UVP 9.999 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP
Baujahr von 2005 bis 2017
Sehr viel Reise-Enduro für sehr wenig Geld
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Pro und Kontra

Pro:
  • Starke Serienausstattung mit allem - sogar beheizte Sitzbank
  • komfortables, voll einstellbares Fahrwerk von KYB
  • Motor mit ordentlich Dampf und typischen Reihentwin-Charakter
  • Brembo-Bremsen
  • erhabenes Fahrgefühl
  • Geländegängige Federwege und Bodenfreiheit
Kontra:
  • spürbare Lastwechsel-Reaktionen
  • Traktionskontrolle verbesserungswürdig
  • Windschutz 1b
  • etwas Feinschliff fehlt noch
Pro:
  • Drehmoment satt
  • King of the road Feeling inklusive
  • Sound zum Niederknien
  • Chrom ohne Ende
Kontra:
  • schwer
  • Windschutz 1b
  • kein Kurvenräuber

Abmessungen & Gewicht

Gewicht222kg
Radstand1.530mm
Länge2.280mm
Radstand1.530mm
Sitzhöhe: 875 mm
Höhe1.425mm
Gewicht302kg
Radstand1.630mm
Länge2.355mm
Radstand1.630mm
Sitzhöhe: 680-690 mm
Höhe1.185mm

Motor

Motor-BauartReihentwin
Hubraum946ccm
Hub70mm
Bohrung93mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartV
Hubraum1.745ccm
Hub111mm
Bohrung98mm
KühlungLuft
AntriebRiemen
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung112 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment105 NM bei 6.250 U/Min
Höchstgeschw.208km/h
Tankinhalt22Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite489km
Leistung77 PS bei 5.020 U/Min
Drehmoment145 NM bei 3.000 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite344km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrrahmen mit einem angeschraubten Heckrahmen
Federung vorne48 mm USD-Gabel von KYB (Federweg 230)mm
Federung hintenvoll einstellbares KYB Zentralfederbein (Federweg 230)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne90/90-21
Reifen hinten150/70-18
RahmenbauartDoppelschleife
Reifen vorneBW
Reifen hintenBW

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Brembo radial montierte Vierkolbensättel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Zweikolben-Bremszange ( Ø 260 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe
Bremsen hintenScheibe

Fazit


Mit der 1000 MT-X präsentiert CFMOTO eine Reise-Enduro, das nicht nur durch einen attraktiven Preis, sondern auch durch eine umfangreiche Ausstattung, solide Technik und ein gelungenes Design überzeugt. Die Maschine bietet hohen Fahrkomfort, moderne Elektronik und ausreichend Leistung für Touren und Alltagsfahrten. Kleine Schwächen im Gelände und die fehlende Feinabstimmung sind verschmerzbar, wenn man das Gesamtpaket betrachtet. Die CFMOTO 1000 MT-X ist eine ernstzunehmende Alternative zu etablierten Marken und dürfte vor allem Reise-Einsteiger begeistern


Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von ZTS in Bokel zur Verfügung gestellt. Bei ZTS gibt es Vorführer und Motorräder von CFMOTO, Suzuki, Moto Guzzi, Aprilia und Vespa.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 10.999 €
  • Verfügbarkeit: seit 04/2026
  • Farben: grün, grau

Fazit - was bleibt hängen

Harley Davidson Motorräder polarisieren, das ist bei der Low Rider nicht anders. Sie ist trotz des Gewichts von 320 kg leicht zu fahren, lässt sich aber umso schwerer rangieren. Sie ist leicht zu warten, wichtige Servicearbeiten wie Öl und Filterwechsel lassen sich in der Garage erledigen. Zündkerzen und Luftfilter sind vorbildlich zu erreichen, dank Hydrostößel entfällt das aufwendige Einstellen der Ventile. Der Sekundärantrieb mittels Riemen ist leise, fettfrei und praktisch wartungsfrei. Die Low Rider fährt Mann/ Frau am liebsten solo, schon die Unterbringung von kleinem Gepäck erfordert den Gang zum Zubehörmarkt. Der hohe Anschaffungspreis erschreckt, relativiert sich aber durch den hohen Wiederverkaufspreis. Für uns ist die Low Rider eine positive Überraschung. Sie ist halt sehr speziell, keine eierlegende Wollmilchsau, und genau das macht sie so sexy.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 17.000€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 14.000€
  • Baujahre: seit 1970
  • Farben: Vivid Black, Velocity Red Sunglow, Billet Silver, Bonneville Blue

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CF Moto 1000 MT-X vs Harley-Davidson Dyna Low Rider FXDL – welcher Motorradtyp passt besser?

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die CF Moto 1000 MT-X und die Harley-Davidson Dyna Low Rider FXDL, geht es im Vergleich selten nur um Daten. Es geht um den Charakter: Wie fühlt sich die Fahrt an, wie sitzt man, wie reagiert das Motorrad im Alltag und was macht auf längeren Strecken wirklich Spaß? Genau darum geht es hier – mit Blick auf die wichtigsten Punkte, die die beiden Modelle voneinander abgrenzen.

Grundidee: sportlich-pragmatisch vs. klassischer Cruiser

Die CF Moto 1000 MT-X steht für einen modernen, alltagstauglichen Ansatz. Der Fokus liegt auf einer vielseitigen Fahrbarkeit, die sowohl im Stadtverkehr als auch auf Landstraßen funktioniert. Das Motorrad wirkt wie gemacht für Fahrer, die nicht nur eine Art von Strecke fahren möchten, sondern flexibel bleiben wollen.

Die Harley-Davidson Dyna Low Rider FXDL dagegen ist ein Cruiser mit klarer Identität. Hier steht der Stil im Vordergrund, aber auch das Fahrgefühl: eher entspannt, mit einem Schwerpunkt auf Drehmoment und einem souveränen, „großen“ Auftritt. Wer auf das typische Cruiser-Feeling setzt, findet in der Dyna eine Maschine, die sich nicht verstecken muss.

Fahrgefühl im Vergleich: Reaktion, Charakter und Tempo

Im direkten Vergleich zeigt sich: Die CF Moto 1000 MT-X spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn zügiges Beschleunigen und dynamisches Fahren gefragt sind. Das Motorrad wirkt dabei agil und lässt sich gut dosieren. Die Motorcharakteristik unterstützt ein Fahrgefühl, das eher nach „mitdenken und mitfahren“ aussieht.

Die Harley-Davidson Dyna Low Rider FXDL setzt dagegen auf einen anderen Rhythmus. Das Motorrad zieht spürbar aus dem Drehzahlkeller und bleibt dabei ruhig und kraftvoll. Statt „sportlich“ im engen Sinne ist es eher „entschlossen“: Man fährt viel über das Drehmoment und weniger über hektisches Hochdrehen. Das kann im Alltag sehr angenehm sein, weil das Motorrad auch bei moderatem Tempo souverän bleibt.

Stärken und Schwächen beim Ansprechverhalten

Die CF Moto 1000 MT-X punktet mit einem Fahrstil, der sich leicht anpassen lässt. Wer häufig zwischen Stadt, Landstraße und längeren Touren wechselt, profitiert von der vielseitigen Abstimmung. Eine mögliche Schwäche ist, dass der Charakter weniger „ikonisch“ wirkt als bei einem klassischen Cruiser – wer genau diesen Wiedererkennungswert sucht, wird eher bei der Harley fündig.

Die Harley-Davidson Dyna Low Rider FXDL überzeugt mit dem typischen Cruiser-Drive: kräftig, präsent und angenehm gleichmäßig. Als Gegenstück kann das bedeuten, dass das Motorrad nicht die gleiche sportliche Agilität vermittelt wie die CF Moto. Wer sehr häufig enge Kurven dynamisch angeht oder ein „leichtes“ Handling erwartet, könnte sich eher an der CF Moto orientieren.

Sitzposition und Ergonomie: Komfort für Alltag und Tour

Ein großer Unterschied liegt in der Sitzposition. Die CF Moto 1000 MT-X ist so ausgelegt, dass eine aufrechte, kontrollierte Haltung entsteht. Das hilft dabei, den Blick weit nach vorn zu behalten und die Arme nicht zu stark zu belasten. Gerade auf längeren Strecken ist das ein Vorteil, weil man weniger „verkrampft“ und die Kontrolle behält.

Die Harley-Davidson Dyna Low Rider FXDL setzt auf eine tiefere, entspanntere Cruiser-Position. Das sorgt für ein gemütliches Körpergefühl und lässt die Fahrt ruhiger wirken. Gleichzeitig ist das für manche Fahrer genau der Punkt: Wer gerne „sitzen“ statt „arbeiten“ möchte, fühlt sich hier schnell zuhause.

Ergonomie im Alltag

Im Stadtverkehr zeigt sich: Die CF Moto 1000 MT-X wirkt oft praktischer, weil die Haltung kontrolliert bleibt und das Motorrad sich leichter in den Alltag integrieren lässt. Die Harley-Davidson Dyna Low Rider FXDL kann im Stop-and-Go ebenfalls Spaß machen, aber das Cruiser-Feeling ist stärker spürbar – wer viel sportlich „durchzieht“, wird die CF Moto eher als passender empfinden.

Fahrwerk und Bremsen: Stabilität vs. Cruiser-Ruhe

Beim Fahrwerk unterscheiden sich die Prioritäten. Die CF Moto 1000 MT-X zielt auf ein ausgewogenes Setup, das Stabilität und Alltagstauglichkeit kombiniert. Das Motorrad soll sich auf unterschiedlichen Straßenbelägen sicher anfühlen und dabei nicht zu „hart“ wirken.

Die Harley-Davidson Dyna Low Rider FXDL ist eher auf Cruiser-Komfort und souveräne Dämpfung ausgelegt. Das Fahrwerk vermittelt häufig das Gefühl, dass das Motorrad Unebenheiten gelassener „wegsteckt“ und die Fahrt dadurch entspannter wird. Für viele Cruiser-Fahrer ist genau das der Reiz.

Bei den Bremsen gilt im Vergleich: Die CF Moto wirkt tendenziell darauf ausgelegt, präzise und berechenbar zu dosieren, was besonders bei sportlicherem Fahren hilft. Die Harley kann ebenfalls stark bremsen, aber der Charakter ist mehr auf kontrollierte Verzögerung ausgerichtet – passend zum Cruiser-Stil.

Alltagstauglichkeit: Handling, Wendigkeit und Nutzung

Die CF Moto 1000 MT-X punktet im Alltag häufig durch ihre Vielseitigkeit. Sie eignet sich gut für wechselnde Streckenprofile: kurze Wege, längere Touren, Landstraße oder Autobahnabschnitte. Das Motorrad wirkt wie ein „One-Bike“-Ansatz, bei dem man nicht ständig umdenken muss.

Die Harley-Davidson Dyna Low Rider FXDL ist dagegen stärker auf das Erleben ausgelegt. Sie ist nicht nur Transportmittel, sondern Teil des Fahrgefühls. Wer das Motorrad vor allem für entspannte Ausfahrten, klare Linien und das typische Cruiser-Feeling nutzt, wird die Dyna besonders schätzen.

Stärken und Schwächen im Handling

Die CF Moto 1000 MT-X ist im Vergleich oft die pragmatischere Wahl, wenn häufig gefahren wird und das Motorrad „mitmachen“ soll. Eine mögliche Schwäche kann sein, dass der Look und die Ausstrahlung weniger „legendär“ wirken als bei einer Harley.

Die Harley-Davidson Dyna Low Rider FXDL bringt dafür eine starke Präsenz mit. Schwächen zeigen sich eher dort, wo sehr sportliche Fahrdynamik oder maximale Wendigkeit im Vordergrund stehen. Für Cruiser-Fans ist das aber meist kein Nachteil, sondern Teil der Philosophie.

Design und Sound: Was bleibt nach der Probefahrt?

Beim Design und Sound sind die Unterschiede besonders deutlich. Die CF Moto 1000 MT-X wirkt modern, stimmig und eher „funktional“. Das Motorrad sieht nach Alltag und Tour aus, ohne sich zu sehr in den Vordergrund zu drängen.

Die Harley-Davidson Dyna Low Rider FXDL ist dagegen ein Statement. Der Cruiser-Look und der typische Sound sorgen dafür, dass die Fahrt nicht nur passiert, sondern wahrgenommen wird. Wer auf Atmosphäre steht, bekommt hier genau das.

Für wen ist welches Motorrad die bessere Wahl?

Der Vergleich zwischen CF Moto 1000 MT-X und Harley-Davidson Dyna Low Rider FXDL lässt sich am besten über den eigenen Fahrstil entscheiden.

CF Moto 1000 MT-X: ideal für vielseitige Fahrer

Die CF Moto 1000 MT-X passt besonders gut, wenn ein Motorrad gesucht wird, das unterschiedliche Einsatzzwecke abdeckt: Stadt, Landstraße und längere Touren. Wer Wert auf ein ausgewogenes Fahrgefühl, eine kontrollierte Sitzposition und eine moderne, pragmatische Gesamtabstimmung legt, findet hier eine sehr stimmige Option.

Harley-Davidson Dyna Low Rider FXDL: ideal für Cruiser-Fans

Die Harley-Davidson Dyna Low Rider FXDL ist die bessere Wahl, wenn das Cruiser-Feeling im Mittelpunkt steht. Wer Drehmoment und entspanntes Fahren mag, gerne mit Präsenz unterwegs ist und das Motorrad als Erlebnis sieht, wird mit der Dyna deutlich mehr „Herz“ in der Fahrt spüren.

Fazit:

Wer ein Motorrad sucht, das im Alltag flexibel bleibt und sich auf unterschiedlichen Strecken leicht anfühlt, liegt mit der CF Moto 1000 MT-X vorn. Das Modell wirkt vielseitig, unterstützt ein kontrolliertes Fahrgefühl und eignet sich besonders für Fahrer, die häufig unterwegs sind und ein „Allround“-Konzept bevorzugen. Die Harley-Davidson Dyna Low Rider FXDL spielt ihre Stärken dort aus, wo Cruiser-Charakter zählt: entspannte Sitzposition, kraftvoller Drehmoment-Drive und ein unverwechselbares Auftreten. Für Menschen, die vor allem das Fahrgefühl, den Sound und die Cruiser-Ästhetik suchen, ist die Dyna die passendere Wahl. Kurz gesagt: CF Moto für den vielseitigen Touren- und Alltagsfokus, Harley für das klassische Cruiser-Erlebnis mit viel Präsenz.

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