| UVP | 9.999 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
| UVP | 14.995 € | |
| Baujahr | von 2020 bis 2024 | |
Pro und Kontra
- Starke Serienausstattung mit allem - sogar beheizte Sitzbank
- komfortables, voll einstellbares Fahrwerk von KYB
- Motor mit ordentlich Dampf und typischen Reihentwin-Charakter
- Brembo-Bremsen
- erhabenes Fahrgefühl
- Geländegängige Federwege und Bodenfreiheit
- spürbare Lastwechsel-Reaktionen
- Traktionskontrolle verbesserungswürdig
- Windschutz 1b
- etwas Feinschliff fehlt noch
- mega-ausgereifte Maschine
- seidiger 4-Zylinder mit Punch und enormer Elastizität
- softe Sitzposition, auch für längere Strecken mit Sozia geeignet
- technisch sehr gut ausgestattet
- teilweise Lärm je nach Einstellung des Windschilds
- geringfügige Vibrationen
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 222 | kg |
| Radstand | 1.530 | mm |
| Länge | 2.280 | mm |
| Radstand | 1.530 | mm |
| Sitzhöhe: | 875 | mm |
| Höhe | 1.425 | mm |
| Gewicht | 235 | kg |
| Radstand | 1.440 | mm |
| Länge | 2.100 | mm |
| Radstand | 1.440 | mm |
| Sitzhöhe: | 835 | mm |
| Höhe | 1.190 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 946 | ccm |
| Hub | 70 | mm |
| Bohrung | 93 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenvierzylinder | |
| Hubraum | 1.043 | ccm |
| Hub | 56 | mm |
| Bohrung | 77 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 112 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 105 NM bei 6.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 208 | km/h |
| Tankinhalt | 22 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 489 | km |
| Leistung | 142 PS bei 10.000 U/Min | |
| Drehmoment | 111 NM bei 8.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 247 | km/h |
| Tankinhalt | 19 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 328 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohrrahmen mit einem angeschraubten Heckrahmen | |
| Federung vorne | 48 mm USD-Gabel von KYB (Federweg 230)mm | |
| Federung hinten | voll einstellbares KYB Zentralfederbein (Federweg 230)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 150/70-18 | |
| Rahmenbauart | Doppelprofilrahmen | |
| Federung vorne | 41-mm-Upside-Down-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Horizontaler Backlink-Gasdruck-Stoßdämpfer (Federweg 144)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17M/C (58W) | |
| Reifen hinten | 190/50ZR17M/C (73W) | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Brembo radial montierte Vierkolbensättel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Zweikolben-Bremszange ( Ø 260 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppel-Petal-Bremsscheiben, Doppelt radial montiert, 4-Kolben ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzel-Petal-Bremsscheibe, Einkolben ( Ø 250 mm) | |
Fazit
Mit der 1000 MT-X präsentiert CFMOTO eine Reise-Enduro, das nicht nur durch einen attraktiven Preis, sondern auch durch eine umfangreiche Ausstattung, solide Technik und ein gelungenes Design überzeugt. Die Maschine bietet hohen Fahrkomfort, moderne Elektronik und ausreichend Leistung für Touren und Alltagsfahrten. Kleine Schwächen im Gelände und die fehlende Feinabstimmung sind verschmerzbar, wenn man das Gesamtpaket betrachtet. Die CFMOTO 1000 MT-X ist eine ernstzunehmende Alternative zu etablierten Marken und dürfte vor allem Reise-Einsteiger begeistern
Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von ZTS in Bokel zur Verfügung gestellt. Bei ZTS gibt es Vorführer und Motorräder von CFMOTO, Suzuki, Moto Guzzi, Aprilia und Vespa.
Fazit - was bleibt hängen
Diese Maschine ist einfach toll! Volker und Dietmar wollten gar nicht mehr absteigen, das gibt es selten. Man merkt dem Bike seine Reife überall an. Alles funktioniert leicht und einfach und die Maschine schenkt dem Pilot auf Anhieb volles Vertrauen. Die wird garantiert so schnell nicht kaputt gehen, das strahlt sie zumindest aus. Sie eignet sich für all diejenigen, die während einer längeren Tour auch mal sportlich unterwegs sein wollen - gerne auch mit Beifahrer, denn auch der fühlt sich pudelwohl auf der SX.Kawa selbst sagt zur Ninja 1000 SX: "Touren und Sport – die Ninja 1000SX bietet das Beste aus beiden Welten". Normalerweise lachen wir über diese Marketingsprüche, in diesem Falle trifft es aber den Nagel auf den Kopf.
Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Heller & Soltau, dem mit Abstand besten Kawasaki-Händler in Norddeutschland! Unser Tipp zur Ninja 1000 SX: Unbedingt Probefahren.
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CF Moto 1000 MT-X vs. Kawasaki Ninja 1000 SX: Motorradvergleich für Alltag und Tour
Wer im 1000er Segment unterwegs ist, sucht meist mehr als nur Tempo: Alltagstauglichkeit, Komfort auf langen Strecken und eine Ausstattung, die das Fahren entspannt macht. Genau hier treffen zwei sehr unterschiedliche Ansätze aufeinander: Der CF Moto 1000 MT-X wirkt als moderner Allrounder mit sportlich-tourentauglichem Charakter, während die Kawasaki Ninja 1000 SX als etablierte Sporttourer-Referenz für souveräne Langstreckenleistung und eine sehr „gereifte“ Fahrwerks- und Elektronikabstimmung steht. Im folgenden Vergleich werden die typischen Unterschiede entlang der im Test relevanten Punkte herausgearbeitet – von Motorgefühl und Fahrkomfort bis hin zu Ausstattung und Schwächen.
Grundcharakter: MT-X als dynamischer Allrounder, Ninja 1000 SX als Tour-Sportler
Der CF Moto 1000 MT-X positioniert sich als Maschine, die sich im Alltag unkompliziert anfühlt und auf Touren nicht nur „mitfährt“, sondern aktiv mitgestaltet. Die Abstimmung zielt spürbar darauf, dass sich das Motorrad leicht kontrollieren lässt und auch bei wechselnden Bedingungen gut zu handeln ist. Das macht den MT-X besonders interessant, wenn das Motorrad nicht nur für die Wochenendrunde gedacht ist, sondern auch für längere Fahrten mit wechselndem Tempo.
Die Kawasaki Ninja 1000 SX verfolgt dagegen den Ansatz, dass sich der Sporttourer wie ein durchdachtes Gesamtpaket anfühlt: stabil, ruhig und mit einer klaren Linie im Fahrverhalten. Gerade auf Autobahnabschnitten und bei konstantem Tempo spielt die Ninja ihre Stärke aus. Gleichzeitig bleibt sie sportlich genug, um auch kurvige Strecken nicht nur „abzuarbeiten“, sondern mit einem souveränen Gefühl zu fahren.
Motor und Antrieb: Gefühl und Durchzug im Vergleich
Beim Vergleich der Motorcharakteristik zeigt sich: Beide Motorräder sind im 1000er Bereich stark genug, um auch mit Gepäck und Sozius entspannt zu fahren. Der Unterschied liegt eher im „Wie“ als im „Ob“.
CF Moto 1000 MT-X: kräftig, aber alltagstauglich dosierbar
Der CF Moto 1000 MT-X wirkt in vielen Situationen besonders angenehm, weil die Kraft nicht nur aus hohen Drehzahlen kommt. Das erleichtert das Fahren im Stadtverkehr und auf Landstraßen, wo häufiges Anpassen an Verkehr und Kurven nötig ist. Im Vergleich zeigt sich: Der MT-X ist oft dann im besten Bereich, wenn man zügig unterwegs ist, ohne ständig am Drehzahlrad zu drehen.
Kawasaki Ninja 1000 SX: souverän, mit klarer Leistungsentfaltung
Die Kawasaki Ninja 1000 SX spielt ihre Stärken häufig bei gleichmäßiger Fahrt und bei dem Wunsch nach „sofort verfügbarer“ Leistung. Die Leistungsentfaltung wirkt sehr kontrolliert, was besonders auf längeren Strecken hilft. Im Vergleich kann die Ninja bei dynamischer Fahrweise den Eindruck vermitteln, dass sie noch eine Schicht Reserven bereithält – nicht unbedingt, weil sie „mehr“ hat, sondern weil die Abstimmung das Gefühl von Sicherheit und Planbarkeit verstärkt.
Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Stabilität
Im Alltag zählt, wie leicht ein Motorrad zu bewegen ist – auf der Tour zählt, wie stabil es bleibt. Genau hier unterscheiden sich die beiden Modelle spürbar.
MT-X: leicht zu führen, angenehm im Wechsel
Der CF Moto 1000 MT-X zeigt im Vergleich eine Tendenz zu gutem „Einlenkverhalten“. Das macht ihn attraktiv, wenn häufig Richtungswechsel anstehen oder wenn die Strecke nicht nur aus flüssigen Autobahnkilometern besteht. In der Praxis bedeutet das: Das Motorrad wirkt oft dann besonders passend, wenn man gern zügig fährt, aber nicht in jedem Moment maximal sportlich „hart“ unterwegs sein möchte.
Ninja 1000 SX: stabiler Geradeauslauf und ruhiges Tempo
Die Kawasaki Ninja 1000 SX punktet im Vergleich vor allem mit Stabilität. Gerade bei höheren Geschwindigkeiten und bei längeren Abschnitten bleibt das Fahrgefühl ruhig. Das ist ein klarer Vorteil für Tourenfahrer, die weniger „arbeiten“ wollen und mehr „genießen“ möchten. In engen Passagen kann die Ninja dennoch sportlich sein, aber sie wirkt insgesamt stärker auf Langstrecken abgestimmt.
Bremsen und Sicherheit: Dosierbarkeit und Vertrauen
Bei beiden Motorrädern steht die Sicherheit im Fokus. Im Vergleich zeigt sich: Entscheidend ist weniger, ob die Bremsen „stark“ sind, sondern wie gut sie sich dosieren lassen und wie konsequent das Motorrad dabei bleibt.
Der CF Moto 1000 MT-X wirkt in der Bremsdosierung häufig angenehm direkt, was das Vertrauen im Alltag stärkt. Die Kawasaki Ninja 1000 SX bietet im Vergleich ein sehr berechenbares Gesamtpaket, das gerade bei wechselnden Bedingungen hilft. Wer häufig mit Gepäck fährt oder regelmäßig längere Strecken bremst, wird die Ninja oft als besonders „ruhig“ empfinden.
Elektronik und Assistenz: Moderne Helfer im Vergleich
Beide Modelle setzen auf moderne Elektronik, aber die Wirkung im Alltag unterscheidet sich. Im Vergleich geht es darum, wie gut die Systeme zusammenarbeiten und wie spürbar sie das Fahren erleichtern.
MT-X: Elektronik als Unterstützung, ohne das Gefühl zu nehmen
Beim CF Moto 1000 MT-X wirkt die Elektronik häufig so, dass sie unterstützt, aber das Fahrgefühl nicht „übernimmt“. Das ist besonders dann angenehm, wenn man selbst gern die Linie bestimmt und nicht das Gefühl haben möchte, dass das Motorrad zu stark eingreift.
Ninja 1000 SX: fein abgestimmte Regelung für konstantes Fahren
Die Kawasaki Ninja 1000 SX punktet im Vergleich mit einem sehr stimmigen Zusammenspiel aus Fahrmodi, Traktions- und Stabilitätslogik. Das macht sie besonders interessant für Fahrer, die auf Touren gern konstant unterwegs sind und dabei trotzdem Reserven für dynamische Situationen möchten.
Ergonomie und Windschutz: Sitzposition und Alltagstauglichkeit
Gerade bei Sporttourern entscheidet die Ergonomie darüber, ob man nach 200 Kilometern noch entspannt ist. Im Vergleich zeigt sich: Beide Motorräder sind für längere Fahrten gemacht, aber sie „fühlen“ sich unterschiedlich an.
MT-X: aufrechte Haltung, komfortorientiert
Der CF Moto 1000 MT-X bietet im Vergleich eine Sitzposition, die oft als alltagstauglich empfunden wird. Der Windschutz hilft, aber das Motorrad bleibt dabei so, dass man nicht komplett „wegduckt“. Das ist ein Vorteil, wenn man nicht nur auf Autobahnkomfort aus ist, sondern auch auf Landstraßen und in wechselndem Tempo fährt.
Ninja 1000 SX: Tourkomfort mit Fokus auf Ruhe
Die Kawasaki Ninja 1000 SX ist im Vergleich stärker auf „ruhiges“ Fahren ausgelegt. Der Windschutz und die Gesamthaltung wirken darauf hin, dass der Fahrer weniger gegen den Fahrtwind arbeiten muss. Wer häufig lange Strecken fährt, wird das als klaren Pluspunkt sehen.
Ausstattung: Was im Alltag wirklich zählt
Im Vergleich der Ausstattung geht es nicht nur um „mehr Features“, sondern um die Frage, ob die Details im Alltag nützlich sind. Hier können beide Modelle überzeugen – mit unterschiedlichen Schwerpunkten.
Der CF Moto 1000 MT-X wirkt oft wie ein Paket, das auf moderne Bedienbarkeit und praxisnahe Lösungen setzt. Das kann besonders dann punkten, wenn man ein Motorrad sucht, das sich zeitgemäß anfühlt und nicht nur auf dem Papier gut aussieht.
Die Kawasaki Ninja 1000 SX spielt im Vergleich ihre Stärken häufig bei der „runden“ Umsetzung aus: Bedienlogik, Fahrgefühl und die Art, wie sich die Ausstattung in das Gesamtpaket einfügt. Das macht sie für viele Fahrer zur sicheren Wahl, wenn man Wert auf bewährte Sporttourer-Qualitäten legt.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Stärken des CF Moto 1000 MT-X
- Allround-Charakter: gut für Alltag und Tour, ohne sich zu „spezialisieren“.
- Angenehmes Handling bei Richtungswechseln, wirkt oft leicht zu kontrollieren.
- Elektronik als Unterstützung, die das Fahrgefühl nicht überdeckt.
- Tourentaugliche Basis, die sich auch bei wechselndem Tempo stimmig anfühlt.
Schwächen des CF Moto 1000 MT-X
- Auf maximal „ruhigen“ Autobahnkomfort kann die Abstimmung je nach Fahrstil weniger stark wirken als bei der Ninja.
- Wer absolute Premium-Feinheit in jedem Detail erwartet, könnte Unterschiede zur etablierten Referenz spüren.
Stärken der Kawasaki Ninja 1000 SX
- Sehr souveränes Langstrecken-Feeling: Stabilität und Ruhe bei konstantem Tempo.
- Stimmiges Gesamtpaket aus Fahrwerk, Elektronik und Ergonomie.
- Berechenbarkeit bei dynamischer Fahrweise und bei wechselnden Bedingungen.
- Windschutz und Sitzkonzept wirken stark auf Komfort ausgelegt.
Schwächen der Kawasaki Ninja 1000 SX
- Wenn der Fokus stark auf „leichtem“ Handling im Stadt- und Landstraßenbetrieb liegt, kann der Charakter weniger agil wirken als beim MT-X.
- Für Fahrer, die vor allem ein preislich attraktives Gesamtpaket suchen, kann der Premium-Anspruch spürbar sein.
Für wen lohnt sich welches Motorrad?
Im Kern sind beide Motorräder für Tourenfahrer gemacht, aber sie sprechen unterschiedliche Bedürfnisse an. Der CF Moto 1000 MT-X ist besonders interessant, wenn ein Motorrad gesucht wird, das im Alltag unkompliziert ist und auf Touren dynamisch mitgeht. Wer gern flexibel fährt, häufig Kurven und wechselnde Strecken hat und dabei ein modernes, unterstützendes Gesamtpaket möchte, findet im MT-X oft eine sehr passende Mischung.
Die Kawasaki Ninja 1000 SX ist die bessere Wahl, wenn der Schwerpunkt klar auf Langstreckenkomfort, Stabilität und einem sehr runden Fahrgefühl liegt. Wer regelmäßig weite Strecken fährt, Autobahnanteile hat und dabei möglichst wenig „Arbeit“ in die Fahrt stecken möchte, wird die Ninja als besonders stimmig empfinden.
Fazit:
Der CF Moto 1000 MT-X überzeugt im Vergleich vor allem durch seinen alltagstauglichen Charakter und das leicht kontrollierbare Handling. Er passt gut zu Fahrern, die ein 1000er Motorrad suchen, das sowohl im Stadtverkehr als auch auf Landstraßen lebendig bleibt und auf Touren nicht nur Komfort bietet, sondern auch Dynamik. Die Elektronik wirkt unterstützend, ohne das eigene Fahrgefühl zu überdecken, und die Ergonomie ist so ausgelegt, dass längere Fahrten machbar bleiben.
Die Kawasaki Ninja 1000 SX ist die stärkere Wahl für alle, die vor allem Ruhe, Stabilität und Tourkomfort priorisieren. Im Vergleich spielt sie ihre Stärken besonders bei konstantem Tempo und auf langen Strecken aus: berechenbares Fahrverhalten, ein sehr stimmiges Gesamtpaket und ein Windschutz, der das Fahren entspannter macht. Wer häufig große Distanzen fährt und ein „rund laufendes“ Sporttourer-Gefühl sucht, wird mit der Ninja meist glücklicher.