UVP 12.690 €
Baujahr von 2015 bis 2026~
UVP 13.099 €
Baujahr von 2018 bis 2024
Änderungen an der Ducati Scrambler Familie 2023 am Beispiel der Full Throttle.
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Außen hart, innen weich
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Pro und Kontra

Pro:
  • Sehr agiles, wendiges Bike
  • Herrlicher V2 mit viel Charakter
  • Schöne Details, tolles Design
  • Brabbeliger Sound
  • Sehr lebendiges Motorrad
Kontra:
  • Soziusfussrasten bei großen Stiefeln im Weg
  • Hinterradbremse könnte bissiger sein
  • Bedienung etwas gewöhnungsbedürftig
  • Für große Leute etwas zu klein
Pro:
  • Komfort
  • Verarbeitung
  • Fahrleistungen
  • Drehfruede
Kontra:
  • Windschutz
  • Konstantfahrruckeln

Abmessungen & Gewicht

Gewicht185kg
Radstand1.449mm
Länge2.100mm
Radstand1.449mm
Sitzhöhe: 795 mm
Höhe1.150mm
Gewicht213kg
Radstand1.455mm
Länge2.120mm
Radstand1.455mm
Sitzhöhe: 830 mm
Höhe1.090mm

Motor

Motor-BauartV
Hubraum803ccm
Hub66mm
Bohrung88mm
KühlungLuft
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartViertakt-Reihenmotor
Hubraum998ccm
Hub56mm
Bohrung75mm
Kühlungwassergekühlt
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung73 PS bei 8.250 U/Min
Drehmoment65 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.195km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite260km
Leistung145 PS bei 10.500 U/Min
Drehmoment104 NM bei 8.250 U/Min
Höchstgeschw.230km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite325km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohr
Federung vorneUpside-Down-Gabel von Kayaba mit 41 mm Standrohrdurchmesser (Federweg 150)mm
Federung hintenFederbein von Kayaba mit einstellbarer Vorspannung (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne110/80 R18
Reifen hinten180/55 R17
RahmenbauartZentralrohrrahmen aus Stahl (mit Alu-Heckrahmen)
Federung vorneShowa Upside-Down Teleskopgabel 43mm (Federweg 109)mm
Federung hintenShowa Zentralfederbein (Federweg 131)mm
Aufhängung hintenEinarmschwinge aus Alu
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten190/55-17

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe,radial verschraubter 4-Kolben-Bremssattel mit Bosch Kurven-ABS ( Ø 330 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe,schwimmend gelagerter 1-Kolben-Bremssattel ( Ø 245 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe radial 4Kolben Festsattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe Doppelkolben Schwimmsattel ( Ø 256 mm)

Fazit - Das bringt Laune!

Die Full Throttle hat zum Glück das typische Ducati Scrambler Feeling auch in das Jahr 2023 transportieren können. Dieses Motorrad ist einfach eine echte Spaß-Granate, mit dem so ziemlich jeder Biker gut zurechtkommen sollte. Obendrauf gibt es zwei Jahre Garantie ohne Kilometer-Begrenzung. Wegen der komplexen Ventilspiel-Steuerung geht es allerdings alle 12.000 km zum Service.
 
Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von Bergmann & Söhne in Bremervörde zur Verfügung gestellt. Holger, einer der Verkäufer vor Ort, ist ein echter Ducatisti und erklärt Euch in aller Ruhe bei einem Kaffee, welche Ducati am besten zu Euch passt. Es gibt jede Menge Vorführer von Ducati und Suzuki und viele gebrauchte Maschinen. Auf nach Bremervörde!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.490€
  • Gebraucht (8 Jahre alt): 7.000€
  • Verfügbarkeit: seit 2015
  • Farben: schwarz-rot

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Ducati Scrambler Full Throttle 1935 vs. Honda CB 1000 R Neo Sports Café – Vergleich

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick unterschiedliche Welten versprechen, wird ein Vergleich besonders spannend. Die Ducati Scrambler Full Throttle 1935 steht für markanten Scrambler-Charakter, eine klare Retro-Anmutung und ein Fahrgefühl, das man gern „spürt“. Die Honda CB 1000 R Neo Sports Café dagegen wirkt wie ein moderner Klassiker: kompakt, aufgeräumt gestaltet und mit dem Anspruch, im Alltag ebenso souverän zu sein wie auf flotten Strecken. Beide Modelle haben ihre eigene Handschrift – und genau deshalb lohnt sich der Blick auf die Unterschiede und Gemeinsamkeiten.

Grundidee und Charakter: Scrambler-Romantik trifft Café-Modernität

Die Ducati kommt mit dem typischen Scrambler-Vibe: bulliger Look, sichtbare Technik-Details und eine Haltung, die nach „einfach losfahren“ aussieht. Dabei geht es nicht nur um Optik. Der Charakter ist so ausgelegt, dass sich das Motorrad dynamisch anfühlt und der Fahrer schnell ein Gefühl für Gasannahme und Rhythmus bekommt.

Die Honda CB 1000 R Neo Sports Café verfolgt eine andere Linie. Sie wirkt wie ein Café Racer, der die moderne Alltagstauglichkeit nicht vergessen hat. Das Design ist reduziert, die Proportionen sind stimmig, und das Motorrad vermittelt den Eindruck, dass es vor allem durch Agilität und ein kontrolliertes Fahrverhalten überzeugt. Wer ein Motorrad sucht, das sich im Stadtverkehr leicht bewegt und auf Landstraßen trotzdem Druck aufbaut, findet hier eine klare Richtung.

Motor und Fahrgefühl: Wie sich Leistung im Alltag anfühlt

Im Vergleich zeigt sich: Beide Motorräder zielen auf Fahrspaß, aber auf unterschiedliche Art. Die Ducati Scrambler Full Throttle 1935 wirkt in der Praxis oft „direkter“ im Ansprechverhalten. Das macht sie besonders interessant, wenn das Fahren nicht nur aus Beschleunigung besteht, sondern aus dem Zusammenspiel von Gas, Schräglage und Motorcharakter. Die Maschine lädt dazu ein, Drehzahlbereiche bewusst zu nutzen und den Motor als Teil des Fahrgefühls zu betrachten.

Die Honda CB 1000 R Neo Sports Café spielt ihre Stärken häufig über die Art aus, wie sie Kraft aufbaut und dabei kontrolliert bleibt. Gerade wenn es darum geht, zügig aus dem Verkehr herauszukommen oder auf Landstraßen gleichmäßig zu beschleunigen, wirkt die Honda oft sehr „ruhig“ und souverän. Das ist ein Vorteil für Fahrten, bei denen man nicht ständig am Limit arbeiten möchte, sondern eher flüssig unterwegs sein will.

Stärken und Schwächen beim Antrieb

Ducati Scrambler Full Throttle 1935: Stärke ist das emotionale Fahrgefühl und die spürbare Verbindung zwischen Fahrer und Maschine. Schwäche kann sein, dass der Fokus stärker auf Charakter und Stil liegt – wer maximal „stressfrei“ und gleichmäßig wie ein Tourer unterwegs sein möchte, muss sich daran gewöhnen, das Motorrad bewusst zu fahren.

Honda CB 1000 R Neo Sports Café: Stärke ist die alltagstaugliche Art, Leistung nutzbar zu machen, ohne dass man ständig „arbeiten“ muss. Schwäche kann sein, dass der Motorcharakter weniger „romantisch“ wirkt als bei der Ducati – dafür punktet die Honda mit einem sehr stimmigen Gesamtpaket.

Handling und Fahrwerk: Wendigkeit vs. Stabilität

Beim Handling zeigt sich ein typischer Unterschied zwischen Scrambler- und Café-Ansatz. Die Ducati wirkt im Vergleich oft lebendig und lässt sich spürbar „führen“. Das kann im Stadtverkehr und auf kurvigen Strecken ein echter Vorteil sein, weil sich das Motorrad schnell in die gewünschte Linie bringen lässt. Gleichzeitig ist es wichtig, die eigene Fahrweise zu beachten: Wer gern dynamisch fährt, wird die Ducati als sehr passend empfinden.

Die Honda CB 1000 R Neo Sports Café spielt ihre Stärken häufig in der Stabilität und im kontrollierten Kurvengefühl aus. Sie vermittelt Vertrauen, auch wenn die Straße nicht perfekt ist oder wenn man zügig durchzieht. Das macht sie besonders attraktiv, wenn man gern sportlich unterwegs ist, aber dabei ein Motorrad möchte, das nicht ständig nach „Korrektur“ verlangt.

Bremsen und Kontrolle

Beide Motorräder sind so ausgelegt, dass sie im Alltag sicher funktionieren und auch bei flotter Fahrweise Reserven bieten. Im Vergleich fällt jedoch auf, dass die Honda tendenziell ein sehr gleichmäßiges Gefühl vermittelt, während die Ducati stärker über das direkte Feedback überzeugt. Wer viel im urbanen Stop-and-Go fährt, profitiert oft von der gut dosierbaren Kontrolle. Wer dagegen gern „mit Gefühl“ bremst und das Motorrad als Teil des Fahrstils nutzt, wird an der Ducati besonders Freude haben.

Ergonomie und Komfort: Sitzposition entscheidet

Die Sitzhaltung ist ein zentraler Punkt im Vergleich. Die Ducati Scrambler Full Throttle 1935 wirkt so, als sei sie für Fahrten gemacht, bei denen man gern aktiv sitzt und das Motorrad „mitnimmt“. Das kann auf kurzen bis mittleren Strecken sehr angenehm sein, weil die Haltung sportlich genug bleibt, um dynamisch zu fahren.

Die Honda CB 1000 R Neo Sports Café ist dagegen oft die Wahl, wenn man eine ausgewogene Ergonomie sucht. Sie wirkt so, als sei sie darauf ausgelegt, dass man auch längere Fahrten entspannt angehen kann – ohne dass das Motorrad sofort in Richtung „Tourer“ kippt. Gerade für Pendler oder Wochenendfahrten mit gemischten Strecken ist das ein Plus.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße, Feierabend

Im Alltag zeigt sich: Die Honda wirkt häufig wie die unkompliziertere Option, wenn es um häufiges Anfahren, kurze Wege und wechselnde Bedingungen geht. Die Ducati kann dagegen besonders dann glänzen, wenn die Fahrt ohnehin „genussorientiert“ geplant ist – also wenn es nicht nur von A nach B geht, sondern wenn die Strecke selbst Teil des Erlebnisses ist.

Design und Ausstattung: Zwei Philosophien, ein Anspruch

Optisch ist der Unterschied sofort da. Die Ducati Scrambler Full Throttle 1935 setzt auf eine markante Retro-Ästhetik, die auffällt, ohne laut zu sein. Das Motorrad wirkt wie ein Statement: robust, eigenständig und mit einem Look, der auch im Stand Aufmerksamkeit erzeugt.

Die Honda CB 1000 R Neo Sports Café dagegen wirkt modern, aber nicht steril. Der Stil erinnert an Café-Racer-Elemente, bleibt jedoch alltagstauglich. Gerade wer ein Motorrad möchte, das sich nicht „zu speziell“ anfühlt, sondern vielseitig wirkt, wird die Honda als sehr stimmig empfinden.

Stärken und Schwächen im Gesamtbild

Ducati: Stärke ist die emotionale Wirkung und der Charakter, der sich auch beim Fahren fortsetzt. Schwäche ist, dass der Fokus stärker auf Stil und Fahrgefühl liegt – wer maximale Zweckmäßigkeit sucht, muss genauer hinschauen.

Honda: Stärke ist die Balance aus Look, Alltagstauglichkeit und kontrolliertem Fahrverhalten. Schwäche kann sein, dass der „Retro-Faktor“ weniger stark im Vordergrund steht als bei der Ducati.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Der Vergleich lässt sich am besten über den eigenen Fahrstil entscheiden. Wer ein Motorrad sucht, das sich wie ein Erlebnis anfühlt, wird bei der Ducati Scrambler Full Throttle 1935 eher glücklich. Sie ist besonders attraktiv, wenn das Fahren selbst im Mittelpunkt steht: Gas geben, Kurven suchen, den Motorcharakter genießen und das Motorrad als Ausdruck der eigenen Vorlieben betrachten.

Die Honda CB 1000 R Neo Sports Café ist dagegen die bessere Wahl, wenn ein Motorrad gesucht wird, das im Alltag zuverlässig funktioniert und dabei sportlich genug bleibt. Sie passt gut zu Fahrten, bei denen man flexibel bleibt: morgens zur Arbeit, am Wochenende über die Landstraße und zwischendurch auch mal eine längere Runde. Das Gesamtpaket wirkt oft „runder“ für unterschiedliche Einsatzzwecke.

Typische Entscheidungskriterien

  • Emotion und Stil: Ducati Scrambler Full Throttle 1935
  • Alltagstauglichkeit und kontrolliertes Fahrgefühl: Honda CB 1000 R Neo Sports Café
  • Kurvenrhythmus und direktes Feedback: Ducati
  • Ausgewogene Balance für gemischte Strecken: Honda

Fazit:

Die Ducati Scrambler Full Throttle 1935 ist die richtige Wahl, wenn der Fokus auf Charakter, Stil und einem Fahrgefühl liegt, das man aktiv „mitnimmt“. Sie wirkt besonders dann überzeugend, wenn die Fahrt selbst im Mittelpunkt steht und das Motorrad nicht nur Transportmittel sein soll. Wer gern dynamisch fährt, den Motor bewusst nutzt und die Retro-Ästhetik liebt, bekommt hier ein stimmiges Gesamtpaket.

Die Honda CB 1000 R Neo Sports Café passt besser, wenn ein vielseitiges Motorrad gesucht wird, das im Alltag unkompliziert bleibt und auf der Landstraße souverän kontrolliert wirkt. Sie eignet sich für Fahrerinnen und Fahrer, die ein ausgewogenes Setup möchten: sportlich genug für flotte Runden, aber so alltagstauglich, dass man auch längere Strecken entspannt angehen kann.

Kurz gesagt: Ducati für den emotionalen Genuss und den markanten Scrambler-Charakter, Honda für die harmonische Balance aus Modernität, Kontrolle und Alltagstauglichkeit.

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