| UVP | 9.999 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
| UVP | 12.240 € | |
| Baujahr | von 1998 bis 2010 | |
Pro und Kontra
- Starke Serienausstattung mit allem - sogar beheizte Sitzbank
- komfortables, voll einstellbares Fahrwerk von KYB
- Motor mit ordentlich Dampf und typischen Reihentwin-Charakter
- Brembo-Bremsen
- erhabenes Fahrgefühl
- Geländegängige Federwege und Bodenfreiheit
- spürbare Lastwechsel-Reaktionen
- Traktionskontrolle verbesserungswürdig
- Windschutz 1b
- etwas Feinschliff fehlt noch
- Sportlicher Motor
- Guter Komfort
- Zupackende Bremsen
- Preis-Leistung
- Zuverlässiges Modell
- Sicht nach hinten
- Vibrationen
- Rangieren anstrengend
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 222 | kg |
| Radstand | 1.530 | mm |
| Länge | 2.280 | mm |
| Radstand | 1.530 | mm |
| Sitzhöhe: | 875 | mm |
| Höhe | 1.425 | mm |
| Gewicht | 249 | kg |
| Radstand | 1.440 | mm |
| Länge | 2.130 | mm |
| Radstand | 1.440 | mm |
| Sitzhöhe: | 820 | mm |
| Höhe | 1.190 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 946 | ccm |
| Hub | 70 | mm |
| Bohrung | 93 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | V4 90 Grad Viertakt | |
| Hubraum | 782 | ccm |
| Hub | 48 | mm |
| Bohrung | 72 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 112 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 105 NM bei 6.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 208 | km/h |
| Tankinhalt | 22 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 489 | km |
| Leistung | 109 PS bei 10.500 U/Min | |
| Drehmoment | 80 NM bei 8.800 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 244 | km/h |
| Tankinhalt | 21 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 350 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohrrahmen mit einem angeschraubten Heckrahmen | |
| Federung vorne | 48 mm USD-Gabel von KYB (Federweg 230)mm | |
| Federung hinten | voll einstellbares KYB Zentralfederbein (Federweg 230)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 150/70-18 | |
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Telegabel, Ø 43 mm (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein (Federweg 120)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminiumguss-Einarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-ZR17 | |
| Reifen hinten | 180/55-ZR17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Brembo radial montierte Vierkolbensättel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Zweikolben-Bremszange ( Ø 260 mm) | |
| Bremsen vorne | Dreikolbensattel ( Ø 296 mm) | |
| Bremsen hinten | Dreikolbensattel ( Ø 256 mm) | |
Fazit
Mit der 1000 MT-X präsentiert CFMOTO eine Reise-Enduro, das nicht nur durch einen attraktiven Preis, sondern auch durch eine umfangreiche Ausstattung, solide Technik und ein gelungenes Design überzeugt. Die Maschine bietet hohen Fahrkomfort, moderne Elektronik und ausreichend Leistung für Touren und Alltagsfahrten. Kleine Schwächen im Gelände und die fehlende Feinabstimmung sind verschmerzbar, wenn man das Gesamtpaket betrachtet. Die CFMOTO 1000 MT-X ist eine ernstzunehmende Alternative zu etablierten Marken und dürfte vor allem Reise-Einsteiger begeistern
Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von ZTS in Bokel zur Verfügung gestellt. Bei ZTS gibt es Vorführer und Motorräder von CFMOTO, Suzuki, Moto Guzzi, Aprilia und Vespa.
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CF Moto 1000 MT-X vs Honda VFR 800 – Motorradvergleich im Überblick
Wer zwei so unterschiedliche Konzepte gegeneinander abwägt, merkt schnell: Der Vergleich zwischen CF Moto 1000 MT-X und Honda VFR 800 ist weniger ein reines „Wer ist schneller?“ als vielmehr ein „Welche Art von Motorrad passt besser zum eigenen Alltag?“. Beide Modelle zielen auf Fahrerinnen und Fahrer, die mehr als nur kurze Strecken fahren wollen. Gleichzeitig unterscheiden sie sich spürbar in Charakter, Ausrichtung und dem, was sich im Alltag am Ende wirklich gut anfühlt.
Grundidee und Einsatzprofil
Die CF Moto 1000 MT-X tritt als moderner Allrounder auf, der sich auf wechselnde Strecken freut: Landstraße, zügige Ausfahrten und auch längere Touren. Der Fokus liegt dabei auf einem kraftvollen Gesamtpaket, das sich unkompliziert bewegen lässt und gleichzeitig genug Reserven bietet, um auch bei Tempo und Gepäck entspannt zu bleiben.
Die Honda VFR 800 steht dagegen für einen klassischen Sporttourer-Ansatz. Das Motorrad wirkt wie gemacht für dynamische Fahrten mit hohem Komfortanspruch. Gerade auf kurvigen Strecken zeigt sich, dass die VFR 800 stark ausbalanciert ist und ein sehr stimmiges Gesamtgefühl liefert. Wer häufig längere Strecken fährt und dabei nicht auf Fahrspaß verzichten möchte, findet hier eine bewährte Richtung.
Motor und Antrieb: Charakter im direkten Vergleich
Im Vergleich der Motoren zeigt sich ein klarer Unterschied im „Wie“: Die CF Moto 1000 MT-X setzt auf einen modernen, durchzugsstarken Ansatz. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufig aus dem mittleren Drehzahlbereich beschleunigt wird oder wenn Überholmanöver ohne großes Herunterschalten funktionieren sollen. Die Kraft wirkt dabei eher „bereit“, sobald Gas gegeben wird.
Die Honda VFR 800 spielt ihre Stärken anders aus. Der Motor liefert ein sehr gleichmäßiges, sportlich abgestimmtes Ansprechverhalten und fühlt sich in vielen Situationen souverän an. Gerade wenn es um flüssiges Fahren mit sauberer Dosierung geht, wirkt die VFR 800 oft besonders harmonisch. Allerdings hängt der Eindruck stark davon ab, wie häufig wirklich im oberen Drehzahlbereich gefahren wird: Wer sehr „sportlich“ unterwegs ist, wird die VFR 800 vermutlich stärker ausreizen wollen.
Stärken und Schwächen beim Antrieb
Stärke der CF Moto 1000 MT-X: kräftiger Vortrieb und ein unkompliziertes Gefühl beim Beschleunigen aus dem Alltagstempo.
Schwäche der CF Moto 1000 MT-X: wer den Motor sehr „fein“ im oberen Bereich ausspielen möchte, könnte je nach Fahrstil weniger emotionalen Fokus spüren als bei einer klassischen Sporttourer-Charakteristik.
Stärke der Honda VFR 800: stimmige Abstimmung für dynamische Kurvenfahrten und ein sehr rundes Gesamtgefühl.
Schwäche der Honda VFR 800: wer vor allem auf maximale Alltagsbequemlichkeit und „immer sofort“ setzt, kann den Charakter als etwas weniger „direkt“ empfinden als bei einem sehr modern ausgelegten Durchzugsansatz.
Fahrwerk und Handling: Wie sich die Motorräder anfühlen
Beim Fahrwerk zeigt sich, wie unterschiedlich die beiden Modelle den Spagat zwischen Komfort und sportlicher Kontrolle lösen. Die CF Moto 1000 MT-X wirkt darauf ausgelegt, auch auf wechselnden Untergründen sicher zu bleiben. Das macht sie interessant, wenn nicht jede Tour nur aus perfekten Straßen besteht. Das Handling ist dabei eher „zugänglich“: Das Motorrad lässt sich gut einfangen und vermittelt schnell ein Gefühl von Stabilität.
Die Honda VFR 800 ist im Handling stark auf präzises Fahren ausgelegt. In Kurven fühlt sich die Maschine oft sehr berechenbar an, und das Zusammenspiel aus Fahrwerk und Geometrie unterstützt zügiges Fahren. Wer gerne aktiv fährt und die Linie sauber hält, wird das Potenzial der VFR 800 besonders genießen.
Bremsen und Stabilität
Bei den Bremsen geht es im Vergleich vor allem um Dosierbarkeit und Standfestigkeit. Die CF Moto 1000 MT-X bietet eine Bremsleistung, die im Alltag sehr gut funktioniert und sich kontrolliert dosieren lässt. In Situationen mit häufigem Verzögern zeigt sich, dass das System auf Praxis ausgelegt ist.
Die Honda VFR 800 punktet ebenfalls mit guter Bremskontrolle. In sportlicheren Szenarien wirkt die VFR 800 oft „konsequenter“ im Gefühl: Der Druckpunkt ist klar, die Verzögerung lässt sich fein steuern. Das ist besonders dann ein Vorteil, wenn Kurveneingänge häufig hart oder sehr präzise angefahren werden.
Komfort, Sitzposition und Alltagstauglichkeit
Komfort ist bei beiden Motorrädern ein wichtiges Thema, aber die Schwerpunkte sind unterschiedlich. Die CF Moto 1000 MT-X zielt auf eine entspannte, aber nicht zu „schwere“ Sitzhaltung. Dadurch eignet sie sich gut für längere Fahrten, bei denen man nicht ständig gegen die Ergonomie arbeiten möchte. Auch die Wind- und Verkleidungswirkung spielt eine Rolle: Je nach Setup und Fahrtempo kann das Motorrad sehr angenehm wirken.
Die Honda VFR 800 ist als Sporttourer bekannt dafür, dass sie Komfort und Fahrspaß zusammenbringt. Die Sitzposition ist so ausgelegt, dass längere Strecken machbar bleiben, ohne dass das Motorrad komplett „tourig“ wird. Gerade wenn die Touren häufiger auch dynamisch gefahren werden, wirkt die VFR 800 oft wie die stimmigere Wahl.
Schwachstellen im Komfort
Die CF Moto 1000 MT-X kann je nach Körpergröße und persönlicher Vorliebe bei sehr langen Autobahnabschnitten unterschiedlich empfunden werden. Das ist weniger ein generelles Problem, eher eine Frage der individuellen Passform und des persönlichen Windempfindens.
Die Honda VFR 800 kann bei sehr entspanntem Cruisen zwar komfortabel sein, aber wer vor allem „maximal easy“ ohne sportliche Aktivität fahren möchte, könnte den Charakter als etwas mehr „Motorrad zum Fahren“ wahrnehmen als als reines Reisemobil.
Elektronik und Ausstattung: Moderne Helfer vs. bewährtes Konzept
Im Bereich Elektronik und Ausstattung zeigt sich ein typischer Unterschied zwischen moderneren Konzepten und einem etablierten Sporttourer-Ansatz. Die CF Moto 1000 MT-X wirkt in der Gesamtabstimmung modern, mit Blick auf Assistenz- und Komfortfunktionen. Das kann im Alltag helfen, etwa bei der Handhabung im Verkehr oder bei wechselnden Bedingungen.
Die Honda VFR 800 setzt stärker auf ein bewährtes Gesamtpaket. Das bedeutet nicht, dass sie „weniger kann“, sondern dass die Bedienlogik und das Fahrgefühl oft sehr direkt und vertraut wirken. Wer sich an einem klaren, funktionalen Setup orientiert, wird das schätzen.
Stärken und Schwächen bei Ausstattung
Stärke der CF Moto 1000 MT-X: moderne Assistenz- und Komfortansätze, die den Alltag erleichtern können.
Schwäche der CF Moto 1000 MT-X: je nach Erwartung an „klassische Sporttourer-Feinheiten“ kann das Gesamtgefühl weniger emotional wirken als bei einer etablierten Honda-Charakteristik.
Stärke der Honda VFR 800: bewährte Abstimmung und ein sehr stimmiges Fahrgefühl, das auch ohne „Trickkiste“ überzeugt.
Schwäche der Honda VFR 800: wer unbedingt die neuesten Komfort- und Assistenzfeatures erwartet, könnte im Vergleich weniger „wow“ finden.
Wirtschaftlichkeit und Kaufentscheidung
Auch wenn der Vergleich vor allem das Fahrgefühl in den Mittelpunkt stellt, spielt die Kaufentscheidung natürlich eine Rolle. Die CF Moto 1000 MT-X wirkt häufig als attraktiver Einstieg in ein modernes Paket, während die Honda VFR 800 eher für Käuferinnen und Käufer interessant ist, die auf ein bewährtes Modellkonzept setzen und den Sporttourer-Charakter besonders schätzen.
Wichtig ist: Die beste Wahl hängt davon ab, wie die eigenen Strecken aussehen. Wer viel variiert, häufig umplant, und dabei ein Motorrad möchte, das sich schnell „richtig“ anfühlt, wird mit der CF Moto oft gut fahren. Wer dagegen regelmäßig längere Touren mit dynamischer Fahrweise verbindet und dabei ein sehr harmonisches Gesamtpaket sucht, findet in der VFR 800 eine starke Basis.
Für wen passt welches Motorrad?
Die CF Moto 1000 MT-X ist besonders passend für Fahrerinnen und Fahrer, die ein modernes Allround-Motorrad suchen: kraftvoll im Alltag, gut beherrschbar und bereit für unterschiedliche Strecken. Sie eignet sich gut, wenn Touren nicht nur aus perfekten Straßen bestehen und wenn Komfort und unkompliziertes Handling im Vordergrund stehen.
Die Honda VFR 800 passt besonders gut zu Menschen, die Sporttouring als Lebensgefühl sehen: dynamische Kurvenfahrten, souveräne Langstrecke und ein sehr stimmiges Fahrgefühl. Wer gerne aktiv fährt und dabei Komfort nicht missen möchte, bekommt mit der VFR 800 ein Motorrad, das genau dafür gemacht wirkt.
Fazit:
Die Entscheidung zwischen CF Moto 1000 MT-X und Honda VFR 800 lässt sich am besten über den eigenen Fahrstil treffen. Die CF Moto 1000 MT-X wirkt wie die Wahl für alle, die ein modernes, kraftvolles Allround-Paket suchen: unkomplizierter Vortrieb, zugängliches Handling und ein Komfortanspruch, der im Alltag schnell überzeugt. Ihre Schwäche liegt eher dort, wo ein sehr klassisch sporttoureriges, emotional fokussiertes Gesamtgefühl erwartet wird.
Die Honda VFR 800 ist dagegen die stärkere Option für Fahrerinnen und Fahrer, die Sporttouring konsequent leben: präzises Handling, ein sehr harmonischer Motorcharakter und ein stimmiges Zusammenspiel aus Komfort und Dynamik. Schwächen zeigen sich vor allem dann, wenn maximal „neueste“ Assistenz- und Komfortfeatures oder ein besonders direktes Alltagsgefühl im Vordergrund stehen.
Wer flexibel und modern unterwegs sein möchte, fährt mit der CF Moto 1000 MT-X oft entspannter. Wer regelmäßig lange Strecken mit sportlichem Anspruch kombiniert, findet in der Honda VFR 800 den passenderen Begleiter.