UVP 16.990 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 5.199 €
Baujahr von 2011 bis 2026~
Die neue Reise-Enduro von BMW - endlich eine echte Hommage an die R80 G/S
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Pro und Kontra

Pro:
  • Verarbeitung
  • Hochwertige Komponenten
  • Gewicht
  • Sparsamer Motor
Kontra:
  • Soziuskomfort

Abmessungen & Gewicht

Gewicht229kg
Radstand1.580mm
Länge2.250mm
Radstand1.580mm
Sitzhöhe: 860 mm
Höhe1.256mm
Gewicht143kg
Radstand1.367mm
Länge2.029mm
Radstand1.367mm
Sitzhöhe: 830 mm
Höhe1.090mm

Motor

Motor-BauartLuft-/ölgekühlter Zweizylinder-Viertakt-Boxermotor mit zwei obenliegenden Nockenwellen
Hubraum1.170ccm
Hub73mm
Bohrung101mm
KühlungLuft/Ölgekühlt
AntriebKardan
Gänge6
Motor-Bauart1-Zylinder, 4-Takt Motor
Hubraum125ccm
Hub47mm
Bohrung58mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung109 PS bei 7.000 U/Min
Drehmoment115 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.210km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite304km
Leistung15 PS bei 10.500 U/Min
Drehmoment12 NM bei 8.000 U/Min
Höchstgeschw.115km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch2l pro 100km
Reichweite554km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorneUpside-Down-Teleskopgabel, Durchmesser 45 mm, Federbasis einstellbar, Zug- und Druckstufendämpfung einstellbar (Federweg 210)mm
Federung hintendirekt angelenktes, wegabhängig gedämpftes Zentralfederbein, Federbasis einstellbar, Zug- und Druckstufendämpfung einstellbar (Federweg 200)mm
Aufhängung hintenAluminiumguss-Einarmschwinge
Reifen vorne90/90 -21
Reifen hinten150/70 R 17
RahmenbauartGitterrohrrahmen, pulverbeschichtet
Federung vorneWP Apex Upside-Down Ø 43 mm (Federweg 142)mm
Federung hintenWP-Apex Monoshock (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge, Alu-Kastenschwinge
Reifen vorne110/70 ZR 17
Reifen hinten150/60 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse, axial verschraubt, Brembo 2-Kolben Schwimmsattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse, Brembo 2-Kolben Schwimmsattel ( Ø 265 mm)
Bremsen vorneVierkolben-Radialfestsattel , Bremsscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinkolben-Schwimmsattel, Bremsscheibe ( Ø 230 mm)

Fazit

Die neue BMW R12 G/S schafft den Spagat zwischen Retro-Optik und moderner Technik spielerisch. Sie fährt sich sehr entspannt, kann aber auch kraftvoll nach vorne spurten und erfreut den Fahrer / die Fahrerin mit wunderbarer Boxer-Romantik - so wie es die modernen 1300er Boxer leider nicht mehr hinbekommen.
 
Etwas doof finden wir, dass die Reise-Tugenden bzw. die Möglichkeiten für Koffer oder sonstiges Gepäck-Gedöns von BMW eher unterbelichtet umgesetzt wurden. Die G/S will mit ihren langen Federwegen und dem 21 Zöller aber sowieso eher ins Gelände als ans Nordkap. Und genau danach fühlt sie sich auch an. Trotzdem ist sie auch was für normale Straßenfahrer wie mich. Ich bin verliebt.

 
Die Maschine wurde uns zur Verfügung gestellt von Bergmann & Söhne in Neumünster. Dort stehen nicht nur jede Menge BMW Modelle zur Probefahrt bereit, es gibt auch viele gebrauchte Maschinen zu bestaunen. Da sich die Filiale am Ortsrand von Neumünster befindet, ist man schnurstracks auf Landstraßen oder auch auf der Autobahn A7 unterwegs und kann dem Testbike mal so richtig auf den Zahn fühlen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 16.990 €
  • Verfügbarkeit: ab 2025
  • Farben: Schwarz, Sand, Blau-Weiß-Rot

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BMW R 12 GS vs KTM 125 Duke – welcher Typ Motorrad passt besser?

Beim Vergleich zwischen BMW R 12 GS und KTM 125 Duke prallen zwei Motorradwelten aufeinander: Auf der einen Seite steht die BMW R 12 GS als Reiseenduro mit Fokus auf Komfort, Stabilität und Langstrecken-Feeling. Auf der anderen Seite ist die KTM 125 Duke ein agiles Naked Bike, das vor allem im Alltag, in der Stadt und auf kurzen Strecken mit direktem Ansprechverhalten punktet. Beide Motorräder können Spaß machen – aber sie spielen ihre Stärken in unterschiedlichen Szenarien aus.

Grundcharakter: Reiseenduro vs. agiles Naked Bike

Die BMW R 12 GS ist auf ein entspanntes, souveränes Fahrgefühl ausgelegt. Der Aufbau und die typische GS-Philosophie zielen darauf ab, dass sich längere Strecken leicht anfühlen. Das Motorrad wirkt dabei wie gemacht für wechselnde Bedingungen: Landstraße, Autobahnabschnitte und auch mal unebene Wege. Wer gern vorausschauend fährt und dabei Komfort priorisiert, findet hier eine stimmige Basis.

Die KTM 125 Duke dagegen setzt auf unmittelbare Reaktion. Das Naked-Design sorgt für eine direkte Verbindung zwischen Fahrer und Maschine. In der Stadt, beim zügigen Vorankommen und beim dynamischen Kurvenfahren wirkt die Duke oft wie ein „Werkzeug“, das schnell auf Eingaben reagiert. Wer kurze Wege mag, gern spontan fährt und das Motorrad als sportliches Alltagsgerät versteht, wird die KTM häufig als besonders lebendig wahrnehmen.

Ergonomie und Sitzposition: Komfort für lange Strecken vs. kompakte Agilität

Ein großer Unterschied zeigt sich in der Sitzposition. Die BMW R 12 GS bietet tendenziell mehr „Reise-Ergonomie“: Die Haltung unterstützt ein entspanntes Fahren über längere Zeit, ohne dass man ständig das Gefühl hat, sich gegen die Maschine stemmen zu müssen. Das ist besonders dann relevant, wenn der Tagesausflug länger dauert oder wenn der Verkehr auf der Strecke immer wieder Pausen erzwingt.

Die KTM 125 Duke ist eher auf eine kompakte, aktive Fahrhaltung ausgelegt. Dadurch fühlt sich das Motorrad im Alltag oft wendiger an, und das Handling wirkt „leicht“. Gerade im Stadtverkehr oder auf kurvigen Landstraßen kann diese Position Vorteile bringen, weil man schneller in die gewünschte Fahrstellung kommt.

Motor und Fahrgefühl: souveränes Dahingleiten vs. direktes Ansprechverhalten

Beim Motorcharakter unterscheiden sich beide Modelle deutlich. Die BMW R 12 GS steht für ein ruhigeres, gleichmäßigeres Fahrgefühl. Das macht sie besonders attraktiv, wenn man nicht ständig am Gas „arbeiten“ möchte, sondern lieber mit einem passenden Rhythmus fährt. In Kombination mit der typischen GS-Übersetzung entsteht oft das Gefühl, dass das Motorrad auch bei wechselnder Geschwindigkeit souverän bleibt.

Die KTM 125 Duke wirkt dagegen oft „spritziger“ im Alltag. Das Ansprechverhalten und die Art, wie das Motorrad auf Gasbefehle reagiert, unterstützen ein dynamisches Fahren. Gerade beim Beschleunigen aus dem Stand oder beim zügigen Wechsel zwischen Stadt- und Landstraßenabschnitten kann das den Unterschied machen: Die Duke fühlt sich dann weniger wie ein Reisegerät an, sondern mehr wie ein Motorrad, das man gern bewegt.

Fahrwerk und Handling: Stabilität auf Distanz vs. Wendigkeit im Alltag

Das Fahrwerk ist bei beiden Motorrädern auf unterschiedliche Prioritäten abgestimmt. Die BMW R 12 GS zielt auf Stabilität und Kontrolle bei längeren Strecken. Das spürt man besonders dann, wenn die Straße wellig ist oder wenn man mit Gepäck bzw. wechselnden Bedingungen unterwegs ist. Die GS vermittelt dabei oft ein sicheres Gefühl, als würde sie „geradeaus“ denken – auch wenn man Kurven fährt.

Die KTM 125 Duke ist stärker auf Agilität ausgelegt. Das Handling wirkt leichter, das Motorrad lässt sich schneller in Schräglage bringen und unterstützt zügige Richtungswechsel. Dadurch kann die Duke besonders auf kurzen, kurvigen Strecken Spaß machen, während die BMW eher dann glänzt, wenn man entspannt Strecke macht und dabei trotzdem jederzeit Kontrolle behalten möchte.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen durch Dosierbarkeit

Bei der Bremsanlage geht es im Alltag vor allem um Dosierbarkeit und ein gleichmäßiges Gefühl. Die BMW R 12 GS spielt hier häufig ihre Stärke aus, wenn man aus höheren Geschwindigkeiten sicher verzögern möchte oder wenn man auf längeren Strecken immer wieder bremsen muss. Das Motorrad wirkt dabei oft berechenbar, was gerade bei wechselndem Verkehr hilft.

Die KTM 125 Duke punktet vor allem dann, wenn man häufig aus dem Stadtverkehr heraus verzögert und wieder beschleunigt. Das Gefühl beim Bremsen ist dabei oft direkt und unterstützt ein sportliches Fahren. Wichtig ist: Beide Motorräder können sicher sein – aber die Art, wie sie sich im jeweiligen Einsatzbereich „richtig“ anfühlen, unterscheidet sich.

Elektronik und Assistenz: Komfort-Orientierung vs. sportliche Unterstützung

Elektronik ist bei modernen Motorrädern mehr als nur „Gimmick“. Die BMW R 12 GS setzt typischerweise auf eine Ausstattung, die das Fahren über verschiedene Situationen hinweg erleichtert. Dazu gehören Funktionen, die das Motorrad stabilisieren und das Handling in unterschiedlichen Situationen unterstützen. Gerade auf längeren Touren oder bei wechselndem Wetter kann das den Unterschied machen, weil es den Stress aus dem Fahren nimmt.

Die KTM 125 Duke richtet sich stärker an Fahrer, die gern „aktiv“ unterwegs sind. Elektronik kann hier helfen, das Motorrad kontrollierbar zu halten, ohne das Fahrgefühl zu stark zu verändern. Das Ergebnis ist oft ein Setup, das sportlich wirkt und gleichzeitig Sicherheit bietet.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Pendeln und Parken

Im Alltag zeigt sich schnell, wie unterschiedlich die Motorräder gedacht sind. Die KTM 125 Duke ist durch ihre kompaktere Auslegung oft die naheliegendere Wahl für Pendler: Sie wirkt wendig, lässt sich im Verkehr gut bewegen und passt häufig besser in den Alltag. Auch das Handling beim Rangieren und das schnelle „Rein und Raus“ aus Situationen im Stadtverkehr kann ein Plus sein.

Die BMW R 12 GS ist im Alltag ebenfalls nutzbar, aber sie fühlt sich eher wie ein Motorrad an, das man bewusst fährt. Wer sie im Stadtverkehr bewegt, merkt schnell: Sie ist nicht „unhandlich“, aber sie ist stärker auf Tour und Distanz ausgelegt. Dafür kann sie im Alltag überzeugen, wenn der Weg zur Arbeit schon ein Stück Landstraße oder längere Streckenanteile enthält.

Touren und Langstrecke: Komfort, Ruhe und „Langsamkeit, die Spaß macht“

Für Touren ist die BMW R 12 GS klar im Vorteil. Die Kombination aus Reise-ergonomischer Haltung, stabiler Fahrwerksabstimmung und einem souveränen Fahrgefühl macht sie besonders attraktiv, wenn man mehrere Stunden am Stück unterwegs ist. Auch wenn man nicht ständig maximal sportlich fährt, entsteht ein angenehmes Tempo, das sich nach „rund“ anfühlt.

Die KTM 125 Duke kann natürlich auch längere Strecken ab, aber sie ist eher die Wahl für Fahrer, die unterwegs gern Kurven suchen, Pausen bewusst einplanen und das Motorrad als dynamisches Werkzeug nutzen. Wer lange, entspannte Fahrten bevorzugt, wird die BMW eher als „leichter“ empfinden.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

BMW R 12 GS – Stärken

  • Reise- und Langstreckenkomfort durch ergonomische Auslegung und ruhiges Fahrgefühl
  • Stabilität bei wechselnden Bedingungen, wodurch das Motorrad berechenbar wirkt
  • Tourenorientierte Elektronik, die das Fahren über längere Zeit erleichtern kann

BMW R 12 GS – Schwächen

  • Im reinen Stadtbetrieb kann die Ausrichtung auf Distanz weniger „leicht“ wirken als bei kompakten Bikes
  • Wer vor allem kurze, spontane Fahrten sucht, empfindet die GS möglicherweise als „zu groß“ im Gefühl

KTM 125 Duke – Stärken

  • Agiles Handling und direkter Fahrstil, der im Alltag schnell Spaß macht
  • Wendigkeit für Verkehr, enge Situationen und kurvige Strecken
  • Sportliches Ansprechverhalten, das zu dynamischer Fahrweise einlädt

KTM 125 Duke – Schwächen

  • Für sehr lange Touren kann der Fokus auf Agilität weniger „entspannt“ wirken
  • Wer vor allem Ruhe und souveränes Dahingleiten sucht, wird die BMW als passender empfinden

Welche Kaufentscheidung passt? – Einfache Orientierung

Wenn die Entscheidung zwischen BMW R 12 GS und KTM 125 Duke ansteht, hilft eine klare Frage: Welche Art von Fahrten steht im Vordergrund? Für längere Strecken, Touren und ein Motorrad, das auch bei wechselnden Bedingungen souverän bleibt, ist die BMW häufig die bessere Wahl. Für Stadt, Pendeln, kurze Ausfahrten und ein Motorrad, das sich leicht und lebendig anfühlt, ist die KTM oft die passendere Option.

Fazit:

Die BMW R 12 GS ist die bessere Wahl, wenn der Schwerpunkt auf Komfort, Stabilität und Langstrecken-Feeling liegt. Sie passt besonders zu Fahrern, die gern entspannt unterwegs sind, dabei aber jederzeit Kontrolle behalten möchten – egal ob auf längeren Landstraßen oder auf Touren mit wechselndem Tempo. Die KTM 125 Duke ist dagegen die richtige Entscheidung, wenn Alltag, Wendigkeit und direktes Fahrgefühl im Vordergrund stehen. Sie eignet sich hervorragend für Stadtverkehr, kurze Strecken und Fahrer, die das Motorrad aktiv bewegen und ein spritziges Ansprechverhalten schätzen. Kurz gesagt: Wer Distanz und Reisekomfort sucht, landet mit der BMW meist zufriedener; wer Agilität und Alltagsspaß priorisiert, wird mit der KTM deutlich mehr „leichtes“ Fahrvergnügen erleben.

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