UVP 12.890 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
UVP 5.695 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
Was ist neu, was ist anders, was ist besser oder schlechter?
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Retro-Entschleuniger mit 18 PS von Kawasaki
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Pro und Kontra

Pro:
  • agiles Fahrverhalten - Fahrspaß pur!
  • quirliger Motor mit präsenter Soundkulisse
  • edle Anmutung
  • gute Ausstattung
  • tolle Bremsen
Kontra:
  • Motor wird bei niegrigen Drehzahlen bockig
  • Soziusse bleiben lieber zu Hause
Pro:
  • sehr leicht
  • einfaches Fahrverhalten
  • nichts lenkt ab
  • schöne Retro-Optik
Kontra:
  • Leistung reicht nur zum Bummeln
  • Sitzposition für große Leute etwas kurz
  • zickiger Seitenständer

Abmessungen & Gewicht

Gewicht188kg
Radstand1.492mm
Radstand1.492mm
Sitzhöhe: 815 mm
Gewicht143kg
Radstand1.415mm
Länge2.125mm
Radstand1.415mm
Sitzhöhe: 740 mm
Höhe1.090mm

Motor

Motor-BauartV2
Hubraum890ccm
Hub62mm
Bohrung96mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart4-Takt-Einzylinder-Motor
Hubraum233ccm
Hub66mm
Bohrung67mm
Kühlungluftgekühlt
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung111 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment91 NM bei 7.250 U/Min
Höchstgeschw.226km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite275km
Leistung18 PS bei 7.000 U/Min
Drehmoment19 NM bei 5.800 U/Min
Höchstgeschw.115km/h
Tankinhalt12Liter
Verbrauch2l pro 100km
Reichweite480km

Fahrwerk

RahmenbauartMonocoque-Rahmen
Federung vorneShowa USD-Gabel 43 mm (Federweg 130)mm
Federung hintenShowa Monofederbein, Federvorspannung einstellnbar (Federweg 145)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 17 Zoll
Reifen hinten180/55 17 Zoll
RahmenbauartDoppelschleifenrahmen
Federung vorne37-mm-Teleskopgabel (Federweg 117)mm
Federung hintenStereo-Federbeine, Federbasis einstellbar (Federweg 95)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne90/90-18M/C 51S
Reifen hinten110/90-17M/C 60S

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Brembo mit radial montierten Vierkolben-Bremssätteln ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Zweikolben ( Ø 245 mm)
Bremsen vorneEinzel-Bremsscheibe, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 265 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibenbremse, Einkolbenbremssattel ( Ø 220 mm)

Fazit


Die Ducati Monster 2026 überzeugt im Test mit ihrem ausdrucksstarken Design, der hochwertigen Verarbeitung und dem quirligen V2. Das Fahrverhalten ist agil und sicher, das Fahrwerk bietet eine gute Balance zwischen Sportlichkeit und Komfort. Die umfangreiche Ausstattung und die modernen Assistenzsysteme machen das Bike zu einem Allrounder, der sowohl für den täglichen Weg zur Arbeit als auch für ausgedehnte Wochenendtouren geeignet ist.

Im Vergleich zur Konkurrenz punktet die Monster 2026 mit ihrer Exklusivität und ihrem ikonischen Charakter. Wer ein Naked Bike mit italienischem Flair, moderner Technik und hoher Fahrdynamik sucht, findet in der neuen Monster einen zuverlässigen Begleiter. Insgesamt präsentiert sich die Ducati Monster 2026 als gelungenes Gesamtpaket, das die Tradition der Monster-Reihe fortsetzt.


Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Bergmann & Söhne in Bremervörde zur Verfügung gestellt. Dort stehen übrigens sowohl diese Monster als auch eine Streetfighter V2 und eine V2s als Vorführer für Probefahrten bereit. Ihr könnt den Unterschied zwischen diesen beiden Nakeds von Ducati also direkt miteinander vergleichen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.890 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 7.500€
  • Baujahre: 1993 - heute
  • Farben: rot, grau, weiß

Fazit

Wunderbar, dass Kawasaki im Jahr 2025 so eine Maschine auf den Markt bringt. Sie predigt mit jeder Faser ihres Daseins den Verzicht auf so gekonnte Weise, dass man sich für hochmoderne und komplizierte Motorräder fast schämt. Die Meguro S1 erinnert uns daran, was Motorradfahren eigentlich ausmacht: Der schöne Klang aus einem schönen Auspuff eines schönen, luftgekühlten Einzylinders, der frei sichtbar in einem schönen Motorrad hängt. Klarer Fall -> das ist nur was für Ästheten und Langsamfahrer. Info für nervöse Heizer: Geht bitte weiter, es gibt hier nichts zu sehen. Jedenfalls nicht für Euch.
 
Die Testmaschine wurde uns im Rahmen der Kawasaki-Wochen bei Motorradtest.de von Heller & Soltau zur Verfügung gestellt. Dieser Kawasaki-Händler befindet sich im schönen Sankt Michaelisdonn in Dithmarschen. Wer dort den Vorführer der Meguro S1 zu einer Probefahrt ausführen möchte, dem empfehlen wir eine entspannte Ausfahrt zum Meldorfer Hafen. Dort ein wenig Kaffee & Gebäck und dann gemütlich zurück zu Heller & Soltau - das Leben kann doch so wunderbar sein!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 5.695€
  • Verfügbarkeit: seit 2025
  • Farben: Schwarz (W230: Blau)

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Ducati Monster vs. Kawasaki Meguro S1 – welcher Naked-Charakter passt besser?

Wer zwischen Ducati Monster und Kawasaki Meguro S1 schwankt, sucht meist mehr als nur ein Motorrad mit zwei Rädern. Es geht um das Gefühl beim Anlassen, um die Art, wie sich das Bike durch die Stadt bewegt, und darum, wie es sich auf der Landstraße anfühlt. Beide Modelle stehen für eine klare Handschrift: Die Ducati Monster wirkt wie ein klassisches Naked-Bike mit Fokus auf Direktheit und Fahrspaß, während die Kawasaki Meguro S1 stärker in Richtung Retro-Charme und entspannterem Charakter tendiert. Genau hier lohnt sich der Vergleich.

Erster Eindruck: Stil und Ausstrahlung

Beim Ducati Monster ist die Linie meist kompromisslos: kompakt, aufgeräumt und mit dem typischen Naked-Look, der sofort nach „Fahren“ aussieht. Die Kawasaki Meguro S1 spielt dagegen stärker mit dem Retro-Gefühl. Das Design wirkt bewusst gewählt, oft mit einem Look, der an klassische Motorräder erinnert, aber dennoch modern genug bleibt, um im Alltag nicht fehl am Platz zu sein.

Stärken und Schwächen zeigen sich hier nicht als „besser oder schlechter“, sondern als Geschmacksthema: Wer eine klare, sportlich-nackte Optik bevorzugt, wird beim Monster eher zuhause sein. Wer dagegen Wert auf einen zeitlosen Retro-Auftritt legt und das Motorrad auch optisch gerne „präsent“ hat, findet im Meguro S1 mehr Identifikation.

Motorcharakter und Fahrgefühl im Alltag

Der Ducati Monster steht häufig für ein unmittelbares Ansprechverhalten und ein dynamisches Gefühl. Das macht ihn besonders attraktiv, wenn kurze Wege, Ampelstarts und zügiges Vorankommen zum Alltag gehören. Der Motor wirkt dabei oft so, dass man nicht ständig „arbeiten“ muss, um Spaß zu haben: Gas geben fühlt sich direkt an, und das Motorrad reagiert spürbar auf kleine Eingriffe.

Die Kawasaki Meguro S1 wird dagegen häufig als Motorrad wahrgenommen, das eher „mitgeht“, statt sofort zu pushen. Das kann ein Vorteil sein, wenn entspannteres Fahren im Vordergrund steht: gleichmäßige Drehzahlen, ruhigerer Rhythmus und ein Fahrgefühl, das weniger nach Sport und mehr nach Genuss klingt. Gerade auf Strecken, auf denen man nicht ständig beschleunigt, kann das sehr angenehm sein.

Schwäche auf der einen Seite, Stärke auf der anderen: Wer maximale Direktheit sucht, wird beim Monster eher glücklich. Wer dagegen ein Motorrad möchte, das sich auch bei gemütlicher Gangart souverän anfühlt, findet im Meguro S1 eine stimmige Alternative.

Handling: Wie leicht wirkt das Motorrad?

Im Stadtverkehr zählt vor allem, wie schnell man sich mit dem Motorrad „einpendelt“. Der Ducati Monster wirkt in vielen Situationen agil: Richtungswechsel, enge Passagen und das schnelle Umsetzen von Gedanken in Fahrbewegungen sind typischerweise ein Plus. Das macht ihn interessant für alle, die häufig in der Stadt unterwegs sind oder gerne dynamisch fahren, ohne dabei ständig an der Technik „zu arbeiten“.

Die Kawasaki Meguro S1 kann ebenfalls gut im Alltag funktionieren, aber oft mit einem anderen Schwerpunkt. Das Fahrgefühl ist häufig weniger „scharf“ und eher auf Stabilität und ruhiges Gleiten ausgelegt. Das ist besonders dann angenehm, wenn man nicht ständig die Linie perfekt „feilen“ möchte, sondern entspannt fahren will.

Unterm Strich: Das Monster punktet tendenziell mit agilerem Auftreten. Das Meguro S1 punktet eher mit einem souveränen, weniger hektischen Charakter. Beide können Spaß machen – die Frage ist, welche Art von Spaß besser zum eigenen Fahrstil passt.

Komfort und Ergonomie: Sitzposition und Alltagstauglichkeit

Komfort ist mehr als nur „bequem sitzen“. Es geht darum, wie gut man sich auf längeren Strecken fühlt und wie entspannt man in der Stadt bleibt. Der Ducati Monster ist häufig so ausgelegt, dass man eine sportlichere Haltung einnimmt. Das kann sich nach kurzer Eingewöhnung sehr stimmig anfühlen, gerade wenn man gerne zügig unterwegs ist. Wer jedoch sehr lange Strecken in einer eher aufrechten, entspannten Haltung bevorzugt, könnte die Haltung als etwas fordernder empfinden.

Die Kawasaki Meguro S1 wirkt oft darauf ausgelegt, dass man sich leichter „fallen lassen“ kann. Die Sitzposition und die Art, wie das Motorrad auf Lenkbewegungen reagiert, passen häufig gut zu entspanntem Fahren. Das ist ein Plus für Fahrten, bei denen nicht jede Kurve maximal ausgereizt werden soll, sondern das Motorrad einfach angenehm begleiten darf.

Stärken und Schwächen liegen hier in der Erwartungshaltung: Das Monster ist oft die Wahl für Fahrer, die eine sportlichere Dynamik mögen. Das Meguro S1 ist oft die Wahl für Fahrer, die Komfort und entspanntes Cruisen priorisieren.

Bremsen, Fahrwerk und Stabilität: Wie sicher fühlt sich das Bike an?

Bei beiden Modellen spielt das Zusammenspiel aus Bremsen und Fahrwerk eine große Rolle. Der Ducati Monster wird häufig als Motorrad wahrgenommen, das beim Bremsen und in schnellen Richtungswechseln sehr kontrolliert wirkt. Das unterstützt das dynamische Fahren und gibt Vertrauen, wenn man zügig unterwegs ist oder Kurven sportlicher angeht.

Die Kawasaki Meguro S1 kann ebenfalls stabil sein, setzt aber oft stärker auf ein gleichmäßiges Fahrverhalten. Auf unruhigen Straßen oder bei wechselnden Bedingungen kann das angenehm sein, weil das Motorrad nicht „nervös“ wirkt, sondern eher ruhig bleibt. Das ist besonders für Fahrer interessant, die nicht ständig am Limit fahren, aber trotzdem ein sicheres Gefühl wollen.

Wenn es um „Stärken“ geht, ist das Muster klar: Das Monster unterstützt tendenziell sportlichere Manöver. Das Meguro S1 unterstützt eher ruhiges, kontrolliertes Fahren. Beide können sicher sein – nur die Art der Sicherheit ist unterschiedlich.

Ausstattung und Praxis: Was zählt wirklich?

Im Alltag entscheidet oft die Praxis: Wie gut lässt sich das Motorrad nutzen, wie stimmig ist die Bedienung, und wie sinnvoll ist die Ausstattung für den eigenen Zweck? Der Ducati Monster wirkt häufig wie ein Motorrad, das auf Fahrspaß und klare Bedienlogik ausgelegt ist. Das kann bedeuten, dass man sich schnell zurechtfindet und das Motorrad „einfach fährt“.

Die Kawasaki Meguro S1 kann im Alltag besonders dann überzeugen, wenn man den Retro-Charakter nicht nur optisch, sondern auch als Gesamterlebnis möchte. Die Bedienung und das Fahrgefühl passen oft gut zu einem Motorrad, das man gerne bewegt, ohne ständig nach dem nächsten „Kick“ zu suchen.

Schwäche beziehungsweise Herausforderung kann je nach Nutzung entstehen: Wer sehr viel Zubehör, Komfort-Extras oder eine bestimmte Art von Alltagstauglichkeit erwartet, sollte vor dem Kauf genau prüfen, welche Ausstattung bereits vorhanden ist und was sich sinnvoll nachrüsten lässt.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Ducati Monster: ideal für dynamische Fahrer

Das Ducati Monster ist besonders passend, wenn das Motorrad im Alltag vor allem eins sein soll: lebendig. Wer gerne zügig unterwegs ist, Kurven dynamisch fährt und ein direktes Ansprechverhalten schätzt, findet im Monster häufig die stimmigere Wahl. Auch dann, wenn das Motorrad nicht nur für gelegentliche Ausfahrten gedacht ist, sondern regelmäßig genutzt wird, kann die Ausrichtung auf Fahrspaß überzeugen.

Kawasaki Meguro S1: ideal für Retro-Fans und entspannte Touren

Die Kawasaki Meguro S1 passt besonders gut, wenn der Fokus stärker auf dem Gesamterlebnis liegt: Retro-Optik, ruhigeres Fahrgefühl und ein Motorrad, das auch bei entspannter Gangart Spaß macht. Wer Wert auf ein stimmiges Design legt und lieber gleichmäßig fährt statt ständig zu attackieren, wird mit dem Meguro S1 oft zufriedener sein.

Fazit:

Der Ducati Monster ist die bessere Wahl, wenn ein Motorrad gesucht wird, das im Alltag schnell „anspringt“ – im übertragenen Sinn: direktes Ansprechverhalten, agiles Handling und ein Fahrgefühl, das dynamische Fahrten unterstützt. Wer gerne zügig unterwegs ist, Kurven mit mehr Schwung angeht und ein Naked-Bike möchte, das sich wie ein sportlicher Begleiter anfühlt, trifft mit dem Monster meist die richtige Entscheidung.

Die Kawasaki Meguro S1 spielt ihre Stärken aus, wenn Retro-Charme, ein ruhigerer Charakter und entspanntes Cruisen wichtiger sind als maximale Direktheit. Wer ein Motorrad sucht, das auch bei gemütlicher Gangart souverän wirkt und optisch wie technisch ein stimmiges Gesamtbild bietet, findet im Meguro S1 häufig die passendere Wahl.

Kurz gesagt: Monster für Fahrspaß mit mehr Biss, Meguro S1 für Stil und entspanntes Fahren. Die beste Wahl ist die, die zum eigenen Fahrstil und zur gewünschten Stimmung passt.

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