Honda CB 1300 SA zielt ebenfalls auf Tourenkomfort, wirkt aber in der Sitzhaltung oft stärker auf „entspanntes Gleiten“ ausgelegt. Das kann besonders dann überzeugen, wenn die Touren überwiegend auf gutem Asphalt stattfinden und das Motorrad eher als klassischer Langstrecken-Tourer genutzt wird.

Windschutz und Ergonomie

Im Vergleich der Ausstattung und der typischen Nutzung zeigt sich: Beide Motorräder können für lange Strecken optimiert werden, aber die BMW ist häufiger die Wahl, wenn zusätzlich Windschutz, Gepäck und Reise-Setup eine große Rolle spielen. Die Honda ist oft die bessere Option, wenn der Fokus auf einem stimmigen Gesamtpaket für die Straße liegt und das Motorrad ohne großen Umbau sofort „tourbereit“ wirkt.

Elektronik und Assistenz: Moderne Unterstützung

Bei der Elektronik ist der Vergleich spannend, weil beide Modelle auf zeitgemäße Assistenz setzen. Dazu gehören typischerweise Funktionen, die das Fahren in unterschiedlichen Situationen erleichtern: Traktionsunterstützung, Fahrmodi und weitere Helfer, die das Motorrad berechenbarer machen. Der konkrete Nutzen zeigt sich vor allem dann, wenn die Bedingungen wechseln – etwa bei Nässe oder wechselndem Grip.

Die BMW wird häufig als „technisch komplett“ wahrgenommen, insbesondere im Kontext der GS-Philosophie. Die Honda punktet ebenfalls mit moderner Ausstattung, wirkt aber in der Abstimmung oft besonders darauf ausgelegt, das Motorrad im Alltag leicht beherrschbar zu machen.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße, Reise

Im Alltag zählt nicht nur die Leistung, sondern auch die Frage, wie unkompliziert das Motorrad im Alltag bleibt. Beide Modelle sind groß und leistungsstark, aber sie unterscheiden sich im Gefühl beim Rangieren, beim Anfahren und beim Fahren in wechselnden Geschwindigkeiten.

Die BMW ist oft die Wahl, wenn der Alltag auch mal „unperfekt“ ist: Baustellen, wechselnde Fahrbahnbeläge, gelegentlich Schotter oder einfach die Bereitschaft, das Motorrad vielseitig einzusetzen. Die Honda ist häufig die bessere Wahl, wenn der Schwerpunkt auf Straße, Komfort und einem ruhigen, souveränen Fahrgefühl liegt.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

BMW R 12 GS – Stärken

Die BMW R 12 GS überzeugt vor allem durch ihren Reiseenduro-Charakter: stabiler Auftritt, ein Fahrgefühl, das zu aktiver Tourenfahrt passt, und eine Gesamtanmutung, die auf längere Einsätze ausgelegt ist. Besonders stark ist sie dort, wo das Motorrad nicht nur auf perfektem Asphalt glänzen soll. Außerdem wirkt die BMW in der Abstimmung häufig sehr „rund“, wenn es um das Zusammenspiel aus Motor, Fahrwerk und Elektronik geht.

Schwächepotenzial zeigt sich eher indirekt: Wer ausschließlich kurze Stadtwege fährt oder sehr leichtgewichtiges Handling erwartet, kann das Reiseenduro-Konzept als weniger „spielerisch“ empfinden. Außerdem ist die BMW typischerweise die Wahl, bei der man sich bewusst mit dem Reise-Setup beschäftigt – das ist für viele ein Vorteil, für manche aber ein zusätzlicher Aufwand.

Honda CB 1300 SA – Stärken

Die Honda CB 1300 SA spielt ihre Stärken besonders auf der Straße aus: ein kraftvoller, oft sehr gut nutzbarer Motorcharakter, komfortorientierte Ergonomie und ein Handling, das sich für Touren und Alltagsfahrten gleichermaßen eignet. Wer häufig auf Landstraßen unterwegs ist oder lange Etappen auf Autobahn und Bundesstraße fährt, profitiert meist von der entspannten Art, wie die Honda Tempo aufbaut und hält.

Als mögliche Schwäche kann sich zeigen, dass der Fokus stärker auf Asphalt liegt. Wer regelmäßig abseits befestigter Strecken unterwegs ist oder ein Motorrad sucht, das sich wie eine klassische Reiseenduro anfühlt, wird bei der Honda weniger „GS-Vibe“ finden. Außerdem kann die Honda je nach persönlichem Geschmack weniger „mechanisch präsent“ wirken als ein Boxer-Konzept.

Für wen passt welches Motorrad?

Der Vergleich lässt sich am besten über den eigenen Fahrstil entscheiden. Die BMW R 12 GS ist besonders geeignet, wenn Touren vielseitig sind: wechselnde Strecken, längere Reiseabschnitte, Gepäckplanung und das Bedürfnis nach einem Motorrad, das auch außerhalb des reinen Asphaltfokus souverän bleibt. Wer ein Motorrad möchte, das sich wie ein Reisegerät anfühlt und dabei modern unterstützt wird, findet in der BMW häufig die stimmigere Wahl.

Die Honda CB 1300 SA passt besonders gut, wenn der Alltag und die Touren überwiegend auf der Straße stattfinden. Wer ein komfortables, kraftvolles Motorrad sucht, das sich leichtfüßig anfühlt, ohne den Touring-Anspruch zu verlieren, wird mit der Honda oft sehr zufrieden sein. Sie ist eine starke Option für Fahrerinnen und Fahrer, die vor allem entspannt fahren, aber jederzeit kräftig beschleunigen möchten.

Fazit:

Die BMW R 12 GS ist die bessere Wahl für alle, die ein Reiseenduro-Konzept suchen: stabil, vielseitig und mit einem Fahrgefühl, das besonders auf Touren mit wechselnden Bedingungen überzeugt. Wer gern plant, ausgedehnte Strecken fährt und das Motorrad auch dann noch schätzt, wenn die Straße nicht perfekt ist, bekommt mit der BMW einen starken Begleiter. Gleichzeitig sollte klar sein, dass das Konzept eher „Reise“ als „Spielerei“ bedeutet.

Die Honda CB 1300 SA spielt ihre Stärken vor allem auf der Straße aus: komfortabel, souverän und mit einem Motorcharakter, der sich im Alltag und auf langen Etappen sehr angenehm anfühlt. Wer häufig asphaltierte Strecken fährt, Wert auf entspanntes Tempo und gut dosierbares Fahrverhalten legt, findet in der Honda oft die passendere Lösung. Kurz gesagt: BMW für vielseitige Reiseabenteuer, Honda für straßenorientiertes Touring mit viel Komfort.

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