UVP 16.990 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 3.529 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Die neue Reise-Enduro von BMW - endlich eine echte Hommage an die R80 G/S
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Das neue 125er Nakedbike mit spürbaren Verbesserungen.
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Pro und Kontra

Pro:
  • Leicht, agil und wendig
  • einfaches Fahrverhalten
  • ordentliche Bremsen
  • gute Ausstattung
  • günstiger Preis
Kontra:
  • eingeschränkte Sozius-Tauglichkeit
  • Einrichtung der Navigations-App ist eine Zumutung

Abmessungen & Gewicht

Gewicht229kg
Radstand1.580mm
Länge2.250mm
Radstand1.580mm
Sitzhöhe: 860 mm
Höhe1.256mm
Gewicht154kg
Radstand1.375mm
Länge2.020mm
Radstand1.375mm
Sitzhöhe: 790 mm
Höhe1.100mm

Motor

Motor-BauartLuft-/ölgekühlter Zweizylinder-Viertakt-Boxermotor mit zwei obenliegenden Nockenwellen
Hubraum1.170ccm
Hub73mm
Bohrung101mm
KühlungLuft/Ölgekühlt
AntriebKardan
Gänge6
Motor-Bauart1-Zylinder-Viertaktmotor mit 4 Ventilen und elektronischer Einspritzung
Hubraum125ccm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung109 PS bei 7.000 U/Min
Drehmoment115 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.210km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite304km
Leistung15 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment12 NM bei 8.500 U/Min
Höchstgeschw.110km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch2l pro 100km
Reichweite652km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorneUpside-Down-Teleskopgabel, Durchmesser 45 mm, Federbasis einstellbar, Zug- und Druckstufendämpfung einstellbar (Federweg 210)mm
Federung hintendirekt angelenktes, wegabhängig gedämpftes Zentralfederbein, Federbasis einstellbar, Zug- und Druckstufendämpfung einstellbar (Federweg 200)mm
Aufhängung hintenAluminiumguss-Einarmschwinge
Reifen vorne90/90 -21
Reifen hinten150/70 R 17
RahmenbauartStahl-Gitterrohrrahmen
Federung vorne35 mm-Upside-Down-Gabe (Federweg 110)mm
Federung hintenZentralfederbein, Federvorspannung verstellbar (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge aus Stahl
Reifen vorne110/70-17
Reifen hinten150/60-17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse, axial verschraubt, Brembo 2-Kolben Schwimmsattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse, Brembo 2-Kolben Schwimmsattel ( Ø 265 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, Zweikolben Schwimmsattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolbenzange ( Ø 220 mm)

Fazit

Die neue BMW R12 G/S schafft den Spagat zwischen Retro-Optik und moderner Technik spielerisch. Sie fährt sich sehr entspannt, kann aber auch kraftvoll nach vorne spurten und erfreut den Fahrer / die Fahrerin mit wunderbarer Boxer-Romantik - so wie es die modernen 1300er Boxer leider nicht mehr hinbekommen.
 
Etwas doof finden wir, dass die Reise-Tugenden bzw. die Möglichkeiten für Koffer oder sonstiges Gepäck-Gedöns von BMW eher unterbelichtet umgesetzt wurden. Die G/S will mit ihren langen Federwegen und dem 21 Zöller aber sowieso eher ins Gelände als ans Nordkap. Und genau danach fühlt sie sich auch an. Trotzdem ist sie auch was für normale Straßenfahrer wie mich. Ich bin verliebt.

 
Die Maschine wurde uns zur Verfügung gestellt von Bergmann & Söhne in Neumünster. Dort stehen nicht nur jede Menge BMW Modelle zur Probefahrt bereit, es gibt auch viele gebrauchte Maschinen zu bestaunen. Da sich die Filiale am Ortsrand von Neumünster befindet, ist man schnurstracks auf Landstraßen oder auch auf der Autobahn A7 unterwegs und kann dem Testbike mal so richtig auf den Zahn fühlen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 16.990 €
  • Verfügbarkeit: ab 2025
  • Farben: Schwarz, Sand, Blau-Weiß-Rot

Fazit: Der Geheimtipp im 125er-Segment?

Die Voge R125S zeigt eindrucksvoll, wie stark sich chinesische Motorradhersteller in den vergangenen Jahren entwickelt haben. Sie bietet:

  • Die maximal zulässigen 15 PS der A1-Klasse.
  • Moderne Assistenzsysteme inklusive ABS und Traktionskontrolle.
  • Ein zeitgemäßes Design.
  • Ein überraschend hochwertiges Fahrwerk.
  • Umfangreiche Ausstattung mit LCD-Display, Smartphone-Anbindung und USB-Anschluss.  
  • Einen attraktiven Preis.

Perfekt ist sie nicht. Das Prestige etablierter Marken erreicht sie noch nicht, und Langzeiterfahrungen über viele Jahre sind naturgemäß weniger umfangreich als bei Honda, Yamaha oder KTM. Dennoch liefert Voge ein Gesamtpaket, das man in dieser Preisklasse kaum ignorieren kann.

Unterm Strich wirkt die neue R125S wie genau das, was viele junge Fahrer suchen: ein sportliches, modernes und voll ausgestattetes Motorrad, das nicht das Konto sprengt. Wer sich derzeit nach einer 125er umsieht und bereit ist, auch einmal über die bekannten Marken hinauszuschauen, sollte der Voge R125S definitiv eine Probefahrt gönnen. Sie könnte sich als eine der spannendsten Überraschungen ihrer Klasse entpuppen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 3.529 €
  • Verfügbarkeit: ab 08/2026
  • Farben: Schwarz

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BMW R 12 GS vs. Voge R 125 S – Motorradvergleich im Überblick

Wer zwei Motorräder gegenüberstellt, merkt schnell: Es geht nicht nur um Motorleistung oder Datenblätter. Entscheidend ist, wie sich ein Bike im Alltag anfühlt – beim Anfahren an der Ampel, auf der Landstraße in der Kurve oder auf längeren Strecken, wenn Komfort und Ruhe im Fahrwerk wichtiger werden. Genau darum geht es in diesem Vergleich zwischen der BMW R 12 GS und der Voge R 125 S: Stärken und Schwächen werden gegeneinander abgewogen, damit die passende Wahl leichter fällt.

Grundidee der beiden Motorräder: Charakter statt nur Zahlen

Die BMW R 12 GS steht für den Anspruch, ein vielseitiges Reise- und Tourenmotorrad zu sein. Der Fokus liegt auf souveränem Fahrverhalten, Komfort und einem Gesamtpaket, das auch auf längeren Strecken entspannt bleibt. Die Voge R 125 S verfolgt dagegen eine klar alltagstaugliche Ausrichtung: leicht zu bewegen, unkompliziert im Handling und besonders interessant für Einsteiger oder alle, die ein zuverlässiges Motorrad für Stadt und Feierabend suchen.

Damit sind die beiden Modelle nicht nur unterschiedlich dimensioniert, sondern auch auf unterschiedliche Fahrprofile zugeschnitten. Wer das berücksichtigt, versteht den Vergleich schneller: Es geht um das passende „Werkzeug“ für die eigenen Wege.

Motor und Fahrgefühl: Wie sich Leistung im Alltag bemerkbar macht

Beim Vergleich der Motorcharakteristik zeigt sich ein typischer Unterschied zwischen den beiden Klassen. Die BMW R 12 GS wirkt im Fahrbetrieb deutlich „erwachsener“: Das Ansprechverhalten und die Art, wie sich Drehmoment aufbaut, zielen auf gleichmäßiges Gleiten und sicheres Beschleunigen ab. Gerade bei höheren Geschwindigkeiten oder bei zügiger Fahrweise spielt die BMW ihre Stärke aus, weil sie Reserven vermittelt und das Motorrad auch bei wechselnden Anforderungen stabil bleibt.

Die Voge R 125 S ist spürbar auf Alltag und Alltagstempo ausgelegt. Das bedeutet nicht, dass sie untermotorisiert wirkt – vielmehr ist das Fahrgefühl so abgestimmt, dass es leicht zu dosieren ist. In der Stadt und auf kurzen Strecken ist das oft ein Vorteil: weniger „Stress“ im Kopf, weil das Motorrad gut mitfährt, ohne dass ständig hohe Drehzahlen nötig sind. Auf der Landstraße kann die Voge ebenfalls Spaß machen, aber sie verlangt eher nach einer passenden Gangwahl und einem Fahrstil, der zur Motorcharakteristik passt.

Stärken und Schwächen im Motorvergleich

  • BMW R 12 GS: Stärke bei souveräner Leistungsentfaltung und entspanntem Tempo – Schwäche kann sein, dass sie für reine Kurzstrecken und enge Stadtfahrten „zu viel Motorrad“ sein kann.
  • Voge R 125 S: Stärke bei unkomplizierter Dosierbarkeit und Einsteigerfreundlichkeit – Schwäche zeigt sich eher bei langen Autobahnabschnitten oder wenn konsequent zügig gefahren werden soll.

Ergonomie und Sitzposition: Komfort beginnt beim Aufsteigen

Ein Motorrad kann noch so gut sein – wenn die Sitzposition nicht passt, wird jede Fahrt anstrengend. Die BMW R 12 GS ist auf Komfort und kontrolliertes Handling ausgelegt. Die Ergonomie unterstützt längere Fahrten, und das Gesamtgefühl wirkt darauf optimiert, dass man auch nach mehreren Stunden noch konzentriert fahren kann. Gerade auf Touren ist das ein echter Pluspunkt: Man sitzt nicht nur „irgendwie“, sondern findet eine Position, die den Körper entlastet.

Die Voge R 125 S wirkt dagegen leichter und direkter in der Handhabung. Die Sitzposition ist eher auf Alltag und unkompliziertes Auf- und Absteigen ausgelegt. Für kleinere Fahrerinnen und Fahrer oder für alle, die ein Motorrad suchen, das schnell „greifbar“ ist, kann das ein entscheidender Vorteil sein. Auf längeren Strecken kann die BMW zwar mehr Ruhe bringen, aber die Voge bleibt im Alltag oft die entspanntere Wahl, weil sie weniger „Aufmerksamkeit“ beim Manövrieren verlangt.

Was das für den Alltag bedeutet

Im Vergleich zeigt sich: Die BMW punktet mit Tourenkomfort und einer ergonomischen Auslegung, die auf längere Distanzen zielt. Die Voge punktet mit leichterer Handhabung und einem Einstieg, der sich schnell vertraut anfühlt.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

Beim Fahrwerk unterscheiden sich die Philosophien deutlich. Die BMW R 12 GS vermittelt ein sehr stabiles Fahrverhalten. Gerade auf wechselndem Untergrund oder bei dynamischer Fahrweise bleibt das Motorrad berechenbar. Das ist besonders dann wichtig, wenn die Strecke nicht nur aus glattem Asphalt besteht, sondern auch aus Unebenheiten, Spurrillen oder wechselnden Belägen. Die BMW wirkt dabei wie ein Motorrad, das „mitdenkt“: Man kann sich auf die Linie verlassen, und das Fahrgefühl bleibt auch bei höheren Ansprüchen ruhig.

Die Voge R 125 S spielt ihre Stärken vor allem in der Agilität aus. Das Motorrad lässt sich im Alltag gut bewegen, reagiert zügig auf Lenkimpulse und macht das Rangieren sowie das Fahren in der Stadt angenehm. Auf der Landstraße ist das Handling ebenfalls ein Plus, besonders wenn man Kurven dynamisch angehen möchte. Wer allerdings sehr hohe Geschwindigkeiten oder lange Autobahnphasen erwartet, wird die BMW als „komfortableren“ Partner empfinden.

Bremsen und Sicherheit im Vergleich

Auch bei den Bremsen zeigt sich ein typischer Unterschied: Die BMW R 12 GS zielt auf ein sicheres, gut dosierbares Bremsverhalten ab, das auch bei höheren Geschwindigkeiten Vertrauen gibt. Die Voge R 125 S bietet ebenfalls ein stimmiges Setup für den Alltag – besonders dort, wo häufiges Anhalten, Stadtverkehr und vorausschauendes Fahren im Vordergrund stehen. In Summe gilt: Beide können sicher gefahren werden, aber die BMW wirkt stärker auf „Reserve“ ausgelegt, während die Voge auf Alltagstempo und einfache Kontrolle optimiert ist.

Ausstattung und Alltagstauglichkeit: Was man wirklich merkt

Im Alltag zählen Details: Übersicht, Bedienbarkeit, Schutz vor Wind und Wetter, sowie die Frage, wie unkompliziert sich das Motorrad im Betrieb zeigt. Die BMW R 12 GS ist in der Regel stärker auf Komfort- und Tourenfeatures ausgerichtet. Das merkt man vor allem dann, wenn die Fahrt länger wird oder wenn das Wetter nicht perfekt ist. Die BMW wirkt wie ein Motorrad, das man auch für „mehr“ nutzt – etwa für Wochenendtouren oder längere Strecken, bei denen man nicht ständig an Grenzen stößt.

Die Voge R 125 S ist dagegen oft die pragmatische Wahl: Sie passt gut in den Alltag, ist leicht zu handhaben und eignet sich besonders für Fahrten, bei denen das Motorrad nicht ständig „geplant“ werden muss. Wer ein zuverlässiges Bike für Pendeln, kurze Ausfahrten oder den Einstieg sucht, findet hier eine stimmige Basis.

Stärken und Schwächen im Gesamtpaket

  • BMW R 12 GS: Stärke bei Tourenkomfort, Stabilität und souveränem Fahrgefühl – Schwäche eher im höheren Anspruch an Budget und „Einsatzprofil“.
  • Voge R 125 S: Stärke bei Einsteigerfreundlichkeit, leichter Handhabung und Alltagstauglichkeit – Schwäche eher bei sehr ambitionierten Langstreckenansprüchen.

Für wen passt welches Motorrad?

Der Vergleich wird am Ende besonders klar, wenn man das eigene Fahrprofil betrachtet. Die BMW R 12 GS ist vor allem dann die bessere Wahl, wenn längere Strecken, Komfort und ein ruhiges, stabiles Fahrverhalten im Vordergrund stehen. Wer gern tourt, auch mal zügiger unterwegs ist und ein Motorrad sucht, das sich wie ein verlässlicher Begleiter anfühlt, wird mit der BMW eher glücklich.

Die Voge R 125 S passt besonders gut zu Fahrern, die ein unkompliziertes Motorrad für Stadt und Landstraße suchen. Sie ist interessant für Einsteiger, für alle, die sich erst an das Motorradfahren herantasten möchten, oder für Pendler, die ein leicht zu bewegendes Bike bevorzugen. Wer vor allem kurze bis mittlere Strecken fährt und dabei Wert auf einfache Handhabung legt, findet in der Voge eine sehr passende Grundlage.

Typische Entscheidungslogik

Wenn der Schwerpunkt auf Tourenkomfort, Stabilität und Reserven liegt, gewinnt die BMW. Wenn der Schwerpunkt auf Agilität, Alltagstauglichkeit und einem leichten Einstieg liegt, ist die Voge oft die bessere Wahl.

Fazit:

Die BMW R 12 GS ist das Motorrad für alle, die mehr aus jeder Fahrt machen wollen: Sie punktet mit souveränem Fahrgefühl, tourentauglicher Ergonomie und einem stabilen Setup, das auch bei höheren Ansprüchen Ruhe vermittelt. Wer regelmäßig längere Strecken fährt, Komfort schätzt und ein Motorrad sucht, das sich wie ein verlässlicher Reisebegleiter anfühlt, trifft mit der BMW die passendere Wahl.

Die Voge R 125 S ist dagegen die kluge Entscheidung für den Alltag. Sie überzeugt durch leichtes Handling, eine unkomplizierte Motorcharakteristik und ein Fahrgefühl, das besonders in Stadt und auf kurzen bis mittleren Strecken Spaß macht. Wer ein Einsteiger- oder Pendler-Motorrad sucht, das schnell vertraut wird und nicht ständig nach „mehr“ verlangt, findet in der Voge den besseren Fit.

Kurz gesagt: BMW für Touren und Komfortreserven, Voge für Agilität und Alltagseinsatz.

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