UVP 9.999 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 14.189 €
Baujahr von 2017 bis 2026~
Sehr viel Reise-Enduro für sehr wenig Geld
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Roller oder Motorrad? Cross-Over!
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Pro und Kontra

Pro:
  • Starke Serienausstattung mit allem - sogar beheizte Sitzbank
  • komfortables, voll einstellbares Fahrwerk von KYB
  • Motor mit ordentlich Dampf und typischen Reihentwin-Charakter
  • Brembo-Bremsen
  • erhabenes Fahrgefühl
  • Geländegängige Federwege und Bodenfreiheit
Kontra:
  • spürbare Lastwechsel-Reaktionen
  • Traktionskontrolle verbesserungswürdig
  • Windschutz 1b
  • etwas Feinschliff fehlt noch
Pro:
  • gut funktionierendes DCT-Getriebe Serie
  • überraschend frecher Sound
  • flottes Vorankommen
  • komfortable Sitzposition
  • ordentliche Ausstattung mit Keyless Go und Taktionskontrolle
Kontra:
  • Kofferraum eher klein
  • Kette statt Riemen

Abmessungen & Gewicht

Gewicht222kg
Radstand1.530mm
Länge2.280mm
Radstand1.530mm
Sitzhöhe: 875 mm
Höhe1.425mm
Gewicht238kg
Radstand1.588mm
Länge2.245mm
Radstand1.588mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.375mm

Motor

Motor-BauartReihentwin
Hubraum946ccm
Hub70mm
Bohrung93mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum745ccm
Hub80mm
Bohrung77mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung112 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment105 NM bei 6.250 U/Min
Höchstgeschw.208km/h
Tankinhalt22Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite489km
Leistung55 PS bei 6.250 U/Min
Drehmoment68 NM bei 4.750 U/Min
Höchstgeschw.171km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite351km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrrahmen mit einem angeschraubten Heckrahmen
Federung vorne48 mm USD-Gabel von KYB (Federweg 230)mm
Federung hintenvoll einstellbares KYB Zentralfederbein (Federweg 230)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne90/90-21
Reifen hinten150/70-18
RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorne41 mm Upside-Down Teleskopgabel (Federweg 154)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge, ProLink Aufhängung
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten160/60-15

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Brembo radial montierte Vierkolbensättel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Zweikolben-Bremszange ( Ø 260 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibenbremse mit radial befestigten Vierkolbenbremszangen ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse mit Einkolbenbremszange und Feststellbremse ( Ø 240 mm)

Fazit


Mit der 1000 MT-X präsentiert CFMOTO eine Reise-Enduro, das nicht nur durch einen attraktiven Preis, sondern auch durch eine umfangreiche Ausstattung, solide Technik und ein gelungenes Design überzeugt. Die Maschine bietet hohen Fahrkomfort, moderne Elektronik und ausreichend Leistung für Touren und Alltagsfahrten. Kleine Schwächen im Gelände und die fehlende Feinabstimmung sind verschmerzbar, wenn man das Gesamtpaket betrachtet. Die CFMOTO 1000 MT-X ist eine ernstzunehmende Alternative zu etablierten Marken und dürfte vor allem Reise-Einsteiger begeistern


Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von ZTS in Bokel zur Verfügung gestellt. Bei ZTS gibt es Vorführer und Motorräder von CFMOTO, Suzuki, Moto Guzzi, Aprilia und Vespa.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 10.999 €
  • Verfügbarkeit: seit 04/2026
  • Farben: grün, grau

Fazit

Wer bei normalen Rollern eigentlich die Nase rümpft, aber irgendwie die praktischen Vorzüge dieser Gattung erkannt hat, sollte sich mal einen Honda X ADV 750 genauer ansehen - bzw. an besten gleich Probe fahren, denn gerade das Fahren ist das spezielle an diesem Bike, was aber nur schwer zu beschreiben ist. Es macht einfach einen Heidenspaß, mit diesem "Ding" durch die Gegend zu schrubben. Die Qualität von Honda verspricht auch bei gebrauchten X ADVs wie unserem Testbike noch jede Menge Fahrspaß für viele Jahre. Motor, Fahrwerk, Bremsen und Bedienung sind top, Wettbewerber gibt es quasi gar nicht - oder fällt Euch ein vergleichbares Zweirad ein?
 
Die Testmaschine steht übrigens bei Motorrad Ruser für 7.790 Euro. Wer Interesse hat, klickt hier.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.000€
  • Gebraucht (5 Jahre alt): 8.000€
  • Baujahre: seit 2018
  • Farben: rot, 

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CFmoto 1000 MT-X vs Honda X-ADV: Vergleich für Alltag, Tour und Abenteuer-Feeling

Wenn zwei Bikes aus dem gleichen „Allround“-Denken kommen, aber sehr unterschiedliche Wege gehen, wird der Vergleich spannend. Der CFmoto 1000 MT-X steht für ein modernes Adventure-Konzept mit klarer Ausrichtung auf vielseitige Nutzung. Die Honda X-ADV verbindet dagegen den Charakter eines Scooters mit der Optik und dem Anspruch eines Adventure-Bikes. Wer vor der Entscheidung steht, möchte vor allem wissen, wie sich die Unterschiede im Alltag bemerkbar machen: beim Anfahren im Stadtverkehr, auf der Landstraße, bei längeren Touren und wenn die Strecke mal nicht ganz „glatt“ ist.

Grundidee und Charakter: Adventure vs. Scooter-Adventure

Der CFmoto 1000 MT-X wirkt wie ein klassisches Adventure-Bike, das bewusst auch für längere Fahrten ausgelegt ist. Die Sitzposition und die generelle Ergonomie zielen darauf ab, dass man sich auf dem Motorrad „zu Hause“ fühlt – egal ob kurze Wege oder Tagesetappen. Der Honda X-ADV setzt dagegen auf das bekannte Honda-Konzept: mehr Bequemlichkeit durch die Scooter-Logik, aber mit Adventure-Optik und entsprechender Technik. Das Ergebnis ist ein Bike, das sich besonders im Stop-and-Go und bei entspanntem Cruisen stark anfühlt.

Motor und Antrieb: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Beim Vergleich der Motoren zeigt sich vor allem eines: Beide Modelle liefern genug Reserven, um zügig in den Verkehr zu kommen und auf der Landstraße nicht hinterherzufahren. Der CFmoto 1000 MT-X spielt dabei eher die Karte „direkt und dynamisch“: Die Leistungsentfaltung wirkt auf den ersten Blick spritzig, und das Bike lädt dazu ein, häufiger zu beschleunigen und die Gänge bzw. die Motorcharakteristik auszunutzen. Der Honda X-ADV setzt stärker auf gleichmäßiges, souveränes Vorankommen. Gerade im Stadtverkehr und bei konstantem Tempo wirkt das Antriebskonzept sehr harmonisch.

Wichtig ist dabei auch der Unterschied im Antriebsgefühl: Der CFmoto ist ein klassisches Motorrad mit Schaltgetriebe, während die Honda mit ihrer Scooter-Logik den Fokus auf entspanntes Fahren legt. Wer häufig im dichten Verkehr unterwegs ist, profitiert vom „einfachen“ Handling der Honda. Wer dagegen gern aktiv fährt und das Getriebe als Teil des Fahrgefühls nutzt, wird am CFmoto mehr Freude haben.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

Im Fahrwerk zeigt sich der typische Unterschied zwischen Adventure-Bike und Scooter-Adventure. Der CFmoto 1000 MT-X wirkt auf kurvigen Strecken und bei dynamischer Fahrweise tendenziell „motorradiger“. Das Handling fühlt sich direkter an, und das Bike vermittelt ein gutes Gefühl für Linie und Kurvenrhythmus. Gleichzeitig bleibt es so abgestimmt, dass man auch auf längeren Strecken nicht ständig „gegen“ das Fahrwerk arbeiten muss.

Die Honda X-ADV ist ebenfalls stabil, aber der Charakter ist anders: Durch die Scooter-Basis und die Art, wie sich das Bike aufrichtet und beschleunigt, wirkt es im Alltag sehr souverän. In engen Situationen ist die Honda angenehm zu bewegen, und das Fahrgefühl bleibt auch bei wechselnden Geschwindigkeiten ruhig. Wer viel „urban“ fährt, wird die gutmütige Art zu schätzen wissen.

Bremsen und Fahrstabilität

Bei den Bremsen zeigt sich in der Praxis: Beide Modelle sind so ausgelegt, dass sie auch bei zügiger Fahrt sicher verzögern. Der Unterschied liegt eher im „Wie“: Der CFmoto 1000 MT-X wirkt beim Anbremsen tendenziell sportlicher und direkter, während die Honda X-ADV den Fokus auf kontrolliertes, gleichmäßiges Verzögern legt. Für viele Fahrer ist das ein entscheidendes Kriterium, weil es den Stress im Alltag reduziert – besonders, wenn man häufig aus dem Stadtverkehr heraus beschleunigt und wieder abbremsen muss.

Elektronik und Assistenz: Moderne Helfer im Vergleich

Elektronik ist bei beiden Modellen ein großes Thema. Der CFmoto 1000 MT-X bietet moderne Fahrmodi und eine Abstimmung, die sich an unterschiedliche Fahrstile anpassen lässt. Das hilft besonders dann, wenn die Strecke wechselt oder wenn man nicht immer gleich „sportlich“ unterwegs sein möchte. Die Honda X-ADV setzt ebenfalls auf eine moderne Elektronikbasis und punktet häufig mit einer sehr stimmigen Gesamtlogik: Fahrmodi und Systemverhalten greifen so ineinander, dass man sich schnell daran gewöhnt und die Helfer als selbstverständlich wahrnimmt.

Ein praktischer Unterschied: Während der CFmoto eher „anpassungsorientiert“ wirkt, ist die Honda oft „komfortorientiert“ abgestimmt. Das bedeutet nicht, dass eines weniger kann – aber der Charakter der Abstimmung ist unterschiedlich. Wer gern selbst variiert, wird am CFmoto mehr Spielraum spüren. Wer lieber einfach losfährt und sich auf ein konsistentes Fahrgefühl verlässt, wird die Honda als sehr angenehm empfinden.

Komfort und Sitzposition: Wer sitzt entspannter?

Komfort ist bei diesen beiden Modellen ein Kernpunkt. Der CFmoto 1000 MT-X bietet eine Sitzposition, die sich wie bei einem Adventure-Bike anfühlt: aufrechter, aber nicht „aufrecht wie ein Roller“. Das unterstützt eine aktive Fahrhaltung, ohne dass man nach kurzer Zeit verkrampft. Für längere Touren ist das ein Vorteil, weil man die Position leichter variieren kann.

Die Honda X-ADV ist im Komfortgefühl oft einen Tick „entspannter“ im Alltag. Die Scooter-Logik sorgt dafür, dass man sich beim Anhalten und Anfahren weniger „umschalten“ muss. Gerade in der Stadt, bei Ampeln und Stopps, ist das ein spürbarer Vorteil. Auf längeren Strecken kann das besonders dann überzeugen, wenn man nicht ständig die Haltung neu justieren möchte.

Windschutz und Alltagstauglichkeit

Auch beim Windschutz und der generellen Alltagstauglichkeit gibt es Unterschiede im Empfinden. Der CFmoto 1000 MT-X wirkt so abgestimmt, dass man bei zügigem Fahren nicht sofort das Gefühl hat, gegen den Fahrtwind arbeiten zu müssen. Die Honda X-ADV ist ebenfalls gut im Handling bei wechselnden Bedingungen, aber der Komfort entsteht stärker aus der Gesamtergonomie und dem „einfachen“ Fahrgefühl.

Stärken und Schwächen: Direkter Vergleich der Stärken

CFmoto 1000 MT-X – Stärken

  • Adventure-Feeling mit Motorradcharakter: Wer aktiv fährt, bekommt ein stimmiges Fahrgefühl.
  • Dynamische Abstimmung: Der Motor und die Gesamtcharakteristik wirken darauf ausgelegt, zügig voranzukommen.
  • Vielseitigkeit: Für Alltag, Landstraße und „leichtes“ Abenteuer passt das Konzept gut.

CFmoto 1000 MT-X – Schwächen

  • Schaltgetriebe als Faktor: Im dichten Stadtverkehr ist die aktive Bedienung für manche ein Nachteil gegenüber Scooter-Konzepten.
  • Charakterabhängigkeit: Wer vor allem maximal entspannt fahren möchte, könnte die Honda als „noch müheloser“ empfinden.

Honda X-ADV – Stärken

  • Entspanntes Handling im Alltag: Scooter-Logik macht das Fahren im Verkehr sehr angenehm.
  • Ruhiges, souveränes Fahrgefühl: Besonders bei gleichmäßigem Tempo wirkt die Abstimmung stimmig.
  • Elektronik als „Alltagshelfer“: Die Systeme greifen so ineinander, dass man schnell Vertrauen aufbaut.

Honda X-ADV – Schwächen

  • Weniger „Motorrad-Interaktion“: Wer das Schalten und das aktive Fahren liebt, fühlt sich beim Scooter-Charakter weniger gefordert.
  • Fahrstil-Fokus: Die Honda ist besonders stark, wenn man entspannt unterwegs ist – wer sehr sportlich „arbeitet“, könnte am CFmoto mehr Freude finden.

Für wen passt welches Bike?

Der CFmoto 1000 MT-X ist eine sehr gute Wahl, wenn ein Motorrad gesucht wird, das sich wie ein Adventure-Bike anfühlt und bei Fahrspaß nicht nur „optisch“ überzeugt. Wer gern selbst fährt, Kurven dynamisch nimmt und das Schalten als Teil des Erlebnisses sieht, bekommt hier ein stimmiges Gesamtpaket. Auch für Touren ist der CFmoto interessant, weil die Ergonomie und die Fahrwerksabstimmung auf längere Strecken ausgelegt wirken.

Die Honda X-ADV ist ideal, wenn der Fokus stark auf Alltagstauglichkeit, entspanntem Vorankommen und einem souveränen Fahrgefühl liegt. Wer viel in der Stadt unterwegs ist, häufig stoppt und wieder anfahren muss oder einfach ein Bike möchte, das sich „leicht“ anfühlt, wird mit der Honda sehr glücklich. Gerade wenn Komfort und Stressreduktion im Vordergrund stehen, spielt die X-ADV ihre Stärken aus.

Fazit:

Wer ein Adventure-Bike mit Motorradcharakter sucht, das dynamisch wirkt und sich aktiv fahren lässt, trifft mit dem CFmoto 1000 MT-X eine sehr passende Wahl. Es überzeugt vor allem dort, wo Kurven, Tempo und Fahrspaß im Vordergrund stehen – und bleibt dabei alltagstauglich. Wer dagegen ein Bike bevorzugt, das im Verkehr mühelos funktioniert, sich entspannt anfühlt und Elektronik sowie Gesamtabstimmung als „einfachen“ Begleiter nutzt, liegt mit der Honda X-ADV richtig. Die Honda ist besonders stark für Pendler, Stadtfahrer und alle, die lange Strecken ohne ständiges „Umschalten“ genießen möchten. Kurz gesagt: CFmoto für aktives Fahren und Adventure-Feeling, Honda für Komfort, Souveränität und stressfreies Vorankommen.

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