UVP 14.460 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
UVP 6.699 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
Was kann der neue Cruiser mit dem guten alten Luft/Ölgekühlten Boxer?
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Gut ausgestattetes Adventure-Bike für 6.999 Euro
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Pro und Kontra

Pro:
  • prächtiger Motor mit Dampf
  • topfiger Boxersound
  • sehr gute Qualitätsanmutung
  • sehr gute Bremsen
  • chilliges Dahincruisen ebenso möglich wie sportliches Angasen
Kontra:
  • QuickShifter ruckelt
  • Fussrasten stören im Stand
  • Blinkerintegration im Rücklicht
Pro:
  • einstellbares Fahrwerk von Kayaba
  • ausgewogenes Fahrverhalten
  • Mischbereifung von Metzeler auch für leichtes Gelände geeignet
  • schöner Twin-Sound
  • gute Serien-Ausstattung
  • günstiges Kofferset mit Top-Case erhältlich
  • fantastisches Preis/Leistungs-Verhältnis!
Kontra:
  • geringe Zuladung
  • keine automatische Blinker-Rückstellung
  • kein Tempomat
  • Scheibe nur im Stand verstellbar

Abmessungen & Gewicht

Gewicht227kg
Radstand1.520mm
Länge2.200mm
Radstand1.520mm
Sitzhöhe: 754 mm
Höhe1.110mm
Gewicht222kg
Radstand1.465mm
Länge2.230mm
Radstand1.465mm
Sitzhöhe: 845 mm
Höhe1.395mm

Motor

Motor-BauartLuft-/ölgekühlter Zweizylinder-Viertakt-Boxermotor mit zwei obenliegenden Nockenwellen
Hubraum1.170ccm
Hub73mm
Bohrung101mm
KühlungLuft/Ölgekühlt
AntriebKardan
Gänge6
Motor-BauartReihentwin
Hubraum581ccm
Hub64mm
Bohrung76mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung95 PS bei 6.500 U/Min
Drehmoment110 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.203km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite275km
Leistung64 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment57 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.180km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite463km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorneUpside-Down-Gabel, Durchmesser 45 mm (Federweg 90)mm
Federung hintendirekt angelenktes, wegabhängig gedämpftes Zentralfederbein, Federbasis einstellbar, Zugstufendämpfung einstellbar (Federweg 90)mm
Aufhängung hintenAluminiumguss-Einarmschwinge
Reifen vorne100/90 R19
Reifen hinten150/80 R16
RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorneKayaba 41mm Up-Side-Down Gabel, voll einstellbar (Federweg 174)mm
Federung hintenZentralfederbein, Federvorspannung verstellbar (Federweg 181)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne110/80-19
Reifen hinten150/70-17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse, schwimmend gelagerte Bremsscheiben, 4-Kolben-Monobloc-Radialbremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse, 2-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 265 mm)
Bremsen vorne2 Wave Bremsscheiben ø 298 mm mit ABS ( Ø 298 mm)
Bremsen hinten1 Wave Bremsscheibe ø 240 mm mit ABS ( Ø 240 mm)

Fazit

Die BMW R12 hält, was sie verspricht: Lässiges Cruisen mit dem Dampf des guten alten Lufti-Boxers. Den Leistungsunterschied zur nineT merkt man nicht, die Kiste geht ab wie ein Fuchs. Sie bremst toll, fühlt sich ausgereift und sicher an und vermittelt jede Menge Fahrspaß. Ein "echter" Cruiser á la Harley ist sie zwar schon aufgrund der Fußrasten-Position nicht, dennoch bringt sie den Fahrer runter und verleitet zum lässigen Dahingleiten. Wunderbar.
 
Die Testmaschine wurde uns von Bergmann & Söhne in Pinneberg für diesen Test zur Verfügung gestellt. Die R12 steht dort als Vorführer und freut sich über Probefahrer. Wer den direkten Vergleich zur ebenfalls neuen R12 nineT machen will - die steht da auch als Vorführer. Also, ab geht's nach Pinneberg, zweimal Probefahrt buchen. Bringt voll Bock!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 14.460€
  • Verfügbarkeit: seit 03/2024
  • Farben: rot, schwarz, silber

Fazit

Stark, was Voge mit der DS 625 X für nicht einmal 7.000 Euro (brutto inkl. Überführung) auf die Beine stellt. Dieses Adventure-Bike ist qualitativ hochwertig gemacht und bietet viel gute Hardware: Z.B. ein einstellbares Fahrwerk von Kayaba, Nissin Bremsen und Metzeler Reifen - um nur ein paar Dinge zu nennen. Die Ausstattung ist also gut und auch an ein sehr ansehnliches Top-Loader Kofferset inkl. Top-Case für nur 1.299 Euro hat Voge gedacht.

Wer befürchtet, hier vor irgendeinem Billo-Bike aus China zu stehen, den können wir beruhigen: Die Voge DS 625 X ist wirklich gut gemacht und bietet viele erfreuliche Details, die es bei der Konkurrenz oft nur gegen Aufpreis gibt. Beispiele gefällig? Motorschutzbügel, Alu-Motorschutz, Nebel-Zusatzscheinwerfer, Reifendruck-Kontrolle, Lauflicht-Blinker, Hauptständer, Handprotektoren, beleuchtete Schalter ... alles in Serie an Bord - für nicht mal 7.000 Euro. Unbedingt Probefahren!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.999 €
  • Verfügbarkeit: ab 05/2025
  • Farben: Desert Yellow, Black

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BMW R 12 vs. Voge DS 625 X: Vergleich für Alltag, Tour und Fahrgefühl

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick unterschiedlich wirken, steckt oft genau darin der Reiz eines Vergleichs. Die BMW R 12 steht für einen klassischen, markanten Auftritt und ein Fahrgefühl, das stark auf Charakter und Alltagstauglichkeit setzt. Die Voge DS 625 X dagegen zielt mit ihrer Ausrichtung auf Vielseitigkeit: Sie wirkt wie ein Bike, das sowohl im Stadtverkehr als auch auf längeren Strecken souverän mitspielt. Im folgenden Vergleich werden die wichtigsten Punkte gegenübergestellt – ohne reine Datenlisten, sondern mit Blick auf das, was im Alltag wirklich zählt.

Grundidee und Charakter: Retro-Roadster trifft auf vielseitige Allround-Ausrichtung

Die BMW R 12 ist vom Gesamtkonzept her ein Motorrad, das man gern bewegt, weil es sich „rund“ anfühlt. Der Fokus liegt auf einem stimmigen Gesamtpaket aus Motorcharakter, Sitzposition und dem typischen BMW-Gefühl. Die Voge DS 625 X wirkt dagegen wie ein pragmatischer Begleiter: Sie ist so gedacht, dass man nicht zu lange nachdenken muss, sondern einfach losfährt – mit einer Ausrichtung, die auch längere Strecken und wechselnde Untergründe mitdenkt.

Stärken der BMW R 12

Die BMW spielt ihre Stärken vor allem dort aus, wo es um Fahrgefühl, Verarbeitung und ein stimmiges Setup geht. Gerade wenn das Motorrad nicht nur „funktionieren“, sondern auch Spaß machen soll, zeigt die R 12 ihre Qualitäten. Das Konzept wirkt aufgeräumt und vermittelt das Gefühl, dass viele Details auf ein harmonisches Zusammenspiel ausgelegt sind.

Stärken der Voge DS 625 X

Die Voge punktet besonders mit Vielseitigkeit. Wer ein Motorrad sucht, das im Alltag flexibel bleibt und sich auch für Touren gut eignet, findet in der DS 625 X einen starken Kandidaten. Die Ausrichtung macht sie interessant für Fahrer, die ein Bike möchten, das nicht zu sehr auf einen einzigen Einsatzbereich festgelegt ist.

Motor und Antrieb: Wie sich Leistung und Drehmoment im Alltag anfühlen

Beim Vergleich der beiden Modelle zeigt sich: Es geht nicht nur darum, wie viel „Kraft“ vorhanden ist, sondern wie sie nutzbar wird. Die BMW R 12 überzeugt vor allem durch ein kontrolliertes, gleichmäßiges Ansprechverhalten. Das macht sie angenehm, wenn es im Stadtverkehr häufig um Beschleunigen, Anfahren und das saubere Dosieren geht. Auf Landstraßen fühlt sich das Zusammenspiel aus Motor und Getriebe oft besonders stimmig an.

Die Voge DS 625 X ist im Vergleich eher auf Allround-Nutzung ausgelegt. Das bedeutet: Sie soll in vielen Situationen zuverlässig funktionieren – vom entspannten Cruisen bis zum zügigen Vorankommen. Gerade wenn unterschiedliche Streckenprofile anstehen, wirkt die DS 625 X wie ein Motorrad, das sich schnell an den jeweiligen Rhythmus anpasst.

Schwächen im Vergleich

Die BMW kann dort weniger punkten, wo maximale Flexibilität über sehr unterschiedliche Einsatzszenarien hinweg gefragt ist. Wer ein Motorrad sucht, das „alles“ abdeckt, könnte bei der R 12 stärker auf den eigenen Fahrstil achten müssen. Die Voge wiederum ist zwar vielseitig, aber wer ein besonders „feines“ Fahrgefühl im Sinne eines Premium-Setups erwartet, wird bei der DS 625 X möglicherweise nicht ganz denselben Anspruch finden wie bei der BMW.

Fahrwerk und Handling: Stabilität, Komfort und das Gefühl in Kurven

Das Fahrwerk entscheidet im Alltag oft darüber, ob ein Motorrad „einfach“ zu fahren ist oder ob man sich ständig anpassen muss. Die BMW R 12 wirkt in diesem Vergleich wie ein Bike, das Stabilität und Ruhe in den Vordergrund stellt. Das hilft besonders auf längeren Strecken, wenn man nicht ständig nachjustieren möchte. In Kurven vermittelt die R 12 ein kontrolliertes Gefühl, das Vertrauen schafft.

Die Voge DS 625 X spielt ihre Stärken eher im Bereich Agilität und Alltagstauglichkeit aus. Sie wirkt so, als sei sie darauf ausgelegt, auch bei wechselnden Bedingungen schnell „greifbar“ zu sein. Das ist praktisch, wenn die Route nicht immer planbar ist oder wenn im Alltag häufig Richtungswechsel anstehen.

Bremsen und Sicherheit: Wie gut lässt sich das Tempo dosieren?

Bei beiden Motorrädern ist das Thema Bremsen entscheidend, weil es direkt mit dem Sicherheitsgefühl zusammenhängt. Die BMW R 12 punktet tendenziell mit einem gut dosierbaren Bremsverhalten, das sich harmonisch in den Fahrfluss einfügt. Die Voge DS 625 X zeigt ebenfalls ein überzeugendes Setup, wirkt aber im Vergleich stärker darauf ausgelegt, im Alltag zuverlässig zu funktionieren – also dort, wo man häufig aus moderaten Geschwindigkeiten bremst und schnell wieder beschleunigen möchte.

Ergonomie und Sitzposition: Für wen passt die Haltung am besten?

Ergonomie ist ein Punkt, der bei einem Vergleich oft unterschätzt wird. Gerade bei der BMW R 12 spielt die Sitzposition eine große Rolle, weil sie das Fahrgefühl maßgeblich beeinflusst. Die R 12 wirkt so, als sei sie für Fahrer gemacht, die eine entspannte, aber kontrollierte Haltung bevorzugen. Das kann besonders angenehm sein, wenn längere Strecken geplant sind oder wenn man im Alltag nicht ständig „aktiv“ gegen die Maschine arbeiten möchte.

Die Voge DS 625 X bietet im Vergleich eine Haltung, die auf Allround-Komfort ausgelegt ist. Sie wirkt wie ein Motorrad, das auch dann noch Spaß macht, wenn der Tag nicht nur aus einer einzigen Art von Strecke besteht. Wer häufig zwischen Stadt, Landstraße und gelegentlichen Ausflügen wechselt, dürfte die DS 625 X als angenehm empfinden.

Wo die Unterschiede spürbar werden

Die BMW ist besonders dann im Vorteil, wenn ein stimmiges Gesamtgefühl wichtiger ist als maximale Flexibilität. Die Voge ist besonders dann stark, wenn ein Motorrad gesucht wird, das sich schnell an verschiedene Situationen anpasst und dabei nicht zu speziell wirkt.

Ausstattung und Alltag: Komfort, Bedienung und „Mitdenken“ im Setup

Im Alltag zählt, wie schnell man sich zurechtfindet und wie gut das Motorrad die eigenen Bedürfnisse unterstützt. Die BMW R 12 wirkt in der Bedienung und im Gesamteindruck wie ein Motorrad, das auf Qualität und stimmige Details setzt. Das zeigt sich vor allem dann, wenn man das Bike nicht nur kurz testet, sondern länger damit unterwegs ist.

Die Voge DS 625 X ist im Vergleich eher auf praktische Nutzbarkeit ausgerichtet. Das kann ein großer Pluspunkt sein, wenn das Motorrad nicht nur „schön“ sein soll, sondern auch im Alltag unkompliziert bleibt. Gerade für Fahrer, die ein Bike suchen, das schnell einsatzbereit ist und sich nicht zu sehr nach „Spezialtour“ anfühlen soll, ist die DS 625 X interessant.

Für wen lohnt sich welches Motorrad? Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Beide Motorräder haben ihre klare Daseinsberechtigung. Die Frage ist weniger „welches ist besser“, sondern „welches passt besser“. Die BMW R 12 ist besonders stark, wenn ein Motorrad gesucht wird, das Premium-Feeling, harmonisches Fahrverhalten und ein stimmiges Gesamtpaket liefert. Wer Wert auf ein Motorrad legt, das sich in vielen Situationen souverän anfühlt und dabei nicht nur funktional, sondern auch emotional überzeugt, wird mit der R 12 sehr wahrscheinlich glücklich.

Die Voge DS 625 X ist dagegen die bessere Wahl, wenn Vielseitigkeit im Vordergrund steht. Wer ein Motorrad möchte, das im Alltag flexibel bleibt, auf Touren nicht schnell an Grenzen stößt und sich insgesamt als unkomplizierter Begleiter präsentiert, findet in der DS 625 X einen passenden Ansatz.

Typische Einsatzprofile

BMW R 12: ideal für Fahrer, die gern mit Gefühl fahren, längere Strecken entspannt genießen und ein Motorrad bevorzugen, das sich „rund“ anfühlt. Auch für Menschen interessant, die ein Motorrad suchen, das optisch und technisch einen klaren Premium-Anspruch vermittelt.

Voge DS 625 X: ideal für Fahrer, die ein Bike für unterschiedliche Tage und Strecken suchen – Stadt, Landstraße und gelegentliche Ausflüge. Wer ein Motorrad möchte, das schnell verfügbar ist und dabei nicht zu sehr auf einen einzigen Stil festgelegt wirkt, dürfte mit der DS 625 X besonders gut fahren.

Fazit:

Die BMW R 12 ist die bessere Wahl, wenn ein stimmiges Premium-Gesamtpaket im Vordergrund steht: ein harmonisches Fahrgefühl, ein kontrolliertes Ansprechverhalten und ein Setup, das auf Ruhe und Verlässlichkeit ausgelegt ist. Sie passt besonders gut zu Fahrern, die gern entspannt unterwegs sind, Wert auf ein hochwertiges Gefühl legen und das Motorrad als emotionalen Begleiter sehen.

Die Voge DS 625 X spielt ihre Stärken dort aus, wo Vielseitigkeit zählt: Sie wirkt wie ein unkomplizierter Allrounder, der im Alltag flexibel bleibt und auch auf Touren zuverlässig funktioniert. Wer ein Motorrad sucht, das verschiedene Streckenprofile mitmacht, ohne sich zu speziell anzufühlen, findet in der DS 625 X einen sehr passenden Partner.

Kurz gesagt: BMW R 12 für das Premium-Fahrgefühl und die stimmige Gesamtkomposition – Voge DS 625 X für den vielseitigen Einsatz und den pragmatischen Tour-Alltag.

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