| UVP | 9.999 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
| UVP | 15.300 € | |
| Baujahr | von 2013 bis 2018 | |
Pro und Kontra
- Starke Serienausstattung mit allem - sogar beheizte Sitzbank
- komfortables, voll einstellbares Fahrwerk von KYB
- Motor mit ordentlich Dampf und typischen Reihentwin-Charakter
- Brembo-Bremsen
- erhabenes Fahrgefühl
- Geländegängige Federwege und Bodenfreiheit
- spürbare Lastwechsel-Reaktionen
- Traktionskontrolle verbesserungswürdig
- Windschutz 1b
- etwas Feinschliff fehlt noch
- hat ordentlich Wums
- umfangreiche elektronische Helferlein
- deutlich geländetauglicher als die Standard-Version der GS
- Preis vor allem mit Vollausstattung
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 222 | kg |
| Radstand | 1.530 | mm |
| Länge | 2.280 | mm |
| Radstand | 1.530 | mm |
| Sitzhöhe: | 875 | mm |
| Höhe | 1.425 | mm |
| Gewicht | 244 | kg |
| Radstand | 1.507 | mm |
| Länge | 2.207 | mm |
| Radstand | 1.507 | mm |
| Sitzhöhe: | 850 | mm |
| Höhe | 1.412 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 946 | ccm |
| Hub | 70 | mm |
| Bohrung | 93 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Boxer | |
| Hubraum | 1.170 | ccm |
| Hub | 73 | mm |
| Bohrung | 101 | mm |
| Kühlung | Luft | |
| Antrieb | Kardan | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 112 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 105 NM bei 6.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 208 | km/h |
| Tankinhalt | 22 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 489 | km |
| Leistung | 125 PS bei 7.700 U/Min | |
| Drehmoment | 125 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 219 | km/h |
| Tankinhalt | 20 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 403 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohrrahmen mit einem angeschraubten Heckrahmen | |
| Federung vorne | 48 mm USD-Gabel von KYB (Federweg 230)mm | |
| Federung hinten | voll einstellbares KYB Zentralfederbein (Federweg 230)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 150/70-18 | |
| Rahmenbauart | Brücken, Motor mittragend | |
| Federung vorne | Telegabel 37 mm (Federweg 190)mm | |
| Aufhängung vorne | Federbein | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 200)mm | |
| Aufhängung hinten | Einarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 R 19 | |
| Reifen hinten | 170/60 R 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Brembo radial montierte Vierkolbensättel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Zweikolben-Bremszange ( Ø 260 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 305 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 376 mm) | |
Fazit
Mit der 1000 MT-X präsentiert CFMOTO eine Reise-Enduro, das nicht nur durch einen attraktiven Preis, sondern auch durch eine umfangreiche Ausstattung, solide Technik und ein gelungenes Design überzeugt. Die Maschine bietet hohen Fahrkomfort, moderne Elektronik und ausreichend Leistung für Touren und Alltagsfahrten. Kleine Schwächen im Gelände und die fehlende Feinabstimmung sind verschmerzbar, wenn man das Gesamtpaket betrachtet. Die CFMOTO 1000 MT-X ist eine ernstzunehmende Alternative zu etablierten Marken und dürfte vor allem Reise-Einsteiger begeistern
Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von ZTS in Bokel zur Verfügung gestellt. Bei ZTS gibt es Vorführer und Motorräder von CFMOTO, Suzuki, Moto Guzzi, Aprilia und Vespa.
Fazit - was bleibt hängen
Nein, unsere hohen Erwartungen wurden keineswegs enttäuscht – nicht mal ein bisschen! Die R 1200 GS Rallye hat uns nicht nur sehr gut gefallen sondern macht es uns wirklich schwer Kritikpunkte zu finden. Na gut, sie ist ganz schön teuer. Aber Qualität hat eben Ihren Preis. Und wenn man sich dazu die Preise auf dem Gebrauchtmarkt ansieht muss man sagen, dass die GS ihren Wert recht lange hält. Zudem bleibt es natürlich jedem selbst überlassen ob er wirklich alle Ausstattungspakete benötigt. Klar allesamt erledigen ihre Aufgaben zuverlässig und gut treiben jedoch den Preis nochmal ordentlich in die Höhe. Und bereits in der Grundausstattung haben wir es mit einem ausgereiften, tollen Bike zu tun!
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CFmoto 1000 MT-X vs. BMW R 1200 GS (K50): Vergleich für Straße, Schotter und lange Touren
Wenn es um Reiseenduros geht, stehen zwei Namen besonders oft auf der Liste: die CFmoto 1000 MT-X und die BMW R 1200 GS (K50). Beide Bikes sind für Alltagstouren, längere Strecken und den Mix aus Asphalt und leichtem Gelände gedacht. Trotzdem unterscheiden sie sich spürbar in Charakter, Ausrichtung und im Gesamtpaket. Genau darum geht es in diesem Vergleich: Welche Stärken bringen die Modelle mit, wo liegen die Schwächen – und welches Motorrad passt besser zu welchem Anspruch?
Grundidee und Fahrprofil: Modernes Adventure vs. bewährte GS-Tradition
Die CFmoto 1000 MT-X wirkt wie ein modernes Adventure-Bike, das vor allem mit einem stimmigen Gesamtpaket überzeugen will: kräftiger Motor, zeitgemäße Ausstattung und ein Fokus auf Alltagstauglichkeit. Die BMW R 1200 GS (K50) steht dagegen für die klassische GS-Philosophie: ein Motorrad, das über Jahre hinweg verfeinert wurde, mit viel Fahrwerks- und Elektronik-Kompetenz sowie einem sehr breiten Einsatzspektrum.
Im Vergleich zeigt sich: Die CFmoto zielt stärker auf ein dynamisches, unkompliziertes Handling und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Die BMW spielt ihre Stärken besonders dort aus, wo es um Fahrkomfort, Systemtiefe und die bewährte Gesamterfahrung geht – vor allem bei langen Strecken und wechselnden Bedingungen.
Motor und Antrieb: Durchzug und Charakter im direkten Vergleich
Beim Thema Motor geht es nicht nur um Zahlen, sondern um das Gefühl beim Fahren. Die CFmoto 1000 MT-X liefert einen kräftigen Antrieb, der sich für zügiges Vorankommen auf Landstraße und Autobahn gut eignet. Der Motor wirkt dabei eher „direkt“ und unterstützt ein sportlich orientiertes Fahrtempo. Gerade beim Beschleunigen aus dem mittleren Drehzahlbereich macht das Bike Spaß, weil es ohne großes Zögern nach vorn zieht.
Die BMW R 1200 GS (K50) setzt dagegen auf ihren typischen Boxer-Charakter. Das bedeutet: ein spürbar anderes Laufgefühl, oft sehr souverän bei gleichmäßigem Tempo und mit einem starken Fokus auf kontrollierbares Fahren. Gerade auf langen Etappen ist das angenehm, weil der Antrieb nicht nur Leistung liefert, sondern auch Ruhe und Stabilität ins Gesamtbild bringt.
Stärken der CFmoto: lebendiger Vortrieb, sportlicheres Ansprechverhalten, insgesamt sehr zugänglich für unterschiedliche Fahrstile.
Schwächen der CFmoto: wer den „GS-typischen“ Komfort und die besondere Systemabstimmung sucht, muss bei der Gesamtfeinheit genauer hinschauen.
Stärken der BMW: souveräner Langstrecken-Charakter, sehr stimmige Kraftentfaltung und ein Fahrgefühl, das Vertrauen schafft.
Schwächen der BMW: je nach Ausstattung und Fahrprofil kann das Gesamtpaket teurer ausfallen, und nicht jede Ausstattungsvariante bringt automatisch den gleichen Komfortumfang.
Fahrwerk und Handling: Wie sich die Bikes auf der Strecke anfühlen
Im Alltag entscheidet das Fahrwerk darüber, ob ein Motorrad „einfach“ zu fahren ist oder ob man ständig nachjustieren muss. Die CFmoto 1000 MT-X zeigt sich im Vergleich als Bike, das sich gut dosieren lässt. Das Handling wirkt agil genug, um auch im Stadtverkehr und auf kurvigen Landstraßen flott zu bleiben. Auf wechselndem Untergrund bleibt sie dabei insgesamt berechenbar, was gerade für Schotter-Abschnitte im Alltag wichtig ist.
Die BMW R 1200 GS (K50) spielt ihre Stärken besonders beim Komfort und bei der Stabilität aus. Das Fahrwerk vermittelt ein Gefühl von „auf Schiene“, ohne dabei jede Unebenheit gnadenlos durchzureichen. Gerade wenn die Strecke länger wird oder die Straßenqualität schwankt, wirkt die BMW oft souveräner im Gesamtbild. Das Handling ist nicht unbedingt das „agilste“ im Sinne von sportlicher Leichtigkeit, aber dafür sehr kontrolliert.
Stärken der CFmoto: handliches Gefühl, gute Alltagstauglichkeit, macht auf kurvigen Strecken schnell Lust.
Schwächen der CFmoto: wer maximale Langstreckenruhe sucht, muss die Abstimmung und den eigenen Anspruch stärker abgleichen.
Stärken der BMW: hoher Komfortfokus, stabile Fahrcharakteristik auf langen Etappen, sehr gutes Zusammenspiel aus Fahrwerk und Antrieb.
Schwächen der BMW: das Handling kann je nach Setup weniger „leicht“ wirken als bei der CFmoto, besonders wenn man sportlich und eng kurvt.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern
Beim Bremsen zählt vor allem, wie gut man die Verzögerung dosieren kann. Im Vergleich zeigen beide Modelle eine solide Basis, aber mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Die CFmoto 1000 MT-X wirkt beim Bremsen insgesamt direkt und gut ansprechbar. Das hilft, wenn man im Alltag häufig aus dem Tempo heraus verzögert oder in Kurven frühzeitig Tempo rausnehmen möchte.
Die BMW R 1200 GS (K50) punktet häufig mit einem sehr kontrollierten Bremsgefühl und einer insgesamt „runden“ Sicherheitsanmutung. Gerade bei wechselnden Bedingungen – etwa wenn der Untergrund nicht gleichmäßig ist – spielt die BMW ihre Stärke aus, weil das Zusammenspiel aus Bremsanlage und Systemunterstützung oft sehr harmonisch wirkt.
Stärken der CFmoto: spürbar gutes Ansprechverhalten, unkompliziertes Bremsgefühl.
Schwächen der CFmoto: wer maximale Feindosierung in jeder Situation erwartet, sollte die konkrete Ausstattung und das Setup prüfen.
Stärken der BMW: sehr kontrolliertes Gesamtpaket, starkes Sicherheitsgefühl.
Schwächen der BMW: je nach Konfiguration können Unterschiede in der Ausstattung spürbar sein.
Elektronik und Assistenz: Moderne Features vs. bewährte Systeme
Elektronik ist bei Adventure-Bikes ein großes Thema, weil sie Komfort und Sicherheit gleichzeitig beeinflusst. Die CFmoto 1000 MT-X bringt eine moderne Ausrichtung mit, die sich vor allem in der Bedienlogik und in zeitgemäßen Assistenz- bzw. Komfortfunktionen zeigt. Das macht das Bike für viele Fahrerinnen und Fahrer attraktiv, weil sich die Systeme schnell „verstehen“ lassen.
Die BMW R 1200 GS (K50) steht für ein Systemverständnis, das in der GS-Welt gewachsen ist. Die Elektronik wirkt oft wie ein durchdachtes Gesamtpaket: Sie unterstützt das Fahren, ohne dass man ständig das Gefühl hat, von Technik „gesteuert“ zu werden. Gleichzeitig ist die BMW in der Praxis sehr stark darin, unterschiedliche Fahrmodi und Bedingungen sinnvoll abzudecken.
Stärken der CFmoto: moderne Bedienung, zeitgemäße Assistenz- und Komfortidee.
Schwächen der CFmoto: je nach Ausstattung kann der Funktionsumfang variieren – wichtig ist, genau hinzuschauen, was im konkreten Angebot enthalten ist.
Stärken der BMW: bewährtes Systemkonzept, sehr stimmige Integration.
Schwächen der BMW: der Funktionsumfang hängt stark von der Ausstattung ab, und das kann den Preis beeinflussen.
Ergonomie und Alltag: Sitzposition, Windschutz und Langstreckenkomfort
Auf dem Papier kann vieles ähnlich wirken, in der Praxis entscheidet aber, wie gut man nach mehreren Stunden noch entspannt sitzt. Die CFmoto 1000 MT-X ist so ausgelegt, dass sie für viele Körpergrößen gut zugänglich bleibt. Die Sitzposition wirkt eher alltagstauglich und ermöglicht ein aktives Fahren, ohne dass man sich sofort „verkrampfen“ muss.
Die BMW R 1200 GS (K50) ist besonders dann im Vorteil, wenn es um Langstreckenkomfort geht. Das Gesamtpaket aus Sitzgefühl, Windschutzwirkung und Fahrwerksabstimmung sorgt häufig dafür, dass man auch bei längeren Etappen weniger „arbeitet“. Gerade wenn die Tour aus Autobahnanteilen, Landstraße und wechselnden Untergründen besteht, kann das ein echter Pluspunkt sein.
Stärken der CFmoto: angenehme Zugänglichkeit, gutes Handling im Alltag.
Schwächen der CFmoto: wer maximale Langstreckenruhe sucht, sollte die konkrete Sitz-/Windschutzlösung testen.
Stärken der BMW: hoher Komfortfokus, sehr gutes Langstrecken-Feeling.
Schwächen der BMW: je nach Körpergröße und Setup kann die optimale Einstellung mehr Feintuning erfordern.
Reichweite, Tank und Praxis: Wie weit kommt man wirklich?
Bei Reiseenduros ist die Frage nach Reichweite und Tankstrategie immer relevant. Im Vergleich zeigt sich: Die CFmoto 1000 MT-X ist so positioniert, dass sie für Tourenplanung gut funktioniert und mit einem praxisnahen Verbrauchsbild überzeugt. Das macht sie attraktiv für Fahrerinnen und Fahrer, die gerne spontan fahren und nicht ständig an die nächste Tankstelle denken möchten.
Die BMW R 1200 GS (K50) spielt ihre Stärke ebenfalls im Tourenbetrieb aus. Durch den bewährten Charakter und die Art, wie der Motor im Alltag arbeitet, lässt sich die Reichweite oft sehr gut planen. Gerade auf längeren Strecken kann die BMW dadurch entspannter wirken, weil das Gesamtpaket „tourentauglich“ bleibt.
Stärken der CFmoto: tourenfreundliche Praxis, unkomplizierte Planung.
Schwächen der CFmoto: Verbrauch und Reichweite hängen stark vom Fahrstil ab – wie bei allen Bikes.
Stärken der BMW: sehr gute Tourenlogik, entspannter Langstreckenbetrieb.
Schwächen der BMW: auch hier gilt: Ausstattung und Fahrweise beeinflussen die Praxiswerte.
Stärken und Schwächen im Gesamtbild: Wer gewinnt je nach Anspruch?
CFmoto 1000 MT-X – ideal, wenn…
- ein modernes Adventure-Bike gesucht wird, das sich im Alltag leicht anfühlt
- ein kräftiger Motor mit dynamischem Charakter im Vordergrund steht
- ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis wichtig ist
- Straße und Schotter regelmäßig gemischt gefahren werden
BMW R 1200 GS (K50) – ideal, wenn…
- Langstreckenkomfort und ein sehr stimmiges Gesamtpaket Priorität haben
- bewährte Systemintegration und ein „GS-typisches“ Fahrgefühl überzeugen sollen
- viel Wert auf kontrolliertes Handling und Sicherheitsanmutung gelegt wird
- die Tourenplanung über längere Distanzen im Fokus steht
Worauf beim Kauf achten: Ausstattung, Setup und Fahrprobe
Bei beiden Modellen lohnt sich ein genauer Blick auf die konkrete Ausstattungsvariante. Gerade bei Reiseenduros können Unterschiede in Elektronik, Fahrwerkskomponenten, Windschutz und Komfortfeatures den Charakter deutlich verändern. Eine Probefahrt ist deshalb besonders sinnvoll: nicht nur einmal um den Block, sondern idealerweise mit einer Strecke, die sowohl Stadt/Tempo als auch Landstraße und idealerweise unebenen Untergrund enthält.
Außerdem hilft es, das eigene Fahrprofil realistisch zu betrachten: Wer häufig sportlich unterwegs ist, wird die Stärken der CFmoto oft schneller spüren. Wer dagegen viel Zeit auf der Autobahn oder auf langen Etappen verbringt, wird die BMW R 1200 GS (K50) häufig als entspannter und „runder“ erleben.
Fazit:
Die CFmoto 1000 MT-X ist eine starke Wahl, wenn ein modernes Reiseenduro gesucht wird, das sich im Alltag leicht bewegt, mit einem kräftigen Motor dynamisch wirkt und ein stimmiges Gesamtpaket bietet. Sie passt besonders gut zu Fahrern, die Straße und Schotter regelmäßig mischen, gern zügig unterwegs sind und dabei Wert auf ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis legen. Die Schwächen liegen weniger im Grundkonzept, sondern eher in der Frage, wie sehr man maximale Langstreckenruhe und Feintuning erwartet – hier sollte die konkrete Ausstattung und das persönliche Fahrgefühl entscheidend sein.
Die BMW R 1200 GS (K50) spielt ihre Stärken vor allem dort aus, wo Komfort, Stabilität und ein bewährtes Systemkonzept zählen. Für lange Touren, wechselnde Bedingungen und ein sehr kontrolliertes Fahrgefühl ist sie oft die passendere Wahl. Wer bereit ist, in das GS-Gesamtpaket zu investieren und die Vorteile der Integration sowie des Langstreckenkomforts wirklich nutzen möchte, wird mit der BMW besonders zufrieden sein. Insgesamt gilt: CFmoto für modernes, dynamisches Adventure mit starkem Praxisfokus – BMW für die klassische GS-Erfahrung, wenn Komfort und souveräne Langstrecke im Mittelpunkt stehen.