UVP 9.999 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 15.990 €
Baujahr von 2023 bis 2026~
Sehr viel Reise-Enduro für sehr wenig Geld
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Was unterscheidet die neue Nightster Special (2023) von der Standard Nightster aus 2022?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Starke Serienausstattung mit allem - sogar beheizte Sitzbank
  • komfortables, voll einstellbares Fahrwerk von KYB
  • Motor mit ordentlich Dampf und typischen Reihentwin-Charakter
  • Brembo-Bremsen
  • erhabenes Fahrgefühl
  • Geländegängige Federwege und Bodenfreiheit
Kontra:
  • spürbare Lastwechsel-Reaktionen
  • Traktionskontrolle verbesserungswürdig
  • Windschutz 1b
  • etwas Feinschliff fehlt noch
Pro:
  • Motor
  • Sound
  • überraschend sportlicher Angang
  • tolles TFT-Display mit Kartennavigation
  • Handy-Anbindung mit einfach bedienbarer App
  • hervorragendes Harley Einstiegs-Bike
Kontra:
  • Rückspiegel könnten etwas größer sein
  • für diesen Preis etwas viel Kunststoff
  • lieblos verlegte Kabel
  • rutschiger Sitz

Abmessungen & Gewicht

Gewicht222kg
Radstand1.530mm
Länge2.280mm
Radstand1.530mm
Sitzhöhe: 875 mm
Höhe1.425mm
Gewicht225kg
Radstand1.545mm
Länge2.250mm
Radstand1.545mm
Sitzhöhe: 715 mm
Höhe1.140mm

Motor

Motor-BauartReihentwin
Hubraum946ccm
Hub70mm
Bohrung93mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartV2
Hubraum975ccm
Hub66mm
Bohrung97mm
Kühlungflüssig
AntriebRiemen
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung112 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment105 NM bei 6.250 U/Min
Höchstgeschw.208km/h
Tankinhalt22Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite489km
Leistung90 PS bei 7.500 U/Min
Drehmoment95 NM bei 5.750 U/Min
Höchstgeschw.180km/h
Tankinhalt12Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite213km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrrahmen mit einem angeschraubten Heckrahmen
Federung vorne48 mm USD-Gabel von KYB (Federweg 230)mm
Federung hintenvoll einstellbares KYB Zentralfederbein (Federweg 230)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne90/90-21
Reifen hinten150/70-18
RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorneShowa Telegabel 41 mm (Federweg 114)mm
Federung hintenStereofederbeine, Federbasis einstellbar (Federweg 76)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne100/90-19 57H
Reifen hinten150/80B16 77H

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Brembo radial montierte Vierkolbensättel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Zweikolben-Bremszange ( Ø 260 mm)
Bremsen vorneschwimmend gelagerte Einzelscheibe, Brembo, axial, 4-Kolben Festsattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben Bremssattel ( Ø 260 mm)

Fazit


Mit der 1000 MT-X präsentiert CFMOTO eine Reise-Enduro, das nicht nur durch einen attraktiven Preis, sondern auch durch eine umfangreiche Ausstattung, solide Technik und ein gelungenes Design überzeugt. Die Maschine bietet hohen Fahrkomfort, moderne Elektronik und ausreichend Leistung für Touren und Alltagsfahrten. Kleine Schwächen im Gelände und die fehlende Feinabstimmung sind verschmerzbar, wenn man das Gesamtpaket betrachtet. Die CFMOTO 1000 MT-X ist eine ernstzunehmende Alternative zu etablierten Marken und dürfte vor allem Reise-Einsteiger begeistern


Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von ZTS in Bokel zur Verfügung gestellt. Bei ZTS gibt es Vorführer und Motorräder von CFMOTO, Suzuki, Moto Guzzi, Aprilia und Vespa.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 10.999 €
  • Verfügbarkeit: seit 04/2026
  • Farben: grün, grau

Fazit - was bleibt hängen

Nightster oder Nightster Special, das ist hier die Frage! Wir würden zur neuen Special greifen, alleine schon wegen des Sozius-Sitzes, den man dann und wann dann ja doch ganz gut gebrauchen kann. Besonders gut gefallen hat uns das tolle, neue Cockpit und vor allem dessen einfache Bedienung inklusive der App. Ob man das nun wirklich benötigt, ist sicherlich Ansichtssache, aber zumindest funktioniert es prächtig, was man ja nicht von allen Wettbewerbern behaupten kann.

Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Harley Davidson Kiel für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort stehen die Nightster Special und die Standard Nightster als Vorführer - neben vielen anderen schicken Harleys. Ein Besuch bei HD Hiel lohnt sich immer, alleine schon wegen des großen Angebots an gebrauchten Maschinen. Außerdem kann man dort eine herrliche Runde um den Westensee drehen - auf geht's!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 17.595 €
  • Verfügbarkeit: seit 03/2023
  • Farben: Matt-Schwarz, Gelb, Blau, Schwarz-Metallic

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CF Moto 1000 MT-X vs Harley-Davidson Nightster Special: Vergleich im Alltag

Wenn zwei Motorräder aufeinander treffen, die auf den ersten Blick völlig unterschiedliche Welten bedienen, wird ein Vergleich besonders spannend. Die CF Moto 1000 MT-X steht für einen modernen, sportlich orientierten Allround-Ansatz, während die Harley-Davidson Nightster Special deutlich mehr Richtung urbaner Charakter und „Modern Classic“ ausstrahlt. Genau da liegt der Reiz: Beide Bikes wollen Spaß machen – aber auf unterschiedliche Art.

Im Folgenden geht es nicht um einzelne Zahlen, sondern darum, wie sich die aufgelisteten Werte der beiden Modelle im Zusammenspiel anfühlen: beim Anfahren, in der Kurve, beim Bremsen und auf längeren Strecken. So lässt sich besser einschätzen, welches Motorrad zum eigenen Fahrstil passt.

Grundcharakter: sportlich-pragmatisch vs. Harley-Feeling

Die CF Moto 1000 MT-X wirkt wie ein Bike, das für den Alltag gebaut ist: aufgeräumt, funktional und mit einem Fokus auf Dynamik. Die Harley-Davidson Nightster Special dagegen setzt stärker auf Stil, Haltung und ein unverwechselbares Fahrgefühl. Wer vor allem Wert auf „Look & Vibe“ legt, findet hier schnell eine klare Ansprache. Wer hingegen ein Motorrad sucht, das sich schnell anfühlt, präzise reagiert und vielseitig einsetzbar ist, wird an der MT-X eher Gefallen finden.

Motor und Antrieb: wie sich die Leistung im Alltag zeigt

Beim Vergleich der Motorwerte fällt auf, dass beide Motorräder auf ihre Weise „ziehen“. Die MT-X ist dabei eher der Typ, der gleichmäßig Druck aufbaut und sich gut dosieren lässt. Das macht sie besonders angenehm, wenn der Verkehr dichter wird oder wenn häufig beschleunigt und wieder abgebremst werden muss.

Die Nightster Special spielt dagegen stärker mit dem Charakter: Der Antrieb wirkt in der Wahrnehmung oft „präsenter“ und sorgt für dieses typische Harley-Gefühl beim Gasgeben. Das kann sich im Stadtverkehr sehr lebendig anfühlen, während auf längeren Strecken die Art der Leistungsentfaltung stärker darüber entscheidet, ob man das Fahrgefühl mag oder nicht.

Stärken und Schwächen im Motorvergleich

  • CF Moto 1000 MT-X: Stärken liegen in der alltagstauglichen Dosierbarkeit und dem sportlich-pragmatischen Ansprechverhalten. Schwäche kann sein, dass der „Kult“-Faktor weniger im Vordergrund steht als bei einer Harley.
  • Harley-Davidson Nightster Special: Stärken liegen im markanten Charakter und im emotionalen Antriebserlebnis. Schwäche kann sein, dass die Fahrweise stärker vom eigenen Geschmack abhängt – wer sehr „fein“ und sportlich präzise beschleunigen will, muss sich eventuell erst einpendeln.

Fahrwerk und Handling: präzise Kontrolle vs. souveräne Ruhe

Beim Fahrwerk unterscheiden sich die Ansätze deutlich. Die MT-X ist auf ein dynamisches Handling ausgelegt: Das Bike wirkt darauf getrimmt, Kurven zügig anzunehmen und dabei stabil zu bleiben. Gerade wenn die Straße wellig ist oder wenn es in engen Passagen hektischer wird, spielt die Abstimmung ihre Vorteile aus.

Die Nightster Special vermittelt dagegen eher das Gefühl von „souveräner Ruhe“. Das kann im Stadtverkehr und auf fließenden Strecken sehr angenehm sein, weil das Motorrad nicht ständig nach Aufmerksamkeit verlangt. In schnellen, sportlich gefahrenen Situationen hängt es stärker davon ab, wie man die Maschine positioniert und wie man die eigenen Erwartungen an Agilität setzt.

Was die Werte in der Praxis bedeuten

Auch wenn die technischen Daten auf den ersten Blick ähnlich wirken können, entscheidet die Abstimmung: Federung, Geometrie und das Zusammenspiel mit dem Reifenbild machen den Unterschied. Die MT-X wirkt tendenziell „lenkfreudiger“, während die Nightster Special eher „standfest“ wirkt. Wer häufig kurvenreiche Strecken fährt, wird die MT-X oft als direkter erleben. Wer vor allem entspannt unterwegs ist, findet an der Harley schnell ein harmonisches Setup.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Beim Thema Bremsen ist es weniger entscheidend, wie „laut“ die Daten wirken, sondern wie gut sich die Bremskraft dosieren lässt. Die MT-X punktet hier typischerweise mit einem sportlichen Gefühl: Man kann Verzögerung sauber aufbauen und wieder lösen, was besonders in Situationen mit wechselnden Geschwindigkeiten hilft.

Die Nightster Special kann ebenfalls stark bremsen, aber das Gefühl ist oft mehr auf „kraftvoll und kontrolliert“ ausgelegt. Wer das Harley-typische Fahrgefühl mag, wird die Bremsen als stimmig wahrnehmen. Wer dagegen sehr sportlich und fein dosiert fährt, könnte die MT-X als etwas „direkter“ empfinden.

Ergonomie und Sitzposition: Alltagstauglichkeit entscheidet

Die Ergonomie ist bei diesem Vergleich ein zentraler Punkt. Die MT-X richtet sich eher an Fahrerinnen und Fahrer, die eine aufrechte, aber dennoch sportlich nutzbare Sitzposition bevorzugen. Das macht sie interessant für längere Touren, bei denen man nicht ständig „umgreifen“ oder die Haltung ständig neu suchen möchte.

Die Nightster Special setzt stärker auf eine klassische Cruiser-Optik und eine Sitzposition, die sich bewusst „entspannt“ anfühlt. Das ist ein Vorteil, wenn das Motorrad vor allem für Stadtfahrten, kurze bis mittlere Strecken oder gemütliche Touren gedacht ist. Wer dagegen sehr sportlich in die Kurve geht und dabei eine möglichst aktive Körperhaltung sucht, wird die MT-X oft als passender erleben.

Für wen passt welche Sitzidee?

  • CF Moto 1000 MT-X: passt gut, wenn eine vielseitige Sitzposition gefragt ist – vom Alltag bis zur sportlichen Landstraße.
  • Harley-Davidson Nightster Special: passt gut, wenn Komfort und Stil im Vordergrund stehen und das Motorrad eher „genossen“ als „durchgezogen“ wird.

Ausstattung und Alltag: Technik vs. Charakter

Bei der Ausstattung zeigen sich die Unterschiede in der Philosophie. Die MT-X wirkt wie ein modernes Gesamtpaket: Bedienkonzept, Sichtbarkeit und die Art, wie man sich im Alltag zurechtfindet, sind auf Effizienz ausgelegt. Das macht sie besonders attraktiv, wenn man ein Motorrad möchte, das sich schnell „richtig“ anfühlt, ohne dass man sich erst an Besonderheiten gewöhnen muss.

Die Nightster Special setzt stärker auf den „Special“-Charakter: Optik, Details und das Gefühl, etwas Besonderes zu fahren. Das kann im Alltag ein echter Pluspunkt sein, weil das Motorrad nicht nur Transportmittel ist, sondern auch Identität.

Stärken und Schwächen im Ausstattungsvergleich

  • CF Moto 1000 MT-X: Stärken liegen in der modernen, alltagstauglichen Gesamtheit. Schwäche kann sein, dass der „Vintage“-Charme nicht im Fokus steht.
  • Harley-Davidson Nightster Special: Stärken liegen in Stil, Detailgefühl und dem emotionalen Gesamteindruck. Schwäche kann sein, dass die Prioritäten stärker auf Charakter als auf maximale sportliche Funktionalität ausgerichtet sind.

Fahrprofil: Welche Strecken liegen wem?

Die CF Moto 1000 MT-X eignet sich besonders für gemischte Fahrten: Stadt, Landstraße, gelegentlich auch längere Strecken. Sie wirkt wie ein Motorrad, das man nicht „umschalten“ muss – es bleibt im Alltag präsent und macht auch dann Spaß, wenn man nicht jedes Mal sportlich unterwegs ist.

Die Harley-Davidson Nightster Special spielt ihre Stärken eher dort aus, wo man Zeit hat: Stadt mit Stil, Landstraße im entspannten Rhythmus und Touren, bei denen das Motorrad vor allem Freude am „Mitfahren“ vermittelt. Wer gerne zügig unterwegs ist, kann auch damit viel Spaß haben – aber das Fahrgefühl ist stärker vom eigenen Anspruch an Agilität und vom gewünschten Charakter abhängig.

Preis-Leistungs-Gedanke: zwei Wege zum gleichen Ziel

Auch wenn der direkte Vergleich der Kosten nicht im Mittelpunkt stehen soll, lässt sich aus der Ausrichtung ableiten, wie die Motorräder „investieren“: Die MT-X wirkt wie ein Paket, das viel moderne Funktionalität in den Vordergrund stellt. Die Nightster Special setzt stärker auf Markenidentität, Design und das besondere Fahrgefühl. Beide Wege können zum gleichen Ergebnis führen: einem Motorrad, das man gerne fährt – nur eben mit unterschiedlicher Priorität.

Fazit:

Die CF Moto 1000 MT-X ist die bessere Wahl, wenn ein vielseitiges Motorrad gesucht wird, das im Alltag schnell überzeugt, auf der Landstraße dynamisch wirkt und bei Handling sowie Bremsgefühl eher sportliche Ansprüche erfüllt. Wer ein Bike möchte, das sich wie ein moderner Allrounder anfühlt und bei dem die Technik im Hintergrund zuverlässig mitarbeitet, liegt mit der MT-X sehr häufig richtig.

Die Harley-Davidson Nightster Special ist die bessere Wahl, wenn Stil, Charakter und ein unverwechselbares Fahrgefühl wichtiger sind als maximale sportliche Präzision. Wer gerne entspannt unterwegs ist, das Motorrad als Ausdruck der eigenen Vorlieben sieht und die „Harley-typische“ Art des Fahrens mag, findet in der Nightster Special ein stimmiges Gesamtpaket.

Kurz gesagt: MT-X für dynamische Vielseitigkeit, Nightster Special für emotionalen Genuss. Beide können Spaß machen – entscheidend ist, welcher Fahrstil und welche Erwartung an das Motorrad im Vordergrund steht.

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