UVP 16.990 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 5.995 €
Baujahr von 2024 bis 2024
Die neue Reise-Enduro von BMW - endlich eine echte Hommage an die R80 G/S
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A2-Nakedbike - klein, leicht, schnell und japanisch.
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Pro und Kontra

Pro:
  • federleicht
  • agiles Fahrverhalten
  • Motor mit überraschend viel Dampf
  • für A2-Anfänger wie gemacht
  • günstiger Preis
Kontra:
  • Bremsen mittelmässig
  • eingeschränkter Sozius-Komfort
  • nur in schwarz erhältlich

Abmessungen & Gewicht

Gewicht229kg
Radstand1.580mm
Länge2.250mm
Radstand1.580mm
Sitzhöhe: 860 mm
Höhe1.256mm
Gewicht172kg
Radstand1.375mm
Länge1.995mm
Radstand1.375mm
Sitzhöhe: 785 mm
Höhe1.055mm

Motor

Motor-BauartLuft-/ölgekühlter Zweizylinder-Viertakt-Boxermotor mit zwei obenliegenden Nockenwellen
Hubraum1.170ccm
Hub73mm
Bohrung101mm
KühlungLuft/Ölgekühlt
AntriebKardan
Gänge6
Motor-BauartViertakt-Reihenzweizylinder
Hubraum451ccm
Hub59mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung109 PS bei 7.000 U/Min
Drehmoment115 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.210km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite304km
Leistung45 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.179km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite311km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorneUpside-Down-Teleskopgabel, Durchmesser 45 mm, Federbasis einstellbar, Zug- und Druckstufendämpfung einstellbar (Federweg 210)mm
Federung hintendirekt angelenktes, wegabhängig gedämpftes Zentralfederbein, Federbasis einstellbar, Zug- und Druckstufendämpfung einstellbar (Federweg 200)mm
Aufhängung hintenAluminiumguss-Einarmschwinge
Reifen vorne90/90 -21
Reifen hinten150/70 R 17
RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorne41-mm-Teleskopgabel (Federweg 120)mm
Federung hintenBottom-Link Uni-Trak Gasdruck-Stoßdämpfer mit einstellbarer Federbasis (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne110/70R17M/C 54H
Reifen hinten150/60R17M/C 66H

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse, axial verschraubt, Brembo 2-Kolben Schwimmsattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse, Brembo 2-Kolben Schwimmsattel ( Ø 265 mm)
Bremsen vorneHalbschwimmend gelagerte 310-mm-Einzelscheibenbremse mit Doppelkolbenbremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibenbremse, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 220 mm)

Fazit

Die neue BMW R12 G/S schafft den Spagat zwischen Retro-Optik und moderner Technik spielerisch. Sie fährt sich sehr entspannt, kann aber auch kraftvoll nach vorne spurten und erfreut den Fahrer / die Fahrerin mit wunderbarer Boxer-Romantik - so wie es die modernen 1300er Boxer leider nicht mehr hinbekommen.
 
Etwas doof finden wir, dass die Reise-Tugenden bzw. die Möglichkeiten für Koffer oder sonstiges Gepäck-Gedöns von BMW eher unterbelichtet umgesetzt wurden. Die G/S will mit ihren langen Federwegen und dem 21 Zöller aber sowieso eher ins Gelände als ans Nordkap. Und genau danach fühlt sie sich auch an. Trotzdem ist sie auch was für normale Straßenfahrer wie mich. Ich bin verliebt.

 
Die Maschine wurde uns zur Verfügung gestellt von Bergmann & Söhne in Neumünster. Dort stehen nicht nur jede Menge BMW Modelle zur Probefahrt bereit, es gibt auch viele gebrauchte Maschinen zu bestaunen. Da sich die Filiale am Ortsrand von Neumünster befindet, ist man schnurstracks auf Landstraßen oder auch auf der Autobahn A7 unterwegs und kann dem Testbike mal so richtig auf den Zahn fühlen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 16.990 €
  • Verfügbarkeit: ab 2025
  • Farben: Schwarz, Sand, Blau-Weiß-Rot

Fazit

Die Kawasaki Z500 ist eine bessere Z400. Das Update beim Motor ist spürbar und bringt noch mehr Spaß auf der Landstraße. Ansonsten ist abgesehen vom neuen LC-Display fast alles beim Alten: Es ist ein einfaches, aber gut gemachtes Nakedbike, das vor allem A2-Einsteiger interessieren dürfte. Die ist sehr leicht, leicht zu fahren und leicht zu rangieren und insofern vielleicht gerade für kleinere Frauen eine gute Wahl.
 
Wer die Z500 Probe fahren möchte, kann das sehr gut bei Heller & Soltau in St. Michaelisdonn machen. Dort steht sie nämlich als Vorführer für alle Schandtaten bereit - neben vielen andere Kawas und Husqvarnas, die man auch alle angrabbeln darf.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 5.995€
  • Verfügbarkeit: seit 2024
  • Farben: Schwarz only

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BMW R 12 GS vs. Kawasaki Z 500: Vergleich für unterschiedliche Fahrstile

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die BMW R 12 GS und die Kawasaki Z 500, geht es selten nur um Datenblätter. Es geht um den Charakter: Die BMW R 12 GS steht für den großen Reise- und Abenteueranspruch, während die Kawasaki Z 500 eher die leichte, agile und alltagstaugliche Seite des Motorradfahrens betont. Genau diese Unterschiede machen den Vergleich spannend – und helfen dabei, das passende Bike für den eigenen Alltag zu finden.

Grundidee und Fahrcharakter: Reiseorientiert vs. urban und agil

Die BMW R 12 GS ist als Reiseenduro gedacht: Sie fühlt sich auf längeren Strecken zuhause, unterstützt mit einer auf Komfort ausgelegten Sitzposition und wirkt insgesamt wie ein Motorrad, das auch mit Gepäck souverän bleibt. Der Fokus liegt auf Stabilität, Kontrolle und einem ruhigen, berechenbaren Fahrgefühl.

Die Kawasaki Z 500 verfolgt dagegen einen anderen Ansatz. Sie ist spürbar leichter im Handling und macht vor allem dann Spaß, wenn es schnell gehen darf: Stadtverkehr, kurze Ausfahrten, Landstraßen mit vielen Kurven. Die Maschine wirkt wie ein Motorrad, das man gern öfter bewegt – weil es unkompliziert bleibt und die Einstiegshürde niedrig ist.

Motor und Antrieb: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Im Vergleich zeigt sich: Die BMW R 12 GS ist auf Durchzug und Langstreckenkomfort ausgelegt. Das bedeutet in der Praxis, dass sie auf der Autobahn und bei längeren Etappen eher das Gefühl vermittelt, „einfach mitzuschwimmen“ – ohne dass ständig nachjustiert werden muss. Der Antrieb unterstützt entspanntes Fahren, kann aber auch dann zupacken, wenn die Strecke es verlangt.

Die Kawasaki Z 500 setzt stärker auf ein sportliches, direktes Ansprechverhalten. Gerade im Stadt- und Landstraßenbetrieb ist das ein Vorteil: Gangwechsel wirken weniger „schwer“, das Motorrad lässt sich zügig in Schwung bringen und bleibt dabei handlich. Wer häufig kurze Strecken fährt oder gern dynamisch unterwegs ist, profitiert von der agilen Abstimmung.

Ergonomie und Sitzposition: Komfort auf Strecke vs. Wendigkeit im Alltag

Bei der BMW R 12 GS ist die Ergonomie klar auf längere Fahrten ausgelegt. Die Sitzposition wirkt so gestaltet, dass man auch nach mehreren Stunden nicht das Gefühl hat, „auf dem Motorrad zu sitzen“, sondern eher „mit dem Motorrad zu fahren“. Das hilft besonders auf Reisen, wenn Wind, Temperatur und Streckenlänge zusammenkommen.

Die Kawasaki Z 500 bietet dagegen eine eher kompakte, auf Kontrolle ausgelegte Haltung. Das macht sie besonders interessant für Situationen, in denen häufig rangiert, angehalten oder schnell umpositioniert wird. Auch für Einsteiger oder Umsteiger ist das Handling oft leichter zu greifen, weil das Motorrad in der Bewegung weniger „groß“ wirkt.

Fahrwerk und Handling: Stabilität bei der BMW, Agilität bei der Kawasaki

Die BMW R 12 GS spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn die Strecke nicht perfekt ist. Das Fahrwerk zielt auf Ruhe und Traktion ab, sodass sich auch längere Abschnitte gleichmäßiger anfühlen. In Kurven wirkt das Motorrad stabil, und das gibt gerade bei höheren Geschwindigkeiten ein gutes Sicherheitsgefühl.

Die Kawasaki Z 500 punktet dagegen mit einem wendigen Charakter. In engen Kehren und auf wechselnden Belägen ist die Agilität spürbar: Das Motorrad lässt sich leichter „einlenken“, bleibt dabei aber dennoch kontrollierbar. Wer gern spontan fährt und häufig zwischen Beschleunigen und Bremsen wechselt, wird die direkte Rückmeldung mögen.

Bremsen und Sicherheit: Unterschiedliche Prioritäten

Bei beiden Modellen steht Sicherheit im Fokus, aber die Prioritäten unterscheiden sich. Die BMW R 12 GS wirkt so abgestimmt, dass sie auch bei längeren Fahrten und wechselnden Bedingungen konstant verzögert. Das passt zum Reisegedanken: gleichmäßige Dosierbarkeit und ein Gefühl von „immer verfügbarer Reserve“.

Die Kawasaki Z 500 ist im Alltag besonders dann stark, wenn häufig aus dem Stadtverkehr heraus gebremst wird. Die Bremsanlage wirkt dabei gut dosierbar und unterstützt ein zügiges, aber kontrolliertes Fahren. Wer viel im urbanen Umfeld unterwegs ist, profitiert von der unkomplizierten Handhabung.

Elektronik und Assistenz: Mehr Komfort auf der BMW, mehr Übersicht auf der Kawasaki

Elektronik ist bei modernen Motorrädern ein großer Teil des Fahrgefühls. Die BMW R 12 GS richtet sich klar an Fahrer, die Komfort und Unterstützung über viele Kilometer hinweg schätzen. Das zeigt sich in der Art, wie das Motorrad Fahrmodi und Assistenzfunktionen in ein stimmiges Gesamtpaket einbindet. Gerade bei wechselnden Bedingungen kann das den Stress reduzieren.

Die Kawasaki Z 500 bleibt in der Regel näher am „einfach fahren“-Prinzip. Das ist kein Nachteil, sondern eine bewusste Ausrichtung: Die Elektronik unterstützt, ohne das Motorrad zu „verkomplizieren“. Für viele Fahrer ist das genau der Punkt, der Spaß macht – weniger Menüs, mehr Fokus auf Straße und Fahrgefühl.

Ausstattung und Alltag: Reise-Setup vs. unkomplizierter Einstieg

Die BMW R 12 GS ist als Plattform für längere Touren gedacht. Das zeigt sich nicht nur im Gesamtkonzept, sondern auch darin, wie das Motorrad auf Alltag und Reise vorbereitet ist. Wer Zubehör, Gepäcklösungen oder eine komfortorientierte Fahrweise plant, findet hier eine Basis, die dafür gemacht ist.

Die Kawasaki Z 500 ist dagegen besonders attraktiv, wenn das Motorrad vor allem für regelmäßige Fahrten genutzt wird: zur Arbeit, für Feierabendrunden oder Wochenendtouren ohne großen Aufwand. Das Motorrad wirkt wie ein guter Begleiter, der schnell einsatzbereit ist und nicht nach „Projekt“ aussieht.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

BMW R 12 GS – Stärken

  • Reise- und Langstreckenkomfort: stabil, ruhig und berechenbar.
  • Vielseitigkeit: passt zu unterschiedlichen Streckenprofilen und Fahrstilen.
  • Elektronik als Unterstützung: hilft dabei, das Motorrad in wechselnden Bedingungen souverän zu bewegen.

BMW R 12 GS – mögliche Schwächen

  • Anspruch an den Platz: durch das größere Konzept wirkt sie im Alltag weniger „leicht“.
  • Gewicht und Größe: im dichten Stadtverkehr oder bei häufigem Rangieren kann das spürbar werden.

Kawasaki Z 500 – Stärken

  • Agiles Handling: ideal für Stadt, Landstraße und kurvige Strecken.
  • Direktes Fahrgefühl: macht dynamisches Fahren unkompliziert.
  • Alltagstauglichkeit: wirkt schnell verfügbar und unkompliziert im Betrieb.

Kawasaki Z 500 – mögliche Schwächen

  • Reisefokus begrenzt: für lange Etappen kann das Konzept weniger „komfortorientiert“ wirken als bei der BMW.
  • Charakter: wer vor allem Ruhe und große Reserven sucht, wird eher bei der BMW fündig.

Welches Motorrad passt zu welchem Fahrprofil?

Der Vergleich lässt sich am besten über das eigene Nutzungsprofil entscheiden. Die BMW R 12 GS ist besonders passend, wenn längere Strecken, Touren mit Gepäck und ein souveränes Gesamtpaket im Vordergrund stehen. Sie ist eine gute Wahl für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das auch nach vielen Kilometern noch entspannt wirkt und bei wechselnden Bedingungen Sicherheit ausstrahlt.

Die Kawasaki Z 500 passt besonders gut, wenn das Motorrad häufig im Alltag genutzt wird: Pendeln, kurze Ausfahrten und spontane Touren. Wer gern agil fährt, schnell in den Fahrmodus kommt und ein Motorrad möchte, das sich leicht bewegen lässt, wird mit der Kawasaki sehr zufrieden sein.

Fazit:

Die BMW R 12 GS ist die bessere Wahl für alle, die vor allem Reisen, Langstrecke und ein komfortorientiertes, stabiles Fahrgefühl suchen. Ihr Konzept zielt auf Souveränität ab: Sie wirkt wie ein Motorrad, das auch bei längeren Etappen und wechselnden Bedingungen ruhig bleibt und dem Fahrer den Fokus auf die Strecke lässt. Wer häufig unterwegs ist, Touren plant und ein vielseitiges Setup schätzt, bekommt hier das stimmige Gesamtpaket.

Die Kawasaki Z 500 ist dagegen die passendere Option, wenn Alltag, Wendigkeit und unkomplizierter Fahrspaß im Vordergrund stehen. Sie eignet sich besonders für Stadtfahrten, kurze bis mittlere Strecken und Fahrer, die ein direktes, agiles Handling möchten. Wer ein Motorrad sucht, das schnell einsatzbereit ist und sich leicht bewegen lässt, findet in der Z 500 einen starken Begleiter.

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