| UVP | 9.999 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
| UVP | 8.689 € | |
| Baujahr | von 2014 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Starke Serienausstattung mit allem - sogar beheizte Sitzbank
- komfortables, voll einstellbares Fahrwerk von KYB
- Motor mit ordentlich Dampf und typischen Reihentwin-Charakter
- Brembo-Bremsen
- erhabenes Fahrgefühl
- Geländegängige Federwege und Bodenfreiheit
- spürbare Lastwechsel-Reaktionen
- Traktionskontrolle verbesserungswürdig
- Windschutz 1b
- etwas Feinschliff fehlt noch
- praktisches Staufach
- sehr zugängliches Motorrad
- einfache Bedienung
- gutes Display mit Navi-Anbindung via App
- schöner Sound
- mehr Power als man erwartet
- Windschild nicht verstellbar
- USB-Anschluss nicht Serie
- keine Blinker-Rückstellung
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 222 | kg |
| Radstand | 1.530 | mm |
| Länge | 2.280 | mm |
| Radstand | 1.530 | mm |
| Sitzhöhe: | 875 | mm |
| Höhe | 1.425 | mm |
| Gewicht | 216 | kg |
| Radstand | 1.525 | mm |
| Länge | 2.210 | mm |
| Radstand | 1.525 | mm |
| Sitzhöhe: | 802 | mm |
| Höhe | 1.330 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 946 | ccm |
| Hub | 70 | mm |
| Bohrung | 93 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 745 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 77 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 112 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 105 NM bei 6.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 208 | km/h |
| Tankinhalt | 22 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 489 | km |
| Leistung | 59 PS bei 6.750 U/Min | |
| Drehmoment | 69 NM bei 4.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 173 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 403 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohrrahmen mit einem angeschraubten Heckrahmen | |
| Federung vorne | 48 mm USD-Gabel von KYB (Federweg 230)mm | |
| Federung hinten | voll einstellbares KYB Zentralfederbein (Federweg 230)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 150/70-18 | |
| Rahmenbauart | Stahlrohrrahmen | |
| Federung vorne | Telegabel 41 mm (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein (Federweg 120)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-ZR17M/C | |
| Reifen hinten | 160/60-ZR17M/C | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Brembo radial montierte Vierkolbensättel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Zweikolben-Bremszange ( Ø 260 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe mit radial montierten Zweikolbenbremszangen ( Ø 296 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe mit Einkolbenbremszange ( Ø 240 mm) | |
Fazit
Mit der 1000 MT-X präsentiert CFMOTO eine Reise-Enduro, das nicht nur durch einen attraktiven Preis, sondern auch durch eine umfangreiche Ausstattung, solide Technik und ein gelungenes Design überzeugt. Die Maschine bietet hohen Fahrkomfort, moderne Elektronik und ausreichend Leistung für Touren und Alltagsfahrten. Kleine Schwächen im Gelände und die fehlende Feinabstimmung sind verschmerzbar, wenn man das Gesamtpaket betrachtet. Die CFMOTO 1000 MT-X ist eine ernstzunehmende Alternative zu etablierten Marken und dürfte vor allem Reise-Einsteiger begeistern
Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von ZTS in Bokel zur Verfügung gestellt. Bei ZTS gibt es Vorführer und Motorräder von CFMOTO, Suzuki, Moto Guzzi, Aprilia und Vespa.
Fazit
Die Honda NC 750 X ist so etwas wie der VW Golf der Motorräder: Robust, praktisch, alltagstauglich. Das Image ist so lala, aber jeder will sie haben. Dieser Cross-Over war im letzten Jahr immerhin unter den Top 5 der meistverkauften Honda-Motorräder in Deutschland! Sie fährt sich klasse, überfordert niemanden und lässt sich tadellos bedienen. Das neue Cockpit ist stark und die Doppelscheibe vorne hat ihr auch gut getan. Wer auf der Suche nach einem alltagstauglichen Tausendsassa ist und z.B. im Stadtverkehr keinen Bock mehr auf die Schalterei hat, der sollte sich die Honda NC 750 X mit DCT unbedingt ansehen.Die Testmaschine wurde uns von motofun, einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nahe Hamburg für diesen Test zur Verfügung gestellt. Neben der NC 750 X könnt ihr bei motofun auch alle anderen Honda-Motorräder Probefahren - ein Besuch dort lohnt sich also immer. Für eine Probefahrt aber bitte vorher anrufen und Termin abstimmen.
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CF Moto 1000 MT-X vs Honda NC 750 X: Welches Motorrad passt besser?
Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick nach „Allround“ aussehen, steckt dahinter oft ein ganz unterschiedliches Konzept. Genau das zeigt der Vergleich zwischen der CF Moto 1000 MT-X und der Honda NC 750 X. Beide Modelle sind für viele Einsatzbereiche gedacht – vom Alltag bis zur Feierabendrunde oder zur längeren Tour. Doch während die CF Moto eher die Richtung „kräftig, dynamisch, tourentauglich“ einschlägt, setzt die Honda stärker auf praktische Alltagstauglichkeit, entspannte Ergonomie und einen Motor, der vor allem gleichmäßig und effizient arbeitet.
Grundidee im Vergleich: Charakter statt nur Daten
Beim Blick auf die Motorisierung und das Gesamtpaket wird schnell klar: Die CF Moto 1000 MT-X zielt auf mehr Durchzug und spürbare Reserven ab. Die Honda NC 750 X wirkt dagegen wie ein Motorrad, das den Alltag erleichtert – mit einem Konzept, das auf Ruhe, Kontrolle und Alltagseffizienz ausgelegt ist.
Motor und Antrieb: Dynamik vs. Gelassenheit
Die CF Moto 1000 MT-X bringt durch ihre größere Hubraumklasse und den insgesamt sportlicheren Charakter mehr „Biss“ in den Fahralltag. Das zeigt sich besonders beim Beschleunigen aus niedrigeren Geschwindigkeiten und beim zügigen Überholen. Wer gerne Gas gibt und Reserven spürt, wird hier schneller ein Grinsen im Gesicht haben.
Die Honda NC 750 X spielt ihre Stärken anders aus. Der Motor wirkt oft dann besonders überzeugend, wenn gleichmäßiges Fahren im Vordergrund steht: Stadtverkehr, Landstraße mit konstantem Tempo oder Touren, bei denen man nicht ständig in den Drehzahlbereich „springen“ möchte. Dadurch entsteht ein entspanntes Fahrgefühl, das gerade auf längeren Strecken angenehm sein kann.
Getriebe und Fahrgefühl: Wie sich Leistung anfühlt
Beide Motorräder lassen sich im Alltag gut bewegen, aber die Art, wie Leistung verfügbar ist, unterscheidet sich. Die CF Moto wirkt direkter und „druckvoller“, was sich in dynamischerem Ansprechverhalten bemerkbar macht. Die Honda dagegen vermittelt mehr das Gefühl von Kontrolle und gleichmäßigem Vortrieb – weniger „Sportmodus“, mehr „entspanntes Reisen“.
Ergonomie und Komfort: Sitzposition entscheidet
Gerade im Vergleich von Allroundern ist die Ergonomie oft wichtiger als einzelne technische Details. Die CF Moto 1000 MT-X bietet eine Sitz- und Fahrposition, die tendenziell sportlicher wirkt: Man sitzt aktiv, kann das Motorrad gut führen und hat das Gefühl, dass es auch bei zügigerem Fahren mitmacht.
Die Honda NC 750 X ist in der Wahrnehmung eher auf „entspanntes Handling“ ausgelegt. Die Sitzposition wirkt häufig so, dass man auch über längere Zeit bequem bleibt, ohne ständig gegen die Haltung zu arbeiten. Das macht sie besonders interessant, wenn Pendeln und Touren im Wechsel stattfinden.
Windschutz und Alltagstauglichkeit
Im Alltag zählt, wie gut sich das Motorrad bei wechselnden Bedingungen fahren lässt. Die CF Moto kann durch ihre Auslegung für Touren und dynamischere Fahrweise überzeugen, während die Honda durch ihre ruhige Charakteristik und den Fokus auf Komfort im Stadt- und Landstraßenbetrieb punktet. Wer häufig im Verkehr unterwegs ist, wird die Honda oft als „stressärmer“ empfinden. Wer dagegen öfter zügig unterwegs ist, findet in der CF Moto mehr Motivation.
Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität
Beim Fahrwerk geht es nicht nur um „hart oder weich“, sondern darum, wie das Motorrad mit Unebenheiten, Kurven und Lastwechseln umgeht. Die CF Moto 1000 MT-X wirkt insgesamt bereit für dynamischere Fahrstile: Sie lässt sich zügig in Richtungen bringen und vermittelt bei flotterem Tempo ein gutes Gefühl von Stabilität.
Die Honda NC 750 X ist dagegen häufig die Wahl für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das sich leicht kontrollieren lässt und dabei komfortabel bleibt. Gerade bei wechselnder Straßenqualität kann das ein echter Vorteil sein, weil man sich weniger auf das Fahrwerk „konzentrieren“ muss und mehr auf den Verkehr oder die Strecke.
Kurvenverhalten und Spurtreue
In Kurven zeigt sich der Unterschied im Konzept: Die CF Moto wirkt wie ein Motorrad, das Kurven aktiv unterstützt und bei zügigem Fahren mehr „Fahrspaß“ liefert. Die Honda spielt ihre Stärken eher bei gleichmäßigem Tempo aus und wirkt dabei sehr berechenbar. Beide können Kurven – aber die Art, wie man ans Limit herangeht, ist unterschiedlich.
Verbrauch, Reichweite und Kosten im Alltag
Auch wenn Fahrspaß wichtig ist: Im Alltag entscheiden Verbrauch und die daraus resultierenden Kosten oft über die Zufriedenheit. Hier liegt die Stärke der Honda NC 750 X typischerweise in einem effizienten Ansatz. Der Motor ist auf gleichmäßige Fahrt ausgelegt, wodurch sich im realen Betrieb häufig ein sparsamer Charakter zeigt.
Die CF Moto 1000 MT-X kann ebenfalls wirtschaftlich gefahren werden, aber durch den leistungsorientierteren Charakter ist der Verbrauch stärker davon abhängig, wie dynamisch gefahren wird. Wer die CF Moto eher „mit Gefühl“ bewegt, kann gute Werte erreichen; wer regelmäßig Reserven nutzt, wird spürbar mehr verbrauchen.
Wartung und Alltag: Was sich im Betrieb bemerkbar macht
Bei beiden Motorrädern lohnt sich ein Blick auf die Wartungsintervalle und die Verfügbarkeit von Serviceleistungen. In der Praxis zählt außerdem, wie gut sich das Motorrad im Alltag handhaben lässt: einfache Bedienung, gute Zugänglichkeit für Wartungspunkte und ein Gesamtpaket, das nicht nur auf dem Papier überzeugt.
Ausstattung und Praxisnutzen: Touren vs. „Werkzeug“
Die NC 750 X wird oft als Motorrad wahrgenommen, das sich wie ein praktisches Werkzeug für den Alltag eignet. Dazu passen die Auslegung und die Art, wie man das Motorrad nutzt: Pendeln, kurze Wege, längere Touren – ohne dass man ständig „planen“ muss, wie man mit dem Motorrad zurechtkommt.
Die CF Moto 1000 MT-X wirkt dagegen wie ein Motorrad, das mehr „Tourenlust“ mitbringt. Wer gerne weiter fährt, mehr Strecke macht und dabei auch mal zügig unterwegs ist, findet in der CF Moto häufig die passende Motivation. Die Ausstattung und das Gesamtgefühl zielen stärker auf „mitnehmen und losfahren“ ab.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
CF Moto 1000 MT-X – Stärken: mehr dynamischer Vortrieb, spürbare Reserven, tendenziell sportlicheres Fahrgefühl und ein Motorrad, das auch bei zügiger Fahrweise Spaß macht. CF Moto 1000 MT-X – Schwächen: der Verbrauch kann bei sportlicher Nutzung stärker steigen; wer vor allem maximalen Komfort und „entspanntes Dahinrollen“ sucht, könnte die Honda als harmonischer empfinden.
Honda NC 750 X – Stärken: sehr alltagstauglicher Charakter, oft effizienter Motoransatz, entspannte Ergonomie und ein berechenbares Fahrgefühl. Honda NC 750 X – Schwächen: wer maximale Dynamik und „mehr Power um jeden Preis“ erwartet, wird die CF Moto als deutlich motivierender wahrnehmen.
Für wen lohnt sich welches Motorrad?
Der Vergleich lässt sich am besten über die Fahrgewohnheiten entscheiden. Die CF Moto 1000 MT-X ist besonders interessant, wenn häufig zügig gefahren wird, wenn Überholmanöver und dynamische Landstraßenrunden dazugehören und wenn man ein Motorrad möchte, das auch bei mehr Tempo noch souverän wirkt.
Die Honda NC 750 X passt besonders gut, wenn der Fokus auf Alltag, Effizienz und entspanntem Komfort liegt. Wer viel pendelt, regelmäßig längere Strecken fährt, dabei aber nicht ständig „sportlich“ unterwegs sein möchte, findet in der Honda oft die stimmigere Wahl.
Typische Entscheidungsszenarien
Wer ein Motorrad sucht, das sich wie ein „Reise-Allrounder“ anfühlt und bei Bedarf mehr Leistung ausspielt, landet eher bei der CF Moto. Wer dagegen ein Motorrad möchte, das den Alltag erleichtert, ruhig läuft und dabei wirtschaftlich bleibt, wird mit der Honda zufriedener.
Fazit:
Die CF Moto 1000 MT-X ist die bessere Wahl, wenn Fahrspaß, dynamischer Vortrieb und spürbare Reserven im Vordergrund stehen. Sie eignet sich besonders für Fahrer, die öfter zügig unterwegs sind, Kurven und Überholmanöver aktiv nutzen und ein Motorrad suchen, das auch bei flotterem Tempo motiviert. Die Honda NC 750 X ist hingegen die stimmigere Entscheidung, wenn Alltagstauglichkeit, entspannte Ergonomie und ein effizienter, ruhiger Motorcharakter wichtiger sind. Wer viel pendelt, längere Strecken angenehm und stressarm fahren will und dabei Wert auf Kostenkontrolle legt, wird mit der Honda häufig glücklicher. Kurz gesagt: CF Moto für mehr Dynamik und „Power-Gefühl“, Honda für Gelassenheit, Komfort und Effizienz im Alltag. Beide sind Allrounder – aber sie erfüllen unterschiedliche Bedürfnisse am besten.