UVP 13.890 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
UVP 7.819 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
Den stärksten Einzylinder in einer Supermoto baut jetzt ... Ducati.
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Ausgewogenes, zugängliches und sportliches A2-Naked-Bike.
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Pro und Kontra

Pro:
  • Fahrwerk
  • Sound
  • zugängliches Motorrad
  • einfach zu fahren
  • viel Fahrspaß
  • gute Navi-Lösung
Kontra:
  • etwas klobige Spiegel
  • Sozius-Sitzkomfort 1b

Abmessungen & Gewicht

Gewicht151kg
Radstand1.443mm
Länge2.100mm
Radstand1.443mm
Sitzhöhe: 904 mm
Höhe1.150mm
Gewicht188kg
Radstand1.410mm
Länge2.080mm
Radstand1.410mm
Sitzhöhe: 785 mm
Höhe1.060mm

Motor

Motor-BauartDesmo Eintopf
Hubraum659ccm
Hub62mm
Bohrung116mm
KühlungFlüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihentwin
Hubraum471ccm
Hub67mm
Bohrung67mm
Kühlungflüssig
AntriebO-Ring Kette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung78 PS bei 9.750 U/Min
Drehmoment63 NM bei 8.000 U/Min
Tankinhalt12Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite250km
Leistung48 PS bei 8.600 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite489km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorneMarzocchi Telegabel Upside-Down 45mm voll einstellbar (Federweg 215)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 240)mm
Aufhängung hintenEinarmschwinge aus Aluminium
Reifen vorne120/70 17
Reifen hinten160/70-17
RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneShowa SFF-BP USD-Gabel, Ø 41 mm (Federweg 108)mm
Federung hintenMonostoßdämpfer, Federbasis 9-fach einstellbar (Federweg 119)mm
Aufhängung hintenKastenschwinge mit ProLink­-Aufhängung
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten160/60 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe Brembo M4.32 ( Ø 330 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben Bremssattel ( Ø 245 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-­Bremszange ( Ø 240 mm)

Fazit

Testfahrten auf Supermotos sind für uns immer ein riesiger Spaß.  Vermutlich deshalb, weil wir altersmäßig eigentlich nicht mehr so recht auf diese Art Motorrad passen. Trotzdem haben auch wir vor lauter Freude laut in den Helm gerufen, siehe Testvideo. Die Ducati macht bis auf den Sound im Stand hier alles richtig und wird sicherlich viele Freunde finden. Schließlich ist sie ja nun kräftiger als die Konkurrenz!
 
Das Testbike haben wir von Bergmann & Söhne in Bremervörde zur Verfügung gestellt bekommen. Dort stehen sowohl die Standard Hypermotard als auch die RVE zum Anschauen - und Anfahren! B&S verkauft in Bremervörde neue Motorräder von Ducati und Suzuki. Im Eingangsbereich steht gerade eine GSX-8R in Grau-Rot. Superlecker!
 
Ein Besuch in Bremervörde lohnt sich unabhängig davon aber immer, weil Ducati-Verkäufer Holger stets ehrlich und unverblümt alle positiven wie negativen Aspekte des jeweiligen Testbikes aufzählt. So soll das sein! 

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 13.390 €
  • Verfügbarkeit: ab 02/2024
  • Farben: rot-schwarz

Fazit

Die Honda CB 500 Hornet hat durch die Updates ein wenig von ihrem "Brot und Butter Bike" Image ablegen können. Sie ist für unseren Geschmack schick designt, nicht zu übertrieben auf dicke Hose, aber auch nicht zu langweilig. Motor, Fahrwerk und Bremsen sind (wie fast immer bei Honda) gut und daher lässt sich die 500er Hornet auch sehr einfach fahren. Bei dieser Maschine passt einfach alles zusammen, sie ist sehr harmonisch abgestimmt und bietet alleine schon deshalb jede Menge Fahrspaß. 
 
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 7.050 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 3.250 €
  • Farben: Rot, Weiß, Schwarz

MotorradTest.de auf YouTube

Ducati Hypermotard 698 Mono RVE vs Honda CB 500 Hornet – Vergleich

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick nach „Spaß“ klingen, aber sehr unterschiedliche Wege dorthin gehen, lohnt sich ein genauer Blick. Die Ducati Hypermotard 698 Mono RVE steht für kompromisslosen Charakter: ein Einzylinder, der sich direkt und unverstellt anfühlt, dazu eine Haltung, die Lust auf Kurven macht. Die Honda CB 500 Hornet dagegen setzt auf einen ausgewogenen Allround-Ansatz: leicht zu bewegen, alltagstauglich und mit einem Motor, der sich kultiviert und berechenbar anfühlt. Genau hier beginnt der Vergleich – nicht nur bei Zahlen, sondern vor allem beim Fahrgefühl.

Grundidee: Charakter vs. Allround

Die Ducati Hypermotard 698 Mono RVE ist ein Motorrad, das man nicht „nebenbei“ fährt. Der Einzylinder liefert seine Leistung spürbar und mit einer Art mechanischer Direktheit. Das macht die Maschine besonders attraktiv, wenn kurze Wege, enge Kurven und dynamisches Fahren im Vordergrund stehen. Die Honda CB 500 Hornet ist dagegen stärker auf den Alltag und die vielseitige Nutzung ausgelegt. Sie wirkt wie ein Motorrad, das man einfach startet, losfährt und dabei entspannt bleibt – auch wenn der Tag mal länger wird oder die Route unklar ist.

Motor und Ansprechverhalten im Vergleich

Beim Motorcharakter unterscheiden sich die beiden Modelle deutlich. Die Ducati Hypermotard 698 Mono RVE spielt ihre Stärken vor allem dort aus, wo der Fahrer aktiv mitarbeitet: Gas auf, Blick in die Kurve, Motorrad folgt. Der Einzylinder sorgt für ein spürbares „Mitnehmen“ und ein Fahrgefühl, das oft als emotionaler beschrieben wird. Die Honda CB 500 Hornet bietet dagegen ein gleichmäßigeres Ansprechbild. Der Motor ist so abgestimmt, dass er in vielen Situationen ohne großes Nachdenken funktioniert – vom ruhigen Stadtverkehr bis zur zügigen Landstraßenfahrt.

Im direkten Vergleich wirkt die Ducati dadurch intensiver und „hands-on“, während die Honda eher auf Berechenbarkeit setzt. Wer gern mit dem Gas arbeitet und den Motor als Teil des Fahrens versteht, wird bei der Ducati mehr „Feedback“ bekommen. Wer ein Motorrad sucht, das sich schnell vertraut anfühlt und auch bei wechselnden Bedingungen konstant bleibt, liegt mit der Honda häufig richtig.

Fahrwerk, Handling und Kurvengefühl

Beide Motorräder sind sportlich ausgelegt, aber mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Die Ducati Hypermotard 698 Mono RVE wirkt wie ein Gerät für Kurven, Richtungswechsel und spontane Manöver. Das Fahrwerk unterstützt ein agiles Gefühl, das besonders in engen Passagen Spaß macht. Die Sitzposition und die Geometrie fördern eine aktive Fahrweise – das Motorrad möchte bewegt werden.

Die Honda CB 500 Hornet ist ebenfalls wendig, aber in einem anderen Stil. Sie vermittelt Stabilität und ein sicheres Handling, ohne dabei „zappelig“ zu wirken. Gerade auf längeren Strecken oder bei wechselnder Fahrbahnbeschaffenheit spielt die Honda ihre Stärke aus: Sie bleibt gutmütig und lässt sich sauber dosieren. Das ist ein Vorteil, wenn nicht jede Fahrt ein reines Kurventraining ist.

Bremsen und Fahrstabilität

Bei der Bremsleistung und dem Gefühl beim Verzögern zeigt sich der Unterschied zwischen „sportlich-emotional“ und „sportlich-pragmatisch“. Die Ducati wirkt beim Bremsen oft direkter und verlangt mehr Feingefühl, weil das Gesamtpaket sehr kompakt und lebendig ist. Die Honda bietet dagegen ein kontrolliertes Ansprechverhalten, das sich besonders für Fahrer eignet, die ein ruhiges, gut zu dosierendes Setup bevorzugen.

In der Praxis heißt das: Wer gern früh bremst, sauber einlenkt und die Maschine spürbar arbeiten lässt, wird an der Ducati mehr „Kante“ finden. Wer dagegen Wert auf gleichmäßige Kontrolle legt, profitiert von der Honda-typischen Gutmütigkeit.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Verkehr und Alltagspausen

Im Alltag entscheidet sich oft, ob ein Motorrad wirklich passt. Die Ducati Hypermotard 698 Mono RVE ist zwar nicht „unbrauchbar“ im Stadtverkehr, aber sie ist eher ein Motorrad, das man bewusst fährt. Der Einzylinder und das lebendige Fahrgefühl machen jede Fahrt zu einem Erlebnis – das kann man lieben, kann aber auch bedeuten, dass man im Stop-and-Go-Verkehr mehr Aufmerksamkeit braucht, um den Charakter angenehm zu nutzen.

Die Honda CB 500 Hornet ist hier im Vorteil, weil sie sich als Allrounder anfühlt. Sie ist leicht zu handeln, wirkt im Verkehr unkompliziert und passt gut zu Fahrten, die nicht immer nach Plan laufen. Wer häufig pendelt, spontan unterwegs ist oder das Motorrad auch mal „einfach nur“ nutzen möchte, wird die Honda als entspannter empfinden.

Komfort und Sitzgefühl

Auch beim Komfort gibt es Unterschiede. Die Ducati wirkt sportlicher und direkter, was die aktive Fahrweise unterstützt. Das kann auf kurzen bis mittleren Strecken großartig sein. Auf längeren Touren kann die Honda durch ihre ausgewogenere Ausrichtung oft entspannter wirken. Die Sitzposition und die Art, wie das Motorrad über die Straße „spricht“, sind bei der Honda meist weniger fordernd.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Ducati Hypermotard 698 Mono RVE: Stärken

Die Ducati Hypermotard 698 Mono RVE punktet vor allem mit ihrem emotionalen Charakter. Der Einzylinder liefert ein intensives Fahrgefühl, das man nicht mit „neutral“ beschreiben kann. Dazu kommt die sportliche Ausrichtung, die das Motorrad besonders in kurvigen Situationen attraktiv macht. Wer gern spürt, was das Bike macht, und wer Freude an einer aktiven Fahrweise hat, findet hier ein starkes Gesamtpaket.

Als weitere Stärke zeigt sich die Art, wie die Ducati Richtungswechsel unterstützt. Das Motorrad wirkt wie dafür gemacht, aus dem Stand heraus oder aus dem Tempo heraus schnell in die nächste Kurve zu denken.

Ducati Hypermotard 698 Mono RVE: Schwächen

Die Kehrseite des Charakters: Die Ducati kann im Alltag fordernder wirken. Wer ein Motorrad sucht, das möglichst „immer gleich“ funktioniert und dabei maximal entspannt bleibt, könnte die Honda als angenehmer empfinden. Außerdem ist die sportliche Ausrichtung nicht nur ein Plus – sie kann auf sehr langen Strecken oder bei häufig wechselnden Bedingungen weniger komfortabel wirken als die Honda.

Honda CB 500 Hornet: Stärken

Die Honda CB 500 Hornet überzeugt durch ihren alltagstauglichen Charakter. Das Motorrad fühlt sich in vielen Situationen souverän an: Stadtverkehr, Landstraße, zügige Fahrt oder entspannter Feierabend. Der Motor wirkt kultiviert und berechenbar, das Handling bleibt leicht und kontrolliert. Damit ist die Hornet besonders interessant für Fahrer, die ein vielseitiges Motorrad möchten, ohne sich ständig auf eine bestimmte Fahrweise einstellen zu müssen.

Auch das Gesamtgefühl beim Fahren ist ein Plus: Die Honda vermittelt Sicherheit, ohne dabei den Spaß zu verlieren. Gerade wenn nicht jede Fahrt ein „Sport-Event“ ist, spielt diese Balance ihre Vorteile aus.

Honda CB 500 Hornet: Schwächen

Die Schwäche der Honda liegt nicht in der Qualität, sondern im Stil. Wer die maximale Emotionalität eines Einzylinders sucht oder ein besonders direktes, „mechanisches“ Feedback erwartet, wird bei der Hornet weniger Intensität finden. Die Ducati liefert hier mehr „Gänsehaut“, während die Honda eher auf Harmonie und Alltag setzt.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Die Entscheidung zwischen Ducati Hypermotard 698 Mono RVE und Honda CB 500 Hornet hängt stark vom Fahrprofil ab. Beide Motorräder sind sportlich, aber sie sprechen unterschiedliche Bedürfnisse an.

Ducati: ideal für Kurvenfans und Charakter-Fahrer

Die Ducati ist besonders passend, wenn Kurvenfahrten, spontane Richtungswechsel und ein intensives Motor-Feedback im Vordergrund stehen. Wer gern aktiv fährt, das Motorrad spürt und Freude daran hat, den Einzylinder als Teil des Fahrens zu erleben, wird mit der Hypermotard viel Spaß haben. Auch für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das sich nicht wie ein „Standard-Allrounder“ anfühlt, ist die Ducati eine starke Wahl.

Honda: ideal für Vielnutzer und entspannte Touren

Die Honda CB 500 Hornet ist die bessere Wahl, wenn das Motorrad möglichst vielseitig sein soll. Für Pendler, für Wochenendfahrten mit wechselnden Strecken und für alle, die ein kontrolliertes, gutmütiges Fahrgefühl bevorzugen, bietet die Hornet klare Vorteile. Wer ein Motorrad möchte, das schnell vertraut ist und im Alltag unkompliziert bleibt, wird die Honda als besonders passend empfinden.

Fazit:

Die Ducati Hypermotard 698 Mono RVE ist die richtige Wahl, wenn Fahrspaß vor allem aus Charakter entsteht: ein Einzylinder, der direkt anspricht, ein agiles Handling und ein sportliches Gesamtgefühl, das Kurvenfahrten besonders intensiv macht. Sie eignet sich besonders für Fahrer, die bewusst fahren, das Feedback des Motorrads genießen und eine lebendige, fordernde Dynamik suchen.

Die Honda CB 500 Hornet ist dagegen die bessere Option, wenn ein vielseitiges Motorrad im Alltag gefragt ist: leicht zu bewegen, berechenbar im Fahrverhalten und angenehm auf unterschiedlichen Strecken. Wer ein Motorrad sucht, das Stadtverkehr und Landstraße gleichermaßen souverän abdeckt und dabei entspannt bleibt, trifft mit der Hornet häufig die passendere Entscheidung.

Kurz gesagt: Ducati für maximale Emotion und aktive Kurvenarbeit, Honda für Alltagstauglichkeit, Kontrolle und Vielseitigkeit.

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