UVP 6.499 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
UVP 5.695 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
So fährt sich die günstige A2-Reiseenduro aus China
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Retro-Entschleuniger mit 18 PS von Kawasaki
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Pro und Kontra

Pro:
  • kerniger Sound
  • spritziger Motor
  • gute Offroad-Ausstattung
  • zugängliches Bike
  • abschaltbares Hinterrad-ABS
  • gutes Display mit Vollkarten-Navigation
Kontra:
  • dürfte gerne etwas leichter sein
  • Vorderrad-Bremse 1b
  • etwas unruhig auf der Autobahn
  • Ergonomie im Stehen für größere Fahrer 1b
Pro:
  • sehr leicht
  • einfaches Fahrverhalten
  • nichts lenkt ab
  • schöne Retro-Optik
Kontra:
  • Leistung reicht nur zum Bummeln
  • Sitzposition für große Leute etwas kurz
  • zickiger Seitenständer

Abmessungen & Gewicht

Gewicht185kg
Radstand1.505mm
Länge2.210mm
Radstand1.505mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.380mm
Gewicht143kg
Radstand1.415mm
Länge2.125mm
Radstand1.415mm
Sitzhöhe: 740 mm
Höhe1.090mm

Motor

Motor-BauartZweizylinder-Reihenmotor, 4-Takt
Hubraum449ccm
Hub55mm
Bohrung72mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart4-Takt-Einzylinder-Motor
Hubraum233ccm
Hub66mm
Bohrung67mm
Kühlungluftgekühlt
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung42 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment42 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.152km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite398km
Leistung18 PS bei 7.000 U/Min
Drehmoment19 NM bei 5.800 U/Min
Höchstgeschw.115km/h
Tankinhalt12Liter
Verbrauch2l pro 100km
Reichweite480km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorne41 mm, USD-Gabeln, Druckstufe und Dämpfung einstellbar (Federweg 200)mm
Federung hintenKYB, Mehrlenker-Hinterradaufhängung, Vorspannung, Druck- und Rückpralleinstellung (Federweg 200)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne90/90 R21
Reifen hinten140/70 R18
RahmenbauartDoppelschleifenrahmen
Federung vorne37-mm-Teleskopgabel (Federweg 117)mm
Federung hintenStereo-Federbeine, Federbasis einstellbar (Federweg 95)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne90/90-18M/C 51S
Reifen hinten110/90-17M/C 60S

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, Vierkolben-Bremssattel, J.Juan ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Bremssattel, J.Juan ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneEinzel-Bremsscheibe, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 265 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibenbremse, Einkolbenbremssattel ( Ø 220 mm)

Fazit

Wunderbar, dass Kawasaki im Jahr 2025 so eine Maschine auf den Markt bringt. Sie predigt mit jeder Faser ihres Daseins den Verzicht auf so gekonnte Weise, dass man sich für hochmoderne und komplizierte Motorräder fast schämt. Die Meguro S1 erinnert uns daran, was Motorradfahren eigentlich ausmacht: Der schöne Klang aus einem schönen Auspuff eines schönen, luftgekühlten Einzylinders, der frei sichtbar in einem schönen Motorrad hängt. Klarer Fall -> das ist nur was für Ästheten und Langsamfahrer. Info für nervöse Heizer: Geht bitte weiter, es gibt hier nichts zu sehen. Jedenfalls nicht für Euch.
 
Die Testmaschine wurde uns im Rahmen der Kawasaki-Wochen bei Motorradtest.de von Heller & Soltau zur Verfügung gestellt. Dieser Kawasaki-Händler befindet sich im schönen Sankt Michaelisdonn in Dithmarschen. Wer dort den Vorführer der Meguro S1 zu einer Probefahrt ausführen möchte, dem empfehlen wir eine entspannte Ausfahrt zum Meldorfer Hafen. Dort ein wenig Kaffee & Gebäck und dann gemütlich zurück zu Heller & Soltau - das Leben kann doch so wunderbar sein!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 5.695€
  • Verfügbarkeit: seit 2025
  • Farben: Schwarz (W230: Blau)

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CF Moto 450 MT vs Kawasaki Meguro S1 – welcher Vergleich lohnt sich?

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick unterschiedlich wirken, lohnt sich der Blick in die Details besonders. Der CF Moto 450 MT steht für einen modernen, alltagstauglichen Ansatz mit Fokus auf Vielseitigkeit. Die Kawasaki Meguro S1 setzt dagegen stärker auf den klassischen Look und ein Fahrgefühl, das sich eher nach „Motorradromantik“ anfühlt. Beide Modelle sind spannend – aber sie spielen ihre Stärken in unterschiedlichen Szenarien aus.

Erster Eindruck: Charakter und Design

CF Moto 450 MT: funktional, modern, reisefreundlich

Der CF Moto 450 MT wirkt wie ein Motorrad, das für den Alltag gemacht ist: aufgeräumte Linien, eine klare Cockpit-Orientierung und ein Gesamtkonzept, das nach „einfach losfahren“ aussieht. Gerade wer häufig zwischen Stadt, Feierabendstrecke und gelegentlichen Ausflügen pendelt, findet hier eine stimmige Basis. Das Design wirkt nicht überladen, sondern eher zweckmäßig – mit dem Anspruch, auch auf längeren Strecken nicht zu nerven.

Kawasaki Meguro S1: klassisch, eigenständig, mit Stil

Die Kawasaki Meguro S1 spielt optisch in einer anderen Liga. Der Retro-Charakter ist deutlich: runde Formen, ein stimmiges Gesamtbild und der Eindruck, dass das Motorrad nicht nur transportieren, sondern auch gefallen soll. Das ist besonders dann ein Vorteil, wenn das Motorrad auch im Alltag „Blickfang“ sein darf – und wenn das Fahrgefühl eher emotional als rein funktional sein soll.

Motor und Fahrgefühl: wie sich die Modelle im Alltag anfühlen

Beim Vergleich von CF Moto 450 MT und Kawasaki Meguro S1 geht es nicht nur um Zahlen, sondern um den Charakter. Der CF Moto 450 MT zielt auf ein gleichmäßiges, gut dosierbares Ansprechverhalten. Das macht ihn angenehm für Stop-and-Go, Ampelphasen und wechselnde Streckenbedingungen. Die Kraftentfaltung wirkt dabei so, dass man nicht ständig „arbeiten“ muss, um zügig voranzukommen.

Die Meguro S1 hingegen vermittelt stärker das Gefühl eines Motorrads, das man bewusst fährt. Das Ansprechverhalten und die Art, wie der Motor mit dem Fahrer „zusammenarbeitet“, wirken oft direkter und lebendiger. Das kann im Stadtverkehr ebenfalls funktionieren, entfaltet aber besonders auf Landstraßen und bei Fahrten, bei denen man nicht nur von A nach B will, sondern das Fahren selbst im Fokus steht.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

Beide Motorräder sind für den Alltag gedacht, unterscheiden sich aber in der Art, wie sie Kurven und Unebenheiten „wegstecken“. Der CF Moto 450 MT wirkt wie der Typ Motorrad, der Ruhe in den Fahrablauf bringt. Gerade auf wechselndem Belag oder bei längeren Strecken spielt das seine Stärken aus: Man bleibt eher entspannt, die Linie lässt sich gut halten, und das Motorrad wirkt berechenbar.

Die Kawasaki Meguro S1 zeigt dagegen häufig eine sportlichere Note im Handling. Sie wirkt wendiger und kann in Kurven direkter wirken – was auf kurvigen Strecken Spaß macht. Gleichzeitig kann das Fahrgefühl je nach Untergrund etwas „lebendiger“ sein, sodass man sich schneller an die Eigenheiten gewöhnt und das Motorrad aktiv mitnimmt.

Ergonomie: Sitzposition und Alltagstauglichkeit

Die Sitzposition ist ein entscheidender Punkt, wenn das Motorrad regelmäßig genutzt wird. Der CF Moto 450 MT bietet typischerweise eine Haltung, die auf Komfort und Übersicht ausgelegt ist. Das hilft vor allem bei Pendelstrecken und längeren Fahrten, weil man weniger schnell in eine „angespannte“ Position rutscht.

Die Meguro S1 wirkt dagegen oft wie ein Motorrad, das den Fahrer stärker „einbindet“. Die Sitzposition kann je nach Körpergröße und Fahrstil sehr angenehm sein – aber sie ist eher auf ein bewusstes Fahrgefühl ausgelegt. Wer gern entspannt fährt, findet hier vielleicht die richtige Balance, wer aber viel im dichten Verkehr unterwegs ist, sollte darauf achten, wie sich die Haltung über längere Zeit anfühlt.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen im richtigen Moment

Im Vergleich beider Modelle zeigt sich: Sicherheit entsteht nicht nur durch „Stärke“, sondern durch Dosierbarkeit und Feedback. Der CF Moto 450 MT wirkt in der Regel so, dass man Bremsmanöver sauber dosieren kann. Das ist im Stadtverkehr ein echter Vorteil, weil man häufig fein anpassen muss.

Die Kawasaki Meguro S1 kann ebenfalls mit gutem Bremsgefühl überzeugen. Gerade bei zügiger Fahrt auf Landstraßen ist es wichtig, dass das Motorrad beim Verzögern stabil bleibt und die Bremsleistung berechenbar ist. In der Praxis hängt der Eindruck oft davon ab, wie die Bremsen auf den jeweiligen Fahrstil reagieren – und wie schnell man sich daran gewöhnt.

Ausstattung und Praxis: Was im Alltag wirklich zählt

Bei der Ausstattung geht es weniger um „mehr ist besser“, sondern darum, was man täglich nutzt. Der CF Moto 450 MT wirkt wie das Motorrad, das auf praktische Details setzt: eine alltagstaugliche Bedienlogik, eine sinnvolle Cockpit-Orientierung und ein Konzept, das sich schnell erschließt. Das macht ihn besonders interessant, wenn das Motorrad nicht nur am Wochenende, sondern auch unter der Woche genutzt wird.

Die Meguro S1 punktet häufig mit dem, was man als „Motorradgefühl“ beschreibt: stimmige Details, ein stimmiges Gesamtbild und ein Setup, das sich eher wie ein bewusstes Hobby-Motorrad anfühlt. Das kann ein Plus sein, wenn das Motorrad auch optisch und emotional überzeugen soll. Wer dagegen maximale Alltagspraxis sucht, sollte genau prüfen, wie die Ausstattung zu den eigenen Gewohnheiten passt.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

CF Moto 450 MT – Stärken

  • Vielseitigkeit im Alltag: eignet sich gut für Pendeln, Stadtverkehr und längere Strecken.
  • Berechenbares Fahrgefühl: unterstützt eine entspannte Fahrweise, besonders auf wechselndem Untergrund.
  • Praktischer Charakter: wirkt wie ein Motorrad, das man schnell „einfach nutzt“.

CF Moto 450 MT – mögliche Schwächen

  • Weniger Retro-Emotion: wer stark auf klassischen Look und „Sammler-Vibe“ steht, könnte weniger angesprochen werden.
  • Charakter eher funktional: wer das Motorrad vor allem als Erlebnis sucht, muss sich möglicherweise erst daran gewöhnen.

Kawasaki Meguro S1 – Stärken

  • Starker Stil: Retro-Design und eigenständige Optik machen das Motorrad besonders.
  • Lebendiges Fahrgefühl: kann auf Landstraßen und bei bewusster Fahrweise viel Spaß machen.
  • Emotionaler Fokus: wirkt wie ein Motorrad, das man gern fährt, nicht nur nutzt.

Kawasaki Meguro S1 – mögliche Schwächen

  • Alltagsfokus nicht so „neutral“: je nach Nutzung kann die Ergonomie oder der Charakter stärker „Fahrerwille“ verlangen.
  • Stil vor Praxis: wer maximale Zweckmäßigkeit priorisiert, sollte Ausstattung und Komfort genau prüfen.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Der CF Moto 450 MT ist besonders dann die bessere Wahl, wenn das Motorrad vor allem als zuverlässiger Begleiter im Alltag dienen soll. Wer regelmäßig pendelt, unterschiedliche Strecken fährt und dabei ein berechenbares, entspanntes Fahrgefühl schätzt, bekommt hier ein stimmiges Gesamtpaket. Auch für Einsteiger, die ein Motorrad suchen, das sich schnell „richtig“ anfühlt, ist der Ansatz attraktiv.

Die Kawasaki Meguro S1 passt eher zu Fahrern, die das Motorrad nicht nur als Transportmittel sehen. Wer Wert auf einen klassischen Look legt, gern auf Landstraßen unterwegs ist und ein lebendiges, emotionales Fahrgefühl sucht, wird mit der Meguro S1 vermutlich mehr „Motorrad-Lächeln“ mitnehmen. Für alle, die das Fahren bewusst genießen und das Design als Teil des Erlebnisses betrachten, ist das Modell besonders passend.

Fazit:

Der CF Moto 450 MT ist die rundere Wahl für den Alltag: Er wirkt vielseitig, berechenbar und unterstützt eine entspannte Fahrweise – ideal, wenn Stadt, Pendeln und gelegentliche Ausflüge zusammenkommen. Die Kawasaki Meguro S1 spielt ihre Stärken vor allem dort aus, wo Stil und Fahrgefühl zählen: auf kurvigen Strecken und bei Fahrten, bei denen das Motorrad auch optisch und emotional überzeugen soll. Wer ein Motorrad sucht, das möglichst unkompliziert funktioniert und sich schnell in den Alltag einfügt, liegt mit dem CF Moto oft richtig. Wer dagegen ein eigenständiges Retro-Motorrad möchte, das sich lebendig anfühlt und Freude am bewussten Fahren vermittelt, findet in der Meguro S1 den besseren Match.

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