UVP 12.890 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
UVP 10.278 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
Was ist neu, was ist anders, was ist besser oder schlechter?
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Neo-Retro von Suzuki von 10.990 Euro
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Pro und Kontra

Pro:
  • agiles Fahrverhalten - Fahrspaß pur!
  • quirliger Motor mit präsenter Soundkulisse
  • edle Anmutung
  • gute Ausstattung
  • tolle Bremsen
Kontra:
  • Motor wird bei niegrigen Drehzahlen bockig
  • Soziusse bleiben lieber zu Hause
Pro:
  • Motor mit Dampf und Charakter
  • einfache Bedienung
  • gut ablesbares Display
  • anfängertaugliches Fahrverhalten
  • ausgewogenes Fahrwerk
  • A2 Variante erhältlich
Kontra:
  • Heizgriffe auspreispflichtig
  • sehr langer Kennzeichenhalter
  • bisschen mehr Retro-Optik wäre schön gewesen (siehe GSX-8TT)

Abmessungen & Gewicht

Gewicht188kg
Radstand1.492mm
Radstand1.492mm
Sitzhöhe: 815 mm
Gewicht201kg
Radstand1.465mm
Länge2.115mm
Radstand1.465mm
Sitzhöhe: 815 mm
Höhe1.105mm

Motor

Motor-BauartV2
Hubraum890ccm
Hub62mm
Bohrung96mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart2-Zylinder, 4-Takt Reihenmotor
Hubraum776ccm
Hub70mm
Bohrung84mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung111 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment91 NM bei 7.250 U/Min
Höchstgeschw.226km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite275km
Leistung83 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment78 NM bei 6.800 U/Min
Höchstgeschw.210km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite393km

Fahrwerk

RahmenbauartMonocoque-Rahmen
Federung vorneShowa USD-Gabel 43 mm (Federweg 130)mm
Federung hintenShowa Monofederbein, Federvorspannung einstellnbar (Federweg 145)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 17 Zoll
Reifen hinten180/55 17 Zoll
RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneKYB Upside-Down Teleskopgabel / 41 mm (Federweg 130)mm
Federung hintenKYB Mono-Link Zentralfederbein mit progressiver Anlenkung / Öldämpfung, gasunterstützt (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten180/55 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Brembo mit radial montierten Vierkolben-Bremssätteln ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Zweikolben ( Ø 245 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe, 4-Kolben Monoblock-Bremssättel, radial montiert ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben Faustsattel ( Ø 240 mm)

Fazit


Die Ducati Monster 2026 überzeugt im Test mit ihrem ausdrucksstarken Design, der hochwertigen Verarbeitung und dem quirligen V2. Das Fahrverhalten ist agil und sicher, das Fahrwerk bietet eine gute Balance zwischen Sportlichkeit und Komfort. Die umfangreiche Ausstattung und die modernen Assistenzsysteme machen das Bike zu einem Allrounder, der sowohl für den täglichen Weg zur Arbeit als auch für ausgedehnte Wochenendtouren geeignet ist.

Im Vergleich zur Konkurrenz punktet die Monster 2026 mit ihrer Exklusivität und ihrem ikonischen Charakter. Wer ein Naked Bike mit italienischem Flair, moderner Technik und hoher Fahrdynamik sucht, findet in der neuen Monster einen zuverlässigen Begleiter. Insgesamt präsentiert sich die Ducati Monster 2026 als gelungenes Gesamtpaket, das die Tradition der Monster-Reihe fortsetzt.


Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Bergmann & Söhne in Bremervörde zur Verfügung gestellt. Dort stehen übrigens sowohl diese Monster als auch eine Streetfighter V2 und eine V2s als Vorführer für Probefahrten bereit. Ihr könnt den Unterschied zwischen diesen beiden Nakeds von Ducati also direkt miteinander vergleichen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.890 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 7.500€
  • Baujahre: 1993 - heute
  • Farben: rot, grau, weiß

Fazit

Die Suzuki GSX-8T ist für alle, denen die moderne 8S zu "wild" und die vollverkleidete 8R zu sportlich ist. Sie ist ein stilvoller Gentleman-Racer, der sich beim Fahren aber wie ein hochmodernes Präzisionswerkzeug anfühlt. Sie bietet deutlich mehr "Motorrad-Gefühl" und Power als die Konkurrenz von Yamaha oder Kawasaki, lässt sich das aber auch etwas kosten. 
 
Angesichts der guten Verarbeitung, der gelungenen Mischung aus Retro-Optik und moderner Technik sowie der Sicherheitsausstattung geht das Preis-Leistungs-Verhältnis noch in Ordnung. Die Suzuki GSX-8T ist ein rundum gelungenes Retro-Bike, das sowohl Einsteiger als auch erfahrene Motorradfahrer begeistern wird. Wer Wert auf klassischen Stil, moderne Technik und zuverlässige Alltagstauglichkeit legt, findet hier ein attraktives Gesamtpaket.
 
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Bergmann & Söhne in Bremervörde zur Verfügung gestellt. Dort stehen außerdem auch viele andere Vorführmaschinen von Suzuki, Ducati und neuerdings auch Zontes, ein Besuch lohnt sich also allemal. Tipp: Probefahrten Richtung Sandbostel verwöhnen mit schönen und kurvigen Landstraßen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 10.990 €
  • Verfügbarkeit: seit 09/2025
  • Farben: schwarz, kupfer, mattgrün

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Ducati Monster vs. Suzuki GSX-8T: Vergleich für den Alltag und die nächste Tour

Wer ein Naked Bike sucht, das im Alltag Spaß macht und auf der Landstraße nicht nur „mitfährt“, landet schnell bei zwei sehr unterschiedlichen Konzepten: dem Ducati Monster und der Suzuki GSX-8T. Beide Modelle stehen für Fahrfreude, aber sie setzen ihre Schwerpunkte an anderer Stelle. Im folgenden Vergleich geht es darum, wie sich die Stärken und Schwächen im echten Fahrbetrieb bemerkbar machen – von der ersten Runde in der Stadt bis zur längeren Tour am Wochenende.

Grundcharakter: Ducati Monster mit markantem Stil, Suzuki GSX-8T mit pragmatischem Ansatz

Das Ducati Monster wirkt auf den ersten Blick wie ein Statement. Der Look ist kompromisslos, der Motorcharakter und das Gesamtgefühl zielen spürbar auf Dynamik und „Motorrad-Feeling“ ab. Das bedeutet: Wer gerne Gas gibt, Linien sucht und das Motorrad als Teil des Fahrspaßes versteht, wird sich schnell zuhause fühlen.

Die Suzuki GSX-8T verfolgt dagegen einen eher alltagstauglichen, funktionalen Ansatz. Sie soll nicht nur gut aussehen, sondern vor allem im Alltag zuverlässig funktionieren und dabei genug Reserven für längere Strecken bieten. Das macht sie besonders interessant, wenn der Fokus auf einem runden Gesamtpaket liegt: leicht zu bewegen, angenehm zu fahren und dabei nicht langweilig zu werden.

Motor und Fahrgefühl: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Im Vergleich zeigt sich: Beide Motorräder liefern Fahrspaß, aber die Art, wie sie ihn vermitteln, unterscheidet sich. Das Ducati Monster spielt seine Stärken dort aus, wo es um spontane Reaktionen und ein direktes Ansprechverhalten geht. Beim Beschleunigen wirkt es oft „präsenter“ – als würde man den Motor stärker fühlen. Das ist besonders auf kurvigen Strecken und beim zügigen Herausbeschleunigen aus dem Stadtverkehr ein Vorteil.

Die Suzuki GSX-8T punktet eher mit einem gleichmäßigen, gut dosierbaren Antrieb. Dadurch lässt sie sich im Alltag sehr entspannt bewegen: weniger hektisches Gefühl, mehr Kontrolle. Auf längeren Strecken kann genau das den Unterschied machen, weil sich das Motorrad auch bei wechselndem Tempo angenehm „mitfahren“ lässt.

Stärken und Schwächen im Vergleich

  • Ducati Monster: Stärken liegen im emotionalen Antriebserlebnis und in der spürbaren Dynamik. Schwäche kann sein, dass der Fokus stärker auf Fahrspaß als auf maximaler Alltagsentspannung liegt – je nach Fahrstil kann das mehr Aufmerksamkeit beim Fahren verlangen.
  • Suzuki GSX-8T: Stärken liegen in der gutmütigen Dosierbarkeit und dem pragmatischen Fahrgefühl. Schwäche kann sein, dass das „direkte“ Ducati-Feeling nicht ganz so intensiv rüberkommt – wer maximale Emotion sucht, könnte etwas weniger Gänsehaut erwarten.

Ergonomie und Sitzposition: Wer sitzt wie gut?

Bei Naked Bikes entscheidet die Sitzposition stark darüber, wie lange man sich wohlfühlt. Das Ducati Monster wirkt tendenziell sportlicher und „motorradiger“. Dadurch kann es sich auf der Landstraße sehr lebendig anfühlen. Gleichzeitig ist es für manche Fahrerinnen und Fahrer auf längeren Strecken ein Punkt, der mehr Fahrpausen oder eine bewusste Fahrweise erfordert.

Die Suzuki GSX-8T zielt stärker auf eine ausgewogene Ergonomie. Das macht sie besonders interessant, wenn das Motorrad nicht nur am Wochenende, sondern auch unter der Woche genutzt wird. Wer häufig in der Stadt unterwegs ist oder längere Strecken am Stück plant, profitiert oft von einer Sitzposition, die weniger „fordert“.

Alltag vs. Tour: Was passt besser?

Für kurze Wege und dynamisches Fahren wirkt das Ducati Monster oft wie die passendere Wahl. Für regelmäßige Pendelstrecken und Touren, bei denen Komfort und entspannter Rhythmus wichtiger sind, kann die Suzuki GSX-8T die bessere Basis sein.

Fahrwerk und Handling: Agilität, Stabilität und Kontrolle

Im Handling zeigen sich typische Unterschiede zwischen den Konzepten. Das Ducati Monster vermittelt häufig den Eindruck, dass es „auf den Punkt“ reagiert. In Kurven kann das sehr viel Spaß machen, weil sich Richtungswechsel und Tempoanpassungen direkt anfühlen. Wer gerne aktiv fährt und das Motorrad spüren möchte, wird hier Vorteile sehen.

Die Suzuki GSX-8T wirkt im Vergleich oft souveräner im gleichmäßigen Fahrfluss. Das kann besonders dann überzeugen, wenn die Strecke nicht perfekt ist oder wenn das Tempo variiert. Stabilität und gutmütiges Verhalten helfen dabei, auch ohne ständiges „Nacharbeiten“ sicher unterwegs zu sein.

Bremsen und Sicherheit im Vergleich

Bei der Bremsleistung zählt nicht nur die reine Stärke, sondern auch das Gefühl am Hebel und die Dosierbarkeit. Das Ducati Monster kann hier mit einem sportlichen, klaren Feedback punkten. Die Suzuki GSX-8T spielt ihre Stärken oft in der Alltagstauglichkeit aus: kontrollierbares Bremsen, das sich im Stadtverkehr ebenso gut macht wie auf der Landstraße.

Ausstattung und Alltagstauglichkeit: Was macht den Unterschied?

Im Alltag sind es häufig die kleinen Dinge, die den Ausschlag geben. Die Suzuki GSX-8T ist in der Regel besonders interessant, wenn ein Motorrad möglichst unkompliziert funktionieren soll: leicht zu handhaben, alltagstauglich und mit einem Gesamtpaket, das nicht ständig nach Anpassungen verlangt.

Das Ducati Monster kann dagegen stärker überzeugen, wenn das Motorrad auch optisch und vom Charakter her „mehr“ sein soll. Wer das Motorrad als Erlebnis betrachtet, bekommt beim Monster oft genau diese Art von Identifikation – auch dann, wenn man im Alltag vielleicht nicht jede sportliche Eigenschaft als „komfortabel“ empfindet.

Für wen lohnt sich welches Bike?

Ducati Monster: Empfehlung für Fahrspaß-Fans

Das Ducati Monster ist besonders passend für alle, die ein Naked Bike suchen, das sich lebendig anfühlt, emotional wirkt und beim Fahren spürbar „mitdenkt“. Ideal ist es für Strecken, auf denen Kurven, Beschleunigung und ein direkter Kontakt zum Motorrad im Vordergrund stehen. Wer gerne aktiv fährt und das Motorrad als Teil des Hobbys versteht, bekommt hier sehr viel Motivation.

Suzuki GSX-8T: Empfehlung für Alltagsnutzer mit Anspruch

Die Suzuki GSX-8T eignet sich besonders für Fahrerinnen und Fahrer, die ein Motorrad möchten, das im Alltag zuverlässig ist und auch auf längeren Touren entspannt bleibt. Wer häufig unterwegs ist, unterschiedliche Strecken fährt und dabei Wert auf ein gut dosierbares, ruhiges Gesamtgefühl legt, findet in der GSX-8T oft die passendere Basis.

Fazit:

Wenn der Fokus auf maximalem Fahrgefühl, markantem Charakter und einem sportlich-direkten Erlebnis liegt, ist das Ducati Monster die überzeugendere Wahl. Es spielt seine Stärken besonders dort aus, wo Dynamik zählt: beim zügigen Fahren, in Kurven und bei jeder Gelegenheit, bei der das Motorrad nicht nur Transportmittel, sondern Erlebnis sein soll.

Steht dagegen ein ausgewogenes Gesamtpaket im Vordergrund – mit unkomplizierter Handhabung, gutem Alltagskomfort und einem Antrieb, der sich angenehm dosieren lässt –, dann ist die Suzuki GSX-8T oft die bessere Entscheidung. Sie passt besonders zu Fahrern, die regelmäßig fahren, unterschiedliche Strecken abdecken und dabei ein Motorrad möchten, das einfach funktioniert und trotzdem Spaß macht.

Kurz gesagt: Ducati Monster für Emotion und Aktivität, Suzuki GSX-8T für Alltagstauglichkeit und entspannten Fahrfluss.

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